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#1
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| Hallo zusammen, habe mal eine Frage zur Prüfung: Ich, alter Sack mit 30 habe vor kurzem mit JJ angefangen. Jetzt habe ich aus verschiedenen Quellen gehört/gelesen, dass eine mögliche "Behinderung" bei den Prüfungen berücksichtigt wird (grober, doppelter und nicht operierter Bandscheibenprolaps). Natürlich möchte ich auch nicht bevorzugt werden wegen dieser Geschichte. Allerdings muss ich doch bei der Prüfungsanmeldung darauf hinweisen, aus Selbstschutzgründen und auch damit sich die Leute darauf einstellen können, oder?Wie läuft denn so eine Prüfung ab, im kleinen Kreis, regional und gucken da viele zu? Ich will mich ja nicht zum Ei machen, aber als persönliches Ziel setze ich mir schon mind. den grünen Gurt in ein paar Jahren. Wie muss ich mir eine solche Prüfung vorstellen, was ist da zu machen und wie lange dauert sowas? Ist der Ablauf immer gleich? Habe zwar im I-Net das Kyu-Prüfungsprogramm mal durchgelesen, aber ich finde es nicht mehr. Bei uns gibt es nur gemischte Trainingsgruppen, keine Anfängergruppen. Ich muss also auch durchaus mit Schwarzgurten trainieren. Oder besser gesagt, die trainieren mit mir. Mir bleibt da eigenlich oft nur die Opferrolle, Schläge, Tritte und Hebel und was weiss ich nicht alles sind für die durchaus normal (ich bin also einiges gewöhnt), aber mich hauen sie halt absolut weg. Und das mit knapp 90 Kilo Naja, aber als Vorbereitung auf den "Ernstfall" hat das vielleicht durchaus Vorteile. Wobei ich noch keinen Schläger gesehen habe, der mit solcher Präzission und Schnelligkeit einem eine gedonnert hat. Über einige Infos würde ich mich sehr freuen, habe mir auch einige Bücher bestellt um mich einzulesen. Der Killer schlechthin werde ich zwar nicht mehr werden, aber das will ich auch gar nicht. Ich mach´s ganz einfach aus Spaß an der Sache und weil es durchaus was bringt, der nötige Eifer ist also -unter Berücksichtigung der Bandscheiben- mehr als vorhanden. Viele Grüße, Bernd |
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#2
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| Anscheinend ist es doch sehr schwer oder kompliziert den Namen des Stils im Titel zu vermerken... Deswegen habe ich Deinen Beitrag editiert. |
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#3
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| Zitat:
Zitat:
Zitat:
Hier nocheinmal der Link zum Gelbgurtprogramm http://www.optimale-selbstverteidigu...te/pr_5kyu.pdf Außerdem kann ich dir das Buch von Christian Braun "Ju-Jutsu – Effektives Training Das Prüfungsprogramm vom Gelb- und Orangegurt" empfehlen. Ich besitze die Ausgabe von Grün/Blaugurt und Braungurt und die haben mir sehr geholfen zur Vorbereitung. Du erhälst sie entweder auf der Homepage von Christian Braun http://www.optimale-selbstverteidigu...te/JJ_BEST.htm oder auf Amazon.de sowie in jedem Buchladen. Zitat:
Eins ist nur wichtig, lass dich nicht unterkriegen, denn dann lernst du nix. Konzentrier dich auf deine Techniken, probier zu blocken, was du kannst und gib dein bestes. Hab Vertrauen in dich. Mit der Zeit entwickelst du die Bewegungslehre sowie Timing, Distanzgefühl etc. und es wird immer besser laufen. Du musst es nur positiv sehen und keine Angst haben. Ich erlebe das immer wieder, dass Anfänger bei uns sich nicht trauen zu schlagen oder etwas auszuprobieren, dann gibt es andere die alles reinlegen und die im Techniktraining geübten Sachen anwenden, so gut es geht. ICh brauche dir wohl nicht erzählen, wer bessere Fortschritte macht. Ich war früher auch schüchtern hatte Angst etwas falsch zu machen, aber wenn mans nich probiert, lernt man es nicht. Wenn ich jetzt gegen bessere Leute kämpfe ist es mir egal, ob sie besser sind als ich, denn ich fände es unfair, wenn jemand der länger und vielleicht genausoviel trainiert nicht besser wäre. Und außerdem denk dran, auch kein Schwarzgurt ist perfekt. Die probieren genauso wie du ihre Techniken aus, und viele sind sicher für sie nicht einfacher als deine Techniken für dich.Geändert von JanPeterB (21-12-2005 um 12:30 Uhr). |
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#4
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| Also diese Breücksichtigung bezieht sich darauf, dass man (zB) anstatt eines Aushebers eine Beingreiftechnik zeigen darf, um die Kniee nicht unnötig zu belasten. Für jemanden, der aktiv im Training kämpft sollte das alles kein Problem sein. Prüfungen sind Schall und Rauch geanu wie Graduierungen, sie haben nur sehr bedingt etwas mit Können zu tuen, da es nie voll zur Sache geht. Immer SafetyFirst. Man will sich ja als Sport präsentieren und nicht als "blutrünstige Schläger"Geändert von spielkind (21-12-2005 um 12:57 Uhr). |
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#5
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| Hallo, @ Kennin: Zitat:
@ JanPeter: Zitat:
An alle: Danke für euere Antworten und viele Grüße, Bernd |
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