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Thema: MMA Hype vorbei?

  1. #106
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    das sehe ich nicht so: bei den zuschauern muss die show stimmen , dann kommen sie wieder. den sportlichen wert koennen viele einfach icht richtig einschätzen. das merkt man immer wieder wenn man mit nichtkennern auf events geht und diesen dann zuhört. ich bin immer verwundert , welche sichtweise diese dann haben.


    und ja die veranstalten versuchen die " besten" sportler zu bekommen, aber welcher kämpfer kann entsprechende bilanzen vorweisen. ich empfehle den block von peter a zu lesen.
    Kenne Peters Blog, da ist auch viel wahres dran. Das die Veranstalter nur na h Bilanzen gehen, ist meiner Meinung nach aber nicht richtig.. zumindest bei den Veranstaltungen, bei denen ich vor Ort bin. Selbstverständlich zählt die Bilanz, aber halt nicht ausschließlich! Und ich bleibe dabei, das das den sportlichen Wert einer Paarung schmälert!
    Davon mal abgesehen, war ich schon auf genug Amateur Meisterschaften, bei denen die Heimkämpfer dann extrem bevorzugt wurden! Wo ist da der Unterschied zu den „ Profis“ ?
    I´ve been hated by better, I´ve been beaten by the best, it´s not a gift, it´s a motherfucking test!
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  2. #107
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    Die Unterscheidung Amateur und Profi ist simpel. Profi ist wer davon leben kann. Es gibt nicht ausreichend Profis in Deutschland um auch nur ein vier Mann Turnier in einer Gewichtsklasse zu machen. Alle echten Profis haben zudem auch Exklusivverträge mit internationalen Promotionen.
    Das ist doch nicht ein Problem was Veranstalter, Kämpfer oder Matchmaker verursachen. Es gibt keinen Sportverband wie im Boxen oder Ringen im MMA. Das hat eben auch mal Nachteile. Gravierende.
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  3. #108
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    Imo haben in Deutschland zu viele Angst zu verlieren anstatt an Herausforderungen zu wachsen.

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  4. #109
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    Ich denke mal nicht das es nur ein Hype war. Viele Bekannte wollen Mit MMA anfangen, leider gibt es noch nicht so viele Vereine in Deutschland

  5. #110
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    Zitat Zitat von sivispacemparabellum Beitrag anzeigen
    Die Unterscheidung Amateur und Profi ist simpel. Profi ist wer davon leben kann. Es gibt nicht ausreichend Profis in Deutschland um auch nur ein vier Mann Turnier in einer Gewichtsklasse zu machen. Alle echten Profis haben zudem auch Exklusivverträge mit internationalen Promotionen.
    Das ist doch nicht ein Problem was Veranstalter, Kämpfer oder Matchmaker verursachen. Es gibt keinen Sportverband wie im Boxen oder Ringen im MMA. Das hat eben auch mal Nachteile. Gravierende.
    Nein, so simpel ist es nicht. Mit Profi kann man auch einen professionellen Leistungsstand meinen. Manchmal wird in Amateur und Profiregeln unterschieden.
    Diese Definition(Sport=Vollerwerb) wird bei Profifußballern und auch Profiboxern verwendet, ist aber nicht allgemeingültig.
    Für eine Diskussionsgrundlage müsste der Begriff definiert werden.
    Aller höherer Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt -WT-Herb
    http://www.thaiboxen-bingen.de Pahuyuth und Migräne

  6. #111
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    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Nein, so simpel ist es nicht. Mit Profi kann man auch einen professionellen Leistungsstand meinen. Manchmal wird in Amateur und Profiregeln unterschieden.
    Diese Definition(Sport=Vollerwerb) wird bei Profifußballern und auch Profiboxern verwendet, ist aber nicht allgemeingültig.
    Für eine Diskussionsgrundlage müsste der Begriff definiert werden.
    Sehe es eher wie Siv...

    https://de.wikipedia.org/wiki/Profisport


    Profisport, auch Berufssport genannt, erhält ein Sportler für die Ausübung seiner Sportart Einkünfte, von denen er seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Er übt die Sportart also berufsmäßig aus. Solche Sportler werden Berufssportler oder Profisportler genannt....


    Wer ein paar Euro für ein Kampf auf irgendeiner Gala bekommt ist objektiv betrachtet zumindest schlauer als jemand der sich dem Risiko auf Turnieren stellt und dafür auch noch bezahlt...
    Für klassisches Kickboxen führt kein Weg an der Wako vorbei: http://www.wako-deutschland.de/Die-W.../Portrait.html

  7. #112
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    OK. Um zu verstehen was jemand meint, muss man wissen was er unter dem Begriff Profi versteht, nicht wie man ihn selbst definiert. Das ist so ähnlich wie wenn man einem einen Vortrag hält, der seine "Kondition" verbessern will.
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  8. #113
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    Hallo Kannix, wir kennen beide die Diskussionen wegen Regelwerk und auch dazu einige Selbstdarsteller. Meine Erfahrung aus vielen Trainingsaufenthalten ist, dass eine bestimmte Leistung nur unter Profibedingungen zu erreichen ist. Die Teams von MMA Champs sind auf einem anderen Level. Das kann dir in Deutschland, neben den fehlenden Trainingspartnern kaum jemand bieten. Es ist nicht möglich auf Top Level zu sein und nur in der Freizeit zu trainieren oder im Nebenjob.
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  9. #114
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    Zitat Zitat von clkblack Beitrag anzeigen
    Sehe es eher wie Siv...

    https://de.wikipedia.org/wiki/Profisport


    Profisport, auch Berufssport genannt, erhält ein Sportler für die Ausübung seiner Sportart Einkünfte, von denen er seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Er übt die Sportart also berufsmäßig aus. Solche Sportler werden Berufssportler oder Profisportler genannt....
    Naja, das finde ich aber nicht ganz logisch..
    Was sind denn dann die MMA Fighter, die in einer großen Liga sind, aber halt nur in der Preliminary Card auftreten und deshalb einen Job haben?

    Würde deshalb im MMA doch nach Leistungsstand gehen...

  10. #115
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    Könnte man ganz einfach definieren, einfach die bekannten Klassen von D nach A(Profi) aus dem Kick-Thaiboxen nehmen.

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  11. #116
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    Zitat Zitat von sivispacemparabellum Beitrag anzeigen
    Hallo Kannix, wir kennen beide die Diskussionen wegen Regelwerk und auch dazu einige Selbstdarsteller. Meine Erfahrung aus vielen Trainingsaufenthalten ist, dass eine bestimmte Leistung nur unter Profibedingungen zu erreichen ist. Die Teams von MMA Champs sind auf einem anderen Level. Das kann dir in Deutschland, neben den fehlenden Trainingspartnern kaum jemand bieten. Es ist nicht möglich auf Top Level zu sein und nur in der Freizeit zu trainieren oder im Nebenjob.
    Ok, aber wir reden doch von Deutschland?
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  12. #117
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    Zitat Zitat von jkdberlin Beitrag anzeigen
    Ja, eine Liga, wurde aber auch schon versucht, klappt in anderen Ländern sehr gut, da haben einige Kämpfer 50+ Amateurkämpfe, die bekomme ich hier in keiner Profiveranstaltung unter...woran liegt das?

    Teilweise immer noch an unserer Gesellschaft. Wir haben einfach zu wenig Lobby.

  13. #118
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    Zitat Zitat von Gabber4Life Beitrag anzeigen
    Imo haben in Deutschland zu viele Angst zu verlieren anstatt an Herausforderungen zu wachsen.

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    Viele müssen Ihren Lebensunterhalt bestreiten und haben Angst, verletzungsbedingt den Job zu verlieren. Als fulltime Fighter oder MMA "pro" muss man i.d.R Vollzeit arbeiten (wwnn man nicht zufällig ein superstarken Investor hinter sich hat )Und dann wird das mit dem 2x Training am Tag verflucht eng.

    In Deutschland gibt es eine Hand voll von Leuten, die sich profisportler nennen können.

    Wir sind, was MMA angeht ein Entwicklungsland (ohne das sich jemand angegriffen fühlen soll)

  14. #119
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    Zitat Zitat von johnnie Beton Beitrag anzeigen
    Viele müssen Ihren Lebensunterhalt bestreiten und haben Angst, verletzungsbedingt den Job zu verlieren. Als fulltime Fighter oder MMA "pro" muss man i.d.R Vollzeit arbeiten (wwnn man nicht zufällig ein superstarken Investor hinter sich hat )Und dann wird das mit dem 2x Training am Tag verflucht eng.

    In Deutschland gibt es eine Hand voll von Leuten, die sich profisportler nennen können.

    Wir sind, was MMA angeht ein Entwicklungsland (ohne das sich jemand angegriffen fühlen soll)
    Vollkommen richtig-auch wenn mancher aus Promogründen gegenteiliges behauptet.
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  15. #120
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    Naja würde ich jetzt im MMA nicht so eng sehen. Das Profi steht halt meist dafür das unter Unified mma rules gekämpft wird. Ist bei den Ammis übrigends genauso, nur das dort die abgeschwächten Amateur Regeln vom der jeweiligen Athletic Comission vorgeben sind, was dazu führt das in manchen Bundestaaten mit Schienbeinschoner gekämpft wird, in anderen sind nur Knie und Ellenbogen zum Kopf bei den Amateuren ausgeschlossen.

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