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#136
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| Gibt ja auch keine abertausende die unterichtet werden und unterrichten. Wenn jemand das System verstanden hat und genau da liegt der Hase begraben, muss er auch Körperlich nicht zwingend in der Lage sein, alles umzusetzen um es trotzdem richtig weiter zu geben. Beim WT werden viele Zeitwahrheiten erzählt und auch viele TGler wissen oft nicht, von was sie reden, weil sie es auch noch jemanden haben der es von jemanden hat der es wieder von jemanden hat. Oft fehlt Grundlegendes Wissen und vieles wird durch Eigeninterpretationen ergänzt, weil die wahre Erklärung dazu fehlt. Beim VT gibt es ein Grundwissen, welches es auch den weniger weiten Schülern ermöglicht, Fehler zu entdecken und diese zu korrigieren. Genau dieses Wissen fehlt den WTlern in diesem Stadium. Aus eigener Erfahrung habe ich vieles in WT Richtung erlebt, welches meine Meinung stärkt. Beim VT steckt sehr viel mehr Systematik drin wie beim WT, auch wenn es im ersten Moment nicht ersichtlich ist. Natürlich beruht das alles nur auf meiner Persönlichen Erfahrung aber durch den Kontakt mit abervielen WTlern in Schulen und Lehrgängen lässt sich ein Muster erkennen. Geändert von Andastra (02-12-2010 um 14:02 Uhr). |
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#137
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Zitat:
__________________ Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.. Nietzsche Geändert von DeepPurple (02-12-2010 um 14:06 Uhr). Grund: Persönlich |
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#138
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Außerdem ist das rein subjektiv. Ich persönlich lass mich von niemanden unterrichten, der irgendwas grad ein paar Monate kann, weil ich davon ausgehen kann, dass er relativ wenig Erfahrung darin hat (Ausnahme Supertalent und Vollzeitschüler in einem). Der Rest deines Posts ist mir keine Erwiderung wert, weil eine Mischung von purer Spekulation und Lobhudelei. |
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#139
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| Es gibt Sparring, sowie diverse Drill, die einem die eigene "Qualität" aufzeige. |
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#140
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#141
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__________________ Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.. Nietzsche |
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#142
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| /edit Geändert von plaz (17-04-2012 um 21:13 Uhr). |
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#143
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Das ruft dann schon Kritiker auf den Plan und auch vollkommen zurecht, zunächst einmal die, die das Qualitätssicherungssystem an sich kritisieren und diejenigen, die die Maßstäbe kritisieren. "Irgendeine Qualitätssicherung ist besser als keine" kann man daher so nicht stehen lassen. Der Idealfall, dass Schulleiter nach Wissen sabbernd auf eine Schulung gehen, die absolut zwingend erforderlich ist, weil gravierende Änderungen, mehrfach überprüft (auch von externen Gutachtern), einfach durchgeführt werden müssen (ohne monetären Anreiz des GGM!), weil sonst die Qualität des KK-System als Lehrmethode ineffizient angewandt werden würde, dürfte eher selten anzutreffen sein. Im Gegenteil sind die Schulleiter keine Anteilseigner am Unternehmen EWTO sondern doch wohl eher KUNDEN. Und es wäre doch zumindest unüblich, dass KUNDEN für die Qualitätssicherung des Produktes der Unternehmung, bei der sie Kunde sind, selbst zu zahlen haben. Und die Häufigkeit solche Schulungen ist schon ein Indiz dafür, dass in der Chefabteilung entweder nicht richtig nachgedacht wurde oder jemand da oben eher Gewinnmaximierend arbeitet. Ich tippe mal darauf, dass jemand in der EWTO den Costumer Lifetime Value SEHR genau kennt und alles daran setzt, die Kundenbindungsrate so hoch wie möglich zu halten. Da hat der Grundgedanke der Qualitätssicherung eher weniger mit zu tun. Aber was solls ... das Geschäftsmodell funktioniert ja und definieren (zumindest betriebsintern) kann man ja, wie man möchte. Aber mal so als Grundgedanke ... wenn sonst ein Produkt nicht funktioniert, gemäß den Eigenschaften, die einem als Käufer zugesichert wurden, hat man Anspruch auf Wandlung oder Rücktritt ![]() |
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#144
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| Zitat:
Abgesehen davon steht bei uns im Anti-Boxersparring niemand mehr in der klassischen Man-/Wu-Sao-Position. Wir haben die Position etwas abgewandelt, indem man die Hände höher nimmt, um das Gesicht zu schützen, nicht mehr in IRAS steht, sondern in einer Vorwärtsschrittstellung mit gleicher Gewichtsverteilung und eher auf den Fußballen stehend. Die Man-Sao wird als Diagonale (mit einem Winkel im Ellbogen) höher und vor das Gesicht geschoben, um vor Angriffen auf dieser Außenbahnflanke sowie Zentral zu schützen. Die Wu-Sao steht nicht mehr klassisch hinten auf Brusthöhe und wenige Zentimeter vor dem Körper, sondern wird ebenfalls mehr nach vorne und hoch zur Man-Sao-Hand verlagert, um den Keil unterstützen zu können und den Schutz auf der anderen Flanke zu gewährleisten. Aus dieser Position wird die Man-Sao als Keil hinausgefeuert, währenddessen die Wu-Sao die Aufgabe hat, als Deckungshand einen Innen-Pak-Sao oder Tan-Sao auf die Flanke zu setzen. Dabei bewegt man sich dann locker nach vorne oder auch raumgewinnend zurück (Distanz schützt und nimmt dem gegnerischen Schlag Energie, insbesondere wenn man nicht weiß, wie gut oder schnell der Gegner zuschlagen kann) oder seitlich aus der Angriffslinie. Das ist aber nur eine Deckungsposition, die wir verwenden. Es gibt noch ein paar Weitere. Im Kampf wechseln wir je nach Distanz und Gegner auch mal die Deckungspositionen untereinander ab, um den Gegner optisch zu verwirren und ihn keine Strategie entwickeln zu lassen ... ähnlich wie ein Boxer, der im Kampf fintiert, die Auslage wechselt, die Deckung mal hängen lässt, dann wieder hochnimmt etc.. Wichtig ist natürlich, dass jede Deckungsposition ausreichenden Schutz bietet und man weiß wie man aus ihr heraus agieren muss. Die klassische EWTO-Man-/Wu-Sao-IRAS-Position aus zwei Kilometer Entfernung hat man im vergangenen Jahrhundert genutzt! Das Schöne ist, dass sich WT entwickelt ... zumindest die Verbände, die auf effektives Kämpfen setzen. Man behält die bewährten Dinge und ergänzt sie um neue Erkenntnisse. Geändert von Fisting (05-12-2010 um 15:33 Uhr). |
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#145
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__________________ Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.. Nietzsche Geändert von DeepPurple (05-12-2010 um 16:10 Uhr). Grund: Off Topic |
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#146
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| Zitat:
Niemand hat WT verstanden deswegen sind wir ja hier. |
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#147
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| /edit Geändert von plaz (17-04-2012 um 21:14 Uhr). |
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#148
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| Zitat:
Wenn wir schon bei dem Video sind: Was passiert denn bei 6:10? Richtig, der WTler geht aktiv vor! Die Passivität bezieht sich auf den Bong in Kombination mit einer Wendung und nicht auf das WT an sich! Der Bong Sao kann nur unter bestimmten umständen entstehen und nur dann, wenn der Gegner es schafft die Arme zu "verbiegen". Ansonsten geschieht das was der Mann in 6:10 vormacht. Keinesfalls läßt man einfach nur die Arme stehen und erwartet einen Bong oder sowas. Die im Video dargestellte Situatiion sollte nur die Arbeitseise des Bong und der Wendung demonstrieren, mehr nicht. Daß du die Sachen aus dem Zusammenhang reißt, schreibe ich entweder deinen Englischkenntnissen zu oder einer gewissen Einseitigkeit der Betrachtung. Fazit: Wenn du es nicht verstanden hast... naja, du weißt ja selber wie es weiter geht... Gruß, Yum Cha |
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