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  #1  
Alt 29-01-2012, 13:21
inaktiv
Kampfkunst: und da meinte der, ich hätte abgeschmatzt. aber das ist quatsch, weißte!
 
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Beiträge: 1.888
Standard silat vs wing chun

Hatten wir den schon?
Bei 1:54 geht`s los.

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  #2  
Alt 29-01-2012, 15:11
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Wing Chun
 
Registrierungsdatum: 23.01.2011
Beiträge: 220
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das übliche halt. keine einzige technik, nur kfs und auf den gegner drauf.
wenigstens ist der typ konsequent. trotz mehrerer treffer hält er einfach mit seinen kfs drauf.

jeder der ingung macht weiß doch, dass es für die supernahe kampfdistanz ist (also wenn ich im gegner drin bin). warum also schon von außen kfs machen?
wann checken die leute, dass sie sich mit technik reinarbeiten müssen und dann voll reinhauen können?
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  #3  
Alt 29-01-2012, 15:49
inaktiv
Kampfkunst: und da meinte der, ich hätte abgeschmatzt. aber das ist quatsch, weißte!
 
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Zitat:
Zitat von Juneo Beitrag anzeigen
jeder der ingung macht weiß doch, dass es für die supernahe kampfdistanz ist (also wenn ich im gegner drin bin).
Man geht also im IngUng davon aus, dass der Kampf direkt Nasenspitze
an Nasenspitze beginnt? Oder tatsächlich im Gegner drinnen?
Ist man dann ganz im Gegner drinnen oder nur zum Teil?

Was macht der IngUngler, wenn der Gegner ihn aus einem Meter Entfernung
mit Schlägen und Tritten eindeckt? Warten, bis er noch ein bißchen näher
kommt, damit man in ihn rein kann?
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  #4  
Alt 29-01-2012, 16:13
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Nahkampf
 
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Das Problem ist, dass viele WC´ler keine Keile einsetzen. Der Keil im WT hat durchaus seine Berechtigung, nämlich sowohl als Waffe, die in den Angriff gebracht wird als auch als defensives Instrument, mit dem man gegnerische Fauststöße abgleiten lässt.

Aus zwei Kilometern Entfernung Kettenfäuste zu schlagen ist nicht unbedingt das Mittel, um einen anderen Kämpfer zu besiegen.

Man muss sich vielmehr langsam (nicht überhastet) und geschützt (Keilprinzip) reinarbeiten, dann checkt man die gegnerischen "Waffen" (mit den vielen Sao´s, die dafür zur Verfügung stehen) und feuert dann aus einer relativ sicheren Position harte Salven (nicht nur Kettenfäuste, sondern auch Backfists, Ellbogen, kurze Haken) ab.

Wieso im Infight nicht mal einen Ellbogen? Wieso hat er ihm in Infight nicht grundsätzlich das Knie in den Körper gerammt? Wie wär´s mit einer Fußfegetechnik, um den Gegner breit zu machen? Auch Lowkicks hätten den Gegner möglicherweise zermürbt und ihn für einen Volltreffer weichmachen können ...

Allerdings hätten die Beiden mit den Kopfschützern wahrscheinlich noch stundenlang aufeinander eindreschen können, ohne das ein Wirkungstreffer erzielt worden wäre. Daher wundert es mich nicht, dass letztendlich ein Würgegriff/Kopfhebel zur Aufgabe geführt hat.
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  #5  
Alt 29-01-2012, 16:21
Benutzerbild von Lars´n Roll
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Kampfkunst: Rock´n Roll is a Full Contact Sport (S. Tyler, Aerosmith)
 
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Die Eigenschutzwirkung des WT-Keils, gerade wegen des tiefen Ellenbogens ist der Praxis nahe null.
Wenn man den Gegner - entweder weil er überrascht oder ohnehin hoffnungslos unterlegen ist - nicht mit den KFS total in die Defensive drängen kann kann mans knicken.
__________________
Rock´n Roll above all !
Chris bamboozle: Warum darf Lars hier eigentlich reinspammen und sich aufführen wie ein Grundschulkind?
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  #6  
Alt 29-01-2012, 16:29
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Kampfkunst: und da meinte der, ich hätte abgeschmatzt. aber das ist quatsch, weißte!
 
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Zitat:
Zitat von Verwend.gruppe 3402 Beitrag anzeigen
Man muss sich vielmehr langsam (nicht überhastet) und geschützt (Keilprinzip) reinarbeiten, dann checkt man die gegnerischen "Waffen" (mit den vielen Sao´s, die dafür zur Verfügung stehen) und feuert dann aus einer relativ sicheren Position harte Salven (nicht nur Kettenfäuste, sondern auch Backfists, Ellbogen, kurze Haken) ab.
Das hört sich irgendwie so einfach an, wie Du das beschreibst.
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  #7  
Alt 29-01-2012, 16:35
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Kampfkunst: und da meinte der, ich hätte abgeschmatzt. aber das ist quatsch, weißte!
 
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Woraus besteht denn eigentlich der WT-Keil, außer aus KFS und Klumpfuß?
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  #8  
Alt 29-01-2012, 16:38
KKB-Userstatus: Beginner
Kampfkunst: Wing Chun
 
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Zitat:
Zitat von openmind Beitrag anzeigen
Man geht also im IngUng davon aus, dass der Kampf direkt Nasenspitze
an Nasenspitze beginnt? Oder tatsächlich im Gegner drinnen?
Ist man dann ganz im Gegner drinnen oder nur zum Teil?

Was macht der IngUngler, wenn der Gegner ihn aus einem Meter Entfernung
mit Schlägen und Tritten eindeckt? Warten, bis er noch ein bißchen näher
kommt, damit man in ihn rein kann?
Warum sollte der Kampf Nasenspitze an Nasenspitze beginnen? Ich habe doch geschrieben, dass man sich mit Techniken reinarbeiten muss.
Falls der Gegner um sich schlägt: Prinzip "Raus um wieder reinzugehen". D.h. rausgehen und sobald ich was nutzen kann, versuche ich reinzukommen.

Ansonsten verweise ich auf...
Zitat:
Zitat von Verwend.gruppe 3402 Beitrag anzeigen
Man muss sich vielmehr langsam (nicht überhastet) und geschützt (Keilprinzip) reinarbeiten, dann checkt man die gegnerischen "Waffen" (mit den vielen Sao´s, die dafür zur Verfügung stehen) und feuert dann aus einer relativ sicheren Position harte Salven (nicht nur Kettenfäuste, sondern auch Backfists, Ellbogen, kurze Haken) ab.
Dieser Post trifft ziemlich genau, was ich gemeint habe.
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  #9  
Alt 29-01-2012, 16:40
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Kampfkunst: -
 
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Beiträge: 546
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Zitat:
Zitat von Verwend.gruppe 3402 Beitrag anzeigen
Das Problem ist, dass viele WC´ler keine Keile einsetzen.
Du meinst Kelle, nicht Keile
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  #10  
Alt 29-01-2012, 18:14
KKB-Userstatus: Advanced
Kampfkunst: Ving Tsun Gary Lam Ulrich Stauner
 
Registrierungsdatum: 07.03.2010
Beiträge: 504
Standard

hehehe.
Wie groß sind diese Gegener, die ein Meter lange Arme und Beine haben um mich aus dieser Distanz damit eindecken zu können.
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  #11  
Alt 29-01-2012, 18:32
Benutzerbild von DeepPurple
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Kampfkunst: Ving Tsun, Kendo
 
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Beiträge: 5.836
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Zitat:
Zitat von openmind Beitrag anzeigen
Man geht also im IngUng davon aus, dass der Kampf direkt Nasenspitze
an Nasenspitze beginnt? Oder tatsächlich im Gegner drinnen?
Ist man dann ganz im Gegner drinnen oder nur zum Teil?

Was macht der IngUngler, wenn der Gegner ihn aus einem Meter Entfernung
mit Schlägen und Tritten eindeckt? Warten, bis er noch ein bißchen näher
kommt, damit man in ihn rein kann?
Witzig.

Nein das erwartet man nicht. Also da wo ichs gelernt hab nicht.

Die Distanz ist unwichtig, ich muss halt reibngehen oder den Gegenr kommen lassen und dann reingehen.
Auf alle Fälle nicht wie beim Boxsport in der Distanz rumhängen. Schon gar nicht da, wo er mich mit Schlägen und Tritten erreichen kann.
__________________
"Man kann wissen, wie man siegt, ohne fähig sein, es zu tun" Sunzi
Kendo
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  #12  
Alt 29-01-2012, 18:51
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Kampfkunst: und da meinte der, ich hätte abgeschmatzt. aber das ist quatsch, weißte!
 
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Zitat:
Zitat von DeepPurple Beitrag anzeigen
Witzig.

Nein das erwartet man nicht. Also da wo ichs gelernt hab nicht.

Die Distanz ist unwichtig, ich muss halt reibngehen oder den Gegenr kommen lassen und dann reingehen.
Auf alle Fälle nicht wie beim Boxsport in der Distanz rumhängen. Schon gar nicht da, wo er mich mit Schlägen und Tritten erreichen kann.
Zum Glück bin ich mir ziemlich sicher, dass ihr gecheckt habt,
dass das nicht ganz so ernst gemeint war...
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  #13  
Alt 29-01-2012, 18:52
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Zitat:
Zitat von BlackFist Beitrag anzeigen
hehehe.
Wie groß sind diese Gegener, die ein Meter lange Arme und Beine haben um mich aus dieser Distanz damit eindecken zu können.
Sie sind 2,73 m groß. Mit Hut.
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  #14  
Alt 29-01-2012, 19:08
KKB-Userstatus: Intermediate
Kampfkunst: Silat Suffian Bela Diri; Muay Thai, Kali; JKD
 
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Ort: Heidelberg
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Kann jemand die Regeln evtl. übersetzen?
Vom Silat sieht man da nicht viel.

Gruß
Phelan
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SSBD-Sommercamp in Leipzig: http://www.kampfkunst-board.info/for...eipzig-143977/
Mein Blog: http://die-chronik.blogspot.com/
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  #15  
Alt 29-01-2012, 19:40
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Kampfkunst: 借刀殺人
 
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find ich anfangs gar nicht so schlecht. auf einem betonboden ist dann bei 2:10 alles vorbei. kann eventuell sogar tödlich ausgehen. weiter interessiert es mich dann eigentlich nicht mehr.

was mir aber noch auffiel:

der andere machte als er am boden lag auch etwas sehr wing chun mäßiges machte.

der wing chun typ wurde dann unaufmerksam und unvorsichtig, bis es dann bei 2:56 einen wunderschönen (aus wing chun sicht vielleicht etwas zu hoch) kick kassiert. dann gehts nur noch bergab.

bodenmäßig ist der junge leider nicht berauschend. sollte aber auch im wing chun training enthalten sein.
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