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Ju-Jutsu Alles rund um moderne Ju Jutsu / Jiu Jitsu Stile (wie z.B. "Ju-Jutsu" (DJJV), "JJ Modern" (BAE), "Ju-Jutsu-Do" etc.. Diskussionen über Geschichte, Techniken, Entwicklung, Zukunft, Prüfungsprogramme, Allkampf, Ju-Jutsu-Fighting & Duo sowie Formenwettkampf und sonstige Veranstaltungen/Seminare usw.



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  #31  
Alt 26-07-2016, 13:01
huebi
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Habe da gerade was zeitliches drüber gelesen

1905 Dr. Erich Blätz kehrt aus Japan zurück und wirbt für Jiu-Jitsu.
1906 Japanische Jiu-Jitsu-Meister führen in Kiel Jiu-Jitsu vor. Kaiser Wilhelm
II gibt Anweisung, einen solchen Lehrer zu engagieren.
1910 Erich Rahn unterrichtet Jiu-Jitsu bei der Kriminalpolizei.
1919 Jiu-Jitsu wird bei der Polizei eingeführt.
1920 Erich Rahn gibt Jiu-Jitsu-Demonstrationen in ganz Deutschland.
1921 Jiu-Jitsu wird Selbstverteidigungskunst der Justizbeamten im Gefängnissen.
1922 Gründung des Zentralverbandes Deutscher Jiu-Jitsu-Kämpfer.
1924 Gründung des Reichsverbandes Jiu-Jitsu.
1932 Alfred Rohde hält die erste internationale Judo-Sommerschule ab.
1933 Kano Jigoro besucht Deutschland, Judo wird amtlich eingeführt und verdrängt vorerst das Jiu-Jitsu.
1945 Judo wird durch die Besatzungsmächte verboten.
1949 Judo wird wieder erlaubt.
1952 Gründung des Deutschen Dan Kollegiums durch Alfred Rohde.
1953 Gründung des Deutschen Judo Bundes in Hamburg.
1957 Jürgen Seydel führt Karate in Deutschland ein.
1961 Gründung des Deutschen Karate Bundes.
1965 Der DJB gründet seine eigene Karate-Sektion und führt eine Aikido-Sektion ein. 1967 Keith Kernspecht gründet den Budo Zirkel Kiel. (Später EWETO)
1969 DJB gründet seine Ju-Jutsu-Sektion, die Gründer sind Franz Josef Gresch und Werner Heim, Gründung der Kendo-Sektion.
1969 Peter Nehls wird erster Bundestrainer Ju-Jutsu.
1972 DJB gründet seine Taekwondo-Sektion.
1975 Keith Kernspecht gründet das europäische Wing Tsun
1976 erste Allkampfturniere in Ju-Jutsu bei der Berliner Polizei
1981 Trainer B- und A-Ausbildungen auf Bundesebene
1983 Wolfgang Ettig führt das Ninjutsu in Deutschland ein.
1987 erste Deutsche Einzelmeisterschaften im Ju-Jutsu.
20.10.1990 Die Sektion Ju-Jutsu löst sich vom DJB und gründet den Deutschen Ju-Jutsu Verband.
1992 Aufnahme des DJJV in den DSB.
1994 Die Ju-Jutsu Lehrer Ausbildung wird eingeführt.
1997 Ju-Jutsu ist das erste Mal auf den World Games vertreten.
1999 Wurde vom DJJV eine Kommission unter der Leitung des Technischen Direktors Bernd Hillebrand gebildet, um das Prüfungsprogramm zu überarbeiten.
2000 Einführung des völlig überarbeiteten Prüfungsprogramms JJ 2000 im DJJV.
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  #32  
Alt 26-07-2016, 13:52
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Diese Timeline des frühen Jiu Jitsu in Deutschland bereitet mir Kopfzerbrechen wegen der Jahreszahlen. Die Angaben die man findet sind widersprüchlich. Hier mal ein Artikel aus der New York Times, der die Entscheidung des Deutschen Kaisers bzgl. Jiu Jitsu im Februar 1908 datiert:

KAISER ORDERS JIU-JITSU. - Japanese Wrestling to be Practiced In Army and Navy Gymnasia. - View Article - NYTimes.com

Außerdem finde ich nur Hinweise auf einen Japanischen Flottenbesuch zur Kieler Woche 1907, das Jahr 1906 wird anscheinend nur auf Jiu Jitsu Seiten ständig genannt.
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  #33  
Alt 26-07-2016, 15:06
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die daten sind teilweise sehr fragwürdig ...

Zitat:
1906 Japanische Jiu-Jitsu-Meister führen in Kiel Jiu-Jitsu vor. Kaiser Wilhelm II gibt Anweisung, einen solchen Lehrer zu engagieren.
das jahr 1906 ist für diese vorführung nicht belegt.
ein flottenbesuch fand erst 1907 statt.


Zitat:
1920 Erich Rahn gibt Jiu-Jitsu-Demonstrationen in ganz Deutschland.
das hat er schon jahre zuvor getan.
es gibt u.a. filmaufnahmen von 1912.


Zitat:
1933 Kano Jigoro besucht Deutschland, Judo wird amtlich eingeführt und verdrängt vorerst das Jiu-Jitsu.
kano war schon vorher in deutschland, so bspw. 1929.

usw.usw.
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  #34  
Alt 26-07-2016, 17:12
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@ Rambat

Mich würde interessieren wie du das Niveau des heutigen JJ einschätzt? Was wurde aus dem selbstgebastelten System?
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  #35  
Alt 26-07-2016, 17:54
huebi
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Jetzt hab ich noch was von 1903 gefunden

1903 – Nach dem russisch-japanischen Krieg kommen zwei japanische Kreuzer zu einem Freundschaftsbesuch nach Kiel. Bei dieser Gelegenheit werden asiatische Nahkampftechniken vorgeführt. Der deutsche Kaiser Wilhelm II. gibt Anweisungen, für diese Techniken, die Jiu-Jitsu genannt werden, einen Lehrer zu engagieren.
Ono, Higashi, Tani, Uynichi und Mayaki kommen nach Deutschland und lehren Jiu-Jitsu.
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  #36  
Alt 26-07-2016, 21:58
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Zitat:
Zitat von huebi Beitrag anzeigen
Jetzt hab ich noch was von 1903 gefunden

1903 – Nach dem russisch-japanischen Krieg kommen zwei japanische Kreuzer zu einem Freundschaftsbesuch nach Kiel. Bei dieser Gelegenheit werden asiatische Nahkampftechniken vorgeführt. Der deutsche Kaiser Wilhelm II. gibt Anweisungen, für diese Techniken, die Jiu-Jitsu genannt werden, einen Lehrer zu engagieren.
Ono, Higashi, Tani, Uynichi und Mayaki kommen nach Deutschland und lehren Jiu-Jitsu.
Der russisch-japanische Krieg begann allerdings erst 1904 und endete 1905 mit dem Vertrag von Portsmouth
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  #37  
Alt 26-07-2016, 22:12
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Zitat:
Zitat von huebi Beitrag anzeigen
Jetzt hab ich noch was von 1903 gefunden

1903 – Nach dem russisch-japanischen Krieg kommen zwei japanische Kreuzer zu einem Freundschaftsbesuch nach Kiel. Bei dieser Gelegenheit werden asiatische Nahkampftechniken vorgeführt. Der deutsche Kaiser Wilhelm II. gibt Anweisungen, für diese Techniken, die Jiu-Jitsu genannt werden, einen Lehrer zu engagieren.
Ono, Higashi, Tani, Uynichi und Mayaki kommen nach Deutschland und lehren Jiu-Jitsu.
kompletter blödsinn.
noch nicht einmal die NAMEN sind richtig geschrieben!
wo gräbst du denn bloß diesen ganzen blödsinn aus?


der russisch-japanische krieg begann erst im februar 1904, als die kaiserlich-japanische flotte den russischen hafen port arthur angriff.
der krieg endete im herbst 1905 mit der niederlage rußlands.

zu den obenstehend zitierten namen:

ono: agitaro ono, über ihn ist sehr wenig bekannt, das meiste scheint erfindung zu sein. über ihn schreibe ich mehr, wenn ich meine recherchen abgeschlossen habe.

higashi: katsukuma higashi gehörte definitiv NICHT zu denen, die auf wunsch wilhelm II. als lehrer an der kadettenanstalt lichterfelde unterrichteten. es gibt keinerlei belege, daß er dort jemals unterrichtete.

tani: yukio tani verließ japan 1900, um auf einladung edward barton-wrights in london zu unterrichten (gemeinsam mit seinem bruder und s. yamamoto sowie dem bereits in london lebenden sadakazu uyenishi).
1902/03 trennten sich die wege von tani und barton-wright, und tani begann eine karriere als professioneller wrestler, wobei er von william bankier gemanaged wurde.
1904 eröffnete tani zusammen mit miyake eine eigene jûjutsu-schule in london (305, oxford street w, london).
tani war, soweit mir bekannt, auch in deutschland, aber wesentlich später.
1918 wurde tani der erste profi-lehrer der london budokwai (gegründet von gunji koizumi).

uynichi: sadakazu "raku" uyenishi, vertreter der tenshin shinyo ryu, kam 1900 auf einladung barton-wrights nach london. lehrte dort zusammen mit yukio tani bis 1902 in barton-wrights gym. dann schloß dieser club.
uyenishi wurde wie tani ein professioneller wrestler.
1903 eröffnete er sein eigenes dojo in london (school of japanese self defence, 31 golden square, picadilly circus).
1905 gab er zusammen mit seinem schüler edward nelson das "textbook of ju-jutsu" heraus.
drei jahre später wurde er als nahkampfausbilder an der militärschule von aldershot und im shorncliff army camp engagiert.
1908 kehrte uyenishi nach japan zurück.
über sein weiteres leben ist so gut wie nichts bekannt.
als ausbilder / lehrer war er nie in deutschland, es gibt keinerlei belege, daß er an der kadettenanstalt lichterfelde im auftrag des deutschen kaisers gelehrt hätte.

mayaki: miyake taro, half dabei, das judo in england zu etablieren. verließ japan 1904 und ging nach london, wo er sich als profi-ringer über wasser hielt. eröffnete zusammen mit tani ein dojo und gab mit tani zusammen das buch "the game of ju-jutsu" heraus.
ab 1908 tourte er zusammen mit sadakazu uyenishi und mitsuyo maeda durch europa und bestritt viele kämpfe als profi-ringer.
1914 reiste er in die USA und blieb dort für etwa 20 jahre.
miyake starb 1935.
als lehrer war er nie in deutschland, soweit mir bekannt, ich habe jedenfalls keine einzige quelle finden können, die ihn mit kaiser willi II und der kadettenanstalt lichterfelde in verbindung bringt.

das alles sind nur einige wenige fakten, die ich hier mal schnell in die runde werfen möchte.
wer sich für die materie interessiert, sollte auf zitierfähige quellen zurückgreifen, bevor er etwas postet, und NICHT auf irgendwelchen mist, den irgendwelche leute auf irgendwelchen HP zusammenschmieren, ohne jede kenntnis ...



edit: ich kann gar nicht sagen, wie unendlich es mir auf den senkel geht, daß dieser ganze mist, der da vor allem auf den HP irgendwelcher "jiu jitsu"-vereine zu finden ist, immer wieder von irgendwelchen dödeln abgeschrieben und weiterverbreitet wird. falsche jahreszahlen, falsche namen, dazu lächerliche "anekdoten", deren wahrheitsgehalt nicht einmal mit einem elektronenmikroskop sichtbar gemacht werden kann ...
etwas ernsthafte recherche, und man würde wissen, daß das alles unfug ist.
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Geändert von rambat (26-07-2016 um 22:19 Uhr).
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  #38  
Alt 26-07-2016, 23:38
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Zitat:
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@ Rambat

Mich würde interessieren wie du das Niveau des heutigen JJ einschätzt? Was wurde aus dem selbstgebastelten System?
es ist etwas schwierig, diese frage zu beantworten.
meiner ganz persönlichen erfahrung nach sind jene, die NUR deutsches juju trainieren, als kämpfer nicht sonderlich ernst zu nehmen.

anders sieht es aus, wenn zusätzlich bspw. bjj trainiert wird - dann hat man halt jemanden vor sich, den man genau wie einen bjj-ler im bodenkampf ernstnehmen muß.
ich frage mich dann allerdings oft, warum derjenige nicht einfach NUR bjj trainiert und den ganzen unfunktionalen mümpel des juju wegläßt ...

ringen, judo ... in verbindung mit bjj / luta /sambo ... und man hat den grappling-sektor ziemlich vollständig abgedeckt.
wer dann noch meint, hauen und treten zu müssen, ist mit boxen oder muay thai bestens bedient.

und wenn man schon das stöckchen schwingen will, dann sollte man sich gleich den FMA zuwenden und nicht den einzelnen bröckchen, die man im sammel-jutsu so schlecht zu integrieren versucht.

so jedenfalls sehe ich das.

daß die olle kamelle "das beste aus judo, karate und aikido" unfunktionaler mist war, hat man ja vor einigen jahren sogar im djjv bemerkt.
was seitdem daraus geworden ist, überzeugt mich jedoch nicht.
ja, klar, man hat im djjv die freiheit, (fast) alles so zu machen, wie man will - aber dann kann man auch gleich die originalen kk trainieren, statt seine zeit beim juju zu verschwenden.



edit:
hier lästert man ja gern und zu recht darüber, daß hinz und kunz ihre eigenen "kampfkünste" zusammenstoppeln und unters volk zu bringen versuchen.
was haben denn heim und gresch bitte anderes gemacht ...?
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Geändert von rambat (26-07-2016 um 23:40 Uhr).
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  #39  
Alt 27-07-2016, 08:46
huebi
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Zitat von rambat Beitrag anzeigen
kompletter blödsinn.
noch nicht einmal die NAMEN sind richtig geschrieben!
wo gräbst du denn bloß diesen ganzen blödsinn aus?
Das war nun auch nicht so gemeint das ich das super toll finde was ich da gefunden habe oder irgendwie meine Meinung über die Entstehung wieder gibt.
Sondern nur das ich, ich schreibe es nur für dich anders "Jetzt" noch was gefunden habe.

Aber danke das du mich als Döddel betrachtest. Ich werde in Zukunft versuchen durch dich befördert zu werden. Vielleicht zu einem Hannes oder Honk ?
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  #40  
Alt 27-07-2016, 09:07
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Zitat:
Zitat von huebi Beitrag anzeigen
Das war nun auch nicht so gemeint das ich das super toll finde was ich da gefunden habe oder irgendwie meine Meinung über die Entstehung wieder gibt.
Sondern nur das ich, ich schreibe es nur für dich anders "Jetzt" noch was gefunden habe.

Aber danke das du mich als Döddel betrachtest. Ich werde in Zukunft versuchen durch dich befördert zu werden. Vielleicht zu einem Hannes oder Honk ?
unfug.

ich schrieb NIRGENDS, daß ich dich als "dödel" betrachten würde.

ich schrieb, daß das von dir zitierte völliger blödsinn sei.
ich schrieb, daß ein wenig ernsthafte recherche gezeigt hätte, daß der von dir zitierte text unsinnig und extrem fehlerbehaftet ist.

"irgendwelche dödel" (wie ich schrieb) sind - und das kann man meinem beitrag unschwer entnehmen - diejenigen, die solche blöden texte abpinseln und sie AUF IHRE EIGENEN HOMEPAGES stellen und dadurch zur verbreitung dieses schwachsinns beitragen.

DU warst damit nicht gemeint.
wenn du meinem beitrag dennoch eine persönliche beleidigung entnimmst, ist das unsinn.

zum prozedere der diskussion:
du hast etwas zitiert, OHNE klarzustellen, ob du mit dem zitierten text konform gehst. dein posting war so zu verstehen, daß du hier "wissen" in die diskussion einzubringen versucht hast. es handelte sich aber nicht um "wissen", sondern um unfug.
wenn der blödsinn, den du zitiert hast, dann korrigiert wird, ist beleidigtsein eine ziemlich unangemessene reaktion.
werd erwachsen.
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  #41  
Alt 27-07-2016, 09:15
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Was mich jetzt interessieren würde: Siehst Du die Ursprungsintention der, nennen wir sie der Einfachheithalber "deutschen JJ-Begründer der späten 1960er/frühen 1970er", darin, sich gegenseitig Graduierungen anzuheften? Also, im Sinne eines reinrassigen Vanity-Moves?
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  #42  
Alt 27-07-2016, 09:21
huebi
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DU warst damit nicht gemeint.
wenn du meinem beitrag dennoch eine persönliche beleidigung entnimmst, ist das unsinn.
Hätte ich was persönlich genommen hätte ich den da nicht hinter gesetzt.
Bißchen Spaß muß sein. Alles wird gut. Und erwachsen will ich gar nicht werden.

So und nun mal so wie ich mein Jiu Jitsu sehe.

Das Jiu-Jitsu ist eine der ältesten Kampfkünste Japans, die auf eine sehr bewegte und vielschichtige Geschichte zurückblicken kann. Entstanden im Dunkel der Geschichte, verfeinert und kultiviert von den japanischen Samurai, gilt es als Vater des Judo, Aikido, Ju-Jutsu und unzähliger anderer Stilrichtungen des modernen Kampfsports.

In erster Linie ist das Jiu-Jitsu eine waffenlose Selbstverteidigungskunst, wobei die Angriffe sowohl von einem unbewaffneten, bewaffneten oder auch mehreren Gegnern ausgehen können. Ziel dabei ist es, den oder die Angreifer im Rahmen der gesetzlichen Richtlinien und ohne ihm unnötigen Schaden zuzufügen, unter die eigene Kontrolle zu bringen oder ihn soweit kampfunfähig zu machen, dass keine weitere unmittelbare Gefahr von ihm ausgeht.

Wie in den meisten Kampfkünsten bedient man sich eines Graduierungssystems aus farbigen Gürteln, die den technischen Stand und die Erfahrung des Jiu-Jitsuka (= jemand der Jiu-Jitsu ausübt) widerspiegeln sollen. Trainiert wird im Dojo (Trainingsstätte), das wie im Judo mit Matten ausgelegt ist. Die Bezeichnung der Techniken erfolgt in japanischen Begriffen.

Der Grundcharakter des Jiu-Jitsu ist rein defensiv. Daher beinhaltet es nur Verteidigungstechniken, die immer als Reaktion auf einen Angriff folgen. Trotz seiner ständigen Weiterentwicklung ist das moderne Jiu-Jitsu tief in der japanischen Tradition verwurzelt. Etikette, gegenseitige Achtung und die Werte des Do (ethische und moralische Grundlagen nach Jigoro Kano) stellen unverzichtbare Bestandteile dar, die von einem ernsthaften Jiu-Jitsuka auch in das Privatleben übertragen werden sollten.

Was diese Kunst so besonders macht, ist die Tatsache, dass es keine fest vorgeschriebenen Techniken gibt. Vielmehr setzt sich das Jiu-Jitsu wie ein Baukasten zusammen, aus dem der Schüler diejenigen Elemente wählen kann, die ihm besonders liegen. So stehen dem Schüler adaptierte und auf die Belange des Jiu-Jitsu zugeschnittene Block-, Tritt- und Schlagtechniken wie beispielsweise im Karate oder Taekwondo, die Würfe, Fallschule, Würge- und Hebeltechniken wie im Judo und Aikido und verschiedenste Elemente aus unzähligen anderen Kampfkünsten zur Verfügung, aus denen er sich seine individuelle Verteidigungstechnik erstellen kann. Im Training lernt er, diese Einzelteile zu sinnvollen Techniken zusammenzufügen und kann erproben, mit welchen Elementen er besonders gut zurechtkommt. Daraus stellt er sich dann mit Hilfe des Trainers "seine Techniken" zusammen, die er im Ernstfall instinktiv einsetzen kann.

Ursprünglich war das Jiu-Jitsu eine rein technische Form, deren einziger Sinn und Zweck es war, sich im Falle eines Angriffs erfolgreich zu wehren. In dieser Tradition wurde es über Jahrhunderte praktiziert und verfeinert. Die ursprüngliche Kultivierung und Verfeinerung kann unmittelbar den japanischen Samurai zugerechnet werden, die sich während ihrer Ausbildung auch einer intensiven Schulung im Jiu-Jitsu unterziehen mussten und denen es neben den Waffenkünsten als Selbstverteidigung auf den mittelalterlichen Schlachtfeldern diente.

Diese rein technische Ausrichtung wurde um 1882 durch Jigoro Kano grundlegend geändert. Er erweiterte sein neues Jiu-Jitsu, das er Judo nannte, um die ethischen und moralischen Grundsätze, die landläufig unter dem Begriff "Do" bekannt sind. Nun ist Jigoro Kano allseits als Gründer des Judo bekannt, nur wenige würden ihn jedoch im Zusammenhang mit dem Jiu-Jitsu sehen. Hierzu muss man wissen, dass das Judo und das Jiu-Jitsu nach Kano eine Einheit war. Kanos Judo beinhaltete über lange Jahre sowohl den sportlichen Judokampf als auch die Selbstverteidigung des Jiu-Jitsu. Die sportadministrative Trennung und damit Verselbstständigung beider Teile erfolgte erst in den 30er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts. Zwischenzeitlich wurde der gegenseitige Wert jedoch wieder von den Verbänden erkannt, so dass es im Judo wieder einen selbstverteidigungsbezogenen Wahlbereich gibt, im Jiu-Jitsu die Techniken des Judo dagegen schon immer fest integriert waren.
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  #43  
Alt 27-07-2016, 10:15
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Zitat:
So und nun mal so wie ich mein Jiu Jitsu sehe.

Das Jiu-Jitsu ist eine der ältesten Kampfkünste Japans, die auf eine sehr bewegte und vielschichtige Geschichte zurückblicken kann.
nein.

erstens gibt es kein "jiu jitsu", wie hier im board von etlichen der japanischen sprache mächtigen usern wiederholt festgestellt wurde.
柔術 wird als "dschüü dschütts" ausgesprochen.
nicht als "yi-u yit-zu".
daher ist die schreibweise "jiu jitsu" falsch.
man sollte sich doch besser der korrekten umschriften (hepburn usw.) bedienen.

zweitens gab es in japan NIE eine traditionelle, eigenständige kampfkunst, die den namen "jiu jitsu" (jûjutsu) trug.
jûjutsu war stets bestandteil des curriculums etlicher schulen der koryu bugei.
es handelte sich dabei schlicht um die nahkampfmethoden (die auch alles andere als "unbewaffnet" waren) diverser schulen (koryu).
diese nahkampfmethoden wurden u.a. als jûjutsu bezeichnet. andere namen lauteten kogusoku, koshi no mawari, hakuda, torite, yawara, taijutsu, shubaku, kempo, kumi uchi, jûdô usw. usw.

"bewegte und vielschichtige geschichte" ist ein phrase, die nichts bedeutet und nichts erklärt.


Zitat:
Entstanden im Dunkel der Geschichte, verfeinert und kultiviert von den japanischen Samurai, gilt es als Vater des Judo, Aikido, Ju-Jutsu und unzähliger anderer Stilrichtungen des modernen Kampfsports.
das ist eine budo-romantik-phrase.
die gründung der meisten koryu läßt sich mit einiger sicherheit datieren.
also nix mit "dunkel der geschichte".
"kultiviert von den japanischen samurai" ... och nöö, muß denn dieser blödsinn immer sein?
bis in die tokugawa-jidai hinein waren die koryu nicht ausschließlich den bushi vorbehalten. sollte man wissen.
außerdem sollte man vielleicht berücksichtigen, daß es innerhalb der kriegerkaste der bushi verschiedene ränge gab. nicht jeder bushi war ein samurai ... aber dazu werden sich sicher die japanologen dieses forums hier noch äußern.

die koryu existieren heute noch. daß ihre lehrinhalte den "modernen kampfsport" (so er denn aus japan kommt) beeinflußt haben, ist richtig. dennoch kann man "DAS jiu jitsu" NICHT als "vater der modernen kampfsportarten" bezeichnen, weil es "DAS jiu jitsu" nicht gibt.
außer in der phantasie von erich rahn.


Zitat:
In erster Linie ist das Jiu-Jitsu eine waffenlose Selbstverteidigungskunst, wobei die Angriffe sowohl von einem unbewaffneten, bewaffneten oder auch mehreren Gegnern ausgehen können.
solltest du von "japanischem" jûjutsu sprechen, stimmt deine aussage definitiv nicht. die nahkampfmethoden der koryu waren auf die verwendung "kleiner" waffen ausgerichtet (klein bedeutet: nicht lanze, nicht bogen, nicht langschwert).

Zitat:
Ziel dabei ist es, den oder die Angreifer im Rahmen der gesetzlichen Richtlinien und ohne ihm unnötigen Schaden zuzufügen, unter die eigene Kontrolle zu bringen oder ihn soweit kampfunfähig zu machen, dass keine weitere unmittelbare Gefahr von ihm ausgeht.
in den nahkampfmethoden der koryu, die auch als jûjutsu bezeichnet wurden (je nach schule) ging es in erster linie darum, dem gegner so viel schaden zuzufügen wie möglich.
das galt sowohl für die katchu bujutsu (logisch!) als auch für die suhada bujutsu.
das, was du schreibst, hat mit den koryu nicht das geringste zu tun und ist einfach blödsinn.

entweder weißt du das und willst mich provozieren, oder du weißt es nicht, glaubst an diesen von dir zitierten blödsinn und hast schlicht keine ahnung.
nervtöten ist beides.
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  #44  
Alt 27-07-2016, 10:32
Chondropython
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Zitat:
Zitat von rambat Beitrag anzeigen
entweder weißt du das und willst mich provozieren, oder du weißt es nicht, glaubst an diesen von dir zitierten blödsinn und hast schlicht keine ahnung.
nervtöten ist beides.


Ich hab mir beim lesen von huebis Beitrag schon rambats hochroten Kopf vorgestellt!

Es ist aber doch so, dass Uyenishi, Tani, Higashi, Maeda (?), das damals so kommuniziert haben.
Uyenishi hat nicht die school of Tenjin-Shinyo-Ryu eröffnet, sondern Jiu Jitsu. So haben es die Westler übernommen.
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  #45  
Alt 27-07-2016, 10:39
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Zitat:
Wie in den meisten Kampfkünsten bedient man sich eines Graduierungssystems aus farbigen Gürteln, die den technischen Stand und die Erfahrung des Jiu-Jitsuka (= jemand der Jiu-Jitsu ausübt) widerspiegeln sollen. Trainiert wird im Dojo (Trainingsstätte), das wie im Judo mit Matten ausgelegt ist. Die Bezeichnung der Techniken erfolgt in japanischen Begriffen.
du redest von "jiu jitsu", wie es in deutschland seit erich rahn "verstanden" wird.
farbige gürtel gab es in den koryu bugei nie.
erst kano jigoro führte diese 1882/83 in sein eigenes system ein (jûdô), später mußte funakoshi (1923) sie in sein karate übernehmen, um in japan von der dai nippon butokukai anerkannt zu werden.
menschenskind, informier dich doch erstmal, bevor du hier so einen haufen unsinn postest!

Zitat:
Der Grundcharakter des Jiu-Jitsu ist rein defensiv.
quatsch.
redest du von japanischen nahkampfmethoden der koryu, oder von dem mist, den rahn seit 1906 in deutschland lehrte?

Zitat:
Daher beinhaltet es nur Verteidigungstechniken, die immer als Reaktion auf einen Angriff folgen.

Zitat:
Trotz seiner ständigen Weiterentwicklung ist das moderne Jiu-Jitsu tief in der japanischen Tradition verwurzelt.
unsinn.
auf welche konkreten koryu soll denn "DAS moderne jiu jitsu" zurückgehen?
nenn doch mal welche und belege dann deine behauptung.

Zitat:
Etikette, gegenseitige Achtung und die Werte des Do (ethische und moralische Grundlagen nach Jigoro Kano) stellen unverzichtbare Bestandteile dar, die von einem ernsthaften Jiu-Jitsuka auch in das Privatleben übertragen werden sollten.


was sind denn die "werte des DO"? ach nee, bitte nicht schon wieder ...
soto-deshi, bist du's?


ich stelle mir gerade vor, wie ... na, sagen wir mal 1590 mitten im kampf "die samurai" plötzlich die gegenseitige achtung und die werte des DO (ethische und moralische grundlagen nach jigoro kano) entdeckten ...

Zitat:
Was diese Kunst so besonders macht, ist die Tatsache, dass es keine fest vorgeschriebenen Techniken gibt. Vielmehr setzt sich das Jiu-Jitsu wie ein Baukasten zusammen, aus dem der Schüler diejenigen Elemente wählen kann, die ihm besonders liegen. So stehen dem Schüler adaptierte und auf die Belange des Jiu-Jitsu zugeschnittene Block-, Tritt- und Schlagtechniken wie beispielsweise im Karate oder Taekwondo, die Würfe, Fallschule, Würge- und Hebeltechniken wie im Judo und Aikido und verschiedenste Elemente aus unzähligen anderen Kampfkünsten zur Verfügung, aus denen er sich seine individuelle Verteidigungstechnik erstellen kann. Im Training lernt er, diese Einzelteile zu sinnvollen Techniken zusammenzufügen und kann erproben, mit welchen Elementen er besonders gut zurechtkommt. Daraus stellt er sich dann mit Hilfe des Trainers "seine Techniken" zusammen, die er im Ernstfall instinktiv einsetzen kann.
was'n das für ein schwachsinn?
erst erzählst du, "DAS jiu jitsu" sei eine der ältesten japanischen kk, und nun beinhaltet es plötzlich techniken aus dem karate, taekwondo, judo, aikido?

nebenbei - das curriculum der nahkampfnethoden der koryu stand fest und beinhaltete ganz konkrete techniken.

Zitat:
Ursprünglich war das Jiu-Jitsu eine rein technische Form, deren einziger Sinn und Zweck es war, sich im Falle eines Angriffs erfolgreich zu wehren. In dieser Tradition wurde es über Jahrhunderte praktiziert und verfeinert. Die ursprüngliche Kultivierung und Verfeinerung kann unmittelbar den japanischen Samurai zugerechnet werden, die sich während ihrer Ausbildung auch einer intensiven Schulung im Jiu-Jitsu unterziehen mussten und denen es neben den Waffenkünsten als Selbstverteidigung auf den mittelalterlichen Schlachtfeldern diente.
waffenlos ... samurai ... SELBSTVERTEIDIGUNG auf den schlachtfeldern ... klar doch.


zeig mir doch bitte mal eine quelle, die zitierfähig belegt, daß "die samurai"
Zitat:
sich während ihrer Ausbildung auch einer intensiven Schulung im Jiu-Jitsu unterziehen mussten
und wenn ich QUELLE sage, mein ich nicht das, was erich rahn schrieb oder ein anderer "begnadeter" gleich ihm.


Zitat:
Diese rein technische Ausrichtung wurde um 1882 durch Jigoro Kano grundlegend geändert. Er erweiterte sein neues Jiu-Jitsu, das er Judo nannte, um die ethischen und moralischen Grundsätze, die landläufig unter dem Begriff "Do" bekannt sind.
du hast NIE irgend einen text von kano selbst gelesen, oder?
du hast dich auch NIE mit den koryu bugei oder der militärgeschichte japans befaßt, hab ich recht?



Zitat:
Nun ist Jigoro Kano allseits als Gründer des Judo bekannt, nur wenige würden ihn jedoch im Zusammenhang mit dem Jiu-Jitsu sehen. Hierzu muss man wissen, dass das Judo und das Jiu-Jitsu nach Kano eine Einheit war. Kanos Judo beinhaltete über lange Jahre sowohl den sportlichen Judokampf als auch die Selbstverteidigung des Jiu-Jitsu. Die sportadministrative Trennung und damit Verselbstständigung beider Teile erfolgte erst in den 30er Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts.
manches ist so falsch, das noch nicht einmal das gegenteil richtig ist.
weißte ... wenn man keine ahnung hat, einfach mal den sabbel halten ...


die "selbstverteidigung" des judo war ein integraler bestandteil des judo und wurde von kano NIE als "jiu jitsu" bezeichnet. daher gab es auch in den dreißiger jahren keine "trennung".

Zitat:
im Jiu-Jitsu die Techniken des Judo dagegen schon immer fest integriert waren.
im "jiu jitsu", dieser ältesten japanischen kk?
dort waren die techniken des judo "schon immer enthalten"?



also entweder - ich wiederhole es - willst du mich hier auf die schippe nehmen und provozierst mich nur.
das würde ich bescheuert finden.

oder aber du glaubst all diesen unsinn.
das fände ich NOCH bescheuerter.

dritte möglichkeit: soto-hansi ist wieder da ...
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