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  #1  
Alt 13-02-2008, 16:59
Benutzerbild von Sven K.
Moderator
Kampfkunst: SENKI-Combat.
 
Registrierungsdatum: 20.06.2002
Ort: Osterholz-Scharmbeck
Alter: 46
Beiträge: 8.752
Blog-Einträge: 2
Standard Rausschmiss OK ?

Gestern habe ich erfahren das ein Schüler von mir, in der Schule andere Kinder
bedroht. Stand unter anderem auf einem Treppenapsatz und hat Kicks nach
unten, zu anderen Kindern gemacht. Ich habe ihm, da ich es erst zum Ende des
Unterrichtes erfahren habe, nach dem Umziehen erklärt, wen ich nochmal
irgendetwas in der Art zu hören bekomme, schmeiße ich ihn raus.
Der kleine ist zwar erst 10 aber er stört auch häufiger mal den Unterricht, ist
hart zu seinen Partnern und sperrt sich immer, sodass seine Partner nicht richtig
üben können.

Eure Meinung würde mich interessieren. Besonders die, der anderen Trainier.

Ist ja nicht nur gemein, den anderen Kindern gegenüber. Ist ja auch
Geschäftsschädigend. Wir mach in den Schulen dort im Umkreis,
Selbstbehauptungskurse und Präventionsarbeit und in unseren Dojos züchten wir
"Bullys" ran.
__________________
Bis denn. Euer Sven.
www.selbstschutzakademie.de www.senki-ma.com
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  #2  
Alt 13-02-2008, 17:08
Benutzerbild von Rocky777
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Auf den Boden setzen und quengeln!!
 
Registrierungsdatum: 09.10.2005
Beiträge: 5.648
Standard

Mit den Eltern reden. Wenn sie sowas sagen wie: "UNSER Sohn macht sowas nicht!!", dann sofort raus.
__________________
"Rock is overpowered. Paper is fine." - Scissors
http://www.vantage-fighting.com Vantage Fighting - "Ja, auch ich prostituiere mich für Rabatte." - KKB Miss Wahl Sieger 2010
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  #3  
Alt 13-02-2008, 17:13
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Keine
 
Registrierungsdatum: 18.04.2007
Beiträge: 2.337
Standard

Zitat:
Zitat von Rocky777 Beitrag anzeigen
Mit den Eltern reden. Wenn sie sowas sagen wie: "UNSER Sohn macht sowas nicht!!", dann sofort raus.
Ja, dem schliesse ich mich komplett an. Das wäre das sinnvolste.
Zusätzlich würde ich aber auch versuchen, mit dem kleinen noch mal zu reden. Auch wenn er erst 10 ist, evtl hilfts ja, ich meine, der Versuch kostet dich ja nichts.

Grüsse,
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  #4  
Alt 13-02-2008, 17:14
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: -
 
Registrierungsdatum: 05.07.2005
Alter: 41
Beiträge: 2.249
Standard

Den Kleinen und seinen Eltern das ganze klipp und klar sagen, wenn sie trotzig reagieren, dann sofort raus.
Wenn sie es verstehen, dann würde ich ihm eine zweite Chance geben (weil Kind).
Gibt es dann noch mal Ärger entweder sofort weg, oder einfach mal ein paar Wochen vom Training ausschließen, hat bei den meisten Fällen die ich bisher erlebt habe Wunder gewirkt.

PS Sei froh das es ein Kind ist, ich hatte mal Theater mit Erwachsenen, das war echt unschön
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  #5  
Alt 13-02-2008, 17:27
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kung Fu
 
Registrierungsdatum: 11.02.2008
Alter: 45
Beiträge: 151
Standard

Horror aus der Elternsicht der Mitschüler. Meine Tochter ist 9. Wenn so ein Bengel die treffen würde, gäbs mächtig Krach mit seinen Eltern.

Ich kann durchaus verstehen, wenn ein sonst schüchtener Junge mal zeigen will was er so drauf hat, so einer würde aber nach einem Traineranschiß nie wieder den King raushängen.

Aber allem Anschein nach, ist er ohnehin ein "Haudrauf" - die Sorte kenn ich zur Genüge, die gibts auch in der Klasse meiner Kleinen, gleich in mehrfacher Ausführung.

Wenn ich wetten dürfte: Die Eltern stehen hinter dem Bengel
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  #6  
Alt 13-02-2008, 20:33
Benutzerbild von Goshin
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: MSD - GD
 
Registrierungsdatum: 16.12.2007
Alter: 40
Beiträge: 1.177
Standard

Zitat:
Zitat von Sven K. Beitrag anzeigen
Gestern habe ich erfahren das ein Schüler von mir, in der Schule andere Kinder
bedroht. Stand unter anderem auf einem Treppenapsatz und hat Kicks nach
unten, zu anderen Kindern gemacht. Ich habe ihm, da ich es erst zum Ende des
Unterrichtes erfahren habe, nach dem Umziehen erklärt, wen ich nochmal
irgendetwas in der Art zu hören bekomme, schmeiße ich ihn raus.
Der kleine ist zwar erst 10 aber er stört auch häufiger mal den Unterricht, ist
hart zu seinen Partnern und sperrt sich immer, sodass seine Partner nicht richtig
üben können.

Eure Meinung würde mich interessieren. Besonders die, der anderen Trainier.

Ist ja nicht nur gemein, den anderen Kindern gegenüber. Ist ja auch
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"Bullys" ran.
Hallo Sven,

wenn der Junge wirklich andere Kinder bedroht, nimm ihn aus der Gruppe. Das ist zwar hart aber zum Wohle Deiner Kindergruppe meiner Meinung nach unerlässlich.

Gruss Goshin
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  #7  
Alt 13-02-2008, 20:49
Benutzerbild von Jackie-O
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Jiu Jitsu und Kickboxen
 
Registrierungsdatum: 17.11.2007
Ort: Berlin
Alter: 20
Beiträge: 58
Standard

Naja, ich finde gerade in dem Alter sollte man noch eher versuchen
das Problem sinnvoll zu lösen, ich denke dass ein eindeutiges Gespräch mit
den Eltern und/oder dem Kleinen hier die beste Variante wäre.

Außerdem musst du auch bedenken dass du dir das Problem mit einem
Rausschmiss zwar vom Hals geschafft hättest (was natürlich auch vollkommen okay ist, kannst ja nicht für seine Eltern die Erziehung übernehmen *g*) aber du musst dir natürlich auch die Frage stellen
ob sich die Situation für seine Mitschüler die er bedroht dadurch nicht verschlimmert.
__________________
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  #8  
Alt 13-02-2008, 21:21
Neopratze
Gast
Kampfkunst:
 
Beiträge: n/a
Standard

Sparring mit dem Trainer sollte Abhilfe bringen

Nö Scherz beiseite - hier sollte in jedem Fall der Grundsatz "Wir bilden nicht diejenigen aus, vor denen wir uns schützen wollen" greifen

Und die 10 würde ich nicht als Kriterium nehmen, die Bengel habens heutzutage in dem Alter schon faustdick hinter den Ohren ...
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  #9  
Alt 13-02-2008, 21:32
Benutzerbild von miskotty
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: UCS instructor messerkampf und waffenlose sv
 
Registrierungsdatum: 24.06.2007
Ort: 3. ebene 2.tür links
Alter: 31
Beiträge: 4.267
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ich denk auch das du noch mal mit dem kind und den eltern reden solltest um auch klar zu machen das dir ernst ist mit der drohung.
und sollte sich sein verhalten innerhalb und ausserhalb der gruppe nicht ändern muss er halt die konsequenzen tragen.
man kann ja schlecht täter und opfer in einer gruppe unterrichten. das funktioniert nicht gut
__________________
www.unlimitedcombatsystem.de
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  #10  
Alt 13-02-2008, 22:51
Benutzerbild von Krümel2
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Hexenjagd; KKB-Seelsorge und Krisenintervention
 
Registrierungsdatum: 23.05.2005
Alter: 27
Beiträge: 1.871
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Ganz gleich, welche Konsequenz du daraus ziehen wirst, würde ich unbedingt vorher nochmal das Gespräch mit dem Jungen suchen. Vielleicht stimmt ja auch was zu Hause nicht? So ein Verhalten kommt nicht von nichts...
__________________
If I exorcise my devils, my angels may leave, too ...
[...] du bist Luzifer, ....der Lichtbringer Zitat Nymphaea Alba
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  #11  
Alt 13-02-2008, 23:33
Benutzerbild von F-factory
Moderator
Kampfkunst: Krav Maga (IKMF)
 
Registrierungsdatum: 20.03.2006
Ort: München, Bayern
Alter: 38
Beiträge: 3.212
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Zitat:
Zitat von Sven K. Beitrag anzeigen
Eure Meinung würde mich interessieren. Besonders die, der anderen Trainier.

Ist ja nicht nur gemein, den anderen Kindern gegenüber. Ist ja auch
Geschäftsschädigend. Wir mach in den Schulen dort im Umkreis,
Selbstbehauptungskurse und Präventionsarbeit und in unseren Dojos züchten wir"Bullys" ran.
Hallo Sven,

der Junge ist ja aus bestimmten Gründen so wie er ist. Ich kann nur spekulieren, da ich den Bengel ja nicht kenne.

Wenn er das Training mag, aber trotzdem während des Unterrichts stört oder als Bully auftritt, nutzt er das Training eventuell als Ventil für seine aufgestauten Frustrationen. Untragbar ist es natürlich, aber vielleicht solltest Du anders an die Sache rangehen.

Je nachdem wie Euer Training aufgebaut ist, könntest Du versuchen ihm ganz bewußt Verantwortung zu geben, z.B. ihn für eine Stunde zum Assistenten ernennen, ihm aber vorher klip-und-klar Anweisungen geben, was Du von ihm erwartest. Es hilft ihm vorher ein wenig (bloß nicht zu viel!) Honig um die Nase zu schmieren (z.B. sagen " Ich habe Deine Fortschritte gesehen..." oder "Du hast wirklich Potenzial...", o.ä.) - ob es stimmt oder nicht ist nebensächlich da es nur als Mittel zum Zweck dient.
Natürlich kannst Du ihm dann auch weitere Stunden (nicht jede!) als "Assistenten" in Aussicht stellen, mußt aber dies auch an Bedingungen knüpfen, d.h. ihm sagen ,daß der "Assistent" nicht nur für eine Stunde gilt, sondern auch vorher und nach dem Training sich vorbildlich gegenüber den anderen Schülern geben muß.
Gib ihm etwas auf das er bei guter Leistung stolz sein kann und er Anerkennung bekommt. Dies kann man natürlich auch bei den anderen Schülern dosiert anwenden.

Wenn er seine Sache gut macht, und die Eltern ihn vom Training abholen, kannst Du ihnen (in seinem Beisein!) berichten was für eine guter "Assistent" er war (idealerweise nicht vor den anderen Schülern). Er wird wahrscheinlich vor Stolz explodieren.

Bei manchen Kindern ist das Training die einzigste Konstante in ihrem Leben.
Ob es so bei dem Jungen ist, weiß ich natürlich nicht. Es wäre jedoch Schade ihm das Training wegzunehmen, wenn es so sein sollte.

Mit den Eltern und ihm reden, kann man dann immer noch. Ob es sie jedoch interessiert ist eine andere Frage...
Und rausschmeißen sollte wirklich nur die letzte Option sein.

Alles Gute,
John.

Geändert von F-factory (13-02-2008 um 23:38 Uhr).
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  #12  
Alt 13-02-2008, 23:41
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: Keine
 
Registrierungsdatum: 18.04.2007
Beiträge: 2.337
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Zitat:
Zitat von F-factory Beitrag anzeigen
Je nachdem wie Euer Training aufgebaut ist, könntest Du versuchen ihm ganz bewußt Verantwortung zu geben, z.B. ihn für eine Stunde zum Assistenten ernennen, ihm aber vorher klip-und-klar Anweisungen geben, was Du von ihm erwartest. Es hilft ihm vorher ein wenig (bloß nicht zu viel!) Honig um die Nase zu schmieren (z.B. sagen " Ich habe Deine Fortschritte gesehen..." oder "Du hast wirklich Potenzial...", o.ä.) - ob es stimmt oder nicht ist nebensächlich da es nur als Mittel zum Zweck dient.
Natürlich kannst Du ihm dann auch weitere Stunden (nicht jede!) als "Assistenten" in Aussicht stellen, mußt aber dies auch an Bedingungen knüpfen, d.h. ihm sagen ,daß der "Assistent" nicht nur für eine Stunde gilt, sondern auch vorher und nach dem Training sich vorbildlich gegenüber den anderen Schülern geben muß.
Gib ihm etwas auf das er bei guter Leistung stolz sein kann und er Anerkennung bekommt. Dies kann man natürlich auch bei den anderen Schülern dosiert anwenden.
Das kann aber auch schwer nach hinten los gehen, so dass genau das Gegenteil passiert.

Grüsse,
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  #13  
Alt 13-02-2008, 23:46
Benutzerbild von F-factory
Moderator
Kampfkunst: Krav Maga (IKMF)
 
Registrierungsdatum: 20.03.2006
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Alter: 38
Beiträge: 3.212
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Zitat:
Zitat von Dubois Beitrag anzeigen
Das kann aber auch schwer nach hinten los gehen, so dass genau das Gegenteil passiert.
Deswegen ist es ja so wichtig, daß man die Parameter richtig setzt. Wie gesagt, rausschmeißen geht sehr schnell. Als Kindertrainer hat man aber auch eine erzieherische Verantwortung. Wenn man diese nicht wahrnehmen will oder kann, dann sollte man das Unterrichten von Kindern lassen.

In diesem Fall ist es natürlich alles spekulativ, da ich weder den Jungen, noch die Dynamiken in der KK-Schule kenne.

Alles Gute,
John.

Geändert von F-factory (13-02-2008 um 23:50 Uhr).
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  #14  
Alt 14-02-2008, 00:08
Benutzerbild von Sportler
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Kampfkunst: die schwarze Hand
 
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Zitat:
Zitat von F-factory Beitrag anzeigen
Als Kindertrainer hat man aber auch eine erzieherische Verantwortung.
Ich sehe da eher eine Möglichkeit, als eine Verantwortung...
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  #15  
Alt 14-02-2008, 08:00
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Kung Fu
 
Registrierungsdatum: 11.02.2008
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Zitat:
Zitat von F-factory Beitrag anzeigen

Je nachdem wie Euer Training aufgebaut ist, könntest Du versuchen ihm ganz bewußt Verantwortung zu geben, z.B. ihn für eine Stunde zum Assistenten ernennen, ihm aber vorher klip-und-klar Anweisungen geben, was Du von ihm erwartest. Es hilft ihm vorher ein wenig (bloß nicht zu viel!) Honig um die Nase zu schmieren (z.B. sagen " Ich habe Deine Fortschritte gesehen..." oder "Du hast wirklich Potenzial...", o.ä.) - ob es stimmt oder nicht ist nebensächlich da es nur als Mittel zum Zweck dient.
Natürlich kannst Du ihm dann auch weitere Stunden (nicht jede!) als "Assistenten" in Aussicht stellen, mußt aber dies auch an Bedingungen knüpfen, d.h. ihm sagen ,daß der "Assistent" nicht nur für eine Stunde gilt, sondern auch vorher und nach dem Training sich vorbildlich gegenüber den anderen Schülern geben muß.

Ich bin mir nicht sicher, wie fair das den anderen Schülern gegenüber ist. Wird er für sein Stören belohnt, finden das die anderen vielleicht ungerecht und im schlimmsten Fall nachahmenswert.

Sowas ginge nur, wenn alle Schüler ebenfalls Assistent werden dürfen, sonst kippt vielleicht die Motivation beim Rest der Truppe. Ich bin nicht sicher ob F-Factory das gemeint hat mit:
Zitat:
Zitat von F-factory Beitrag anzeigen
Dies kann man natürlich auch bei den anderen Schülern dosiert anwenden.
Ich würde mit den Eltern reden und sehen wie die reagieren, ihnen aber in Aussicht stellen, daß ihr Kind das Training strafmäßig aussetzen muß, das wäre dann auch nicht gleich ein ganzer Rausschmiß, sondern eine erzieherische Maßnahme.

Sobald er aufhört, andere zu drangsalieren, darf er wieder mitmachen. Ich vermute mal, der Kleine gibt sich ziemlich cool, nach dem Motto, mir ist eh alles egal. In Wahrheit wird er wahrscheinlich eher losheulen, sobald keiner da ist, bei dem er das Gesicht verliert. Deshalb denke ich sollte man vorsichtig rangehen und ihn unter 4 Augen zur Seite nehmen (aber das weißt du eh).

Im Grunde gehören die Eltern in die Mangel genommen, aber der Schuß kann leicht nach hinten losgehen.
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