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Ju-Jutsu Alles rund um moderne Ju Jutsu / Jiu Jitsu Stile (wie z.B. "Ju-Jutsu" (DJJV), "JJ Modern" (BAE), "Ju-Jutsu-Do" etc.. Diskussionen über Geschichte, Techniken, Entwicklung, Zukunft, Prüfungsprogramme, Allkampf, Ju-Jutsu-Fighting & Duo sowie Formenwettkampf und sonstige Veranstaltungen/Seminare usw.



Umfrageergebnis anzeigen: Ju-Jutsu Prüfung - was wollen die Prüfer bei Euch eher sehen (was ist wichtiger)?
Show 20 47,62%
effektive Techniken 22 52,38%
Teilnehmer: 42. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

Antwort
 
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  #31  
Alt 02-01-2012, 18:20
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Das ganze hier wird mir langsam echt etwas zu blöd.
Einige hier wollen mit aller Gewalt jeden JJ-Danträger runter reden oder was soll das pauschalisierende rumgenöle?

Letzte Info meinerseits für den Faden hier:

Mit " Hirnschmalz investieren" meinte ich die ganzen Hebel oder Würfe oder sonstwas in stimmigen und SV-fähigen Kombinationen zeigen zu können und nach möglichkeit die Showkombis wegzulassen.

Das man einen JJ-Danträger morgens um 4 aufwecken kann und er spult 10 Armstreckhebelvarianten runter setze ich jetzt auch mal voraus.
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  #32  
Alt 02-01-2012, 19:14
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Hi zusammen,

ich habe auch abgestimmt und zwar für "Show".

Wieso? Kurz zu mir: Ich habe lange DJJV-JJ gemacht, auch den 1. Dan. Ich hatte auch die Qualifikation für die Abnahme einer Prüfung.

Ein wichtiger Punkt für mich: Es werden kaum kämpferische Aspekte geprüft, dafür zu viele technische Aspekte.

Beginnend bei Gelb finde ich die technischen Ansprüche noch vernünftig uns akzeptabel, jedoch mit jedem weiteren Gurt immer alberner und witzloser.

Es führt dazu, dass nur zählt, ob der Prüfling eine Technik vorführen kann, jedoch nicht, ob er diese auch nur irgendwie in einem Freikampf/Sparring/Ernstfall anwenden kann. Das führt dazu, dass man als Dan-Anwärter schön seine Techniken zeigt. Wenn es jedoch hinterher zum Freikampf in der Prüfung kommt, alles davon weg ist und man schön seine Standarttechniken macht.

Für mich ist gerade das DJJV-Prüfungsprogramm der Grund, wieso so viele "Techniksammler" im Ju-Jutsu unterwegs sind, die schön alle ihre Techniken turnen können. Wenn es jedoch zu einer Sparringssituation kommt, überfordert sind.

Tschüs
Axel
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  #33  
Alt 02-01-2012, 23:36
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Zitat:
Zitat von DerLenny Beitrag anzeigen
Warum muss er extra trainieren? Versteh ich nicht. Auf den ersten Dan sollte ein normales Pensum von 3x die Woche mit je 2h problemlos reichen. Wenn nicht, dann einfach noch ein halbes Jahr warten, bis die nötige Sicherheit erreicht ist.
Mit "extra" meine ich, dass er Prüfungstrainingseinheiten absolvieren muss. Ob er diese in sein normales Training einbaut -also anstatt 3x die Woche normales JJ, eben z.B. 50% der Zeit Prüfungstraining absolviert- oder additiv zu seinem normalen Training ist tatsächlich relativ egal. Aber Prüfungstraining ist notwendig. Man trainiert auf eine spezielle Situation hin und darauf bereitet man sich vor. Ansonsten wird niemand gezwungen, diese "Bürde" der Graduierungsvoraussetzungen auf sich zu nehmen. Aber ohne Fleiß kein Preis. Und der Fleiß heißt hier Prüfungstraining. In welcher Form auch immer.

Du kannst mir hier erzählen, dass das nicht notwendig ist. Kann ich dir virtuell nicht widerlegen, will ich auch gar nicht. Vllt. bist du eines der Talente oder kennst zufällig die seltenen Fälle von Talenten, die eine Prüfung einfach nebenbei durchlaufen, ohne spezielle Vorbereitung. Widerspricht meinen Erfahrungen, aber hey, ich bin auch nur ein unbedeutender JJka unter vielen. Von daher nehm ich deine obige Aussage zur Kenntnis und werte sie aus meiner Sicht als unhaltbar. Oder, falls dieses schmissige Wort eher deinen Gefallen findet: realitätsfern.


Zitat:
Und das ist genau die falsche Einstellung.
Nein, das ist überhaupt keine Einstellung. Das ist Tatsache.
Eine Prüfung dieser Art und Güte ist eine Momentaufnahme. Natürlich ist das nur die minimale Aussage und in der Tat gibt es viele JJkas, die natürlich mehr drauf haben als nur zu dem bestimmten Zeitpunkt ihre Programm runterzuspulen. Aber das ist keine Selbstverständlichkeit.

Dass der Gürtel darüber hinaus zeigen soll, wo du stehst, ist richtig und gut. Aber es entspricht nicht zwingend der Realität. Mehr habe ich nicht gesagt und das ist auch keine Einstellungsfrage. Aber ich wiederhole mich

Zitat:
Und wenn du aus irgendeinem Grund das Niveau nicht halten kannst, dann zieh das Ding nicht an. Ist natürlich nur meine Meinung.
Jemand, der z.B. ein Jahr pausieren musste, sollte seinen Gürtel nicht tragen, weil er mit seiner aktuellen Fähigkeit diesem nicht gerecht wird? Interessante Meinung, hast du die mal an entsprechender Stelle kundgetan und nicht nur in einem anonymen Forum?

Zitat:
Ihr habt ziemliche Pfeiffen bei euch als Danträger, oder?
Wenn die ohne Extratraining nicht mal die Überprüfung auf ihren akltuellen Gürtel schaffen würden, finde ich das mehr als bedenklich.
Jetzt schreibst du ziemlich anmaßend daher. Ich verzichte daruf, oben gesagtes zu wiederholen.
Wer bist du schon, über Dan-Träger zu urteilen, die du als Person nicht kennst und deren Leistung du nicht im geringsten einschätzen kannst?
Ein Prüfling ist im Moment der Prüfung bzw. intensiven Vorbereitung in diesem Thema immer fitter, als zum Zeitpunkt eines normalen Trainings. Punkt. Nicht nur im JJ, nicht nur im Sport, sondern in allen Bereichen. Das ist normal.
Ob er auch im Kampfsport als ganzes -also außerhalb des Prüfungsbereiches- in diesem Moment besser ist, steht wieder einmal auf einem anderen Blatt. Ich behaupte mal dreist: im Breitensportbereich in aller Regel ja. Weil er mehr Disziplin ins Training stecken muss und in der Prüfungsphase grundsätzlich schon mal fitter und austrainierter ist. Aber gut, Ende der Diskussion. Bewahr dir deine Meinung, hast bestimmt auch einen reichhaltigen Erfahrungsschatz und kennst haufenweise Talente.


Zitat:
Kann es sein, dass du hier sehr stark von dir auf andere schliesst?
Nein.

Zitat:
Realitätsnahe soll nicht vorzeigbar sein? Warum nicht? Weil "show" erwartet wird, evtl? Von wem?
Ich habe mehrfach erklärt, dass Realitätsnähe auf mehrere Arten demonstriert werden kann. Wenn mir jemand kontrollierte, saubere Prüfungstechniken zeigt -auch einstudiert bzw. durch "Show" angereichert-, kann ich sehr wohl erkennen, ob er die Technikhandhabung auch in "freier Anwendung" beherrscht. Das wäre das, was max.warp als "SV-fähig" bezeichnet hat. Darüber hinaus gibt es Techniken, die sehr zuverlässig funktionieren, aber sich für Prüfungen nicht als erste Wahl anbieten. Aber komm...
Wenn du das selber nicht durchlaufen hast, schau dir wenigstens einige Dan-Prüfungen an, da stößt man nämlich durchaus auf sehr gute JJkas, auch realitätsfreudige. Ich bin des Erklärens überdrüssig und habe gar nicht die Ambitionen, dich zu überzeugen.
Und ob du eine Technik auch auf der Straße anwenden kannst, lässt sich weder auf Prüfungen, noch in Trainingssituationen zuverlässig erfahren. Es sei denn, du brichst mit Hebeln Gelenke oder schlägst reihenweise Trainingspartner k.o. (letzteres ginge noch im VK).

Zitat:
Ich hoffe so sehr, dass du keine eigene Gruppe unterrichtest.
Hehe, ja, das ist das schöne in dieser Welt. Hoffen darf jeder, das ist ja legitim... Du glaubst dann auch zu Recht nicht im Ernst, dass du mit dieser Einstellung jemals in eine andere Position als die hoffnende gelangst? Über meine didaktischen oder sonstigen Fähigkeiten entscheiden ganz andere Kaliber als du. Spar dir also lieber derlei Angriffe und Wertungen in einem Internetforum, das ist albern. Informier dich stattdessen ein wenig mehr über den DJJV und über das Prüfungswesen, dann erkennst du vllt., dass es zwischen "Show/Vorturnen" und deiner so heißgeliebten Definition von Realität diverse Abstufungen gibt.
Und dann melde dich wieder zu Wort, wenn du bereit bist, mit mehr als unhaltbarem bzw. polemischen Blabla in eine Diskussion zu gehen.

Habe die Ehre...
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Geändert von MCFly (02-01-2012 um 23:52 Uhr).
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  #34  
Alt 03-01-2012, 00:31
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Kampfkunst: Kenpo, Ju-Jutsu Combatives
 
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Zitat:
Zitat von Ayur Beitrag anzeigen
Das werden die meisten Leute aber langfristig (aka nach der Prüfung) nicht machen können - vor allem wenn sie selber in den Trainingsbetrieb eingebunden werden. Wobei man sich natürlich gerade dabei auch stark mit der Materie beschäftig
Muss ja nicht am Stück auf der Matte sein. Morgens und Abends Schattenboxen, Bewegungsabläufe wiederholen, evtl. etwas Cross Training in anderen Disziplinen, etc.

Zitat:
Zitat von McFly
Mit "extra" meine ich, dass er Prüfungstrainingseinheiten absolvieren muss
Was soll das sein? Wir haben in dem Beispiel vom 5.Dan gesprochen. Meinst du, der muss noch mal die Hebel wiederholen? Meine angehenden Grüngurte machen dir 5 Armstreckhebel im Stand. Und wenn sie die hin und wieder in den nächsten paar Jahren wiederholen, dann sollte das bis zum 5.Dan glaube ich ohne "extra" Vorbereitung machbar sein.
Hm. ich lehne mich hier mal ganz weit ausm Fenster und sage, dass sie das sogar bi zum 3.Dan schaffen. Dann haben sie bis zum 5. noch mal 9 Jahre das zu verfeinern.



Oder anders gesagt: Es geht nicht so sehr um das "immer mehr", sondern eher um das "immer besser."
Und wenn du mal die Zeit zusammenrechnest, die die Leute auf der Matte verbracht haben, dann kann man bei den höheren Gürteln doch schon ein bisschen was erwarten.

Zitat:
Jemand, der z.B. ein Jahr pausieren musste, sollte seinen Gürtel nicht tragen, weil er mit seiner aktuellen Fähigkeit diesem nicht gerecht wird? Interessante Meinung, hast du die mal an entsprechender Stelle kundgetan und nicht nur in einem anonymen Forum?
Mein voller Name, Anschrift und Telefonnummer ist nur 2 Klicks entfernt.
Und yep: das sage ich offen und häufig. Und yep, ich mache mir damit nicht nur Freunde.

Wenn du längere Pause gemacht hast, dann bring deinen Hintern entweder vorher wieder in Schuss (bevor du mit der schwarzen Bauchbinde auf die Matte trappelst) - falls die Kondition so dermaßen gelitten haben sollte.
Wenn die Technik gelitten haben sollte, dann binde dir nen weissen oder von mir aus auch einen neutralen Gürtel um, bis es wieder passt.

Oder sieh das Ding einfach als einen wertlosen Witz an, der in erster Linie für dein Ego gedacht ist. Diese Meinung ist eh recht weit verbreitet, wirst damit also nicht alleine sein.


Zitat:
Zitat von McFly
Wer bist du schon, über Dan-Träger zu urteilen, die du als Person nicht kennst und deren Leistung du nicht im geringsten einschätzen kannst?
Wieso ich? Du hast doch gesagt, dass die ihr Programm nicht mehr können
Ich gehe davon aus, dass man als Danträger sein Programm nicht nur "kann" sondern sogar von Tag zu Tag besser wird.

Daher bin ich ja so entsetzt, dass dies in deiner Umgebung nicht so zu sein scheint, und dass du das als unproblematisch und normal ansiehst.

Naja, du scheinst dich ja mit der Meinung wohl zu fühlen und dich von deinem Umfeld bestätigt zu sehen.
Das finde ich schön für Dich.

Generell gebe ich dir recht, dass ein Gürtel nicht unbedingt aussagekräftig ist. Es geht eher um die Art, Dauer und Intensität des Trainings als die Bauchbinde.
Theoretisch sollte es da einen Zusammenhang geben, der allerdings in der Praxis nicht immer gegeben ist.

Geändert von DerLenny (03-01-2012 um 01:27 Uhr).
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  #35  
Alt 05-01-2012, 13:04
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Hallo zusammen,

ich habe den letzten Threads nicht mehr ganz soviel Beachtung geschenkt, da es mener Meinung nach schon ab der 2. Seite mehr zu "persönlichen Anfeindungen" kam als zum Fragethema selbst. Und jetzt mal mein Senf von mir dazu:

Zitat:
Es kommt mir aber nicht darauf an, dass "das Zeug toll aussieht", sondern dass die eigentlich verlangte Technik deutlich erkennbar und in punkto Dynamik und Kontrolle vorführbar ist.
Natürlich ist das dann keine realitätsnahe Situation iSv. "Täter greift mich an", aber es lässt sich schon erkennen, ob ein Prüfling den Sinn, Zweck und Anwendungsbereich einer Technik kennt und sinnvoll einschätzen kann. Das ist auch eine Form der Realitätsnähe.
Ich weiß grad nicht mehr, wer das konkret schrieb, ist ja auch egal...
Allerdings: Welche "verlangte Technik"? Ist es vorgegeben (durch den Trainer), welchen Hebel man zeigen soll oder steht in der PO "Hebel", "Tritte" oder doch "Jodan Mawashi-Geri", weil das vielleicht grad die Paradetechnik des Trainers/Prüfers ist?

IMHO fehlt über den gesamten Thread hinweg die Aussage, dass gerade hinsichtlich der fortgeschrittenen Prüflinge die angewandten Techniken nicht nur zu einem selber passen, sondern auch das Verständnis dafür da sein muss, welche Techniken der Situation (in der Prüfung: dem Partner) entsprechend gezeigt werden können. z. B. "Armstreckhebel über Schulter":
- bei gleich großem Partner = meist wunderbar anwendbar
- bei größeren Partnern ist der Lacher meist direkt auf der Seite der Partner

Noch 'n Beispiel: ich hätte gern mal einen O-Soto-Gari gesehen, bei dem der Uke rund zwei Köpfe größer ist... (unter Berücksichtigung aller notwendigen "Vorkehrungen": Gleichgewicht brechen, etc)

Prüfungsbezogen heißt das, dass diese Form "Show" ist, wenn der Partner dann auch noch am Ende für den Prüfling abschlägt... "Ziel verfehlt" würde ich dann sagen. Das ist auch eine gewisse Form der "realistischen SV" => angemessen auf unterschiedliche Gegebenheiten (Partnergrößen, Gewicht, Geschwindigkeit) zu reagieren oder reagieren zu können.

Hier sind auch die Lehrer (!!!) gefragt. Bewusst "Lehrer", da die meisten Trainer (!) sich auf eine Technik bei einem Schüler "einschießen" und dann kommt das große Erwachen des Schülers:
- die Technik funktioniert nicht, weil der andere größer, schwerer oder schneller war.

Also, alles in allem: das meiste bei den Prüfungen halten ich für "Show". Leider ist es so, dass ja vielfach Prüfungspartner aus derselben Klasse kommen, kaum gibt es eine Prüfung, in der ein 5. oder 4. Kyu mit einem 2. oder 1. Kuy zu tun hat. Daher passt man sich gerne mal der gleichen Klasse an, weil der Uke noch nicht reif genug ist, flexibel reagieren zu können (freier Fall nach/bei "kote geashi"). Und daher kommt dann die Absprache mit dem Partner ("Rei": ich tue Dir nichts, du tust mir nichts; alles ist gut und lass uns mal das Drehbuch abspulen; auf ein gutes gelingen).

Nochmal zum Abschluss: die ÜL sind gefragt, den Schülern nicht nur ihre (des ÜLs) Lieblingstechnik zu vermitteln, sondern sich auf die Suche nach passenden Formen für die Schüler zu egeben und die persönlichen Eigenschaften der Schüler zu berücksichtigen, zu fordern und zu fördern... Hier trennt sich die Spreu vom Weizen!!!

Achja... Irgendwo stand geschrieben, dass man sich erkundigen sollte, was der Prüfer verlangt... Der Prüfer sollte Inhalte der Prüfungsordnung verlangen, nicht seine persönlichen Favouriten. Man macht die Prüfung für sich und nicht für den Prüfer. WEr als Prüfer so denkt, sollte die Lizenz zum Prüfen wieder abgeben...

Gruß,
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  #36  
Alt 05-01-2012, 14:09
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Zitat:
Zitat von Sensei-T
Allerdings: Welche "verlangte Technik"? Ist es vorgegeben (durch den Trainer), welchen Hebel man zeigen soll oder steht in der PO "Hebel", "Tritte" oder doch "Jodan Mawashi-Geri", weil das vielleicht grad die Paradetechnik des Trainers/Prüfers ist?
Dein Zitat stammt von mir, daher hier meine Antwort:

Nehmen wir doch den Armstreckhebel bei gegnerischer Bodenlage als Beispiel. Show ist als Anreicherung schön und gut. Spricht erstmal nichts dagegen, z.B. Uke spektakulär zu Boden zu bringen und dadurch zu zeigen, dass man auch in der Lage ist, ein Programm für die Galerie zu demonstrieren (natürlich sollte die Abfolge einen Sinn ergeben).
Die eigentliche Prüfungstechnik -eben der Armstreckhebel- sollte jedenfalls dynamisch, deutlich sichtbar, kontrolliert und ohne Mitspielen des Partners erfolgen. Das erfüllt imho die Prüfungskriterien und da ist auch wenig Platz für Interpretationen in Richtung "Show" oder gar "Schummelei".

Und damit habe ich es vorweggenommen:
Ja, die Aufgabenstellung (z.B. Techniken in Kombination) und die Technikgruppe (z.B. Armstreckhebel) sind für den Prüfling vorgegeben. Innerhalb dieser Rahmenbedingungen darf er sich frei bewegen. Ich meine also schlichtweg die prüfungsbedingten Vorgaben.

Zitat:
IMHO fehlt über den gesamten Thread hinweg die Aussage, dass gerade hinsichtlich der fortgeschrittenen Prüflinge die angewandten Techniken nicht nur zu einem selber passen, sondern auch das Verständnis dafür da sein muss, welche Techniken der Situation (in der Prüfung: dem Partner) entsprechend gezeigt werden können. z. B. "Armstreckhebel über Schulter":
- bei gleich großem Partner = meist wunderbar anwendbar
- bei größeren Partnern ist der Lacher meist direkt auf der Seite der Partne
Richtig. Deswegen schrieb ich woanders, dass nicht jede Technik immer passt und für ein Prüfungsprogramm -bei aller Qualität des Prüflings- eine gewisse "Auslese" hilfreich ist.

Zitat:
Prüfungsbezogen heißt das, dass diese Form "Show" ist, wenn der Partner dann auch noch am Ende für den Prüfling abschlägt... "Ziel verfehlt" würde ich dann sagen. Das ist auch eine gewisse Form der "realistischen SV" => angemessen auf unterschiedliche Gegebenheiten (Partnergrößen, Gewicht, Geschwindigkeit) zu reagieren oder reagieren zu können.
Ein weiterer Punkt. Durch die verlangte Flexibilität (spätestens bei den Partnerwechseln wird sie erzwungen) ist es eben nur noch sehr begrenzt möglich, ein Showprogramm "vorzuturnen". Denn die Prüfer erkennen sehr schnell, wer wo mitspielt und wo es an entscheidenden Faktoren fehlt.

Ich beziehe mich mit meinen Ausführungen allerdings auch nicht mehr auf vereinsinterne Prüfungen. Da sieht die Welt in der Tat noch ein wenig anders -z.B. "willkürlicher"- aus.

Und ja: es gibt Show, da pflichte ich bei. Das bedeutet aber nicht, dass die Kerntechnik souverän und glaubhaft demonstriert werden kann und sollte.

Und nochmal kurz zu der speziellen Pfügungssituation iVm spezieller Vorbereitung:
Wenn ich die Rahmenbedingungen im Gros einmal reflektiere, mir die Anforderungen in meinem Landesverband und die Dan-Vorbereitungslehrgänge bewusst mache: dann glaube ich zwar, dass die allermeisten Dan-Träger ihr damaliges Prüfungsprogramm vom Technikumfang her abrufen können und die Techniken auch anwenden können. Ob sie aber jederzeit unvorbereitet eine Prüfung bestehen würden, bezweifle ich stark, sonst wären sämtliche Vorbereitungslehrgänge unnötig. Und den angehenden Grüngurten vom Kollegen Lenny glaube ich daher auch die Demonstration von fünf Armstreckhebeln, aber ich bezweifle die "prüfungstaugliche" Vorführung vor drei objektiven Verbandsprüfern. Nur wird das offenbar gerne damit gleichgesetzt, dass ich diesen Leuten die Qualität als JJkas abspreche. Das ist Quatsch, ich differenziere nur zwischen unterschiedlichen Bereichen. Nur: wer´s nicht verstehen will, wird auch noch so ausführliche Erläuterungen torpedieren. Von daher: letzte Erläuterung zu diesem Thema.
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Geändert von MCFly (05-01-2012 um 14:11 Uhr).
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  #37  
Alt 05-01-2012, 14:29
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Nun ist das Wort "Show" vllt. nicht so günstig gewählt - okay. Dann würde ich folgende Variante nehmen: Alles ist bis ins kleinste Detail vorbereitet, weil man ja sein Programm kennt, weil der Partner das Programm kennt, weil die Prüfer das Programm kennen. Die "zur-Show-Stellung" der Programmteile ist eigentlich dann auch nur das, was man zuvor im Training etliche mal geübt hat. Und was hat man da geübt? Naja... die Angriffe und die Verteidigungen natürlich. Der Partner weiß, wie er zu fallen hat, weiß, was er zu erwarten hat, kann diese Dinge gut unterstützen, in dem er z. B. nicht blockt aber es auch nicht so aussieht, als würde er mitspringen. Auch so etwas wird natürlich geübt.

Man schaue sich einfach mal den Duo-Wettkampf im JJ an und man hat bereits einen Teil der Prüfungen gesehen, weil Duo ja Bestandteil der JJ-Prüfung ist. Im Wettkampf sieht sowas ja noch spektakulär aus...sollten aber die gleichen Duo-Szenarien in einer Prüfung nicht eher anders aussehen, also realistischer? Tja... dann wieder die Frage: Ist es tatsächlich realistisch, einen Jab mit einem Wurf abzuwehren, bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Angriffs- und Verteidigungszeit? Wenn selbst Boxer Jabs nicht abwehren können, frage ich mich, wie es einer im JJ kann, der z. B. die Prüfung zum blauen Gürtel absolviert und der dann so einen Jab mit einem Hüftwurf "konternt". Wie kann sowas sein? Na klar: So etwas geht nur mit Absprache... der Verteidiger kennt den Angriff, der ihn erwartet, der Angreifer greift auch nicht ansatzlos an, sondern holt aus...typisch für JJ-Prüfungen. Es geht ja nicht um Kampf oder um's Leben, sondern "nur" um das Bestehen der Prüfung. Übrigens: Im "Freikampf", den die JJ-Prüflinge da auch vor sich haben, sieht dann alles noch einmal ganz anders aus. Oft unbeholfen, zu lasch oder zu hart, schlechtes Timing, schlechte Kombinationen. Was man auf keinen Fall mehr sieht ist die Anwendung eines Hüftwurfes gegen einen Jab...warum nur?

Bedeutet: Natürlich ist alles abgesprochen in einer Prüfung. Und dann gibt es noch diesen von mir erwähnten "Deal" unter den Prüflingen, wonach jeder jedem hilft und niemand will, dass einer wegen ihn selbst durchfällt. Wie gesagt: So etwas habe ich z. B. im Judo, im Karate und im Taekwon-Do, sowie natürlich auch im JJ immer wieder erlebt.

Daher sind für mich die Prüfungen auch nur reine Technikgrade, die mit Realität nichts zu tun haben. Aber auch Technikgrade sind nicht zu verachten, denn auch Techniken - selbst wenn sie abgesprochen sind - müssen erstmal beherrscht werden.

Geändert von AndyLee (05-01-2012 um 14:35 Uhr).
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  #38  
Alt 05-01-2012, 16:04
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Hi MyFly,

Zitat:
Zitat von MCFly Beitrag anzeigen
Nehmen wir doch den Armstreckhebel bei gegnerischer Bodenlage als Beispiel. Show ist als Anreicherung schön und gut. Spricht erstmal nichts dagegen, z.B. Uke spektakulär zu Boden zu bringen und dadurch zu zeigen, dass man auch in der Lage ist, ein Programm für die Galerie zu demonstrieren (natürlich sollte die Abfolge einen Sinn ergeben).
Die eigentliche Prüfungstechnik -eben der Armstreckhebel- sollte jedenfalls dynamisch, deutlich sichtbar, kontrolliert und ohne Mitspielen des Partners erfolgen. Das erfüllt imho die Prüfungskriterien und da ist auch wenig Platz für Interpretationen in Richtung "Show" oder gar "Schummelei".

Und damit habe ich es vorweggenommen:
Ja, die Aufgabenstellung (z.B. Techniken in Kombination) und die Technikgruppe (z.B. Armstreckhebel) sind für den Prüfling vorgegeben. Innerhalb dieser Rahmenbedingungen darf er sich frei bewegen. Ich meine also schlichtweg die prüfungsbedingten Vorgaben.

Ok, wenn Du die Vorbereitung, sprich den Wurf als "Show" verstehst... In dieser Sache kommt es darauf an, immer in Bezug auf die letztendlich abgefragte Technik, hier: "Armstreckhebel bei Bodenlage des Partners", die entsprechende Nage-Waza zu zeigen - entsprechend soll meinen: "Nicht jeder Weg nach unten führt über den Aufzug").

"Technik in Kominationen" ist jedoch nicht gleichzusetzen mit "über einen festgelegten Wurf...", oder?

Ansonsten: VOLLE ZUSTIMMUNG!




Zitat:
Zitat von MCFly Beitrag anzeigen
Und nochmal kurz zu der speziellen Pfügungssituation iVm spezieller Vorbereitung:
Wenn ich die Rahmenbedingungen im Gros einmal reflektiere, mir die Anforderungen in meinem Landesverband und die Dan-Vorbereitungslehrgänge bewusst mache: dann glaube ich zwar, dass die allermeisten Dan-Träger ihr damaliges Prüfungsprogramm vom Technikumfang her abrufen können und die Techniken auch anwenden können. Ob sie aber jederzeit unvorbereitet eine Prüfung bestehen würden, bezweifle ich stark, sonst wären sämtliche Vorbereitungslehrgänge unnötig.
Bedingte Zustimmung: Sieh das Thema "Dan-Vorbereitungslehrgang" vielleicht auch mal von einer anderen Seite (die der Prüfer). Zudem: Wieviele der Dan-Träger sind selbst aktiv ins Training (geben) eingebunden und besuchen hin und wieder vielleicht mal einen Lehrgang. Da kann es nicht verkehrt sein, auch mal über die Klippe zu sehen und sich Neuigkeiten oder Anregungen zu holen. Es sollte in dieser Klasse doch eher um Erfahrungsaustausch gehen. Jeder Dan sollte insoweit gefestigt sein, als dass "sein Programm" steht. Trotz alledem gibt es auch einige, die sich verrannt haben und erst wieder eingefangen werden müssen . Außerdem spielt m. E. ein wenig die Betriebsblindheit 'ne nicht unwesentliche Rolle...
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  #39  
Alt 05-01-2012, 17:23
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Hi Sensei

"Show" ist halt auch schnell ein schwammiger Begriff. Hab schon 5. Dan-Prüfungen gesehen, die von vorne bis hinten souverän waren. Da konnte man sagen: wow! Dem nehm ich ab, dass das Schulterrad so auch bei wesentlich schwereren Menschen funktioniert. Trotzdem war das eine Show-Technik. Das ist doch legitim. Oder der Uke, der dem Kipphandhebel mit einem freien Fall folgt. Show - denn wenn er da nicht mitspielt, funktioniert die Technik so nicht. Trotzdem kann diese Einlage Bestandteil einer sauberen, überzeugenden Technikdemonstration sein. Es gibt nicht immer nur schwarz oder weiß. Hier wird Show vorschnell mit vorgeturntem, unrealistischem Kram gleichgesetzt. Aber eine Show kann durchaus auch wesentlich in eine relativ (!) realitätsnahe Prüfung einfließen. Meiner Meinung nach. Das sind dann eben auch die Übungen, die mitunter den Unterschied zwischen einer guten und einer vorzüglichen Wertung ausmachen. Show ist klar die B-Note - wird aber natürlich gerne und positiv aufgenommen. Eine Übung besteht einfach aus mehr.

By the way: wie du richtig schreibst, muss natürlich auch z.B. der "Show"-Wurf in die Abfolge passen. Es wäre doch merkwürdig, eine Nervendrucktechnik mit einem Kopfwurf einzuleiten, selbst wenn der gelungen demonstriert wird

Zitat:
"Technik in Kominationen" ist jedoch nicht gleichzusetzen mit "über einen festgelegten Wurf...", oder?
Vorkampfstellung, Distanzüberbrückung, Angriff, Abwehr, sicheres Entfernen bzw. Endposition - Das ist für mich eine mögliche Gliederung für Kombinationsaufgaben. Außer der verlangten Technik kann der Prüfling quasi frei entscheiden. Es muss z.B. anhand der "Ju-Jutsu-Prinzipien" nachvollziehbar agiert werden.

Zu den Dan-Vorbereitungslehrgängen:
Diese werden ja grundsätzlich von Prüfern abgehalten. Nicht zwingend die für die eigene Prüfung, aber schon Prüfer, die aktuell regelmäßig in Kommissionen auftauchen.
Ich finde, dass es für Prüflinge wichtig ist, sich Inputs von diesen Leuten zu holen und auch die Diskussion und den Erfahrungsaustausch mit ihnen und den anderen Teilnehmern gezielt zu suchen.
Wie du schon schreibst, natürlich sollte das Prüfungsprogramm bei jedem Prüfling stehen. Trotzdem haben auch Prüfer haben ihre eigenen Vorstellungen, das JJ geht mit der Zeit (damals wurde anders unterrichtet als heute) etc. pp...
Solche Vorbereitungen sollen also ein gegenseitiges Abtasten ermöglichen, man erfährt, wo man mit seinen Ansichten bzw. seinem Können im Verband ungefähr steht. Es schadet nicht, die gängige Meinung der Prüfer zu erfahren. Ist man grundsätzlich anderer Meinung und hält sein Programm komplett für sicher, ist das legitim, andererseits schadet vllt. die eine oder andere "Anpassung" nicht. Daher die Vorebreitungslehrgänge.
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  #40  
Alt 06-01-2012, 17:48
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Philosophischer Standpunkt.:
**Eine DAN-Prüfung ist immer eine Show von schlechteren für BESSERE**

(Wobei man nicht vergessen darf.:
Die Prüfer haben ja auch mal diese Prüfung gemacht...und die dazugehörigen Prüfungs-Tricks selber angewandt.)

Geändert von kosohei (06-01-2012 um 17:51 Uhr).
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  #41  
Alt 06-01-2012, 17:54
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Und da wundert man sich, warum die schwarzbegürteten so oft von Leuten mit ein paar Monaten MT umgeklopft werden.
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  #42  
Alt 06-01-2012, 18:27
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Tjaaa...Lenny.:
ich gebe nur noch Einzel-Unterricht u Kleingruppen-Unterricht.
Ich kann dir ernsthaft versichern, daß ich meine Schüler nach ca 1 Jahr Training auf DAN-Vorber.-Lehrgängen und anderen events gegen Braun- und Schwarzgurte antreten lasse.
IdR schlagen die sich gleichberechtigt -- auf Augenhöhe.
Da gäbe es schöne Geschichten u Vorkommnisse zu erzählen...aber das würde zu weit führen.
Jedenfalls.:
Es ist durchaus möglich, daß man als Meister seine Schüler gut und zielgerichtet ausbildet.
~~~~~~~~~
Nur.:
Ich mache mit diesen Privatschülern definitiv kein Prüfungs-Programm.
Sondern.:*SV gegen Schlägereien a.d.Stra0e*
Viele *Spielereien*, wie sie leider wieder eingetreten sind...( und wogegen sich W.Heim immer wieder ausgesprochen hat ) lasse ich schlicht weg.
Anm.:
Viele Handlungsketten im JJ haben mit dem eigentlichen, gedachten Aspekt des JJ...nämlich der kurzen, effizienten SV auf der Straße...
Einfach nichts zu tun.
~~~~~~~~~~~~~~~
Anm.2.:
Einige Schüler von mir
...jedoch.: Machen noch in einer anderen Vorber.-Gruppe *ihre Gürtel* inkl. Schwarz (=1. u 2.DAN )
Mit durchweg hervorragendem Erfolg.!
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  #43  
Alt 06-01-2012, 18:50
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Beiträge: 394
Standard Alles sehr politisch ...

Zitat:
Zitat von DerLenny Beitrag anzeigen
Und da wundert man sich, warum die schwarzbegürteten so oft von Leuten mit ein paar Monaten MT umgeklopft werden.
Ich wundere mich nicht drüber ... es gibt halt viele in schwarzem Tütü !
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  #44  
Alt 06-01-2012, 20:07
Benutzerbild von Michael N.
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Ort: Wuppertal
Alter: 50
Beiträge: 675
Standard

Zitat:
Zitat von SAKIBO Beitrag anzeigen
Ich wundere mich nicht drüber ... es gibt halt viele in schwarzem Tütü !


Bitte nicht mit diesem Bild (Gänseblümchenwiese ....)

__________________
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  #45  
Alt 06-01-2012, 20:35
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: .
 
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Beiträge: 394
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T´schuldigung ! - Hab aber recht !
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