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  #1  
Alt 04-05-2009, 00:49
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Kampfkunst: Siu Lam Weng Chun
 
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Viele grüße,
Shin
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Meine Empfehlung:
Über Klassischen Chinesischen Tanz
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  #2  
Alt 04-05-2009, 10:20
Benutzerbild von qinghuajia
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Kampfkunst: Five Point Palm Exploding Heart
 
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Den Aufsprung hätte er lieber noch einmal schneiden sollen
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  #3  
Alt 04-05-2009, 11:06
Benutzerbild von nagual
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Kampfkunst: Yin Stil Baguazhang
 
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Keine Frage, die Performance auf dem Pflöcken ist beeindruckend, und durch den Auf- und Absprung wird die athletische und akrobatische Fitness noch unterstrichen. Vermutlich ist der Mann aber eher kleiner als ca. 1,60, was solche lockeren Saltosprünge erst ermöglicht.

Die Art und Weise, wie die Schrittarbeit mit den Armbewegungen zusammenhängt, verdient IMO auch Beachtung. Die Essenz der Kunst des Baguazhang liegt zu nicht unerheblichen Anteilen in der Kraftentfaltung bei den Arm- und Oberkörperbewegungen verborgen, und hier entsteht beim Verständnis und der Bewertung von Demonstrationen häufig das Problem, dass nicht jede Demo jede Art der Kraftentfaltung und Bewegungssteuerung enthalten kann, und daher logischerweise immer Aspekte und Qualitätsmerkmale fehlen können, was man dann auch stets kritisieren kann, jedoch ohne, dass man deswegen zwangsläufig sagen müsste, dass das gezeigte falsch oder schlecht wäre (das meine ich erst einmal ganz allgemein, ohne das unbedingt auf diese Demo zu beziehen).
Bei dieser Demo würde ich aber auch erstens feststellen, dass das Turnen auf den Pflöcken die Art der Bewegungen beeinflusst, und zweitens, dass bei weitem nicht alle Arten der Kraftentfaltung und Bewegungssteuerung, die im Bagua wichtig sein können, hier enthalten sind bzw. demonstriert wurden.
Meine Einschätzung ist hier, dass das Balancierung und der Zwang zu extrem präzisen Schritten auf den Pflöcken die Freiheiten bei den Armbewegungen und die optimale Kraftentfaltung in gewisser Weise einschränkt, so dass gewisse "Mängel" (die man im Vergleich zu einer "Boden-Demo" hier finden mag) nicht unbedingt dem Künstler anzulasten sein müssen. Man kann es auch als Leistung des Künstlers anerkennen, einen Bewegungsmodus gefunden zu haben, der zu der Schrittarbeit auf den Pflöcken passt.
Dennoch bleibt für mich auch die andere Seite bestehen, nämlich dass ich glaube, dass eine etwas vielfältigere Art der Kraftentfaltung beim Steppen auf den Pflöcken möglich wäre, bzw. dass das Schreiten auf den Pflöcken für mehr genutzt werden könnte als hier gezeigt wird. Insgesamt finde ich den Modus der Armbewegungen ein bisschen einfältig und keineswegs grandios, verglichen mit dem was auf normalem Grund möglich wäre.

Wie gesagt, die Bewertung bleibt wegen der extraordinären Schwierigkeit des Balancierens und der überhaupt freien Auswahl, was jemand eben machen und zeigen will, teilweise willkürlich und Geschmacksache.
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chin. "Jin"="physische Energie". Dass sich durch langsame Bewegungen mit der Zeit eine mystische "Jin-Flüssigkeit" ansammeln würde, ist Unsinn.
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  #4  
Alt 04-05-2009, 17:59
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Kampfkunst: Taekwondo, Capoeira
 
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Zitat:
Zitat von qinghuajia Beitrag anzeigen
Den Aufsprung hätte er lieber noch einmal schneiden sollen
stimmt, ist ja fast nicht aufgefallen
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  #5  
Alt 04-05-2009, 18:45
Benutzerbild von Klaus
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Sicher ein nettes Gimmick, aber wie will man Sliding steps auf den Dingern machen ? Und man braucht für jeden andere Pfähle weil alle ihre eigene Schrittlänge besitzen.
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  #6  
Alt 04-05-2009, 19:08
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Kampfkunst: Yin Stil Baguazhang
 
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Manche Leute (die u.U. Ahnung haben könnten) sehen in den Sliding-Steps eine Methode, um zu lernen, nicht zuerst mit der Ferse aufzusetzen, sondern mit dem Fussballen oder noch besser gleichzeitig mit der ganzen Fläche. Wenn man unbedingt die ganze Fussfläche gleichzeitig aufsetzen will, arbeitet man zwangsläufig ziemlich langsam, während Sliding-Steps auch recht schnell funktionieren. Dass Sliding-Steps auch problematisch sein können, hatte ich, glaub ich, schonmal erwähnt, z.B. wenn das schnelle Sliding dazu führt, dass die Ferse beim hinteren Fuß ziemlich früh hochgehoben wird, dann treibt man quasi den Teufel mit dem Beelzebub aus. Außerdem kann die Fokussierung auf die gesenkten Fußspitzen das Qi in den Brustbereicht hochtreiben, eine Neigung zum Hohlkreuz, Entenarsch verstärken u.a..

Das Schreiten auf solchen Pflöcken bewirkt aber, dass man eben wegen der Pflöcke mit der Fußfläche gleichzeitig aufsetzen muss, weil eben kein Platz zum Abrollen von der Ferse oder zum Sliden vorhanden ist. Der Sinn des Slidings wird also überflüssig, sofern man dem Sliding keinen anderen Sinn oder Selbstzweck zuschreiben will.

Auch das "natürliche" Schreiten, wie es meistens in Yin-Fu-Traditionen gemacht wird, ist ein Schreiten, wo das Abrollen von der Ferse auf die Fußfläche möglichst flach gehalten wird, und wo beim hinteren Fuß die Ferse möglichst spät angeboben wird, nämlich erst, wenn die Ferse des vorderen Fußes bereits aufgesetzt hat. Auch diese Schrittmethode nähert sich daher dem Auf- und Absetzen mit der ganzen Fußfläche zugleich.
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  #7  
Alt 04-05-2009, 22:48
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Und deshalb trainiert ausser ganz wenigen Leuten keiner auf solchen Pfählen, obwohl das andere alles ganz schlimm ist, und kaum gebraucht wird, wenn man alles richtig von der einzig wahren richtigen Leinötsch usw. usf. etc. pp.
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  #8  
Alt 05-05-2009, 12:19
Benutzerbild von nagual
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Kampfkunst: Yin Stil Baguazhang
 
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Der Hauptgrund liegt darin, dass die "Standardmethoden" in praktisch allen chin. KKs zunächst erstmal Geräte- und Hilfsmittel-freie Übungsmethoden sind.
Pflöcke, Ziegelsteine, Mauern, Fässer usw., wo man also überall drauf balancieren könnte, sind Hilfsmittel und somit erstmal optional.
Sie sind nicht überall verfügbar, nicht transportabel, oft nicht im optimalem Zustand für einen bestimmten Praktiker, und von daher ist es 1. ungünstig, wenn sich ein Praktiker auf solche Methoden fixiert, und 2. verhindert dies, dass sich Methoden mit solchen Hilfsmitteln eben flächendeckend durchsetzen, egal was einzelne Freaks bevorzugen mögen.

Außerdem sage ich nicht, dass das Üben auf solchen Pflöcken generell optimal wäre, oder generell "besser" als andere Methoden. Der Vorteil, nämlich der Zwang zu einer präzisen Schrittarbeit, geht eben mit dem Nachteil Hand in Hand, sehr viel, d.h. evtl. zu viel, Aufmerksamkeit auf die Füße richten zu müssen, Flexibilität einzubüßen, ggf. nicht mehr die optimale Kraftentfaltung aus der Verwurzelung erzeugen zu können, etc.
Diese Nachteile können die Vorteile häufig überwiegen, so dass so ein Training auch aus diesem Grunde optional bleiben sollte.

Was die Slidingsteps betrifft, macht es IMO einen großen Unterschied, ob jemand glaubt, die Schrittmethodik des Baguazhang wäre eben der Slidingstep, und deswegen sollte man alles dran setzen, die korrektesten Slidingsteps zu machen, und alles was das korrekte Sliding einschränkt, führt in die Irre, oder ob jemand den verschiedenen Schrittmethoden einen funktionalen und übergeordneten Sinn zuschreibt, der letztendlich unabhängig vom Aussehen der Schrittmethodik existiert. Wenn das der Fall ist, können einzelne Aspekte und Eigenschaften einer Methodik meistens ersetzt oder variiert werden, wenn die Variationen und Alternativen eben dem gleichen übergeordneten Sinn und Zweck dienen. Die zweitere Alternative erscheint mir persönlich der ersteren Mentalität überlegen, und aus diesem Grunde halte ich eben Slidingsteps für eher überflüssig.
Da aber auch die übergeordneten Ziele in verschiedenen Bagua-Traditionen ihre Variationen und unterschiedlichen Schwerpunkte aufweisen, kann man hier keine letztgültigen Aussagen treffen, außer ggf. dass eine extreme Wertschätzung von Slidingssteps im funktionalen Sinne eher eine willkürliche Sache bleibt.
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Geändert von nagual (05-05-2009 um 12:44 Uhr).
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  #9  
Alt 05-05-2009, 19:14
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Der Vorteil solcher Pfahlkonstruktionen liegt auf der Hand. Es braucht schon ordentliche athletische Fähigkeiten und Balance um von Pfahl zu Pfahl zu hüpfen, das hat mir früher auch Spass gemacht, heute würde ich mir alle Knochen brechen. Ausserdem war die Konstruktion mehr dafür gedacht, zwischen den Pfählen zu laufen und gegen diese zu kloppen, wobei dafür die Seilummantelung noch nötig wäre. Das darauf rumlaufen ist nur ein Gimmick, das der eine oder andere halt mal für sich gemacht hat. Für das durch die Gegend springen (Light-Body-Training) haben sich manche Leute wirklich auf Bäume gestellt und haben rumgewippt wie bei CTHD, nur halt ohne Fliegen. Das ist schon ein tolles praktisches Training, braucht aber Turnerfähigkeiten.

Bitte als Amateur nicht nachmachen, dabei kann man sich schwer verletzen wenn man mal daneben tritt, aus der Höhe mit dem Kopf zuerst kann umbringen, zu Querschnittslähmung führen, etc.
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Geändert von Klaus (05-05-2009 um 19:18 Uhr).
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  #10  
Alt 05-05-2009, 21:07
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Die Anordnung der Pfähle in dem Video ist tatsächlich 3x3. also ein sog. Nine Dragon Palace. Auch der Nine Dragon Palace ist eine optionale Sache im klassischen Bagua-Training und dürfte frühestens während der dritten Praktiker-Generation erfunden wurden sein, d.h. erst nach dem Tod von Cheng Tinghua und Yin Fu, und Dong Haichuan sowieso.
Die Idee, auf irgendwelche Dingen, z.B. liegenden oder aufgestellten Ziegelsteinen oder dem Rand von großen Fässern rumzulaufen, dürfte meiner Einschätzung nach älter sein, allerdings kann ich das nicht belegen; zumindest aber ungefähr genauso alt wie die Idee des Nine Dragon Palace.
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  #11  
Alt 05-05-2009, 22:08
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Zitat:
Zitat von nagual Beitrag anzeigen
Manche Leute (die u.U. Ahnung haben könnten) sehen in den Sliding-Steps eine Methode, um zu lernen, nicht zuerst mit der Ferse aufzusetzen, sondern mit dem Fussballen oder noch besser gleichzeitig mit der ganzen Fläche.
Warum wird das eigentlich so trainiert? Also spontan fallen mir da höhere Flexibilität und Schnelligkeit und Stabilität ein, wenn man auf dem ganzen Fuß geht oder steht. Aber das braucht man ja im Grunde in allen KKs... ok, wenn man Wert auf schnelle Wendungen legt vielleicht noch mehr... Aber ist das der Grund oder stehen da andere Dinge hinter?
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  #12  
Alt 06-05-2009, 13:07
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Zitat:
Zitat von taokriegerin Beitrag anzeigen
Warum wird das eigentlich so trainiert? Also spontan fallen mir da höhere Flexibilität und Schnelligkeit und Stabilität ein, wenn man auf dem ganzen Fuß geht oder steht. Aber das braucht man ja im Grunde in allen KKs... ok, wenn man Wert auf schnelle Wendungen legt vielleicht noch mehr... Aber ist das der Grund oder stehen da andere Dinge hinter?
Das Ganze ist komplex und die Gründe sind vielfältig, warum es im Baguazhang, bzw. in der Baguazhang-Kultur, welche Variationen und Regeln gibt.
Auf jeden Fall spielen hier kulturelle und funktionale Gründe zusammen, insbesondere was die Slidingsteps betrifft.

Das Kreislaufen selbst dient verschiedenen Zwecken, die zwar letztendlich eine große komplexe Einheit bilden, aber für die verschiedenen "Zwecke", d.h. Aspekte oder Schwerpunkte bei der Sache, kann das Kreislaufen in unterschiedlichen Varianten ausgeübt werden. Wenn man beispielsweise sehr langsam geht, besteht die Möglichkeit sehr viel Zeit und Aufmerksamkeit auf das Aufsetzen der Füße zu richten. Bestimmte Regeln exisitieren häufig zu dem Zweck, die Beliebigkeit und damit die Möglichkeit zur Schlamperei beim Übenden zu reduzieren; gleichzeitig geht es aber auch nicht um Willkür als Selbstzweck, also hauptsache irgendwie ätzend und skurril, oder so. Ein sehr langsames Gehen mit betont gleichzeitig flachem Aufsetzen der Füße hat einen enormen Effekt auf die ganze Rumpfmuskulatur und erzeugt hier diese Neijia-typische Struktur, recht ähnlich wie z.B. extrem langsame Seidenübungen oder Taijiformen.

Beim langsamen Kreislaufen entsteht aber kein großartiges Rotationsgefühl, und die Rotationsachsen von Armen und Beinen werden in ganz anderer Art und Weise angesprochen als beim schnellen Kreislaufen.
Schnelles bzw. sehr zügiges (aber nicht hektisches) Kreislaufen ist daher auch sehr wichtig und essenziell. Hier kann man nicht mehr pedantisch auf das flache Aufsetzen der Füße achten, sondern muss mit dem Fluss arbeiten. Der Fluss ist am besten wenn man leicht mit der Ferse aufsetzt, und halbwegs natürlich abrollt, allerdings dennoch flach gehalten, so dass man wenig abrollen muss, d.h. nicht so wie z.B. CXW bei der Taiji-Form den dreifachen Vorwärtsschritt macht (da zeigt ja die Fußspitze 45° in die Höhe).

Insgesamt geht es bei der Schrittarbeit im Bagua darum, solche Aspekte wie stabile Verwurzelung,schnelle, spontane und flexible Schrittarbeit, Orientierung an den Rotationsachens, Einfachheit, Stärkung der Körperstruktur und andere Dinge zusammen zu bringen. Auch wenn es diese einzelnen Ideen in anderen KKs natürlich auch gibt, ist die Art und Weise der Kombination eben Bagua und nicht gleich dem, was in anderen KK gemacht wird.
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  #13  
Alt 06-05-2009, 15:04
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Es gibt diverse Methoden, auf dem ganzen Fuss, nur auf dem Vorderfuss, Ferse-Zehe, Zehe-Ferse, mit einem Slap, auf der Fusskante aufsetzen, mit Rutsche, ohne, etc. Hat alles Gründe, die ich nicht wirklich zerfieseln möchte, man erwirbt halt diverse feinmotorische Skills, stimuliert teils Sekretion. Entweder man tut es, oder man tut es nicht. Je nach Kontext muss man völlig unterschiedlich agieren, da gibt es kein "optimal" für jeden. Renn mal mit flachem Fuss. Intuitiv wird man mit fortschreitendem Training einfach das jeweils sinnvolle machen, auch ohne Nachdenken.
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  #14  
Alt 07-05-2009, 12:01
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我愛廣府話

Geändert von Freier Geist (16-04-2011 um 23:55 Uhr).
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  #15  
Alt 07-05-2009, 12:15
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Zitat:
Zitat von Freier Geist Beitrag anzeigen
Weil es genügend Leute gibt, die auf Zirkusnummern stehen, statt auf funktionierende Kampfkunst.
Ich kann nix dafür, dass ca. 90-99% aller Bagua-Praktiker eher Zirkusnummern trainieren. Im Kern, d.h. was die 1-10% des Rests der Bagua-Leute betrifft, ist Bagua eine extrem effektive KK und ein äußerst wirkungsvolles und ausgeklügeltes Trainingssystem.

Hier mal ne Zirkusnummer:
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