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  #136  
Alt 02-12-2010, 13:54
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Zitat:
Zitat von plaz Beitrag anzeigen
Gut, das gilt wahrscheinlich für jede Kampfkunst. Also wird das bei euch nicht systematisch gemacht?
Wie wird dann sichergestellt, dass man nicht von jemandem unterrichtet wird, der selbst erst seit ein paar Monaten oder einem Jahr dabei ist?
Das ist gar nicht entscheident ob man von jemanden Unterrichtet wird, der gerade mal ein paar Monate oder ein zwei Jahre dabei ist. Im Gegensatz zum WT ist es hier trotzdem gut auch in einer solchen Schule zu trainieren, weil keiner Unterrichtet, wenn er auch nicht das Feedback zu jemanden hat, der weiter im System ist.

Gibt ja auch keine abertausende die unterichtet werden und unterrichten. Wenn jemand das System verstanden hat und genau da liegt der Hase begraben, muss er auch Körperlich nicht zwingend in der Lage sein, alles umzusetzen um es trotzdem richtig weiter zu geben.

Beim WT werden viele Zeitwahrheiten erzählt und auch viele TGler wissen oft nicht, von was sie reden, weil sie es auch noch jemanden haben der es von jemanden hat der es wieder von jemanden hat. Oft fehlt Grundlegendes Wissen und vieles wird durch Eigeninterpretationen ergänzt, weil die wahre Erklärung dazu fehlt.

Beim VT gibt es ein Grundwissen, welches es auch den weniger weiten Schülern ermöglicht, Fehler zu entdecken und diese zu korrigieren. Genau dieses Wissen fehlt den WTlern in diesem Stadium. Aus eigener Erfahrung habe ich vieles in WT Richtung erlebt, welches meine Meinung stärkt.

Beim VT steckt sehr viel mehr Systematik drin wie beim WT, auch wenn es im ersten Moment nicht ersichtlich ist. Natürlich beruht das alles nur auf meiner Persönlichen Erfahrung aber durch den Kontakt mit abervielen WTlern in Schulen und Lehrgängen lässt sich ein Muster erkennen.

Geändert von Andastra (02-12-2010 um 14:02 Uhr).
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  #137  
Alt 02-12-2010, 14:02
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Zitat:
Zitat von plaz Beitrag anzeigen
Von wo denn herausziehen?
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Zitat:
Und von wem wurden die Meister anderer Kampfkünste zertifiziert?
Gute Frage. Jetzt denk mal weiter!

Zitat:
Im VT gibt es soweit ich weiß überhaupt keine systematische Qualitätskontrolle.
Gibt es jetzt keine Qualität im System?
__________________
Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.. Nietzsche

Geändert von DeepPurple (02-12-2010 um 14:06 Uhr). Grund: Persönlich
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  #138  
Alt 02-12-2010, 14:11
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Zitat:
Zitat von Andastra Beitrag anzeigen
Das ist gar nicht entscheident ob man von jemanden Unterrichtet wird, der gerade mal ein paar Monate oder ein zwei Jahre dabei ist. Im Gegensatz zum WT ist es hier trotzdem gut auch in einer solchen Schule zu trainieren, weil keiner Unterrichtet, wenn er auch nicht das Feedback zu jemanden hat, der weiter im System ist.
...·.
Das ist nicht ganz unumstritten. Ich verweise auf zahllose Diskussionen hier, in denen Schulleitern vorgeworfen wurde, sie hätten keine Ahnung.

Außerdem ist das rein subjektiv. Ich persönlich lass mich von niemanden unterrichten, der irgendwas grad ein paar Monate kann, weil ich davon ausgehen kann, dass er relativ wenig Erfahrung darin hat (Ausnahme Supertalent und Vollzeitschüler in einem).

Der Rest deines Posts ist mir keine Erwiderung wert, weil eine Mischung von purer Spekulation und Lobhudelei.
__________________
"Man kann wissen, wie man siegt, ohne fähig sein, es zu tun" Sunzi
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  #139  
Alt 02-12-2010, 14:11
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Es gibt Sparring, sowie diverse Drill, die einem die eigene "Qualität" aufzeige.
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  #140  
Alt 02-12-2010, 14:21
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Zitat:
Zitat von DeepPurple Beitrag anzeigen
Das ist nicht ganz unumstritten. Ich verweise auf zahllose Diskussionen hier, in denen Schulleitern vorgeworfen wurde, sie hätten keine Ahnung.

Außerdem ist das rein subjektiv. Ich persönlich lass mich von niemanden unterrichten, der irgendwas grad ein paar Monate kann, weil ich davon ausgehen kann, dass er relativ wenig Erfahrung darin hat (Ausnahme Supertalent und Vollzeitschüler in einem).

Der Rest deines Posts ist mir keine Erwiderung wert, weil eine Mischung von purer Spekulation und Lobhudelei.
Ein paar Monate dabei? dabei handelt es sich lediglich um Trainingsgruppen. Da ist kein Lehrer dabei sondern der Lehrer gibt Input und die Schüler trainieren zusammen das erlernte
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  #141  
Alt 02-12-2010, 14:32
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Zitat:
Zitat von DeepPurple
Grund: Persönlich
Wird ab jetzt jede direkte Ansprache zensiert oder was soll "persönlich" bedeuten?
__________________
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  #142  
Alt 02-12-2010, 14:52
plaz
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Geändert von plaz (17-04-2012 um 21:13 Uhr).
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  #143  
Alt 05-12-2010, 15:11
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Zitat:
Zitat von plaz Beitrag anzeigen
Die so gerne kritisierte Qualitätssicherung, die es wohlgemerkt in so manch anderem Verband überhaupt nicht gibt (mir wurde einmal gesagt, dass man z.B. bei einem hier im Forum vertretenen VT-Ableger schon nach ca. 1 Jahr Training eine Schule eröffnen kann...), ist immer ein Kompromiss zwischen nötigen Schulungen und Überprüfungen einerseits, aber einer nicht ZU strengen Regulierung auf der anderen Seite.
WT-Lehrer oder -Ausbilder zu sein erfordert sehr viel Einsatz und wenn man eine wirklich zuverlässige Qualitätssicherung gewährleisten will, muss man alle Ausbilder "verpflichten", regelmäßig Schulungen zu absolvieren, was wiederum ein großer Aufwand sein kann.
In meiner Schule wird das konsequent durchgezogen und dementsprechend hoch ist das Ausbildungsniveau.
Naja, Qualitätssicherung bzgl. was ... wenn man sich als CHEF einer Firma Maßzahlen oder Maßstäbe selbst erstellt, dann sichert man die Qualität nur in Bezug auf eigene Standards. Die Aussage über die Güte der Maßstäbe fehlt aber gänzlich (also, was für ein Einfluss die regelmäßigen Schulungen tatsächlich auf die Qualität haben. Beispiel: Wenn es eine reine Pflichtveranstaltung ist und die Motivation nicht intrinsisch an ihr teilzunehmen, dann kannst schulen bist Du schwarz wirst, die Qualität wirds nicht steigern. Wenn dann noch die Schulungen systembedingt aus rein montären Gründen abgehalten werden, verschlechtert das System sogar noch die Qualität, weil etwas Neues "vermittelt" wird, was nicht verändert werden sollte).

Das ruft dann schon Kritiker auf den Plan und auch vollkommen zurecht, zunächst einmal die, die das Qualitätssicherungssystem an sich kritisieren und diejenigen, die die Maßstäbe kritisieren.

"Irgendeine Qualitätssicherung ist besser als keine" kann man daher so nicht stehen lassen. Der Idealfall, dass Schulleiter nach Wissen sabbernd auf eine Schulung gehen, die absolut zwingend erforderlich ist, weil gravierende Änderungen, mehrfach überprüft (auch von externen Gutachtern), einfach durchgeführt werden müssen (ohne monetären Anreiz des GGM!), weil sonst die Qualität des KK-System als Lehrmethode ineffizient angewandt werden würde, dürfte eher selten anzutreffen sein.

Im Gegenteil sind die Schulleiter keine Anteilseigner am Unternehmen EWTO sondern doch wohl eher KUNDEN. Und es wäre doch zumindest unüblich, dass KUNDEN für die Qualitätssicherung des Produktes der Unternehmung, bei der sie Kunde sind, selbst zu zahlen haben.

Und die Häufigkeit solche Schulungen ist schon ein Indiz dafür, dass in der Chefabteilung entweder nicht richtig nachgedacht wurde oder jemand da oben eher Gewinnmaximierend arbeitet. Ich tippe mal darauf, dass jemand in der EWTO den Costumer Lifetime Value SEHR genau kennt und alles daran setzt, die Kundenbindungsrate so hoch wie möglich zu halten. Da hat der Grundgedanke der Qualitätssicherung eher weniger mit zu tun.

Aber was solls ... das Geschäftsmodell funktioniert ja und definieren (zumindest betriebsintern) kann man ja, wie man möchte.

Aber mal so als Grundgedanke ... wenn sonst ein Produkt nicht funktioniert, gemäß den Eigenschaften, die einem als Käufer zugesichert wurden, hat man Anspruch auf Wandlung oder Rücktritt
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  #144  
Alt 05-12-2010, 15:31
Fisting
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Zitat:
Zitat von SifuSeifenzwerg Beitrag anzeigen
Um 1990 wurde uns immer wieder gepredigt, die Passivität sei das Grundkonzept des WT. Also Arme wie eine Angel raushalten und warten, bis der Gegner mit seiner primitiven Kraft sich selbst besiegt. Gab dann immer wieder den Fall, das WTler mit Man/Wu im Vertrauen auf den nahezu Gottgleichen auf den Cross eines Boxers gewartet haben. (Im Zweikampf steht schliesslich, dass der gegnerische Arm irgendwo berührt und dann die passiven Verformungen auslöst)
Mir wurde hier unter anderem von Plaz vorgeworfen, das hätte man so nie gesagt, Passivität sei nie ein Thema gewesen.
Hier YouTube - Chaîne de HermanosMalignos bei ca. 7:00 wird was gesagt, das ich mit meinen bescheidenen Englischkenntnissen
aber so inerpretieren, dass eben die Passivität das zentrale Prinzip des WT sei.

Fazit für mich: Wenn man was nicht verstanden hat, einfach das Maul halten.
Nicht jeden Gedanken gleich als letzte Wahrheit veröffentlichen
Wer sagt, das WT passiv ist?? Wer als WT´ler bei einem Duellkampf nur passiv abwartet was der Gegner macht ... naja, der hat WT nicht so ganz verstanden!

Abgesehen davon steht bei uns im Anti-Boxersparring niemand mehr in der klassischen Man-/Wu-Sao-Position.

Wir haben die Position etwas abgewandelt, indem man die Hände höher nimmt, um das Gesicht zu schützen, nicht mehr in IRAS steht, sondern in einer Vorwärtsschrittstellung mit gleicher Gewichtsverteilung und eher auf den Fußballen stehend. Die Man-Sao wird als Diagonale (mit einem Winkel im Ellbogen) höher und vor das Gesicht geschoben, um vor Angriffen auf dieser Außenbahnflanke sowie Zentral zu schützen. Die Wu-Sao steht nicht mehr klassisch hinten auf Brusthöhe und wenige Zentimeter vor dem Körper, sondern wird ebenfalls mehr nach vorne und hoch zur Man-Sao-Hand verlagert, um den Keil unterstützen zu können und den Schutz auf der anderen Flanke zu gewährleisten. Aus dieser Position wird die Man-Sao als Keil hinausgefeuert, währenddessen die Wu-Sao die Aufgabe hat, als Deckungshand einen Innen-Pak-Sao oder Tan-Sao auf die Flanke zu setzen. Dabei bewegt man sich dann locker nach vorne oder auch raumgewinnend zurück (Distanz schützt und nimmt dem gegnerischen Schlag Energie, insbesondere wenn man nicht weiß, wie gut oder schnell der Gegner zuschlagen kann) oder seitlich aus der Angriffslinie.

Das ist aber nur eine Deckungsposition, die wir verwenden. Es gibt noch ein paar Weitere. Im Kampf wechseln wir je nach Distanz und Gegner auch mal die Deckungspositionen untereinander ab, um den Gegner optisch zu verwirren und ihn keine Strategie entwickeln zu lassen ... ähnlich wie ein Boxer, der im Kampf fintiert, die Auslage wechselt, die Deckung mal hängen lässt, dann wieder hochnimmt etc.. Wichtig ist natürlich, dass jede Deckungsposition ausreichenden Schutz bietet und man weiß wie man aus ihr heraus agieren muss.

Die klassische EWTO-Man-/Wu-Sao-IRAS-Position aus zwei Kilometer Entfernung hat man im vergangenen Jahrhundert genutzt!

Das Schöne ist, dass sich WT entwickelt ... zumindest die Verbände, die auf effektives Kämpfen setzen. Man behält die bewährten Dinge und ergänzt sie um neue Erkenntnisse.

Geändert von Fisting (05-12-2010 um 15:33 Uhr).
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  #145  
Alt 05-12-2010, 15:32
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Zitat:
Zitat von plaz Beitrag anzeigen
Iedit)
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Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.. Nietzsche

Geändert von DeepPurple (05-12-2010 um 16:10 Uhr). Grund: Off Topic
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  #146  
Alt 05-12-2010, 15:52
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Zitat:
Zitat von Fisting Beitrag anzeigen
Wer sagt, das WT passiv ist?? Wer als WT´ler bei einem Duellkampf nur passiv abwartet was der Gegner macht ... naja, der hat WT nicht so ganz verstanden!

Die klassische EWTO-Man-/Wu-Sao-IRAS-Position aus zwei Kilometer Entfernung hat man im vergangenen Jahrhundert genutzt!

Das Schöne ist, dass sich WT entwickelt ... zumindest die Verbände, die auf effektives Kämpfen setzen. Man behält die bewährten Dinge und ergänzt sie um neue Erkenntnisse.
Jetzt könnten die EWTO´ler kommen und sagen, dass du WT nicht verstanden hast, weil angeblich niemand aus der IRAS Position gekämpft hat, da es ein Übungsstand war.

Niemand hat WT verstanden deswegen sind wir ja hier.
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  #147  
Alt 05-12-2010, 16:05
plaz
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Geändert von plaz (17-04-2012 um 21:14 Uhr).
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  #148  
Alt 05-12-2010, 18:51
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Zitat:
Zitat von SifuSeifenzwerg Beitrag anzeigen
Um 1990 wurde uns immer wieder gepredigt, die Passivität sei das Grundkonzept des WT. Also Arme wie eine Angel raushalten und warten, bis der Gegner mit seiner primitiven Kraft sich selbst besiegt. Gab dann immer wieder den Fall, das WTler mit Man/Wu im Vertrauen auf den nahezu Gottgleichen auf den Cross eines Boxers gewartet haben. (Im Zweikampf steht schliesslich, dass der gegnerische Arm irgendwo berührt und dann die passiven Verformungen auslöst)
Mir wurde hier unter anderem von Plaz vorgeworfen, das hätte man so nie gesagt, Passivität sei nie ein Thema gewesen.
Hier YouTube - Chaîne de HermanosMalignos bei ca. 7:00 wird was gesagt, das ich mit meinen bescheidenen Englischkenntnissen
aber so inerpretieren, dass eben die Passivität das zentrale Prinzip des WT sei.

Fazit für mich: Wenn man was nicht verstanden hat, einfach das Maul halten.
Nicht jeden Gedanken gleich als letzte Wahrheit veröffentlichen
Oh weh, da interpretiert sich wieder einer was zurecht und reißt es aus dem Zusammenhang.
Wenn wir schon bei dem Video sind: Was passiert denn bei 6:10?
Richtig, der WTler geht aktiv vor!
Die Passivität bezieht sich auf den Bong in Kombination mit einer Wendung und nicht auf das WT an sich!
Der Bong Sao kann nur unter bestimmten umständen entstehen und nur dann, wenn der Gegner es schafft die Arme zu "verbiegen". Ansonsten geschieht das was der Mann in 6:10 vormacht.
Keinesfalls läßt man einfach nur die Arme stehen und erwartet einen Bong oder sowas. Die im Video dargestellte Situatiion sollte nur die Arbeitseise des Bong und der Wendung demonstrieren, mehr nicht.
Daß du die Sachen aus dem Zusammenhang reißt, schreibe ich entweder deinen Englischkenntnissen zu oder einer gewissen Einseitigkeit der Betrachtung.
Fazit: Wenn du es nicht verstanden hast... naja, du weißt ja selber wie es weiter geht...

Gruß,

Yum Cha
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