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#1
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| Hallo Leute, im Grappling Forum findet gerade eine Umfrage zum Thema behinderte Sportler auf Grappling Wettkämpfen stat, schaut mal rein! Behinderte Menschen beim Grappling Gruß Björn
__________________ PRO Wanderjahre für Kampfkunsttrainer! Geändert von Björn2004 (22-02-2009 um 15:20 Uhr). Grund: Korrektur |
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#3
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| Hi Sven, ich hoffe so ist es verständlicher! Gruß Björn
__________________ PRO Wanderjahre für Kampfkunsttrainer! Geändert von Björn2004 (22-02-2009 um 15:21 Uhr). |
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#4
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| eben, find's ziemlich unsinnig... wer starten kann und will, der soll! |
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#5
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| +++ Spiele gerade mit dem Gedanken eine Umfrage zu starten "Teilnahme intoleranter Sportler beim KKB? Warum sollen geistig/körperlich behinderte Menschen nicht bei Wettkämpfen mitmachen dürfen (wenn ihr Arzt bestätigt dass für sie keine "Gefahr" besteht)?
__________________ Wenns aussieht wie Hühnchen, riecht wie Hühnchen, schmeckt wie Hühnchen und Chuck Norris sagt es ist Rind, dann ist es VERDAMMT NOCH MAL Rind !!! |
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#6
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| Grüße, Dirk
__________________ Der Weg ist der Weg :-) |
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#7
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| Ich muss leider den schweren Stand, den Bokuto in Hinblick auf Ärzte und Kassen beschreibt, bestätigen. "Kampfsport" ist hier in Schleswig-Holstein ausdrücklich vom REHA-Sport ausgeschlossen. ![]() Wir sollten uns dadurch aber nicht entmutigen lassen, sondern unsere Aufklärungsarbeit weiter verstärken-es lohnt sich nämlich. Gut Ding braucht Weile. ![]() |
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#8
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| nenn es halt nicht Kampfsport.... beim Fußball (anerkannt, aber nicht als REHA) verletzen sich viel mehr Leute. Vorurteile bei verschiedenen Behörden/ Stellen/ ... /"wichtigst Seienenden" sind bekannt. Vor allem sollte man wissen, dass eine offizielle Anerkennung auch die Möglichkeit offen lässt, dann aus einem immer kleiner werdenen Topf Gelder zu beantragen. Und da passen die entsprechenen pressure-groups sehr schnell auf, wer ihnen da ins Revier kommt. Und diese Neulinge werden natürlich abgewürgt. Ich habe es vor vielen Jahren in einem VSV erlebt. Die 12 Sitzfußballer haben sich die dreifache Geldmenge jährlich für Fahrten etc. genehmigt, wie alle 260 Kinder der Kindergruppe zusammen. So viel zu Gleichheit. |
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#9
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| Liebe Grüße nach Flens, Dirk
__________________ Der Weg ist der Weg :-) |
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#10
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![]() Oft handelt es ich dabei um Einrichtungen oder Schulen für behinderte Menschen mit eigenem Unterbau, wie z.B. hauptberufliche Sportlehrer. Kooperationsangebote wurden abgelehnt-man befürchtete wohl eine Konkurrenzsituation. |
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#11
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| Zitat:
Parallel dazu sollten wir die Auge offenhalten für andere Möglichkeiten der Unterstützung - jenseits der Krankenkassen. Dazu müßte man sich evtl. von der Beschreibung des Angebots "Bewegungsspiele" lösen. (?) Die zündende Idee fehlt mir leider noch,aber es könnte in Richtung Inklusion gehen statt in "Gesundsheitsförderung". Also mehr die soziale als die gesundheitliche Komponente...was meint Ihr? Grüße zurück nach Potskaff Ralf |
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#12
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| Zitat:
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#13
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| Leider wollen diese Leute auch in ihrem Sprachschatz bleiben. Also irgendwas japanisches oder Kampf tunlichst vermeiden... ;-)) Na und, schaffen wir doch glatt! adäquate Teilnahme , soziale Kompetenz, Ich-Bewußtsein, Selbstbestimmung sind da voll im Trend. Zur Not geht auch Selbstbehauptung und explizite Bezug auf das AGG ganz gut. |
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#14
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![]() Jo, Sven -der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. schwubbs Aber wäre es nicht wunderbar,wenn wir unsere KK/KS auch als das anbieten dürften,was es ist? Den Beweis zu erbringen,dass die KK sehr wohl der Gesundheitsförderung dient? Insbesondere bei der Inklusion von Menschen mit Behinderungen können wir doch schon auf beachtliche Leistungen zurückblicken-seien es nun die Bundeslehrgänge des Netzwerkes, die bereits veröffentlichten Bücher oder die wertvolle Arbeit von Helmut und seinem Team im Süden. Da ist mehr drin! ![]() Irgendwann muss ja mal entschieden worden sein, dass sich KK/KS nicht für den REHA-Sport eignet. Hat jemand Infos dazu? Wie kam es zu dieser Entscheidung und wann? Lohnt sich ein neuer "Aufnahmeantrag" mit einem "modifizierten Konzept"? (aber bitte k e i n "Kampftanz" )Vor allem bitte ich Euch nochmals um Eure Einschätzung,ob sich dieser Weg überhaupt lohnt oder ob wir unsere Energie lieber in eine andere Richtung lenken sollten? |
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#15
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| Zitat:
Wenn man (du) die Muße hat, sich dafür einzusetzen und über Jahre daran zu arbeiten, gegen (behördliche) Windmühlen und sich den ignoranten Vorurteilen der Unwissenden entgegen zu stellen, dann lohnt es sich. Wenn man den persönlichen, mentalen, zeitlichen und teils auch materiellen Aufwand beachtet, dann eher nicht. ![]() Ich kann schlecht einschätzen ob sowas irgendwann mal zu Erfolg werden kann. Ich bewundere auf jeden Fall das Engagement. |
![]() |
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