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#1
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| chris blatter, student of SiFu Duncan Leung - applied wing chun bern - YouTube Hm, also wenn mir diese Ausführungsart des Scheren-Gan Sao´s ansehe, dann zweifle ich ... denn ... 1. Wieso weicht der Verteidiger nach hinten zurück und nimmt somit die Kraft des gegnerischen Kicks am Punkt der höchsten Beschleunigung auf? 2. Wäre es, anstelle den aufnehmenden Kontakt mit der Handkante herstellen, nicht sinnvoller den Ellbogenbereich zu nutzen? Der Ellbogen ist ein harter Knochen und in der Lage beim Auftreffen mit dem gegnerischen Schienbein ein Traumata zu verursachen, ähnlich dem Guntingkonzept der FMA´s. Wie seht Ihr das? |
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#2
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| Wozu der Block? Der Tritt geht doch eh schon dadurch, dass er nen Schritt nach hinten geht vorbei, da muss man sich nicht noch seinen Arm kaput machen... |
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#3
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| @Verwend.gruppe 3402 zu 1. damit er die Schläge des Gegners besser im Griff hat denke ich. außerdem verschafft er sich die nötige Distanz um seinerseits zu treten. zu 2. sowie ich das sehe benutzt der linke Verteidiger/Trainingspartner seinen Ellbogen. Zitat:
![]() Die Variante gefällt mir. Man beschäftigt sich nicht nur mit dem Tritt sondern mit den Schlägen die danach kommen. |
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#4
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| Der Kick sollte normalerweise schon nach dem Punkt der höchsten Beschleunigung aufgenommen werden. Das heißt, man nimmt ihn erst NACH der Stelle auf, wo vor dem Dreiecksschritt der eigene Kopf gewesen ist. Eigentlich sollte man sowieso schon so weit draußen sein, dass der Kick vorbei geht, der Tan-Gan dient nur zur Absicherung. Und aufgenommen wird normalerweise mit dem Unterarm.
__________________ Das Zitat der Woche: "Man muss sich selbst beobachten wie ein exotisches Tier. Nichts ist spannender und nichts macht bescheidener!" (GM Kernspecht) |
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#5
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| Zitat:
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#6
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| Also nur wenden und Scheren-Gaan würde ich persöhnlich so nicht machen.Ich würde eher dazu tendieren mit dem Scheren-Gaan in den Tritt reinzugehen. Liebe Grüße, Shin |
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#7
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| Man bewegt sich nach vorne und macht etwas oder man bewegt sich zurück und macht etwas. Nicht andersrum. Meistens zumindest.
__________________ Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.. Nietzsche |
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#8
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| Wir würden soetwas nie machen, weil der obere Gaan immer in der falschen Distanz ist und deshalb die Zehenspitze des Gegners immer den Kopf trifft. Zum anderen, im Training hat man Schienbeinschützer dran, da nimmt man in der Regel hauptsächlich die Wucht auf. Wenn ein Kicker ohne Schienbeinschützer tritt, treffen Schienbein gegen Unterarm. Tut auch bei einem schwachen Versuch schon ziemlich weh. |
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#9
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| Zitat:
__________________ Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.. Nietzsche |
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#10
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| Ich finde den Drill ziemlich gut, den die da machen - flüssig und energiereich. Der rechte ist offensichtlich der weniger erfahrene und hält nur sein Händchen in den Kick. Der linke ist der Chef und blockt jedesmal mit dem Ellenbogen, was ohne Schoner dem Tretenden mit Sicherheit den Spass an sowas nehmen wird. Außerdem gehen die nicht nur zurück sondern mit dem hinteren Bein etwas zur Seite raus. Beides nimmt dem Kick die wucht. Scheren-Gan ist deswegen eine gute Wahl, weil er mehrere Tore schließt, man kann ja nicht immer sicher sein, dass man den Kick richtig einordnet. So wird man wenigstens irgendwas zwischen sich und dem Kick haben, was immer besser ist, als nix. |
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#11
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| @myka wenn es bei euch nur diese eine Lösung gibt, dann versteh ich deine Antwort. |
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#12
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| 2. Wäre es, anstelle den aufnehmenden Kontakt mit der Handkante herstellen, nicht sinnvoller den Ellbogenbereich zu nutzen? Der Ellbogen ist ein harter Knochen und in der Lage beim Auftreffen mit dem gegnerischen Schienbein ein Traumata zu verursachen, ähnlich dem Guntingkonzept der FMA´s. Wie seht Ihr das?[/QUOTE] Eine schöne Sache , wenn man gewillt ist seinen Ellenbogen zu schrotten. Gruss
__________________ http://www.youtube.com/watch?v=buiG-znomvE |
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#13
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| Gilt bei Kicks nicht einfach allg. dass man seinen ***** aus dem Punkt bewegen sollte, wo die ganze Energie aufkrachen wird? Wie man sich dann zusätzlich noch absichert mit den Armen, ist doch eher nebensächlich? @Primo: Hält ein angewinkelter Ellenbogen nicht schon einiges aus (wirklich als Frage gemeint!)? Wobei das oben geschriebene natürlich immer noch gilt! Man muss auf alle Fälle erstmal raus aus der Schussbahn. |
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#14
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| nein das macht aber den block in der gezeigten ausführung trotzdem nicht besser |
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#15
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| Mache ebenfalls WC nach Duncan Leung. Also: Erstmal geht man bei der Technik nicht zurück, sondern seitlich raus (Diagonal - wie ein Dreieck halt). Wird hier auch gemacht von Blatter (links). Ich nehme bei der Betrachtung Blatter (links) als Referenz. Der Mitstreiter scheint die Technik noch zu üben. Wichtig ist hierbei wieder: Prinzip: Doppelte Sicherheit. Einmal durch rausgehen und dann zusätzlich durch das Covern mit dem Tan Gan. Gewollte Auftrefffläche ist hierbei der Unterarm. Beim Ausüben der Technik bleibt der Tan Gan immer gleich. D.h. egal ob der Gegner hoch oder niedrig kickt. Ausführung immer gleich. Deshalb kann es auch mal sein, dass nicht die unbedingt die stabilste Stelle am Arm getroffen wird. Jedoch ist man mit dem Tan Gan von der Nasenspitze bis zum Schritt ziemlich gut abgedeckt. Zur Ellenbogen-Sache: Lass es! Einen festen Kick wehrt man nur ein Mal mit dem Ellenbogen ab. Tut dem anderne bestimmt auch weh, aber dein Arm ist futsch. Und deine KK-Karriere auch. Gelenke scheinen immer ganz hart (Knie, Ellenbogen, Schulter), sind jedoch total empfindlich. Passiert da was schlimmes, heilt es nie so, wie es vorher war. Hier mal kurz Bildlich: Wenn du mit einem Metallstab auf ein Metallscharnier auftriffst, dann bricht das Scharnier - nicht der Stab. Hoffe konnt helfen. Big Bart II bringts eigentlich schon auf den Punkt. |
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