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  #31  
Alt 29-07-2006, 17:33
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Allkampf ist freie Anwendungsformen als Wettkampf.

Keine Verbandsbeschluß kann es den Ju-Jutsu-Vereinen verbieten, Wettkämpfe im Allkampf auszurichten. Davon profitieren alle:

Die Sportler (Erfahrungen), die Vereine (Mitglieder) und der DJJV (besseres Ansehen).

Allkampf war schon mal offizieller Wettkampf im DJJV und wurde Ende der Neunziger Jahr von Funktionären durch das Fighting ersetzt.

Du sagst nun, dies waren demokratisch gewählte Funktionäre. Und Du hast recht.

Aber der Beschluß war das Ergebnis von Manipulation und Missbrauch der Institutionen des DJJV.

Was ich damit meine? Nun, auch die SED war demokratisch gewählt. Auch die Nazis sind mit demokratischen Mitteln an die Macht gekommen. Sie haben nur die Weimarer Institutionen missbraucht. Ein böser Vergleich, ich weiß, aber er verdeutlich die Logik des Vorgehens.

Wenn Unrecht zum Recht wird, das wird Widerstand zur Pflicht!
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  #32  
Alt 30-07-2006, 09:56
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Hallo Tobias,

ist ganz schön herb, was Du vom Stapel läst.

Die überwältigende Mehrheit hat sich gegen Allkampf entschieden. Es macht auch keinen Sinn NOCH ein WK System einzuführen. Man würde nochmehr die notwenigen Ressourcen zerteilen - statt zu bündeneln.

Zum Thema Ehrlichkeit und Manipullation - die findet man auch bei den Beführwürdern des Allkampfes recht ausgeprägt. Ich erinnere mich hier an eine Auseinandersetzung zu diesem Thema - wo steif und fest behauptet wurde, dass Ausschreibungen von ohne Verbandsunterstützung ausgegeben wurden - jedoch war klar und deutlich Landesverbandsanschrift ect. auf der Ausschreibung damals. Auch wurde die Aussage von J.Finger getroffen, dass man nie vorhabe, Deutsche Meisterschaften duchzuführen ...

Chris
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  #33  
Alt 30-07-2006, 10:19
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Zitat:
Zitat von Tobias Blaschke
Allkampf ist freie Anwendungsformen als Wettkampf.

Keine Verbandsbeschluß kann es den Ju-Jutsu-Vereinen verbieten, Wettkämpfe im Allkampf auszurichten. Davon profitieren alle:
Doch könnte es, müsste nur die Mitgliederversammlung des DJJV beschließen,
es gibt einen Beschluss, dass kein Landesverband einen Allkampfwettkampf ausrichten darf
Nicht alles im Prüfungsprogramm hat eine Berechtigung als Wettkampfdiziplin im DJJV, sondern nur das was vom DJJV, dessen höchstes Organ die Mitgliederversammlung ist, beschlossen wird.

Zitat:
Zitat von Tobias Blaschke
Die Sportler (Erfahrungen), die Vereine (Mitglieder) und der DJJV (besseres Ansehen).
Kann sein, ist wohl auch so, tut aber nix zu der aktuellen Diskussion, ob Allkampf Bestandteil des DJJV ist

Zitat:
Zitat von Tobias Blaschke
Allkampf war schon mal offizieller Wettkampf im DJJV und wurde Ende der Neunziger Jahr von Funktionären durch das Fighting ersetzt.
Absoluter Blödsinn,
Beim alten DJJV-Wettkampf waren viele Techniken die beim Allkampf erlaubt sind verboten:
-Knieschläge
-Kopfschläge
-Bein und Fußhebel
Das Wertungssystem war auch anders

Außerdem wurde es ersetzt, weil der JJIF international nach den Regeln des Fighting kämpft und man den Nationalkaderathleten keine 2 Kampfsysteme zumuten kann, zumindest nicht wenn sie auf internationaler Ebene erfolgreich werden sollen.



Zitat:
Zitat von Tobias Blaschke
Du sagst nun, dies waren demokratisch gewählte Funktionäre. Und Du hast recht.

Aber der Beschluß war das Ergebnis von Manipulation und Missbrauch der Institutionen des DJJV.

Was ich damit meine? Nun, auch die SED war demokratisch gewählt. Auch die Nazis sind mit demokratischen Mitteln an die Macht gekommen. Sie haben nur die Weimarer Institutionen missbraucht. Ein böser Vergleich, ich weiß, aber er verdeutlich die Logik des Vorgehens.

Wenn Unrecht zum Recht wird, das wird Widerstand zur Pflicht!
Von einem Offizier der Bundeswehr hätte ich mehr geistige Reife erwartet.
Die Machenschaften der SED bzw die Nazis und denen des DJJV zu Vergleichen ist nicht böse sondern Schwachsinn und nahe an einem Straftatbestand.

Geändert von Ju-Jutsu-Ka (30-07-2006 um 10:40 Uhr).
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  #34  
Alt 30-07-2006, 15:19
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@ Ju-Jutsuka, es tut mir leid, wenn cih Dich oder damit beleidigt habe. Ih störe mich aber an der Aussage, dass der DJJV das Fighting demokratisch eingeführt habe.

Was heißt demokratisch? Es wurden nicht die Sportler gefragt, es wurden nicht die Vereine gefragt, es haben die Vertreter von Landesverbänden entschieden. Das ist eine doppelt indirekte Form der Demokratie mit freien Mandaten.

Über die Machenschaften bestimmter Funktionäre wurde hier im Forum schon hinlänglich diskutiert (Einführung Fighting). Wir werden da wohl nicht zu einer gemeinsamen Meinung kommen.

Eine andere Frage: Wieso kann (laut Deiner Aussage) der DJJV einem Verein das Ausrichten von Allkampfturnieren verbieten? Mein Verein ist doch nicht einmal Mitglied des Bundesverbandes? Und selbst dem Landesverband spreche ich dieses Recht ab. Es müßte dann schon mal juristisch präzise darlegen, worin die verbandsschädigende Wirkung liegt.

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  #35  
Alt 30-07-2006, 16:34
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Hallo Tobias,

ich weiß nicht wie alt Du bist - aber bei Beruf steht "Militär" und nicht Schüler. Deine Aussage zum DJJV zeugte schon von Unreife - aber nun scheint es, dass DU insgesamt nicht ganz verstanden hast, was eigentlich im ersten Jahr im Fach Gesellschaftskunde vermittelt wird ....

Nun zurück zum Thema:
Zitat:
Eine andere Frage: Wieso kann (laut Deiner Aussage) der DJJV einem Verein das Ausrichten von Allkampfturnieren verbieten? Mein Verein ist doch nicht einmal Mitglied des Bundesverbandes? Und selbst dem Landesverband spreche ich dieses Recht ab. Es müßte dann schon mal juristisch präzise darlegen, worin die verbandsschädigende Wirkung liegt.
Wenn der Bundesverband entscheidet, dass kein Landesverband und kein Verein Allkampf mehr unterstützen darf, dann ist das so. (Man kann dann Protesteinlegen und warten, austreten oder selbst kandidieren und andere überzeugen um dies zu ändern.)
Damit Du es verstehst: Wenn unsere Bundesregierung beschliesst, dass z.B.Ju-Jutsu verboten wäre - oder Pflicht in jeder Schule ist - dann hat weder der von dir gewählte Gemeinderat noch der direkt gewählte Landrat von Dir da mitreden können.

Zitat:
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  #36  
Alt 30-07-2006, 17:24
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Zitat:
Zitat von Tobias Blaschke
@ Ju-Jutsuka, es tut mir leid, wenn cih Dich oder damit beleidigt habe. Ih störe mich aber an der Aussage, dass der DJJV das Fighting demokratisch eingeführt habe.
Mich hast du nicht beleidigt, ich hasse nur so unüberlegte (hoffentlich) Vergleiche mit Unrechtssystemen.

Es war aber eine demokratische Einführung.

Dich habe ich bewusst nur einmal auf der Versammlung des NWJJV gesehen.
Wenn du dich nicht in der Verbandpolitik angagieren willst, ist das vollkommen OK, dann beschwere dich hinterher aber nicht über daraus resultierende Entscheidungen.

Du hättest doch bezüglich Allkampf einen entsprechenden Antrag stellen können, (was im übrigen mein Aufforderung am Anfang dieses Threads war) hast du aber nicht:

Also behaupte nicht Allkampf würde mit undemokratischen unterdrückt.
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  #37  
Alt 30-07-2006, 17:56
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Nun ja, wir haben also unterschiedliche Ansichten über das, was demokratisch ist, sowie darüber, was ein Bundesverband seinen Mitgliedern verbieten darf.

Lieber XChris, so wie es Grenzen für die Bundesregierung und den Bundestag gibt (Grundgesetz) so gibt es auch Grenzen für den JJ Bundesverband. Wenn Dir meine Ausagen zum Thema Demokratie so unreif und kenntnislos erschienen, dann weise doch mal nach, dass die von mir genannten Beispiele (SED, Machtergeifung) so unzutreffend sind. Es existieren unterschieliche Begriffe von dem was Demokratie ist.

Und noch einmal: mit welchem Recht darf der Verband seinen Vereinen verbieten, Veranstaltungen und Turniere durchzuführen? Allkampf ist nicht sittenwidrig, verstößt gegen keine Gesetze und ist auch nicht verbandsschädlich.

Ich wiederhole daher meine Mutmaßung: Die Feindseligkeit mancher Funktionäre gegen Allkampf (damit meine ich niemanden aus dem Forum) rührt her von der Angst, seine eingenen Pfründe und Poste zu verlieren.
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  #38  
Alt 30-07-2006, 18:04
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Korrigiert mich, wenn ich falsch liege:
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  #39  
Alt 30-07-2006, 18:13
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Zitat:
Zitat von Tobias Blaschke
Nun ja, wir haben also unterschiedliche Ansichten über das, was demokratisch ist, sowie darüber, was ein Bundesverband seinen Mitgliedern verbieten darf.
Du bist also der Meinung, dass Demokratie über Deligierte keine Demokratie ist?
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  #40  
Alt 30-07-2006, 18:15
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Zitat:
Zitat von Tobias Blaschke
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege:
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Leben und leben lassen
Die Allkämpfer, so wie ich sie bisher erlebt habe, können sich über alles beschweren können, aber tun nichts um mit den bestehenden Mittel an der Situation was zu ändern.
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  #41  
Alt 30-07-2006, 18:41
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Wir wollen ja auch nichts ändern.

Laßt uns einfach nur unserer Wettkämpfe selber ausrichten ohne irgendwelche Verbandsmittel, aber bitte auch keine Verbote, keine Androhungen und keine Boykotte.

Warum ist der Verband nicht froh über engagierte Sportler, die selbständig etwas organisieren?
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  #42  
Alt 30-07-2006, 20:33
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Zitat:
Lieber XChris, so wie es Grenzen für die Bundesregierung und den Bundestag gibt (Grundgesetz) so gibt es auch Grenzen für den JJ Bundesverband.
Definiv gibt es diese Grenzen. Steht ja in der Satzung.
So wie man nicht seine "eigenen" Prüfungen machen kann, so kann man auch nicht über den Verband eigene Wettkampfsystem durchführen. Wenn ein Verein für sich zusätzlich noch etwas anders machen will - keib Problem. Wenn man den Verband hierfür als Plattform nutzen möchte, dann muss man sich auch den demokratischen Strukuren anpassen. Wenn also die Mehrheit sagt: Nö - dann kann man nicht einfach trotzdem eine Deutsche Meisterschaft z.B. ausrufen.


Zitat:
Wenn Dir meine Ausagen zum Thema Demokratie so unreif und kenntnislos erschienen, dann weise doch mal nach, dass die von mir genannten Beispiele (SED, Machtergeifung) so unzutreffend sind. Es existieren unterschieliche Begriffe von dem was Demokratie ist.
Also wie komme ich zu dem Spass? Aber bitte, den Spass mach ich mir. Im Unterschied zur SED, konnt man beim DJJV einen betreffenden Antrag stellen. Auch wurde das Ergebniss und das es unterschiedliche Meinungen gab sogar bekannt. Das wäre in der DDR NIE passiert. Auch darfst Du über das Internet Deine persönliche Meinung schreiben - wobei Du da zum Teil schon strafrechtliches Material geliefert hast. Wenn Du das in der DDR geschrieben hättest (und es hätte da schon INet gegeben, die DDR hät es auch erlaubt (glaub ich aber nicht) und du wärst sogar mit einem Anschluss gesegnet gewesen ...) , dann würdest Du diese Zeilen nicht lesen können. (Weils im Knast kein INET gibt, auch nicht heute in Deutschland) und ich hätte mich gehüttet drauf zu antworten.

Noch Fragen?

Chris
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  #43  
Alt 30-07-2006, 20:38
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Zitat:
Zitat von Tobias Blaschke
Wir wollen ja auch nichts ändern.
Hort sich aber anders an, ihr wollt es unter dem Dach des DJJV ausführen?

Zitat:
Zitat von Tobias Blaschke
Laßt uns einfach nur unserer Wettkämpfe selber ausrichten ohne irgendwelche Verbandsmittel, aber bitte auch keine Verbote, keine Androhungen und keine Boykotte.
Das Thema Boykotte hatten wir zumindest für den NWJJV doch schon oder?

Zitat:
Zitat von Tobias Blaschke
Warum ist der Verband nicht froh über engagierte Sportler, die selbständig etwas organisieren?
Schonmal an gedacht oder an Förderungen durch den LSB/DSB gedacht?

Macht es doch einfach verbandsfrei, dann könnt ihr tun und lassen was ihr wollt.
Wenn ihr es im DJJV machen wollt, haltet euch an seine Spielregeln und hört auf zu jammern, dass doch alle Funktionäre so gemein zu euch sind.

Soweit ich weiss ist, der einzige der in dem Bereich mal was konstruktives versucht hat Frank Witte, als es bei der Polizei als Wettkampfsport einbringen wollte. So wie ich gehört habe war das dumme daran, dass er einige der Voraussetzungen, die die Polizei an Wettkampfsport hat, mehrfach nicht beachtet hat.
(Wenn ich jetzt gemein wäre, würde ich fragen ob das bei euch Programm ist.)

Geändert von Ju-Jutsu-Ka (30-07-2006 um 20:43 Uhr).
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  #44  
Alt 30-07-2006, 20:57
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Also sind wir uns einig, dass unser Verein Allkamofwettkämpfe ausrichten darf, natürlich nicht als Veranstaltung des Verbandes, sondern Veranstaltung einzelner Vereine oder Sportler.

Was die Boykotte angeht, so verweise ich auf den jüngsten Beschluß des Bundesverbandes, der Dir noch nicht bekannt ist.

Man will Jens Finger ganz deutlich davon abhalten, dass sein Verein (nicht Verband) weitere DEM im Allkampf ausrichtet. Auch hat er allen Sportlern geraten, sich die Teilnahme nicht mehr in den Pass eintragen zu lassen bzw. sogar unter Pseudonymen zu starten.

Angesehn davon, dass ich beruflich nicht die Zeit dazu habe, will ich mich in so einem Verband auch nicht weitergehend engagieren.
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  #45  
Alt 30-07-2006, 21:13
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Zitat:
Zitat von Tobias Blaschke
Also sind wir uns einig, dass unser Verein Allkamofwettkämpfe ausrichten darf, natürlich nicht als Veranstaltung des Verbandes, sondern Veranstaltung einzelner Vereine oder Sportler.
Ja sind wir,
sind wir uns auch einig, das Allkampf kein offizielle Wettkampfdiziplin im DJJV ist?

Zitat:
Zitat von Tobias Blaschke
Was die Boykotte angeht, so verweise ich auf den jüngsten Beschluß des Bundesverbandes, der Dir noch nicht bekannt ist.

Man will Jens Finger ganz deutlich davon abhalten, dass sein Verein (nicht Verband) weitere DEM im Allkampf ausrichtet. Auch hat er allen Sportlern geraten, sich die Teilnahme nicht mehr in den Pass eintragen zu lassen bzw. sogar unter Pseudonymen zu starten.
1. Allkampf ist kein Teil des DJJV, warum dann Eintrag in den DJJV-Pass
2. Hatte er doch mal zugesichert keine DEM auszurichten oder ???
3. Hat sich das Jens selbst zuzuschreiben:
Er hat als Beauftragter für Allkampf Meisterschaften unter dem Dach des Berliner Landesverbandes ausgerichtet, kurz nachdem es den einstimmigen (also auch getragen von Berlin) Beschluss des DJJV gab, dass kein Landesverband für Allkampf Werbung machen darf und schon gar keine Wettkämpfe ausrichten darf. Das er nun härter angefasst wird ist ja wohl kar, sonst würde so ein Beispiel Schule machen.



Zitat:
Zitat von Tobias Blaschke
Angesehn davon, dass ich beruflich nicht die Zeit dazu habe, will ich mich in so einem Verband auch nicht weitergehend engagieren.
Dann darfst du auch nicht die Entscheidungen kritisieren,
wer sich nicht kümmert, muss damit leben was andere entscheiden.
Typisch Verein: Viele reden, wenige machen
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