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#1
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| Vorweg: Das hier ist meine persönliche Meinung. Ich erhebe keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit, wer möchte darf sich also vor jeden Satz ein "Lennys Meinung nach" denken ![]() Ich habe von ein paar Stellen gehört, dass das JJ 2k Programm ab "grün rum" zu viel und zu "anspruchsvoll" wird. Lösungsvorschläge bisher waren das Programm zu splitten und Prüfungen auf grün und blau in 2 Sitzungen abzulegen, damit das Programm für den Schüler machbar bleibt. Ich hatte hier Anfangs Schwierigkeiten das Problem zu erkennen. Inzwischen denke ich, erkannt zu haben, warum es den Leuten solche Probleme bereitet. Viele Trainer kennen noch das "alte" Programm. In erster Linie war es eine Liste von "Techniken", Dingen wie "Block nach oben", "Kragenwürger", "Schulterwurf" und "Pressluftschlag". Für jeden Gürtel gab es es so eine Liste. Und für jeden Punkt auf dieser Liste hat man sich eine Kombination ausgedacht. Bei etwa 13 Techniken pro Gürtel war man bei 13 Kombinationen. Höhere Gürtel mussten bei einigen Techniken zeigen, wie man sie gegen mehrere Angriffe einsetzen kann - da kamen dann nochmal ein paar Kombinationen dazu. Eine JJ Prüfung mit 8-10 Teilnehmern hat damals schon gerne einen kompletten Nachmittag gedauert. Man fing um 14 Uhr an und war so gegen 18-20 Uhr fertig. Dann kam JJ2k und alles sollte besser werden. Wenn man aber das 2k Programm genauso trainiert und prüft wie das alte System, dann gibt es da Probleme. Ich picke mir mal das Grüngurtprogramm raus, da hier die Problema ja anzufangen scheinen. Werfen wir mal einen Blick auf die Prüfungsbereiche 5-10, also die Bereiche, die in Kombination abgefragt werden sollen. Oh. Ich wiederhole 5-10. D.h. Bodentechniken, Weiterführungs- und Gegentechniken sowie Stockabwehr gehören nicht in den Bereich "JJ Techniken in Kombination." Ich erwähne das nur extra, weil diese Bereiche gerne ebenfalls in Kombination abgefragt bzw. gezeigt werden Aber zurück zum Thema. Auf grün werden 4 Abwehrtechniken mit der Hand und eine mit dem Fuß gefragt (5). Zwei Atemi mit dem Ellenbogen und der Lowkick (8). Ein Nervendruck und ein Würger (10). Ein Handgelenkhebel und ein Armbeugetransportgriff (12). Dann Schulterwurf oder Schulterzug und die Große Innensichel (14). Hier hat man also auch nicht mehr Techniken als im "alten" Programm. Kombiniert man diese Techniken sinnvoll, so kommen wir bei Einzelattacken auf 5 Angriffe (die Abwehrtechniken müssen gegen je einen Angriff gezeigt werden. 5 Abwehrtechniken sind gefragt, also muss man mindestens 5 Kombinationen zeigen). Machen wir es uns mal ganz einfach, und sagen der erste Angriff ist ein Schwinger. Den wehren wir mit nem Bizepsstopp ab, setzen nen Ellenbogen hinterher, brechen mit nem Knie zur Innenseite des Beines das Gleichgewicht und werfen mittels Schulterwurf. Belasten den Gegner mit den Knien, kontrollieren mit nem Handbeugehebel, heben ihn damit auf, wechseln zu einem Armbeugehebel und transportieren den Unhold ab. Jetzt könnte man 5 Techniken abhaken. Hätte also mehr als ein Drittel der Techniken die in Kombination zu zeigen sind bereits erledigt. Und das in der ersten Kombination. Was spricht da dagegen? In der Regel das Prüfungsprozedere, bei dem Stur von oben nach unten durchgegangen wird, und nur die eine gefragte Technik auch eine Wertung bekommt. Aber warum wird dies so gemacht? Auf den Prüferlizenzlehrgängen wird meist erwähnt, dass man es den Prüflingen nicht zu einfach machen will. Und ja, das sind die gleichen Lehrgänge, auf denen die Trainer/ Prüfer sich beklagen, dass das Programm zu umfangreich bzw. zu schwer ist. Aber wäre es denn zu einfach? Oder "einfacher" als das alte Programm? Gehen wir mal von dem Minimum von 5 Kombinationen aus. Dazu kommen 5 Kombinationen im Fach freie SV Wir haben also auf jeden Fall 10 Kombinationen. Bei der einen Hälfte kombiniert der Prüfling sinnvoll die ihm bekannten Techniken, bei der anderen Hälfte reagiert er zweckmäßig auf gegebene Angriffe. Dann gibt es noch den Bereich Stockabwehr, wo er bei 8 Angriffen Abwehr und Kontrolle demonstrieren muss. Im Bereich "Komplexaufgaben" muss er zeigen, dass er am Mann werfen kann und kann hier alle seine Würfe und die Eingänge dazu zeigen. Im Bereich "freie Anwendungsformen" wird locker mit Fausttechniken gesparrt. Anders gesagt: Man zeigt Würfe an einem lockeren Partner in der Bewegung und man boxt für mehrere Runden. Dazu kommen noch Boden-, Weiterführungs- und Gegentechniken. Wenn man das alles in Betracht zieht, wäre die Prüfung wirklich einfacher als "vor 2k" wenn die neuen Techniken in 5 anstatt 14 Kombinationen gezeigt werden? Sind die neuen Fächer wie die Komplexaufgabe und die freien Anwendungsformen, bei dem der Prüfling wirklich seine Steigerung zeigen nicht Ausgleich genug für die paar Kombinationen weniger im Vergleich zur alten PO? "Prüfungen dauern zu lange, und die Prüflinge kommen nicht damit zurecht. In Folge dessen springen Mitglieder ab" scheint das Problem zu sein. Aber die Ursache für dieses Problem ist nicht die PO. Es ist die Umsetzung der neuen PO nach Maßstäben und mit den Ideen der alten PO. Daher mein Appel an die Prüfer / Trainer: îhr wisst doch, ob eure Leute die Techniken können. Müsst ihr die wirklich alle einzeln abfragen? Und euch dann beklagen, dass der Stoff so umfangreich ist? Und das die Schüler sich das nicht merken können? Die neue PO ist so aufgebaut, dass der Schüler weniger "auswendig" können muss, dafür mehr auf den Partner und die Situation reagieren können sollte. Und wenn man das Training so aufbaut, dann ist auch die Prüfung kein Problem. Und der Vorteil ist: Da man nicht so viel Zeit auf das Einstudieren von Kombinationen legen muss, kann man viel Wert auf die Dinge legen, die einem als Trainer wichtig sind. Ob dies nun SV, Sparring, Bodenkampf oder was auch immer ist.
__________________ Welcher Kampfsport passt zu mir|3 Workouts für mehr Schlagkraft|Ju-Jutsu/ Jiu-Jitsu und die Samurai|10 Box Kombinationen|Solotraining für Kampfsportler|Yoga für Kampfsportler Geändert von DerLenny (06-01-2012 um 15:10 Uhr). |
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#2
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![]() Ich denke mal, dass das das Einstudieren der Kombinationen gerade vielen Trainern wichtig ist (weil sie es genau so als "Jujutsu" kennen? - aber da kann ich nur spekulieren). Geändert von Ayur (06-01-2012 um 15:42 Uhr). |
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#3
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| ouh man das hört sich ja nach viel arbeit an die auf mich dazu kommt ![]() |
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#4
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| Also ich würde mal behaupten, dass man wenn man anständig trainiert und sich auch eigene Gedanken macht keine Probleme mit den Prüfungen haben sollte. Auch ohne das man die Prüfung teilt....Und Prüfungsvorbereitungslehrgänge gibt es ja auch noch, die einem helfen könnten. Geändert von Ayur (06-01-2012 um 15:36 Uhr). |
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#5
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| das ganze Programm dauert pro Person ca. 45 Minuten wenn es am Stück durchgeführt wird. Die Dauer der Prüfung entsteht dadurch dass meisten mehr als 3 Leute geprüft werden. Die Vorkenntnisse werden nicht komplett sondern in Stichproben verlangt. Wenn im letzten Gürtel zB verlangt war Hüftwurf oder Hüftrad und man weiß, dass der Grossteil immer zum Hüftwurf in der Prüfungtendiert dann ist bei Vorkenntnis mal das Hüftrad dran. Die Prüfung selbst dauert nicht so lange, wenn man die Pausen zwischen den Prüfungsteilen abzieht.
__________________ Gruss Franz - Trainingsbücher - Trainingspläne- Telekommunikation - Japan Thailand Burma Fotos - GoodBody Shirts |
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#6
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| Snoblade: Bist du Schüler oder Trainer? Wenn du Schüler bist... sprich deinen Trainer mal drauf an. Generell würde ich eher sagen, dass du viel Training vor dir hast. So wie jeder, der einen Kampfsport erlernt. Und wenn du soweit bist, dann machst du Prüfung. Wo nochmal bestätigt wird, dass du das Niveau hast, bekommst deinen Gürtel, die Urkunde und den Passeintrag und alles ist knorke. Seit 2k sieht die "Prüfungsvorbereitung" bei mir so aus, dass ich den Leuten sage was von dem Zeug, dass sie bereits können zu welchem Prüfungsprogrammpunkt passt. Das wars. Ich mache evtl. Extratraining aber dies eigentlich nur um Nervosität zu nehmen. Grün lässt sich noch sehr gut in recht kurzer Zeit prüfen. In 1-2h kann man da bei 10 Prüflingen gut durch sein, wenn man die Prüfungsfächer die es erlauben eben nicht Paar- sondern Gruppenweise abfragt. Hat man am Ende eines Blocks noch weisse Bereiche auf seinem Prüferzettel, so kann man diese dann gezielt abfragen. EDIT: Zitat:
Zitat:
__________________ Welcher Kampfsport passt zu mir|3 Workouts für mehr Schlagkraft|Ju-Jutsu/ Jiu-Jitsu und die Samurai|10 Box Kombinationen|Solotraining für Kampfsportler|Yoga für Kampfsportler Geändert von DerLenny (06-01-2012 um 15:45 Uhr). |
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#7
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| 4. Es ist vom DJJV geplant das Prüfungsprogramm auf absehbare Zeit anzupassen und deshalb zu ändern, bzw. zu reduzieren. Dazu hat der DJJV eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die sich in der 49. Kw das erste Mal trifft. Vorschläge für Änderungen, bzw. für eine Reduzierung des Prüfungsprogramms können von den Vereinen bis zum 02.12.2011 bei der Geschäftsstelle eingereicht werden. Mal sehen, was dabei herauskommt... Geändert von Ayur (06-01-2012 um 16:15 Uhr). |
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#8
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| Zitat:
die vielzahl der geforderten techniken oder -noch schlimmer- kommbinationen, sollen leute in anwendung beherrschen, die 1-3 mal pro woche Techniken aus verschiedenen kampfsportarten meist ohne lernkonzept erlernen sollen. realität: die vielzahl der techniken wird für prüfungen einstudiert. die meisten leuten können die anwendung nicht oder nur mit schwierigkeiten oder nicht mit den mindestwartezeiten, da 80 % der vereine kein wettkampfsport betreiben und auch kein oder nur selten sparring machen . |
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#9
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| Ich finde es nicht schlecht, allerdings halte ich die Gründe für falsch. Die Entwicklung war so: Probleme auf grün/blau - Teilung des Programms da "zu schwer" (sehe ich als unnötig an). braun teilbar (da sonst zu schwer / umfangreich. Sehe ich ebenfalls nicht so) Braun im Verein prüfbar zu machen sollte die Hemmschwelle runtersetzen. So. Jetzt hast die Leute, die du durch blau, grün und braun geschleust hast. Und auf einmal sollen sie schwarz machen. Was ist die neues Hiobsbotschaft? Niveau auf schwarz zu schlecht. Programm zu schwer, etc. Ist ja auch kein Wunder, da man ja an den Symptomen herum doktort, aber sonst nichts ändert. Das Problem sind nicht die Leute. Auch nicht das Programm. Sondern einfach nur die Trainingsform und wie es abgeprüft wird. Wenn man 2k wie das alte System prüft und unterrichtet, dann wird das problematisch. |
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#10
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| Zitat:
Und mit Wettkampfsport haben die Komplexaufgaben für mich persönlich nicht viel zu tun. ![]() Die Frage ist halt wie man das einigermaßen zeitnah wirklich ändern kann (ohne dabei auch die Freiheiten zu opfern, die das JJ bietet). Geändert von Ayur (06-01-2012 um 16:42 Uhr). |
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#11
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| Funzt in meiner Gruppe. So realitätsfern ist das nicht. Welche Vielzahl? Das "mehr" an Techniken pro Gürtel ist extrem gering. Bei welchem Gürtel siehst du denn eine Vielzahl an neuen Techniken, die gefordert wird? Der Trainer sollte ein Konzept haben. Und ganz egal wo die Leute her kommen, sie sollten auf jedem Gürtel ein gewisses Niveau haben. Das schliesst die ohne Vorkentnisse ein. Und das geht wunderbar. Zitat:
Hat aber nichts mit Wettkampf zu tun, sondern mit ignoranten Trainern. Auf GELB ist eine Auseinandersetzung im Stand mit geöffneten Händen gefragt. Ebenso wie Meidbewegungen und passiv Blöcken. Wenn dies auf GELB geübt wird, dann auf ORANGE die Fausttechniken am passiven Partner geübt werden, dann ist das Box Sparring auf GRÜN kein Problem mehr. Dazu kommt, wenn dies geübt wird, dann sind auch die Kombinationen viel einfacher, denn da kennt man den Angriff ja bereits (anstatt wie im Sparring gegen unbekannte Angriffe). Wenn man das System systematisch betreibt und aufeinander aufbaut, dann sind die Schritte zwischen den Gürteln minimal. Es kommen kaum neue Techniken dazu. Die Bewegungsaufgaben bauen aufeinander auf. Man muss sich schon verdammt anstrengen, um da ein Problem zu erzeugen. Zum Beispiel in dem man alles in eine "Kombination" packen muss, anhand der der Schüler lernen soll. Lehr den Schüler die Technik. Lehr in sich zu bewegen. Zeig ihm Eingänge. Dann sind "Kombinationen" kein Problem mehr. Und wenn Du Kombinationen brauchst: Denn stell ihnen die minimale Anzahl an Kombinationen zusammen, in die du alle geforderten Techniken bekommst. Das sind pro Gürtel ne Handvoll. Nutze da nach Möglichkeit noch irgendwie die DUO Angriffe. Dann hast du am Ende 10 Kombinationen mit Sachen die die Leute eh schon können, plus Aufgaben die ihr ständig im Training macht == lockere,entspannte Prüfung und die Leute haben nicht nur "Kombinationen vortanzen" gelernt.
__________________ Welcher Kampfsport passt zu mir|3 Workouts für mehr Schlagkraft|Ju-Jutsu/ Jiu-Jitsu und die Samurai|10 Box Kombinationen|Solotraining für Kampfsportler|Yoga für Kampfsportler Geändert von DerLenny (06-01-2012 um 17:05 Uhr). |
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#12
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| du scheinst dir ja viele gedanken, um das training machen und daher glaube ich dir das. allerdings ist das alles ne sache des eigenen anspruchs . lass mal deine grüngurte gegen grüngurte des spezial systems sparring machen ![]() um die techniken in anwendung oder in kombinationen zu beherrschen und nicht nur einstudierte techniken vorzuführen, finde ich, dass es viele sind. Zitat:
Geändert von marq (06-01-2012 um 17:18 Uhr). |
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#13
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| -- hick-up -- |
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#14
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| Zitat:
Zitat:
Zeug das im Sparring oder Randori funktioniert, bekommen die Leute recht leicht in "Prüfungskombinationen" hin. Wer aber nur Kombinationen paukt hat wirklich schlechte Karten. |
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#15
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| Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? |
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