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  #16  
Alt 06-03-2010, 23:14
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Kampfkunst: Yiquan
 
Registrierungsdatum: 23.07.2009
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Um die SV Tauglichkeit ging es in dem clip nicht. Sondern um santishi.

Wie weit Herr Han Yanwu seine Faehigkeiten umsetzen kann, koennen wir anhand des Videos nicht beurteilen, wohl aber, dass er die Uebung richtig ausfuehrt.

An Deinem Beispiel, sowohl an dem ersten als auch dem zweiten, prangere ich die Art der Vermittlung an. Es sieht aus wie SV orientiertes (Rollen-)Training mit asiatischem flair. Keine Struktur, keine Intention, keine Basis.

Das Wort "Selbststudium" passt insofern, da das Erlernen der Basis - santishi in dem Fall, in der Tat einem Selbststudium gleicht. Wenn ich mir Dein Video angucke, so lerne ich nichts, mit dem ich dann intensiv arbeiten kann.

Und um das zu wissen, brauch ich Dich nicht beruehren.

...freundlichst
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  #17  
Alt 06-03-2010, 23:38
KKB-Userstatus: Professional
Kampfkunst: Ip/snake-Style TaiChiChuan
 
Registrierungsdatum: 02.06.2007
Beiträge: 987
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Zitat:
Zitat von Nananom Beitrag anzeigen
Xingyi Quan, Taiji Quan und Bagua Zhang , beinhalten alle drei ein gemeinsames Bewegungsprinzip. Alle diese Stile versuchen maximale Verdrehungen, Verdrillungen und Körperspannung auszunutzen um eine Spiralfederkraft zu entwickeln. Allerdings gehen dabei alle unterschiedlich vor und nur Xingyi Quan basiert auf so einer kompromislosen und massiven Kraftausübung. Auch nutzen abseits der Inneren Stile nicht alle Stile die ganzheitliche Kraft. Vielmehr werden dort verschiedene Körperteile integriert.Zum Beispiel im Shaolin Quan startet die Bewegung gewissermaßen bei der Faust, der der Arm folgt und am Schluss die Hüfte. Dadurch wird ein Faustschlag im traditionellen Shaolin Quan effizient.
ich trainiere nur Taijiquan. Manche sagen, in der longboxing führt die Faust. Andere sagen, eins ebwegt sich, alles bewegt sich. Dann wieder: unten und oben folgen einander.
Für mich allerdings nur Perspektiven auf ein und dengleichen Vorgang. Oder eine nue Einsicht stellt sich noch ein später.
Zur zeit sind Haltung, Bewegung, Jin, Entspannung, Spannung, Fühlen nur Perspktiven einer Sache.

Kompromißlose Kraftausübung, mhh, die setzen wir in unserem Stil nur ein, wenn die gelegenheit sich ergibt.
Beim Ward-off aber immer bzw. Peng-Szenarien allgemein.

Aber jetzt wirds off topic (obwohl alles zusammenhängt)
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Früher: "Bewegt sich der Gegner, bin ich schon da."
Heute: "Bewegt sich der Meister, verharre ich."
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  #18  
Alt 07-03-2010, 00:04
Benutzerbild von Hongmen
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Kampfkunst: INNERE KAMPFKUNST
 
Registrierungsdatum: 31.10.2005
Alter: 53
Beiträge: 1.449
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Zitat:
Zitat von Mindboxer Beitrag anzeigen
Um die SV Tauglichkeit ging es in dem clip nicht. Sondern um santishi.

Wie weit Herr Han Yanwu seine Faehigkeiten umsetzen kann, koennen wir anhand des Videos nicht beurteilen, wohl aber, dass er die Uebung richtig ausfuehrt.

An Deinem Beispiel, sowohl an dem ersten als auch dem zweiten, prangere ich die Art der Vermittlung an. Es sieht aus wie SV orientiertes (Rollen-)Training mit asiatischem flair. Keine Struktur, keine Intention, keine Basis.

Das Wort "Selbststudium" passt insofern, da das Erlernen der Basis - santishi in dem Fall, in der Tat einem Selbststudium gleicht. Wenn ich mir Dein Video angucke, so lerne ich nichts, mit dem ich dann intensiv arbeiten kann.

Und um das zu wissen, brauch ich Dich nicht beruehren.

...freundlichst
bevor wir hier ein "ich habe aber recht" dialog führen, sollten wir uns darüber im klaren sein, dass wir ein verschiedenes xingji kennengelernt haben.
ich weis das mein xingji richtig ist, weil es u.a. funktioniert! und internal ist es allemal! du verstehst was ich meine?
und meine art das zu vermitteln ist halt meine art!

hongmen
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Geändert von Hongmen (07-03-2010 um 00:08 Uhr).
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  #19  
Alt 07-03-2010, 00:31
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Kampfkunst: Ziran Quanxue
 
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Zitat:
bevor wir hier ein "ich habe aber recht" dialog führen, sollten wir uns darüber im klaren sein, dass wir ein verschiedenes xingji kennengelernt haben.
Das glaube ich auch...aber Du solltest evtl. bei Deinen Ausführungen hinzufügen, dass "Dein" XY schon noch diverse Einflüsse aus den unterschiedlichsten Richtungen wie WC, Walu, White Crane u.a. hat, die halt das komplette Programm von Steiner, Casey und Cravens repräsentieren und somit nicht mehr in einem "traditionellen" Kontext gesehen werden können!!

Vielleicht solltest Du Dein Konzept (XY) einfach neu benennen und dann kann Dich auch niemand mehr an den Pranger stellen, ob Dein Santi, XY und Deine anderen Stile noch richtig, sprich "traditionell internal" sind....oder doch schon etwas anderes, modifiziertes oder gar "falsches"?!
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  #20  
Alt 07-03-2010, 00:41
Benutzerbild von Hongmen
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Zitat:
Zitat von yiquanberlin Beitrag anzeigen
Das glaube ich auch...aber Du solltest evtl. bei Deinen Ausführungen hinzufügen, dass "Dein" XY schon noch diverse Einflüsse aus den unterschiedlichsten Richtungen wie WC, Walu, White Crane u.a. hat, die halt das komplette Programm von Steiner, Casey und Cravens repräsentieren und somit nicht mehr in einem "traditionellen" Kontext gesehen werden können!!

Vielleicht solltest Du Dein Konzept (XY) einfach neu benennen und dann kann Dich auch niemand mehr an den Pranger stellen, ob Dein Santi, XY und Deine anderen Stile noch richtig, sprich "traditionell internal" sind....oder doch schon etwas anderes, modifiziertes oder gar "falsches"?!
nee, nee, ich will den leuten schon was vermitteln, dass auch funktioniert. das hat mit "traditionell" nicht zu tun. eher mit wahrheit! und die einflüsse lass mal beiseite. ich weis schon was xingji ausmacht!

liebe grüße
hongmen
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  #21  
Alt 07-03-2010, 00:56
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Zitat:
Zitat von Hongmen Beitrag anzeigen
nee, nee, ich will den leuten schon was vermitteln, dass auch funktioniert. das hat mit "traditionell" nicht zu tun. eher mit wahrheit! und die einflüsse lass mal beiseite. ich weis schon was xingji ausmacht!

liebe grüße
hongmen
Jetzt bin ich aber doch mal interssiert, was dein "wahres" Xingyi Quan für ein Stil ist?
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  #22  
Alt 07-03-2010, 01:06
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Zitat:
Zitat von Nananom Beitrag anzeigen
Jetzt bin ich aber doch mal interssiert, was dein "wahres" Xingyi Quan für ein Stil ist?
hi nananom

nicht die wahrheit ansich! die wahrheit die funktioniert, meine ich! und die ist wie xingji, taiji, bagua, jun fan, wing chun etc., nur das was man daraus macht und dann auch noch beweisen kann! du verstehst was ich meine?


liebe grüße
hongmen
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  #23  
Alt 07-03-2010, 01:08
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Zitat:
nee, nee, ich will den leuten schon was vermitteln, dass auch funktioniert. das hat mit "traditionell" nicht zu tun. eher mit wahrheit! und die einflüsse lass mal beiseite. ich weis schon was xingji ausmacht!
Richtig...Funktionalität hat nix mit traditionell zu tun!

Aber die "Wahrheit" ist das auf Deinen Clips doch bestimmt auch nicht...jedenfalls nicht auf's XY bezogen.

Was ich damit ausdrücken möchte ist folgendes...ich habe einige "Deiner" XY Konzepte von einigen Deiner ehemaligen Schüler in Berlin vor vielen Jahren kennengelernt und trainiert...und das sah doch ganz anders aus, als was Du auf diesen Clips zeigst.
Deswegen spreche ich halt von einer persönlichen Modifizierung...die sicher effektiv sein kann...aber vielleicht kein XY mehr ist, so wie es die Mehrheit der IMA Praktiker verstehen würde??!!
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  #24  
Alt 07-03-2010, 01:14
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Zitat:
Zitat von yiquanberlin Beitrag anzeigen
Richtig...Funktionalität hat nix mit traditionell zu tun!

Aber die "Wahrheit" ist das auf Deinen Clips doch bestimmt auch nicht...jedenfalls nicht auf's XY bezogen.

Was ich damit ausdrücken möchte ist folgendes...ich habe einige "Deiner" XY Konzepte von einigen Deiner ehemaligen Schüler in Berlin vor vielen Jahren kennengelernt und trainiert...und das sah doch ganz anders aus, als was Du auf diesen Clips zeigst.
Deswegen spreche ich halt von einer persönlichen Modifizierung...die sicher effektiv sein kann...aber vielleicht kein XY mehr ist, so wie es die Mehrheit der IMA Praktiker verstehen würde??!!
Panta rhei
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  #25  
Alt 07-03-2010, 01:23
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Zitat:
Zitat von Hongmen Beitrag anzeigen
hi nananom

nicht die wahrheit ansich! die wahrheit die funktioniert, meine ich! und die ist wie xingji, taiji, bagua, jun fan, wing chun etc., nur das was man daraus macht und dann auch noch beweisen kann! du verstehst was ich meine?


liebe grüße
hongmen
Es geht hier ja nicht um Traditionen, Erbe usw. sondern um den logischen Aufbau des Systems und der Unterrichtsdidaktik. Und um die zu verstehen, sollte man jemanden finden, der einen das unverfälscht, nicht verwässert, vollständig ohne Schnick-Schnack erklärt. Ohne einen anständigen Lehrer, der selbst einen anständigen Weg gegangen ist oder noch bestreitet, ist der "eigene" Interpretationspielraum" ziemlich groß. Wenn man ein traditionelles Kung Fu System erfolgreich anwenden möchte, muss man sich strikt an den Lehrplan halten.

Und wenn man Techniken aus anderen Systemen integriert oder die Vorgehensweise eines Systems ändert, dann will ich nicht sagen, dass diese Modifikation keine Daseinsberechtigung hätte. Nur wird dann ein neues Produkt mit einem Namen belegt, der für etwas ganz anderes steht.
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Geändert von Nananom (07-03-2010 um 01:36 Uhr).
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  #26  
Alt 07-03-2010, 01:59
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Kampfkunst: Yiquan
 
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Zitat:
bevor wir hier ein "ich habe aber recht" dialog führen, sollten wir uns darüber im klaren sein, dass wir ein verschiedenes xingji kennengelernt haben.
ich weis das mein xingji richtig ist, weil es u.a. funktioniert! und internal ist es allemal! du verstehst was ich meine?
und meine art das zu vermitteln ist halt meine art!

hongmen
Ja, Du hast recht. Ich habe ein XingYi kennengelernt, dass sich durch harte Grundlagenarbeit und den Einsatz von Yi auszeichnet.

In dem Video zeigst Du die Stellung, die Schueler ahmen nach und nach wenigen Augenblicken demonstrierst Du eine moegliche Anwendung, die die Schueler dann versuchen.
Anwendung bedeutet ja nun, dass man etwas anwendet. Um die Xingyi typische explosive Kraft anzuwenden, muss man sie haben und kontrollieren. Man erlangt sie durch Santishi (u.a.).

Aus dem Videoschnipsel ist nicht erkenntlich, inwieweit Du Deinen Schuelern tiefergehend erlaeutert hast, was es mit santishi und yi auf sich hat, wie es trainiert wird und welchen Stellenwert es in Eurem Training hat. Solange ich das gar nicht weiss, moechte ich mir kein weiteres Urteil erlauben.
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  #27  
Alt 07-03-2010, 02:13
Benutzerbild von Lindo
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Taiji(CMC),Xingyi=Lin-Do
 
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Ohne Worte
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  #28  
Alt 07-03-2010, 10:08
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Zitat:
Zitat von rudongshe Beitrag anzeigen
Sicher.
Kennt ihr das nicht?
Keine Ahnung, habe außer einem Wochenendseminar noch kein Taijiquan gemacht Mir fällt nur immer wieder die oft ablehnende Haltung vieler Taiji'ler zum Thema (Muskel-)spannung auf, aber ich weiß, dass ich das nicht verallgemeinern darf.

Zum geposteten Foto: wüsste jemand eine Begründung für die offensichtlichen Unterschiede in der abgebildeten Santishi und der von Hongmen? Weshalb müssen die Hände da sein, wo sie sind, und gehalten werden wie gezeigt?
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  #29  
Alt 07-03-2010, 10:35
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Keine Ahnung, habe außer einem Wochenendseminar noch kein Taijiquan gemacht Mir fällt nur immer wieder die oft ablehnende Haltung vieler Taiji'ler zum Thema (Muskel-)spannung auf, aber ich weiß, dass ich das nicht verallgemeinern darf.
Voll und leer unterscheiden ist die erste Pflicht. Wo habe ich Spannung, wo nicht? Es geht nicht um den Wechsel von Spannung/Entspannung, sondern das Gelichzeitige nebeneinander. Die Spannung ist ungleichmäßig verteilt.
Für mich das eigentlich schwierige am Taijiquan.

Oder mit Bobs Worten: if the things move, that should'nt move, the things that should move, won't move.
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  #30  
Alt 07-03-2010, 10:52
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Kampfkunst: Liechtenauer, Taijiquan & komisches Zeug
 
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Zitat:
Zitat von Trinculo Beitrag anzeigen
Zum geposteten Foto: wüsste jemand eine Begründung für die offensichtlichen Unterschiede in der abgebildeten Santishi und der von Hongmen? Weshalb müssen die Hände da sein, wo sie sind, und gehalten werden wie gezeigt?
Naja also wenn es um San Ti als Übung geht, wird die eben so ausgeführt wie auf dem Bild. Da sind sich Sun Lu Tang und jeder der klassischen Xing Yi Meister überall einig. Gewicht ist eher hinten, niemals hauptsächlich auf dem vorderen Bein, eine Hand ist in Brückenarm-Position und eine Hand ist tief.

Warum das funktionell so ist, müsste man elektromyographisch über längere Zeit untersuchen. Ich denke einfach mal in schriftlicher Form.

Das Ganze ist eine Isometrische ZZ Übung d.h. neuromuskuläres Training, wie man sie in vielen traditionellen Stilen kennt, und hat hier ganz klar den Job, die Körperstruktur für einen schnellen Vorwärtsschritt bzw Speerstoss zu optimieren. Je nach XY Stil arbeitet man auch mit etwas verschiedenem Yi Einsatz während der Position.

Die Position auf dem hinteren Bein und ggf leicht vorgeneigtem Körper setzt die Abdukturen und Extensoren unter Druck, die dann per Irradiation die Struktur des diagonal gegenüberligenden Armes verstärken.

Das die vordere Hüfte hat funktionell eine höhere Flexion für einen Startschritt nach vorne, die hintere Hand führt vielleicht durch die Funktion der m latisimus und den teres minor/major zu einer Verstärkung der Aktivität des Schultergürtels.

Gruss, Thomas
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