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#16
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Wenig Techniken mit viel Training = sehr gut/richtig Aufs opt. Ju-Jutsu beszogen: Viel Techniken mit viel Training = gut/meistens richtig Allerdings verläuft dieser Prozess progressiv, d.h. sind viele Techniken/Prinzipien im Laufe der Zeit bekannt, ist der Zeitaufwand geringer. Beim TKD o.ä. "eingleisigen" KK/KS, gibt es nicht so ein gewaltiges Technikrepertoire. Das ist aber nicht unbedingt ein Vorteil des JJ. Es wird nicht umsonst häufig gesagt, dass Ju-Jutsukas vieles können, aber nichts richtig. @Schnüffler Ich sehe es so ähnlich. Für mich ist der 1. DAN auch kein Meistergrad, denn jetzt sind erst die wichtigen Grundlagen und Prinzipien gut "ausgeprägt" und dienen somit als solide Basis. Das Meiste, was du jetzt auf irgenwelchen Lehrgängen siehst, kommt dir irgendwie bekannt vor. Was noch zu bemängeln wäre, ist die oftmals nicht hinterfragte Adaption von Techniken aus anderen Systemen (Mix it up). Lass dir mal von einem Trainer den Sinn und die Ausführung eines 3er-Kontaktes erklären! |
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#17
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| Hallo und vielen Dank für die zahlreichen und wirklich guten Antworten! Da ich die Woche über recht viel Stress hatte, bin ich erst jetzt dazu gekommen hier wieder (mit Ruhe und Verstand) zu lesen ![]() Die wichtigsten Unklarheiten sind erstmal beseitigt, danke dafür! Da mir das JJ Training z.Zt. wirklich Spaß macht und das für mich auch eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür ist, regelmäßig den Sport zu betreiben, werde ich jetzt im Verein Mitglied werden und bei JJ bleiben! Es hat auch einen gewissen Reiz zu wissen, dass man später seine Schwerpunkte im Sport individuell setzen kann. So denne, vielen Dank erstmal für's "Aufklären" ![]() Gruß CMan |
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#18
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| Auch ich/mein Trainer hat scheinbar mit der Komplexität des Ju-Jutsu zu kämpfen. Ich bin jetzt Orange Gurt und trainiere seit ca. 2 Jahren. In unserem Verein sieht man sehr, dass man vorher Judo trainiert haben sollte: Wer das nicht hat, hat in Part II und III (Erklärung: Es gibt 3 Wettkampfparts: Part i: Schlagen und Treten, Part II: Werfen und Part III: Haltegriffe/Hebel), die ja quasi Judokampf sind, sehr große Defizite. Kaum einer von uns kann im Wettkampf anständig werfen und auch beim Bodenkampf fehlen den meisten die Grundlagen. Auf Turniere geschickt werden sie aber trotzdem..... Nunja, ich überlege im Moment eine weitere Kampfsportart als Ergänzung zu trainieren, weiß aber noch nicht was.... |
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#19
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| judo? ![]() |
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#20
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| Zitat:
Nö... Wir sollten auch im Ju-Jutsu genug Stand- und Bodenkampf lernen. Aber ich habe ich falsch ausgedrückt: Ich bin gar nicht sooooo scharf auf Wettkampf, mehr auf SV. Und auch diesbezüglich ist mir "unser" Training etwas zu dünn. Vor Allem Sparring machen wir NIE (nur fürn Wettkampf und da darf man ja viele SV Techniken net anwenden). Also will ich eine weitere Kampfsportart in Richtung SV machen. Hab ich nicht geschrieben, tut mir Leid. |
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#21
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| Hallo zusammen, ich krame den Thread noch mal hoch. Zwischenstand bei mir ist folgender: Ich trainiere nun regelmäßig 2x die Woche Ju Jutsu und werde definitiv dabei bleiben. Angemeldet bin ich jetzt im Verein und am Freitag sollte mein frisch bestellter Judo-Anzug eintreffen - dann bin ich für den Anfang komplett ausgestattet. Das Training macht mir immer noch viel Spaß und so langsam kommt auch mehr System rein ![]() Ich erkenne nun immer öfter einzelne Techniken wieder und Techniken bzw. kleine Technikserien wiederholen sich nun, so das man einen "Trainingseffekt" von Woche zu Woche beobachten kann. Soweit zum Ju Jutsu und zum Training ![]() Aber ich habe mal eine andere Frage an die "alten Hasen" aus dem Judo / Ju Jutsu. Ich habe seit gut 2 Wochen komische Schmerzen in den unteren Rippen. Das ganze ist meiner Meinung nach, nach einem von der Belastung recht heftigen Training aufgetaucht. Bei diesem Training wurde der Oberkörper recht viel gedreht und auch wurde sich viel auf dem Boden "gewälzt" und sich gerade, d.h. mit dem Bauch zuerst hingelegt und dann Seitlich über den Brustkorb weggerollt etc. Naja, und nun sind die Rippen bei mir seit 2 WOchen total Druckempfindlich, gerade im unteren Bereich die letzten Rippen. Wenn da Druck draufkommt schmerzt es und auch wenn ich mich im Alltag einmal ruckartig Bücke oder den Oberkörper beuge kann es sein, dass sich die unteren Rippen stechend/schmerzend melden. Echt unangenehm. Beim letzten Training haben wir z.B. Haltegriffe am Boden gemacht und mein Trainingspartner lag auf meinem Oberkörper drauf. Die unteren Rippen haben dabei weh getan ohne ende. Und auch wenn ich jetzt z.B. bei einem Armstreckhebel auf den Bauch zur Matte gehe, tuen die Rippen weh. Meine gaaanz große Frage an die alten Hasen: Was ist das oder was könnte es sein? Vielleicht 'ne Rippenprellung? Ich war schon beim Hausarzt und der meine ich hätte eine Muskelentzündung zwischen den Rippen und das was da weh tut wäre die sogenannte Hustenmuskulatur. Nur das ich eigentlich nicht Husten muss und es auch nur vorne wehtut und nicht am ganzen Oberkörper... hmmm. Er hat aber drauf bestanden, dass die Muskulatur zwischen den Rippen gereizt sei und mir ein Entzündungshemmendes Rheumatisches Mittel aufgeschrieben .. das schlucke ich nun seit 2 Tagen und es bringt garnix. Also doch eher eine Prellung durch die ungewohnte Belastung auf die Knorpelgelenke oder so? Würde mich mal über eure Meinung freuen - vielleicht hat sowas in der Art ja hier schonmal jemand gehabt! Gruß CMan |
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#22
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| ich stimme zu dass es ein problem ist wenn jjschüler von grund auf keine korrekten techniken geleht bekommt. da ich mehrmals die woche trainiere ist es mir perönlich wichtig dass meine techniken perfekt sind, da ich eiene kleine perfektionistin bin. auch meine trainer legen sehr großen wert darauf ein umfangreiches training zu gestalten, welches im wiederholungstraining perfektioniert wird....auf diese weise bleibt viel mehr hängen und man kann die technicken besser anwenden! aber in unserem training werden ziemlich alle bereiche abgedeckt - grappeling - Stand /Boden - Hebel und Würfe - Prüfungstraining - Kickboxen /Boxen/ Kicks - Waffenabwehr - moderne SV - Konditionstraining - Krafttraining usw usw deshalb ist meine meinung dazu dass es von trainer zu tariner verschieden ist wie präziese die techniken gelehrt werden (ich hab mehrere, deshalb kann ich das beurteilen). |
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#23
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| Hi, Zitat:
Äußerte sich wie folgt: In den ersten beiden Tagen tierische Schmerzen beim tiefen Durchatmen. Aufstehen am nächsten Früh aus dem Bett ohne Hilfe nicht machbar, Druckschmerz - allgemein ein Zustand für die Couch. Allerdings war es mir nicht möglich, mich seitlich auf die angeschlagene Seite zu legen, bedingt durch die Biegung der Rippen und das Mitwirken eben dieser angeschlagenen "Knochen-/Knorpelmasse". Anfangs hatte unser Physiotherapeut den Nerv, der zwischen den Rippen durchläuft (???) im Verdacht, Arzt schloß das aber am nächsten Tag aus. Schmerzmittel habe ich Ibuprofen und für die harten Fälle Tramal verschrieben bekommen, habe alles aber bereits nach zwei Tagen absetzen können. Soll laut Angaben einiger Bekannter (darunter Skifahrer ) bis zu 14 Tage dauern, was sich auch mit den Ausführungen der beiden von mir besuchten Ärzte deckt.Gruß Bernd |
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