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Thema: Die Alte und ihr Rücken

  1. #46
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    Die gute Nachricht:
    Abnehmen mit Rotwein: Ein Glas ist so effektiv wie eine Stunde Sport
    Quelle: http://www.msn.com/de-de/gesundheit/...dRI&ocid=ientp

    Das halte ich jetzt mal für eine glatte Fehlinterpretation der Forschungsergebnisse.
    Ansonsten bin ich vermutlich komplett im Übertrainingszustand
    Weil regelmäßig Sport und regelmäßig Rotwein ... eventuell potenziert sich durch diese Kombination sogar der Effekt und ich bin voll der durchtrainierte Supersportler und habe es nur noch nicht bemerkt


    Gruß
    Alfons.
    Hap Ki Do - Schule Frankfurt - eMail - 합기도 도장 프랑크푸르트 - Daehanminguk Hapkido - HECKelektro-Shop
    ...Dosenbier und Kaviar...

  2. #47
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    Zitat Zitat von Myway Beitrag anzeigen
    Zum Superman:

    Würde mir diese Übung nochmals überdenken.
    Würde ich auch! Die im Link gezeichnete Ausführung tut ja schon beim Hingucken weh.
    Mache ich aber auch nicht so.


    Zitat Zitat von Alfons Heck Beitrag anzeigen
    Die gute Nachricht: ...
    Verd...!
    Ich werde mich weiter schinden müssen.
    Vertrage keinen Rotwein (mehr) und hab insgesamt nur noch sehr geringen Alkoholkonsum. Antiquitäten wollen pfleglich behandelt werden, dann hat man länger Freude an ihnen ...

  3. #48
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    Gestern nur Kurzprogramm:
    2 x 10 Liegestütze (echte, das wird langsam!)
    2 x 5 Klimmzüge (schwächerer Gummi, *schnauf*)
    50 schöne schräge Crunches
    3 Min. “normale“ Plank (am Stück!)

    Auch wenn das für einige (oder viele) von euch larifari klingt, ich bin sehr stolz auf die Fortschritte.

    Eigentlich wollte ich heute noch auf einen Lehrgang fahren. Befragung des seit gestern wieder etwas motzigen Rückens ergab: Nö, das lassen wir bleiben. Zweimal Karate reicht für diese Woche. Gibt noch genug andere Lehrgänge, die locken, wenn der Rücken wieder ganz beieinander ist.
    Geändert von Ripley (20-01-2018 um 08:19 Uhr)

  4. #49
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    Zitat Zitat von Alfons Heck Beitrag anzeigen
    Die gute Nachricht:

    Abnehmen mit Rotwein: Ein Glas ist so effektiv wie eine Stunde Sport

    Quelle: http://www.msn.com/de-de/gesundheit/...dRI&ocid=ientp
    und man stelle sich erst vor, wie sportlich man wird nach einer ganzen Flasche! boah. all diese Extremsportler in den Kneipen....

    **************

    Gute Besserung Ripley und viel Erfolg beim wieder heil werden.

  5. #50
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    Zur Progession bei der Plank, würde die Manchetten erstmal sein lassen, sehe jetzt auch nicht den Sinn.
    Würde erstmal versuchen sie mit so wenigen Gliedmaßen wie möglich auszuführen, sprich erstmal immer einen Fuß oder Unterarm vom Boden wegnehmen.
    Funktioniert das kann man es auch mit Unteramt und und Fuß gleichzeitig probieren.
    Eine andere Möglichkeit wäre eine Gymnastikball oder ein TRX zur Hilfe zu nehmen. Das erschwert die Balanzleistung nochmal.
    Du kannst auch die Ellbogen immer weiter vor die Schultern nehmen und soweit das klappt versuchen vom Unterarm auf die Handflächen zu wechseln.
    Ist natürlich auch kombinierbar mit dem Ball oder dem TRX.
    Nur als Input für mögliche Updates.
    Alle sagten: Das geht nicht.
    Dann kam einer, der wusste das nicht und hats gemacht.

  6. #51
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    Beim Planken hab ich ja auch keine Gewichte „dabei".

    Wenn ich die Plank mal „zu lange“ halten zu können meine, dann gibt es auch die absolut wun-der-vol-le Option, die Unterarme auf eine Blackroll aufzustützen. Im normalen Unterarmstütz Rolle quer zu den Unterarmen, in der seitlichen Plank Rolle längs unter den stützenden Unterarm. Am Loch vorne darf gehalten werden.
    Bin dafür derzeit noch nicht masochistisch genug.

    Aber danke für den Hinweis, dass man auch „einfach“ einzelne Gräten hoch nehmen kann!
    Freue mich immer über neue „Gemeinheiten“
    Geändert von Ripley (20-01-2018 um 17:13 Uhr)

  7. #52
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    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    Es nützt nichts wenn man Übungen empfiehlt und beschreibt die der TE partout nicht machen will. Extrem (2min für einmal Arme heben) bis mittellangsame (halber Taiji-Demo-Speed) Bewegungsübungen wirken auf die Haltemuskulatur und setzen einen bestimmten Reiz, der über längere Zeiträume neben Entkrampfung auch zu einer Kräftigung führt. Da gibt es auch Untersuchungen zu, wer gerne rein strikt wissenschaftlich arbeitet kann sich die Veröffentlichungen ja raussuchen. Das passiert nur überhaupt nicht wenn man - wie auch z.B. meine Mutter - partout solche Übungen nicht machen will und nicht macht, und wenn die Hölle zufriert. Ansonsten würden man eine Besserung innerhalb von ca. 6 Wochen merken. Da braucht man auch nicht nach genaueren Beschreibungen oder eine Dissertation fragen.

    Einfach mal 6 Wochen jeden Tag 10-20 Minuten machen, und dann kann man immer noch sagen "ey funktioniert ja ga nich". Oder eben doch. Dann weiss man es, und zwar selbst und nicht über die vielfach geäusserte Meinung Dritter die das auch noch nie gemacht haben.

    Zitat Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
    Es ging nur um den - nicht von dir - geäusserten stumpfsinnigen Vorwurf "wo sind denn jetzt die ganzen Experten und Physios mit ihren tollen Tipps ???". Die Übungen sind beschriebeischen mn, kann man machen, muss man nicht, aber wenn man sie nicht macht sollte man auch nicht drüber reden. T.Stoeppler hier vom Forum ist seit zig Jahren Physio, macht seit zig Jahren solche Übungen, den kann man fragen wenn man was strikt aus dem professionellen medizinischen Bereich und der Praxis wissen möchte. Wenn nicht, dann nicht.
    Klaus, die Trainingsaffinität Deiner Mutter ist hier leider nicht von belang, kann aber natürlich in einem extra Thread erörtert werden. Die Frage war ganz einfach, wie die BWEs, Yoga, Thai Chi oder was auch immer für Übungen so aufgebaut werden, dass eine vernünftige, inkrementelle Progression von TE zu TE über mehrere Monate aufrecht erhalten werden kann. Diese Progression ist notwendig, wenn man kontinuierlich Kraft und Masse aufbauen will. Für freie Gewichte habe ich das schon dargelegt, da sollte jetzt also ein bischen mehr kommen "die Übungen sind bekannt" und "das muss man einfach mal machen". Ich bin jetzt schon ein paar Jahre hier am Board und bisher ist hier noch keiner mit einer nachvollziehbaren Progression aus BWEs, gerade für den unteren Rücken, um die Ecke gekommen. Und wenn man hier Dinge empiehlt, sollte man zumindest erstmal begründen können, wie sie den helfen sollen. Da nutzen dir auch diffamierende Formulierungen wie "stumpfsinniger Vorwurf" nicht.
    So if you meet me, have some courtesy, have some sympathy, and some taste, use all your well-learned politesse, or Ill lay your soul to waste

  8. #53
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    Ob was für dich "nachvollziehbar" ist, ist schei$$egal, aber das gehört auch nicht hier ausdiskutiert. "Taijiquan-artige" Übungen sind erstens bekannt, wurden zweitens von mir hier beschrieben, eine ausführliche Beschreibung verlinkt, und sind auch kein grosses Rätsel oder schwer zu lernen. Man muss sie nur machen. Ich zwinge niemanden das zu machen, wer das nicht möchte um seine Wirbelsäulenmuskulatur über *lange* Zeiträume auszubauen darf das auch einfach sein lassen. Aber dieses strunzdämliche Zerreden nervt. Man muss keine "Masse" aufbauen, Kletterer haben brutal grosse Kraftreserven und sind eher nicht gross, breit und schwer.
    "Man kann Leuten nicht verbieten, ein ***** zu sein." (Descartes)

  9. #54
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    Vielleicht doch für den einen oder anderen interessant, was mein Rücken-Guru so von sich gibt und was mich überzeugt hat. Leider ist die Lautstärke etwas leise (oder mein Gehör läßt nach):
    https://www.youtube.com/watch?v=NA1Ve7FWqTY

    Oliver

  10. #55
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    Was ja nur aufs Neue die Frage aufwirft, welches Kriterium im Speziellen es ist, das für Schmerzreduktion bzw. den kompletten Wegfall von Rückenschmerzen verantwortlich ist.
    Masse? Kraftzugewinn? Mehr Beweglichkeit/Fasziendehnung? Anderes?
    Jeder behauptet natürlich, sein Rezept sei das alleinseligmachende.

    Ich möchte meinen, dass derjenige, der diese Frage letztlich zu klären imstande ist, zum Volkshelden wird.
    Wenn auch nicht zum Helden der Ärzteschaft.

  11. #56
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    Zitat Zitat von Ripley Beitrag anzeigen
    Was ja nur aufs Neue die Frage aufwirft, welches Kriterium im Speziellen es ist, das für Schmerzreduktion bzw. den kompletten Wegfall von Rückenschmerzen verantwortlich ist.
    Masse? Kraftzugewinn? Mehr Beweglichkeit/Fasziendehnung? Anderes?
    Jeder behauptet natürlich, sein Rezept sei das alleinseligmachende.

    Ich möchte meinen, dass derjenige, der diese Frage letztlich zu klären imstande ist, zum Volkshelden wird.
    Wenn auch nicht zum Helden der Ärzteschaft.
    Kann nur für mich sprechen, hatte aber vor langer Zeit eine RückenOP. Schwere Grundübungen haben bei nie geholfen, eher noch mehr Belastung drauf gepackt.
    Beweglichkeits- und Stabilisationstraining war der Schlüssel.
    Warum man jetzt mehr Masse braucht gegen Rückenprobleme ist mir ehrlich gesagt nicht klar, Maxkraft mit stätiger Progession ist natürlich auch eine Möglichkeit, ob sich der Kosten Nutzen Aufwand lohnt? Bei mir zumindest nicht.
    Zu Stabis, Progression Ereichst du durch Erschwerung der Übungen, bzw. dass du weiter zur nächst schwereren gehst.
    Eben Plank -> mit nur drei Gliedmaßen -> mir nur zwei -> Füße gegen Wand gestützt, statt am Boden abgestellt -> Elbow Planche ...
    Sieht man nicht so fein den Fortschritt wie wenn du immer noch 0,05 Kilo mehr beugst, aber dafür ordentlich Balanztraining und Körpergefühl dabei.
    Am besten kombinierst du das dann,so kannst du von der Plank auch in Russian Push Ups gehen, gibt auch leichtere Variationen davon
    Geändert von Maddin.G (Gestern um 12:38 Uhr)
    Alle sagten: Das geht nicht.
    Dann kam einer, der wusste das nicht und hats gemacht.

  12. #57
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    Das ist eine Frage die nicht einfach zu beantworten ist. Der Rücken ist ein komplexes System aus der Wirbelsäule und umgebenden stützenden Elementen. Wie ein User hier ja schon verlinkt hat gibt es da nicht nur die grossen Rückenmuskeln, sondern mehrere Schichten und Systeme von Haltemuskulatur die nicht unbedingt alle positiv vom Wuchten schwerer Lasten angesprochen werden. Diese sind aber ganz prima zugänglich über die "taijiartigen" Übungen bei denen man sich ohne Last EXTREM langsam bewegt, mit einfachem Krümmen&Aufrichten und Drehen. Das sollte mindestens eine Minute brauchen pro Bewegung, und muss man am Anfang sparsam tun, so 10-15 Minuten pro Tag, eventuell auch mal mit 1-2 Tagen Pause am Anfang. Ich habe das, auch wegen diesem Thread, vor ein paar Wochen wieder angefangen, und war nach dem ersten Tag total platt für längere Zeit.

    Ich verwende nicht nur sowas, sondern arbeite auch mit Kettlebells. Meine Rückenprobleme haben angefangen, als ich nach langer Pause mit dem Heben zu schwerer Gewichte angefangen habe. Wollte halt gleich so wieder anfangen wie 20 Jahre vorher. Da habe ich auch sofort gemerkt dass sich was im unteren Rücken verschoben hat. Das wiederum hat dazu geführt, dass ich mit schweren Gewichten nur sehr sparsam trainieren konnte weil der Rücken sonst sofort mit Reizung reagiert hat. Gelassen habe ich es nicht, sondern einfach nur soviel wie der Rücken zugelassen hat. Mittlerweile reagiert er deutlich weniger darauf und ich kann wieder mehr machen, das dauert aber.

    Dazu kommt, dass der Rücken und die Wirbelsäule stark auf Stress reagieren. Wenn alles stark angespannt ist, verlagern sich gerne die Wirbel dahin wo sie nicht mehr so toll funktionieren, und das ändert man auch nicht mit mehr Gewicht auf der Wirbelsäule und Kraft. Dagegen hilft a) was an der Ursache machen, b) leere Meditation, c) die sehr langsamen Übungen täglich 10-15min machen, und d) kurz (!) eine grössere Last auf die Wirbelsäule bringen. Ich rotiere z.B. eine Kettlebell kurz vor der Brust was die Haltemuskulatur aktiviert, und wenn da verborgene Stressreaktionen sind dann löst sich deren Anspannung. Die ist dann aber nicht weg sondern wieder da, damit muss man sich dann beschäftigen. Leute platt hauen kann man, darf man aber nicht, die alternativen Ventile brauchen ein bischen sich zu bilden.

    Wenn du ein gutes Auge hast, dann kannst du zusätzlich zu deinem sonstigen Training - so gut es geht, muss nicht perfekt sein - diese Formübungen einfach mal probieren, in etwas langsamer als da gezeigt:
    https://www.youtube.com/watch?v=JTSxSKKRAqk
    http://taichivideos.org/chen-quan-zh...i-chi-36-form/

    Der Mann ist im ersten Video 74, im zweiten über 90, und bewegt sich mehr als ordentlich. Ansonsten mal die Übung aus dem Senkong-Thread machen die Thomas Stöppler (Moderator hier und selbst Physio) da zeigt.

    Niemand sagt man darf keine Gewichte mehr heben wenn man "Rücken" hat, ich mache das auch, soweit es eben geht. Das heisst aber nicht dass Yoga und Qigong nicht funktionieren, oder dass man nur das eine oder andere machen darf. Ich mache beides. Ich kann aber auch dazu sagen, dass ich nur mit qigongartigen Übungen und reinem Sporttraining (Handball, Basketball, Squash) VIEL stärker war als jetzt, und auch stärker als meine Vereinskollegen mit herkömmlichem Training. Nur Qigong reicht da natürlich nicht, man braucht auch das sportartenspezifische Programm (Bälle werfen, laufen, springen, Leute verprügeln). Damals habe ich aber noch keine Kettlebells gebraucht, ich mache das nur weil ich 15 Jahre Pause hatte und das normale Sporttraining halt weggefallen ist.

    Was mir aber Sorgen macht ist, dass du nicht nur unspezifische Beschwerden bei bestimmten Belastungen hast, sondern nunmal auch diagnostizierte schwere Verletzungen, verschobene Wirbel und Ödeme. Meine Knochenödeme wurden in einer mehrstündigen OP aufgebohrt, ausgeräumt und mit Knochenmaterial aufgefüllt, da war es kurz vor Ultimo. Da wird nur Krafttraining nicht reichen. Verschobene Wirbel würde ich auch nicht unbedingt mit grossen Gewichten belasten wollen, das muss man vorher mal wieder dahin bekommen wo das hingehört. Schmerzreaktionen von Wirbelsäulen-Knochenödemen durch Laufen habe ich als Symptom übrigens schon gelesen.

    Mein abschliessender Tipp wäre, *sparsam* (nur so viel dass es keine Reaktion gibt) korrekt mit Gewichten und herkömmlichen Übungen trainieren (da kann man auch nach Starting Strength vorgehen), dazu leere Meditation aka Rumsitzen und die Wolken betrachten um alte Stressmuster zu bewältigen (die hat jeder, besonders Ü50), und die sehr langsamen qigong/taiji-artigen Bewegungsübungen (NICHT "stehen", lass das einfach sein) anfangen. Vom Video von Chen Quanzhong oder vom Stöppler abgekuckt reicht meiner Meinung nach für Gesundheitsgründe, wenn man halbwegs intelligent beobachten kann.

    Dazu das medizinische Bearbeiten der Verletzungen und Wirbelverschiebungen nicht schleifen lassen. Es gibt auch gute Leute für manuelle Therapie, man muss sie halt finden.
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  13. #58
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    Pssst, Klaus, es sind nicht die Wirbel, sondern die Bandscheiben, die „verrückt“ sind. Steht so auch vorne drin
    Aber den Rest schaue ich mir an. Danke!

    War heute bei einem Neurodoc und Schmerzspezialisten, an den mich der Orthopäde kurz nach Neujahr überwiesen hat. Der hat sich alles angehört und angeguckt, die Verbesserung seit Überweisungs-Ausstellung zur Kenntnis genommen und meinte dann, ich solle erst mal so (konservativ) weitermachen. Wenn es blöder wird, soll ich wiederkommen. Da kann er dann was machen.

    Wenn man mal so lange mit so einem Sch... zu tun hat, und damit von Pontius zu Pilatus gerannt ist, tut es ungeheuer gut, mal an Ärzte zu geraten, die tatsächlich HELFEN.

  14. #59
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    Fertig für heute.
    Standardprogramm (s.o.), dabei die dyn. Sideplanks auf 3x40'' je Seite gezogen, plus Kniebeugen (3x10, 15kg) plus Klimmzüge (2x5 im schwächeren Gummi).
    Anschließend noch 30' Laufband gequält. (Oh jeh, im Schnitt kam 'ne 8er Pace raus. So ist das, wenn man anderthalb Jahre aus'm systematischen Training raus ist. Da ist gut Luft nach oben. )
    Jetzt einen Eimer Wasser rein schütten, dann Essen machen.

    Morgen wieder Kurzprogramm, abends dann Karate.

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