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  #61  
Alt 02-04-2011, 16:37
Benutzerbild von AndyLee
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Zitat:
Zitat von Exodus73 Beitrag anzeigen
Du hast natürlich nicht ganz Unrecht, mein Vorschlag (Schulwechsel) war ja auch darauf gemünzt das die Situation noch weiter eskaliert. Aus verletztem Stolz heruas macht es ja auch keinen Sinn sich zu Klump schlagen zu lassen, und hinterher ein Schuljahr aus der Schnabeltasse zu trinken!
Das Kampfsport, Kampfkunst, etc. keine eigentliche LÖSUNG der Probleme ist, denke mal das steht ausser Frage aber es kann langfristig (vielleicht) helfen das die entsprechende Person ein stärkes Selbstvertrauen und dementsprechend auch ein anderes Auftreten hat - wir wissen doch alle Assis suchen sich OPFER und keine Gegner (bzw. Leute wo mit Gegenwehr in welcher Form auch immer zu rechnen ist) - zumindest die meisten!
Da kann ich dir wiederum nicht widersprechen.

Vielleicht dazu aber mal folgende (ergänzende) Überlegung: Wenn Menschen, also auch Kinder oder Jugendliche, sehr "scheu" sind, fast schüchtern, sich nicht richtig durchsetzen können, vllt. dann auch zu Extremen neigen (entweder totaler Rückzug oder totale Offensive in Form von "Flippen"), ist m. E. grundsätzlich psychologische Hilfe angebracht. So etwas kann sich sehr schnell zu einer "Sozialphobie" entwickeln und dann hat man ein wirkliches Problem.

Etwas, was jahrelang über das Elternhaus, den Kindergarten, die Schule, den Freundeskreis, den Bekanntenkreis usw. auf- bzw. ausgebaut wurde, lässt sich nicht so einfach in ein paar Kampfsportstunden in der Woche "bereinigen". Zumeist ist das Training in einem Verein nicht nachhaltig genug. Als Ergänzung allerdings allemal anzuraten, wenn man dann noch auf einen guten Trainer trifft (Frage wäre: Was ist ein guter Trainer?), der gut mit Kindern und Jugendlichen umgehen kann und evtl. päd. vorgebildet ist, ist es umso besser.
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  #62  
Alt 02-04-2011, 16:55
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Zitat:
Zitat von AndyLee Beitrag anzeigen
Da kann ich dir wiederum nicht widersprechen.

Vielleicht dazu aber mal folgende (ergänzende) Überlegung: Wenn Menschen, also auch Kinder oder Jugendliche, sehr "scheu" sind, fast schüchtern, sich nicht richtig durchsetzen können, vllt. dann auch zu Extremen neigen (entweder totaler Rückzug oder totale Offensive in Form von "Flippen"), ist m. E. grundsätzlich psychologische Hilfe angebracht. So etwas kann sich sehr schnell zu einer "Sozialphobie" entwickeln und dann hat man ein wirkliches Problem.

Etwas, was jahrelang über das Elternhaus, den Kindergarten, die Schule, den Freundeskreis, den Bekanntenkreis usw. auf- bzw. ausgebaut wurde, lässt sich nicht so einfach in ein paar Kampfsportstunden in der Woche "bereinigen". Zumeist ist das Training in einem Verein nicht nachhaltig genug. Als Ergänzung allerdings allemal anzuraten, wenn man dann noch auf einen guten Trainer trifft (Frage wäre: Was ist ein guter Trainer?), der gut mit Kindern und Jugendlichen umgehen kann und evtl. päd. vorgebildet ist, ist es umso besser.
Da muß ich Dir wieder recht geben...^^

Aber so wie ich das verstanden habe wird er nicht gemobbt weil er besonders scheu ist (sorry falls ich das überlesen haben sollte) sondern weil er "neu", "anders" ist, Gewalt in der Gegend wohl mehr oder weniger zum guten Ton gehört etc... . Quasie alleine steht gegen viele! Dass muß ja nicht zwangsläufig heißen das er gleich einen Psychologen oder Therapeuten braucht!
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  #63  
Alt 02-04-2011, 17:19
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Zitat:
Zitat von Exodus73 Beitrag anzeigen
Da muß ich Dir wieder recht geben...^^

Aber so wie ich das verstanden habe wird er nicht gemobbt weil er besonders scheu ist (sorry falls ich das überlesen haben sollte) sondern weil er "neu", "anders" ist, Gewalt in der Gegend wohl mehr oder weniger zum guten Ton gehört etc... . Quasie alleine steht gegen viele! Dass muß ja nicht zwangsläufig heißen das er gleich einen Psychologen oder Therapeuten braucht!
Auch wieder wahr...
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  #64  
Alt 03-04-2011, 06:09
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Ich weiß wie es ist ein Kind irgendwo zu sein und die Sprache nicht wirklich sprechen zu können. Ich bin ein Mischlingskind und bin oft umgezogen als ich klein war. Solche Probleme wie die Ihres Sohnes kommen mir deswegen teilweise bekannt vor. Wenn ich darf, würde ich Ihnen deswegen meine Meinung zu einigen ihrer Aussagen geben. Ich will Ihnen ihren Plan nicht ausreden, sondern Sie nur dazu auffordern nochmal über Ihre genaue Zielsetzung und mögliche Konsequenzen nachzudenken.

Zitat:
Zitat von Leleka Beitrag anzeigen
Wir sind erst vor kurzem nach Berlin umgezogen. Der junge lernt seit einem Jahr Deutsch (auch wenn sein Englisch bereits sehr gut ist). Er lernt auch Deutsch schnell, aber man merkt noch manche Fehler und Akzent.
Nur weil er in Deutschland ist heißt das noch lange nicht das er schlecht in einer Fremdsprache sein muss. Für ihn scheint Englisch, genauso wie für alle anderen, eine Fremdsprache zu sein. Fremdspracherwerb (in diesem Fall Englisch) ist etwas anders als Zweitspracherwerb (in diesem Fall Deutsch). Er "hinkt" den anderen in der Fremdsprache nicht wirklich hinterher. Der Englischerwerb muss deswegen getrennt von dem Deutscherwerb betrachtet werden. Es gibt keinerlei Verbindung zwischen der jeweiligen Performanz dieser beiden.

Zitat:
Zitat von Leleka Beitrag anzeigen
Und diese Agressiven Jungen (ich habe gehört, wie sie sogar die Lehrerin in die Hölle schicken)
Solche Menschen gibt es überall. Ferner sollten wir auch nicht vergessen das wir hier in der westlichen Welt sind. Ich weiß nicht wo Sie herkommen, aber so wie ich das sehe, fluchen die Westler sehr, sehr oft und gerne und haben eine sehr direkte Ausdrucksweise. Als drittes ist es so, dass es eine Großstadt ist. Ihr Kind sollte lernen mit solchen Umständen umgehen zu können; Und Sie auch.

Zitat:
Zitat von Leleka Beitrag anzeigen
[...] Ich glaube, das alles bringt die Aggressoren ihn zu hassen. Ausländer, "hochnäsig", zu "gut" so zu sagen).
Leider kennt keiner hier ihren Sohn und könnte solche Aussagen beurteilen. Und keiner kennt auch die Klassenkameraden ihres Sohnes. Es tut mir Leid direkt zu sein, aber es könnte zwar sein das es stimmt was Sie sagen, es könnte allerdings auch sein, dass er er als schwach rüber kommt oder aber tatsächlich den anderen gegenüber hochnäsig verhält. Es tut mir Leid direkt zu sein, aber so ist es.

Zitat:
Zitat von Leleka Beitrag anzeigen
Er wird richtig gemobbt, die schreien ihm "Ich f**cke deine Mutter" und "Dein Land ist scheisse"...
Ich werde auch regelmäßig von Leuten mit "Sch.. Ausländer" et al. beschimpft. Eine mazedonische Bekannte von mir hier in Deutschland wurde sogar schon mit Steinen beworfen. Und ein weiterer aramäeischer Bekannter von mir lag im künstlichen Koma weil er ausversehen Nazis über den Weg gelaufen ist. Und wie oft wurden meine Sachen zu Boden geworfen oder im Klassenraum verteilt. Und? Solche Sachen können allerdings in Deutschland aber auch sonst wo passieren. Das Kind sollte lernen sich Beleidigungen von Leuten etwas nicht zu Herzen zu nehmen. Je mehr es darauf reagiert desto schlimmer wird es in der Regel. Natürlich gibt es eine Grenze, aber Gewalt sollte nur die letzte Resource sein (auch wegen der Langzeitwirkungen). Als Kind hatte ich große Probleme das zu verstehen.


Zitat:
Zitat von Leleka Beitrag anzeigen
Gestern ist mein Sohn nach Hause gekommen mit richtig dicken blauen Flecken auf dem Bein und sein Rücken muss in den nächsten Tagen wegen Schmerzen nach dem Schlag von Hinten geröntgt werden. Die Jungs haben ihn zu dritt und von hinten überfallen.
Und KM soll helfen. Ok, aber darf ich fragen, wer soll unterrichten und wie und wie oft und wie lange? Also, welche Kompetenzen soll die Lehrkraft haben? Wie soll ihr/sein Lehrplan aussehen? Welche didaktischen Methodologien soll sie/er verwenden? Soll der Fokus eher Richtung Grappling, Schlagen, Waffenkampf oder sonst was ausgerichtet sein? Wie lange soll sie/er schon trainiert haben? Welchen Hintergrund soll sie/er haben? Einfach zu sagen "Ich will KM", klingt auf den ersten Blick noch nicht durchdacht, weil andere KK, die vielleicht ähnliche Ziele verfolgen scheinbar komplett ausgeblendet werden. Sie sollten erstmal klären was Sie unter KM verstehen und was die/der LehrerIn darunter versteht.

Das Problem ist zudem folgendes: Nehmen wir an, er wehrt sich und hat Erfolg. Das nächste Mal kommen sie mit Waffen z.B. Messern an. Und dann? Und zusätzlich sind sie dann nicht zu dritt sondern zu viert oder zu fünft. Und dann? Selbst Profis haben unglaubliche Probleme mit Messern. Und ein sehr großer Teil von denen stirbt bei einer Auseinandersetzung mit solchen. Oder sagen wir, sie schmeißen etwas. Und dann? Für die Grundtechniken einer KK braucht man i.d.R. 2-3 Jahre in Asien. Ein Kind kann nicht in ein paar Wochen und Monaten lernen wofür andere Jahre brauchen. Auch wenn ich weiß, dass KM eine "Instant KK" ist, bleibt's dennoch so. Außerdem, eine KK ist keine Rüstung. Man ist genauso verletzlich wie vorher. Selbst ein guter Kämpfer kann Pech haben und sterben.

Zitat:
Zitat von Leleka Beitrag anzeigen
Das war nicht mal "fair kampf zu zweit",.
Überfälle sind nie fair.

Zitat:
Zitat von Leleka Beitrag anzeigen
Ich kann aber meinen Sohn nicht ruhig in die Schule gehen lassen, wenn ich weiß, seine Mitschüler [...] ihn auf solche Weise überfallen werden und er kann sich dabei nicht währen.
Dann sollten vielleicht wirklich entweder er oder aber die anderen die Schule wechseln.

Zitat:
Zitat von Leleka Beitrag anzeigen
SV braucht unser Junge nicht für die Rache oder so. Er braucht es nämlich für SELBSTVERTEIDIGUNG
↑↑↑↑ Es tut mir Leid, sehr direkt zu sein, aber DAS sollten Sie sich nicht einreden. Wer eine KK lehrt, sollte sich auch der möglichen Konsequenzen bewusst sein. Sie suchen nach schnellen Ergebnissen, aber ein ruhiger Kämpfer sollte auch eine gewisse Philosophie beherrschen um zu verhindern das irgendwer unnötiger Weise zu Schaden kommt. Das bezieht ihn selbst mit ein. Ein solches Verständnis und solche innere Reife lernt man nicht auf die schnelle, vor allem weil die Fähigkeit zur Empathie sich erst recht spät im Gehirn entwickelt. Das Kind ist dann schon fast ein Erwachsener, wenn dies eintritt.

Vergessen sie bitte niemals:

"Die Kampfkunst ist die Kunst des Tötens. Allen beschönigenden Worten zum Trotz ist dies, ihre einzige und wahre Bestimmung."

Das sollten sie wirklich nie vergessen. Wer die Konsequenzen von Kampftechniken und Kampfhandlungen nicht richtig einschätzen kann, sollte auf keinen Fall eine Waffe führen. Diese Konsequenzen sind sowohl unmittelbare, aber auch langfristige Folgen (z.B. Todesfall, juristische Folgen, permanente Behinderungen, Entstellungen).

Ferner ist es so: Er hat einen realen, bekannten, immer wiederkehrenden Gegner. Er schützt sich nicht vor etwas unbekanntem. Deswegen ist es wahrscheinlich so: Er wird es sobald er anfängt sich zu verteidigen (vorausgesetzt seine neuerworbenen Techniken klappen) sie vermutlich während seiner SV voll durchziehen und somit seine Rache vollziehen zu versuchen. Ich weiß das ganz bestimmt.

Zitat:
Zitat von Leleka Beitrag anzeigen
Er ist wirklich ein ruhiger und intelligenter Junge. Immer hilfsbereit und mit Mitgefühl zu den anderen. [...] Also Vorbild hat er auch.
Zwei liebevolle Eltern reichen leider nie aus um ein Kind zu erziehen. Es braucht die komplette Gesellschaft, das ganze Paket. Wenn es keine Freunde in der Schule gibt, dann bringen Sie ihn doch in einen Sportverein mit Gleichaltrigen. Moralischer Rückhalt von Freunden ist mehr wert als die Fähigkeit jemanden das Genick brechen zu können. Sie sollten ihn und sich selbst zudem über die deutschen Gesetze bezüglich der Selbstverteidigung aufklären und diese verinnerlichen. Sie wollen nicht das ihr Junge sich verteidigt und am Ende im Gefängnis wegen Körperverletzung, fahrlässiger Tötung oder Totschlag oder ähnliches sitzt.
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http://img714.imageshack.us/img714/6264/1andresbonifaciokatipun.jpg 对我来说中华人民共和国是亚洲人的国家。我爱中国,我爱吕宋岛。我也爱卡提浦南政党与中国的中国共产党。ᜋ ᜇᜋᜒᜅ᜔ᜐᜎᜋᜆ᜔ᜉᜓ|| ~ᜄᜓᜇᜒ~
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  #65  
Alt 03-04-2011, 10:29
Benutzerbild von AndyLee
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Kampfkunst: Jun Fan Kung-Fu, Jeet Kune Do, Inosanto-Kali, Ju-Jutsu
 
Registrierungsdatum: 07.05.2007
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Beiträge: 927
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@Gaoli
Ein wirklich bemerkenswertes Posting! Außerordentlich wertvoll, ich danke dir dafür!
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  #66  
Alt 03-04-2011, 10:38
Benutzerbild von Tuborgjugend
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Kampfkunst: Krav Maga
 
Registrierungsdatum: 23.07.2007
Ort: Mainz
Alter: 31
Beiträge: 531
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Ohne alles gelesen zu haben:

Bei einem guten Krav Maga für Kids Training geht es nicht nur um SV Techniken, es geht auch um Deeskalation, Konfliktvermeidung und theoretische Auseinandersetzung mit Gewalt auf dem Schulhof.

KM Trainer, die Kindertraining anbieten sollten speziell darauf geschult sein, dann kommt es ganz sicher nicht zu diesen seltsamen Horrorszenarien, die sich manche hier ausmalen
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www.defendyourself.de
IKMF Krav Maga in Wiesbaden und Frankfurt
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  #67  
Alt 03-04-2011, 10:55
KKB-Userstatus: Senior
Kampfkunst: suche noch
 
Registrierungsdatum: 27.07.2009
Beiträge: 1.738
Standard

@Leleka

Ich denke hier sind kurfristige Lösungsansätze gefragt und Kampfkunst/SV ist keine kurzfristige lösung.

Mit kurzfristig meine ich, das es nicht angehen kann, das z.B. die Schulleitung einen Tag länger zusehen darf, wie ein Junge von Älteren geschlagen und verletzt wird. Hier ist ein Schutzbedürfnis, das zu unbedingt beachten ist, ich würde dem Direktor einiges erzählen, wenn er nicht tätig wird und ggf auch die Presse einschalten und das Ministerium bzw. in Berlin wohl das Schuldezernat (da Stadtstaat)

Ich würde auch einen Anzeige nicht warten lassen; hier gehts auch darum, das den Angreifern sofort Konsequenzen gezeigt weden, selbst wenn sie noch unter 14 und strafunmündig sind, das ändert sich bald.

Um welche Schulform handelt es sich?

Geändert von Kusagras (03-04-2011 um 11:01 Uhr).
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  #68  
Alt 03-04-2011, 11:52
Benutzerbild von Sven K.
Moderator
Kampfkunst: SENKI-Combat.
 
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Alter: 46
Beiträge: 8.752
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Zitat:
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@Gaoli
Ein wirklich bemerkenswertes Posting! Außerordentlich wertvoll, ich danke dir dafür!
Absolut!
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Bis denn. Euer Sven.
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