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  #1  
Alt 08-12-2011, 15:13
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Standard ing ung gabs wohl doch mal in der ufc !

bitte nicht von dem titel des videos provozieren lassen (ist ja nicht meins) .. mir gings auch nicht um das ganze video, sondern nur darum, dass man ganz am anfang einen *ing *ungler in einer der frühen ufc veranstaltungen kämpfen sieht... ich hatte noch nicht gewusst, dass es dort mal so jemanden gab ... falls es hier schon längst bekannt ist , sorry ... ps: ich wusste nicht, ob ich das jetzt hier im MMA forum oder im *ing *ung forum posten soll ... ich habs mal hier gepostet , weil es ja damals noch kein MMA regelement gab und haare ziehen, headbutts und tiefschläge noch erlaubt waren (also fast alle dirty tricks ausser augenstechen)

http://4.hidemyass.com/ip-1/encoded/...0%3D&f=norefer
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Geändert von FlyingTokat (08-12-2011 um 15:14 Uhr). Grund: ....
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  #2  
Alt 08-12-2011, 15:26
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Zeigt nichts besonderes. Der Shoot war nicht gut und würde normal von fast jedem MMA Wettkämpfer ausgesprawlt werden. Trotzdem gewinnt der Ringer mit absoluter Leichtigkeit, weil der Wing Chunner absolut keine Ahnung hat was er da eigentlich tut.
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  #3  
Alt 08-12-2011, 15:27
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Ist ein alter Hut. Und was möchtest Du jetzt besprechen?
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Bis denn. Euer Sven.
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  #4  
Alt 08-12-2011, 15:41
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ich sag ja, ich habs noch nie zuvor gesehen gehabt ... ich dachte ich hätte es hier schon irgendwann mal sehen müssen ... zu besprechen gibts da nichts großartig ... ich bin davon ausgegangen, dass viele den kampf noch nicht kennen. ausserdem hat man hier mal ein beispiel von einem NHB kampf ohne handschuhe und mit dirty tricks erlaubt (bis auf eye gouching), weil ja bei anderen beispielen von dings bums im MMA immer betont wurde, dass die handschuhe und das verbot von tiefschlägen nicht zulassen dings bums richtig anzuwenden ... ich hatte eher ein mitteilungsbedürfniss als dass ich irgendwas disskutieren wollte ..
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  #5  
Alt 08-12-2011, 16:00
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Gibt doch mehr IngUngler, die sich im MMA versucht haben/versuchen.

Das Problem ist, dass viele vollmundige Werbeversprechen der Verbände da nicht eingehalten werden konnten. Und dann erst kam die Reglement-Ausrede.

Stefan Crnko hat doch sogar mit Unterstützung der EWTO sein Glück versucht, nur damit uns WT-Herb hinterher erklären konnte, dass Crnko kein WT macht, sondern sich auf das "Spiel" MMA einlässt.


Da kommt mir ein Gedanke...
...eigentlich ist dieser Teil des Forums doch nutzlos.
1.) Wird über ein Werbe-/Technikvideo diskutiert, so ist das nicht a) repräsentativ oder b) wissen wir nicht was da gezeigt wird oder haben c) einfach keinen Blick dafür
2.) Wird über ein Kampfvideo diskutiert, lässt der sich auf a) das "Spiel" der anderen ein, lässt sich b) "fallen" oder ist c) vom Reglement zu sehr engeschränkt.
3.) Die ganzen anderen, äußerst erfolgreichen Straßen- oder Vergleichskämpfe (insbesondere der 70er und 80er Jahre) gibts nicht auf Video und können deswegen nicht gepostet werden.
4.) Den extrem erfolgreichen alten Recken ist -ähnlich den KSK-Leuten- ihre Identität schützenswerter als die Beseitigung von Vorurteile. Von daher gibts da auch keine Videos.

Deshalb wäre eigentlich sinnvoller, anstatt von Videos einfach WT-Geschichten zu diskutieren. Wär doch mal was. Oder nicht?


Oops....Tante Edit sagt: "Das war nicht mal der Videodiskussions-Fred!" Der war natürlich gemeint.

Geändert von Raging Bull (08-12-2011 um 16:02 Uhr).
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  #6  
Alt 08-12-2011, 16:13
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Eine Sache verstehe ich bei der ganzen Geschichte immer noch nicht. Wing Chun stellt sich für mich ja hauptsächlich als Stand Up Stil dar. Wie zum Teufel kommen die Jungs dann auf die Idee sich mit reinem Wing Chun in einem MMA Kampf behaupten zu können? MMA besteht zu ungefähr 60-70% aus Grappling. Trainiere ich nicht Grappling werde ich verlieren! Wer kein Grappling beherrscht hat keine Chance zu bestimmen ob der Kampf im Stand oder am Boden läuft! Ergo nur mit Wing Chun hat man im MMA absolut keine Chance. Mit reinem Boxen oder MT hat man übrigens auch keine Chance Das ganze MMA ist schlicht zu Grapplinglastig.
Ich bin ja der Meinung Wing Chuner sollten sich daher lieber in einem Kampf nach MT Regeln messen wenn sie irgend etwas beweisen wollen.
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  #7  
Alt 08-12-2011, 16:17
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Zitat:
Zitat von Raging Bull Beitrag anzeigen
Gibt doch mehr IngUngler, die sich im MMA versucht haben/versuchen.

Das Problem ist, dass viele vollmundige Werbeversprechen der Verbände da nicht eingehalten werden konnten. Und dann erst kam die Reglement-Ausrede.

Stefan Crnko hat doch sogar mit Unterstützung der EWTO sein Glück versucht, nur damit uns WT-Herb hinterher erklären konnte, dass Crnko kein WT macht, sondern sich auf das "Spiel" MMA einlässt.


Da kommt mir ein Gedanke...
...eigentlich ist dieser Teil des Forums doch nutzlos.
1.) Wird über ein Werbe-/Technikvideo diskutiert, so ist das nicht a) repräsentativ oder b) wissen wir nicht was da gezeigt wird oder haben c) einfach keinen Blick dafür
2.) Wird über ein Kampfvideo diskutiert, lässt der sich auf a) das "Spiel" der anderen ein, lässt sich b) "fallen" oder ist c) vom Reglement zu sehr engeschränkt.
3.) Die ganzen anderen, äußerst erfolgreichen Straßen- oder Vergleichskämpfe (insbesondere der 70er und 80er Jahre) gibts nicht auf Video und können deswegen nicht gepostet werden.
4.) Den extrem erfolgreichen alten Recken ist -ähnlich den KSK-Leuten- ihre Identität schützenswerter als die Beseitigung von Vorurteile. Von daher gibts da auch keine Videos.

Deshalb wäre eigentlich sinnvoller, anstatt von Videos einfach WT-Geschichten zu diskutieren. Wär doch mal was. Oder nicht?


Oops....Tante Edit sagt: "Das war nicht mal der Videodiskussions-Fred!" Der war natürlich gemeint.
Das Problem ist ja nunmal,
dass ein yongchun Mann seine Qualitäten heraus arbeiten muß,
diesen bis zum Kotzen trainieren, damit man wenigstens eine Sache gut - sehr gut beherrscht.
Bei jedem Fight Video sieht man immer wieder, dass sich Leute mit scheinbar 2-3x/Woche Standard Training auf so was vorbereiten. (Zumin habe ich den Anschein)

Kann man kein Bodenkampf, muß man dann auch bis zum Kotzen trainieren, diesen zu verhindern (was auch nicht immer gelingt) oder hier auch fertigkeiten aneignen. Man muß ja auch nicht gleich ein Ringer werden.
Oder aber auch einfach mal auf UFC verzichten, und an anderen Vollkontaktturnieren teilnehmen. Ist wiederum eine Ego Sache, man MUSS ja direkt bei UFCs teilnehmen.

Ein Obasi hat zwar Mut, aber kein Talent.
Der Teilnehmer in diesem Video hier geht zu ner Schiesserei ohne Waffe hin.

Alle Stile sehen in den "Demo" Videos super und toll aus.
Geht es zum Kampf über, wird es "dreckig". Keine supere saubere Techniken mehr. Ist aber eben auch gut so. Wäre so auch langweilig.
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  #8  
Alt 08-12-2011, 16:20
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Das wusste damals aber noch niemand. Die ersten 3 UFC waren "neu" und es
durfte JEDER Kämpfer antreten. Es waren auch viele verschiedene dort. Nur
kam eben zum Vorschein, das jeder - welcher vom MMA und ganz besonders
vom Grappling keine Ahnung hat- nicht sehr erfolgreich ist/war. Nach UFC
begann der Wandel zum MMA. Jeder hat mit Bodenkram angefangen und der
"Boom" ging los. Vor lebte jeder in seiner kleinen heilen Welt.
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  #9  
Alt 08-12-2011, 16:28
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Zitat:
Zitat von 3210 Beitrag anzeigen
Eine Sache verstehe ich bei der ganzen Geschichte immer noch nicht. Wing Chun stellt sich für mich ja hauptsächlich als Stand Up Stil dar. Wie zum Teufel kommen die Jungs dann auf die Idee sich mit reinem Wing Chun in einem MMA Kampf behaupten zu können? MMA besteht zu ungefähr 60-70% aus Grappling. Trainiere ich nicht Grappling werde ich verlieren! Wer kein Grappling beherrscht hat keine Chance zu bestimmen ob der Kampf im Stand oder am Boden läuft! Ergo nur mit Wing Chun hat man im MMA absolut keine Chance. Mit reinem Boxen oder MT hat man übrigens auch keine Chance Das ganze MMA ist schlicht zu Grapplinglastig.
Ich bin ja der Meinung Wing Chuner sollten sich daher lieber in einem Kampf nach MT Regeln messen wenn sie irgend etwas beweisen wollen.
die sache ist ja, dass es damals noch kein MMA in der heutigen form gab ... es waren no holds barred kämpfe wo fast alles erlaubt war ... es wird ja oft gesagt, dass man grappling oder wenigstens eine ringerische takedowndefense NUR fürs MMA (als kampfsport - wie wir es heute kennen) braucht und in der SV oder in regellosen kämpfen nicht, weil man dort andere mittel zum verhindern oder bestreiten eines eventuellen bodenkampfes zu verfügung hat (haare ziehen, tiefschläge oder "eierquetschen" am boden etc.) .. in dem geposteten video sieht es aber so aus, als wenn da weder eierquetschen noch sonstwas noch helfen würde, obwohl es bei dem turnier erlaubt war und hätte angewendet werden können
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  #10  
Alt 08-12-2011, 16:34
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btw : der takedown in dem video war wirklich nicht gerade dynamisch ... ich frag mich wie es ausgesehen hätte, wenn da ein paar andere ringer die mir so einfallen am werk gewesen wären
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  #11  
Alt 08-12-2011, 16:40
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Zitat:
Zitat von va+an Beitrag anzeigen
Das Problem ist ja nunmal,
dass ein yongchun Mann seine Qualitäten heraus arbeiten muß,
diesen bis zum Kotzen trainieren, damit man wenigstens eine Sache gut - sehr gut beherrscht.
Bei jedem Fight Video sieht man immer wieder, dass sich Leute mit scheinbar 2-3x/Woche Standard Training auf so was vorbereiten. (Zumin habe ich den Anschein)

Kann man kein Bodenkampf, muß man dann auch bis zum Kotzen trainieren, diesen zu verhindern (was auch nicht immer gelingt) oder hier auch fertigkeiten aneignen. Man muß ja auch nicht gleich ein Ringer werden.
Oder aber auch einfach mal auf UFC verzichten, und an anderen Vollkontaktturnieren teilnehmen. Ist wiederum eine Ego Sache, man MUSS ja direkt bei UFCs teilnehmen.

Ein Obasi hat zwar Mut, aber kein Talent.
Der Teilnehmer in diesem Video hier geht zu ner Schiesserei ohne Waffe hin.

Alle Stile sehen in den "Demo" Videos super und toll aus.
Geht es zum Kampf über, wird es "dreckig". Keine supere saubere Techniken mehr. Ist aber eben auch gut so. Wäre so auch langweilig.
Bei anderen Stilen muss man auch bis zum "Kotzen" trainieren um wirklich gut zu werden.
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  #12  
Alt 08-12-2011, 17:00
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Zitat:
Zitat von HatkeineAhnung Beitrag anzeigen
Bei anderen Stilen muss man auch bis zum "Kotzen" trainieren um wirklich gut zu werden.
Bei anderen wird aber auch nicht bis zum Kotzen gefaselt
von EFFEKTIVSTE, REALISTISCHSTE usw

Die Werbung gaukelt oftmals zu viel Sicherheit vor.
Wer gut werden will, muß viel, hart und ehrlich trainieren.
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  #13  
Alt 08-12-2011, 17:05
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Eben.
Deswegen sag ich ja, wir kochen alle mit Wasser.

Als ich mich, als Boxer, damit trug, mich auch in anderen Wettkämpfen zu messen, war klar, dass Boxen alleine nicht reicht.

Ich bin dann den umgekehrten Weg gegangen, der im WT (möglicherweise auch IngUng allgemein - ich hab halt die meisten Infos vom EWTO-WT) beschrieben wird:
Mir war klar, dass ich dauerhaft den Boden nicht werde vermeiden können gegen gute Judokas/Ringer. Also habe ich mich dazu entschlossen, mein Hauptaugenmerk auf das Training des Bodenkampfes zu legen. Mittlerweile falle ich ganz gut und bin dann am Boden automatisch in einer ganz ordentlichen Position.

Natürlich ist es in einer SV keine besonders gute Idee auf den Boden gehen zu wollen, aber wenn es mal so weit ist, auf die Mutti zu hoffen, die dem anderen einen Soccerkick ins Gesicht verpasst, ist auch irgendwie doof.


Deswegen würde ich voll und ganz verstehen, wenn man von EWTO-Seite sagen würde: "Bodenkampf spielt bei uns nur eine völlig untergeordnete Rolle. Die ersten SGs brauchen das nicht. Die sollen sich erstmal so verteidigen."

Ignorieren kann man, will man "komplett" sein, den Bodenkampf aber kaum. Und sei es nur, um nach einem Sturz im Gerangel als Erster wieder auf den Füßen zu sein.

Letztlich ist es imo so, dass WT hier zu große Defizite hat, um im UFC bestehen zu können, bzw manche "Prinzipien" am Boden nicht wunschgemäß angewendet werden können.

Genau wie fast alle anderen. Denn wenn man ehrlich ist mussten wir uns alle mit Aufkommen der UFC von liebgewonnen Vorstellungen lösen. Wir StandUp-Fighter zB vom Traum, den anderen vor Erreichen der Bodenpostion ausknocken zu können bzw permanent auf Distanz halten zu können. Am Anfang hat doch echt jeder 1000 Gründe aufzählen können, warum sein Dingsbums da bestehen wird. Und eigentlich alle haben akzeptiert, dass oft was fehl oder verbesserungswürdig ist.

Nur einer steht in der Ecke und schmollt....
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  #14  
Alt 08-12-2011, 17:33
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Zitat:
Zitat von va+an Beitrag anzeigen
Bei anderen wird aber auch nicht bis zum Kotzen gefaselt
von EFFEKTIVSTE, REALISTISCHSTE usw

Die Werbung gaukelt oftmals zu viel Sicherheit vor.
Wer gut werden will, muß viel, hart und ehrlich trainieren.
Das stimmt, für mich hat sich das so angehört als ob man beim Boxen/Kartate oder was auch immer nicht so hart trainieren muss um die Technik perfekt zu beherrschen.
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  #15  
Alt 08-12-2011, 18:53
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Kampfkunst: daily decrease instead of daily increase
 
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Ort: Berlin
Beiträge: 1.163
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Zitat:
Zitat von Raging Bull Beitrag anzeigen
Deswegen sag ich ja, wir kochen alle mit Wasser.
Halte ich für ein Gerücht...

Zitat:
Zitat von Raging Bull Beitrag anzeigen
Ignorieren kann man, will man "komplett" sein, den Bodenkampf aber kaum. Und sei es nur, um nach einem Sturz im Gerangel als Erster wieder auf den Füßen zu sein.

Wobei man mMn besonders im Falle für SV mehr Energie in die TD-Defence stecken sollte, als in den wirklichen Bodenkampf. Daher sind nahe Ringer-, Grappler-, Judo-Clubs geradezu perfekt um genau das zu Lernen. Wobei das Bodenrumgerolle auch seine sehr guten Seiten hat... Ordentlich ist es ein brutales Ganzkörpertraining, daher z.B. für den Punkt sehr zu empfehlen.
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