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Vollständige Version anzeigen : Das KKB mal wieder im Tagesspiegel Forum



jkdberlin
09-01-2010, 12:42
Niedergestochener Polizist: Zehn neue Hinweise (http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Reinickendorf;art126,2992147,7-pg1#formular)

Unteres Drittel, der dortige User Nielas schreibt zu der Meldung, dass ein Polizist nach dem Geldabheben an einem Bankautomatien niedergestochen wurde:

"Und nein, das ist keine Selbstjustiz, sondern die Verteidigung der eigenen Rechte!"

Neukölln_rockt hat schon Recht: Es wäre der Dschungel und die Auzfgabe des staatlichen Gewaltmonopols noch dazu. Und gegen jeden Räuber darf man dann seine Waffe einsetzen? Womöglich noch in den Rücken schießen, als der Räuber mit der Beute sich gerade schon wieder entfernte.

Erinnert schon stark an die bestimmten Filme mit Charles Bronson.
Stimmt, der hat sich seine "Gegner" auch gesucht. Aber spricht ja auch nichts dagegen, das es dazu in der Realität dann auch käme.

Schlicht widerlich!

Warum diskutieren Sie solches Zeugs nicht in einem passenderen Forum? Wenn msn über Google sucht findet man z.B. ein Forum mit dem Namen "Kampf-Kunst-Board", alleine der Name macht schon deutlich: Dahin gehört solch krudes Zeugs!

Trinculo
09-01-2010, 12:48
Ja, Kampfkunst heißt Leuten in den Rücken schießen ... was sonst?

Zunte
09-01-2010, 12:50
Jaja, wir quasseln schon ne Menge krudes Zeugs hier ;)


Wobei das in manchen Unterforen sogar der Wahrheit entspricht :D:D

Tiberius
09-01-2010, 12:53
Zu den Medien gibt es ein Sprichwort

Schlechte Nachrichten sind die besten Nachrichten


Wenn das KKB schlechte Publicity bekommt, kann das natürlich schlecht sein für´s Image. Aber wenn das KKB die Möglichkeit in den Medien bekommt, Voruteile und Falschaussagen richtig zu stellen, wird es solche plumpen Aussagen nur noch von Idioten geben.

Medienpräsenz ist wichtig, auch für dieses Forum.

Schon allein um immensen Schaden zu vermeiden, der durch Halbwahrheiten, Gerüchte, Rufmord usw. entsteht.

Nicht jeder der einen Ferrari fährt, ist ein Zuhälter.

Genauso wenig ist jeder KKB User, ein verurteilter Mörder/Gewalttäter.


Ich hasse es wenn Kampfsport allgemein instrumentalisiert wird.:mad:


Gerade in der Gewaltprävention bei Jugendlichen ist Kampfsport eine wichtige Besserungs/Disziplinierungsmaßnahme.

mare09
09-01-2010, 12:55
Wartet mal ab bis ein Bild-Redakteuer auf das Forum hier mit passendem aktuellen Hintergrund stößt, dann sind wir womöglich eine Menschenrechtsverletzende Sekte mit dem Ziel die Weltherrschaft an uns zu reißen. Wahrscheinlich älter als die Freimaurer und brutaler als der KKK.

mykatharsis
09-01-2010, 12:57
Was soll diese krude Zeug hier? ;)

Jaycee
09-01-2010, 13:25
Was für ein Voll-Honk... Schreibt nur wirres Zeug... Der hat bestimmt seine Medizin vergessen...:cool:

Kusagras
09-01-2010, 14:21
Würde dem Beitrag dort keine weitere Aufmerskamkeit schenken,
kontraproduktiv. ein anderer User dort hat auch schon angemessen
regaiert, das sollte reichen.

Alfons Heck
09-01-2010, 16:11
Hallo Tiberius,

Gerade in der Gewaltprävention bei Jugendlichen ist Kampfsport eine wichtige Besserungs/Disziplinierungsmaßnahme.
welche seriöse Studie belegt Deine Aussage? Ich kenne keine und halte diese Idee auch für abwegig.


Gruß
Alfons.

Tiberius
09-01-2010, 16:43
Hallo Tiberius,

welche seriöse Studie belegt Deine Aussage? Ich kenne keine und halte diese Idee auch für abwegig.


Gruß
Alfons.


Das denke ich nicht.

Ich denke dieser Link dürfte dich umstimmen.


Durchboxen im Leben (http://www.durchboxen.de/index.php)

Fips
09-01-2010, 16:50
editiert

Aber auch der neue Link ist keine Studie...:rolleyes:

Alfons Heck
09-01-2010, 16:57
Hallo Tiberius,

Hier die erste seriöse Referenz, die ich gefunden habe. Uni Bremen
Kampfkunst und Gewaltprävention (http://www-user.uni-bremen.de/~manzel/aikido/paper.html)
danke, aber das ist doch wohl nicht Dein Ernst. Da schreibt jemand etwa aber nachgewiesen wird gar nichts. Theoretische Texte sind keine Studie. Dazu muß man statistische Erhebungen begleitend zu solchen Maßnahmen machen und auch die Probanten nach Monaten/Jahren beurteilen sonst kann man gar nichts fundiertes sagen.


Gruß
Alfons.

Alfons Heck
09-01-2010, 17:02
Ich denke dieser Link dürfte dich umstimmen.


Durchboxen im Leben (http://www.durchboxen.de/index.php)
Nein. Da stelle ich mir eher die Frage wer hier wen therapiert.
Lothar Kannenberg hat ja auch eine einschlägige Vergangenheit hinter sich. Klar er gibt Jugendlichen eine Perspektive. Das ist auch OK, die Fage aber bleibt: Bringt es auf längere Sicht den Kids wirklich etwas oder wäre eine ordentliche Integration in die Gesellschaft nicht erfolgversprechender.


Gruß
Alfons.

Tiberius
09-01-2010, 17:08
Ich denke schon dass Kampfsport eine Maßname zur Gewaltprävention ist.

Eindrucksvoll beweist das der Verein Durchboxen Im Leben von Lothar Kannenberg, einem ehemaligen Boxer.

Dieser Mann hat das Bundesverdienstkreuz für seine Arbeit erhalten.


Er gibt Vorträge im ganzen Land. Zudem hat er 2009 den Förderpreis für Kriminalprävention erhalten, wo wir wieder beim Thema sind.


Dieser Förderpreis wurde übrigens vom hessischen Innenminister vergeben.
Dieser Mann glaubt wohl kaum, dass Gewaltprävention durch Kampfsport Schwachsinn ist, oder ?:)

Ceofreak
09-01-2010, 17:10
lol :D lol :D und nochmal lol :D

Fips
09-01-2010, 17:11
Es ist doch egal wer was glaubt, hast Du nun ne Studie darüber oder nicht? Ansonsten reden wir hier über sehr subjektive Einschätzungen. Das kann man zwar machen, es führt aber meistens zu nichts weil jeder seine eigene Meinung vertritt ohne auf aussagekräftige Fakten zurückgreifen zu können.

batta
09-01-2010, 17:11
Naja, jedem Forum seine Flutschköppe...


Niedergestochener Polizist: Zehn neue Hinweise (http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Reinickendorf;art126,2992147,7-pg1#formular)

Unteres Drittel, der dortige User Nielas schreibt zu der Meldung, dass ein Polizist nach dem Geldabheben an einem Bankautomatien niedergestochen wurde:

"Und nein, das ist keine Selbstjustiz, sondern die Verteidigung der eigenen Rechte!"

Neukölln_rockt hat schon Recht: Es wäre der Dschungel und die Auzfgabe des staatlichen Gewaltmonopols noch dazu. Und gegen jeden Räuber darf man dann seine Waffe einsetzen? Womöglich noch in den Rücken schießen, als der Räuber mit der Beute sich gerade schon wieder entfernte.

Erinnert schon stark an die bestimmten Filme mit Charles Bronson.
Stimmt, der hat sich seine "Gegner" auch gesucht. Aber spricht ja auch nichts dagegen, das es dazu in der Realität dann auch käme.

Schlicht widerlich!

Warum diskutieren Sie solches Zeugs nicht in einem passenderen Forum? Wenn msn über Google sucht findet man z.B. ein Forum mit dem Namen "Kampf-Kunst-Board", alleine der Name macht schon deutlich: Dahin gehört solch krudes Zeugs!

nicht ganz richtig: das zitat stammt von "southcross" & ist an nielas gerichtet. nielas antwortete:

"@southcross
Achso und setze Dich doch bitte damit auseinander, was Kampfkunst ist. So wie Du hier nämlich über dieses Forum schreibst wird klar, dass Du diesen Begriff nicht wirklich einzuordnen weißt!" & "[...] Deine Kommentare über dieses Forum sind eher Äußerung von reflexartig artikulierten Voruteilen. "

...ist doch eine annehmbare antwort;)
grüße

Sojobo
09-01-2010, 17:14
Ich denke schon dass Kampfsport eine Maßname zur Gewaltprävention ist.


Dachte bisher, dass das hinlänglich bekannt und allgemein anerkannt wäre... So kann man sich täuschen oO

Eine Studie, die das beweist, fänd ich trotzdem interessant.

Tiberius
09-01-2010, 17:15
Nein. Da stelle ich mir eher die Frage wer hier wen therapiert.
Lothar Kannenberg hat ja auch eine einschlägige Vergangenheit hinter sich. Klar er gibt Jugendlichen eine Perspektive. Das ist auch OK, die Fage aber bleibt: Bringt es auf längere Sicht den Kids wirklich etwas oder wäre eine ordentliche Integration in die Gesellschaft nicht erfolgversprechender.


Gruß
Alfons.

Das Konzept der Einrichtung ist interessant.

Durchboxen · *Konzept (http://www.durchboxen.de/25/index.html)


Die Disziplinierung erfolgt durch strenge Regeln und durchs Boxen.


Gerade die Sorte von Jugendlichen, vor denen uns die Medien Angst machen wollen, werden in der Einrichtung von Kannenberg, erfolgreich therapiert.

Außerdem macht der Kannenberg das ja nicht alleine, sondern mit einem Team aus Ärzten, Psychologen und Pädagogen.

Wanchai
09-01-2010, 17:20
:kaffeetri

Tiberius
09-01-2010, 17:20
So ich hab was gefunden, von unser lieben Bundesregierung.


Und zwar vom BMJ, Bundesministerium der Justiz.

https://ssl.bmj.de/files/-/1286/Endbericht_der_Arbeitsgruppe.pdf

Ab Seite 193

Gewaltprävention durch sport, sportverein.






Ich glaub wenn man sucht im Netz, findet man einige Studien über Gewaltprävention durch Kampfsport, also Erlernen des Sports durch seriöse Trainer !


Ich wette es gibt hier im KKB, sicher Kampfsportrainer, die bei solchen Seminaren (Gewaltprävention durch Kampfsport) schon dabei waren.Solche Seminare werden entweder von der Polizei organisiert oder von gemeinnützigen Vereinen. So was gibts eigentlich in jeder Großstadt.

Ich denke, dass das Beispiel mit Lothar Kannenberg eigentlich schon ausreicht. Ich meine der Mann macht das jetzt seit 10 Jahren- Gewaltprävention durch Kampfsport[bei Kannenberg der Boxsport]. Er hat für seine Arbeit das Bundesverdienstkreuz bekommen. Also funktioniert das Programm.

Die Polizei unterstützt ihn, die Bundesregierung...


Gewaltprävention durch Kampfsport in einem angemessen Rahmen scheint wohl doch eine Prägung auf kriminelle Jugendliche/ Jugendliche mit Problemen zu haben.


Natürlich gibt es wie immer Ausnahmen und Sonderfälle

Kusagras
09-01-2010, 17:37
Das Konzept der Einrichtung ist interessant.

....

Das Problem ist immer die Zeit danach, wenn der Struktur gebende, geschützte und schützende Rahmen weg ist. Die meisten Projekte legen es nicht an, von Lagzeitunterschungen begleitet zu werden: wer möchte ggfs schwarz auf weiss dokumentiert bekommen, dass (mittel-) und langfristig alles beim Alten bleibt?

Also fehlen belastbare Aussagen zu den Langzeiteffekten.

Tiberius
09-01-2010, 17:45
Das Problem ist immer die Zeit danach, wenn der Struktur,geschützte un schützende Rahme weg ist. Die meisten Projekte legen es nicht an, von Lagzeitunterschungen begleitet zu werden: wer möchte ggfs schwarz auf weiss dokumentiert bekommen, dass (mittel-) und langfristig alles beim Alten bleibt?

Also fehlen belastbare Aussagen zu den Langzeiteffekten.


Du hast volkommen recht, nur Langzeitstudien hätten dementsprechende Beweiskraft. Aber immerhin macht der Lothar Kannenberg das schon über 10 Jahre mit Erfolg.


Mich interessieren die Rückfallquoten der Jugendlichen bei seinem Projekt.:)


Es gibt eben eine ziemliche starke Lobby in Deutschland gegen den Kampfsport. Das sind hysterische Eltern, Opfer von Gewalttätern usw.

Für diese Leute ist Kampfsport kein Sport, sondern ein Mittel zum Zweck, in ihren Augen zur Verletzung/Tötung von Personen.

"Es wird dann immer gesagt bei Verbrechen. Ja der hat Kampfsport gemacht, da hat der gelernt, wie man tötet."


Die, die Kampfsport richtig betreiben, halten sich an die Regeln und würden ihre Fähigkeiten niemals benützen, um Schwächere oder Ungeübte zu verletzen oder zu töten. Das ist jetzt nichts neues, ich wollt´s einfach nochmal wiederholen.:)

Tiberius
09-01-2010, 17:53
Die, die Kampfsport richtig betreiben, halten sich an die Regeln und würden ihre Fähigkeiten niemals benützen, um Schwächere oder Ungeübte zu verletzen oder zu töten. Das ist jetzt nichts neues, ich wollt´s einfach nochmal wiederholen.:)

Damit mein ich jetzt hauptsächlich die Trainer der Kampfsport Vereine und Schulen.


Nicht die professionellen Sportler, deren Beruf es ist, gegeneinander anzutreten und den Gegenüber zur Aufgabe zu zwingen oder zur Niederlage zu führen.:)

Shugyo
09-01-2010, 18:03
Mich interessieren die Rückfallquoten der Jugendlichen bei seinem Projekt.:)



Laut seiner eigener Aussage ist die Rückfallquote bei 20% (im normalen Strafvollzug bei 80%).

Quelle Lothar Kannenberg ? Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Lothar_Kannenberg)

Grüße

mare09
09-01-2010, 18:53
Das hab ich aber auch schon öfters gehört, dass Gewaltäter mittels Kampfsport, meißt Kickboxen oder Boxen, lernen ihre Aggressionen besser zu kontrollieren etc.

Kusagras
09-01-2010, 20:39
Es gibt eben eine ziemliche starke Lobby in Deutschland gegen den Kampfsport. Das sind hysterische Eltern, Opfer von Gewalttätern usw.

...


Wäre mir neu, also Lobby im Sinne einer organisierten Interessenvertretung,
die sich öffentlich wirksam gegen Kampfsport wendet. Zumindest ist mir in den Medien eine solche nicht begegnet.

Alfons Heck
09-01-2010, 21:25
Hi,

So ich hab was gefunden, von unser lieben Bundesregierung.


Und zwar vom BMJ, Bundesministerium der Justiz.

https://ssl.bmj.de/files/-/1286/Endbericht_der_Arbeitsgruppe.pdf

Ab Seite 193

Gewaltprävention durch sport, sportverein.
Da steht gar nichts zu KS rein zu Sport und sozialem Miteinander.



Ich wette es gibt hier im KKB, sicher Kampfsportrainer, die bei solchen Seminaren (Gewaltprävention durch Kampfsport) schon dabei waren.Solche Seminare werden entweder von der Polizei organisiert oder von gemeinnützigen Vereinen. So was gibts eigentlich in jeder Großstadt.
Nur weil etwas gemacht wird muß es nicht zielführend sein.



Ich denke, dass das Beispiel mit Lothar Kannenberg eigentlich schon ausreicht. Ich meine der Mann macht das jetzt seit 10 Jahren- Gewaltprävention durch Kampfsport[bei Kannenberg der Boxsport]. Er hat für seine Arbeit das Bundesverdienstkreuz bekommen. Also funktioniert das Programm.

Die Polizei unterstützt ihn, die Bundesregierung...
Polizei und Bundesregierung sind keine Institutionen die sich durch wissenschaftliches Arbeiten hervortun. Es gibt auch Wünschelrutengänger, Sekten die meinen ihre Anhänger könnten fliegen, Gedanken lesen... usw schon über 10Jahre und haben die deshalb recht?


Gruß
Alfons.

Alfons Heck
09-01-2010, 21:30
Das Konzept der Einrichtung ist interessant.
...
Außerdem macht der Kannenberg das ja nicht alleine, sondern mit einem Team aus Ärzten, Psychologen und Pädagogen.
bootcamp softversion finde ich jetzt nicht ein so tolles Konzept
...
und die Kochprofis waren auch schon vor Ort;)


Gruß
Alfons.

Trinculo
09-01-2010, 21:48
Natürlich hat jemand bei persönlicher Betreuung - egal womit - bessere Chancen als Gefangener 08/15 in der Masse.

Jin Rho
09-01-2010, 21:58
ICh finde es ganricht so schlecht, z.B. mit dem Boxdingens und so.
Sie lernen mir ihren Aggresionen umzugehen, Disziplin und das man etwas erreichen kann wenn man dafür arbeitet.

Allerdings fehlen da ein paar der wichtigsten Punkte überhaupt.
Um Rückfälle zu verhindern brauchen diejenigen eine PErspektive und Möglichkeiten wie es weitergehen kann.

Würde diese Veranstlaungen z. B. mit dem erwerb eines brauchbaren Schulabschlusses oder gar einer Ausbildung zusammenhängen wäre es Optimal.

So allerdings kommen sie danach in ihr altes Leben zurück. Die selben alten Probleme und die selbe Perspektivlosigkeit. Da ist der Rückfall doch vorprogrammiert.

Graubereich
09-01-2010, 22:51
Unteres Drittel, der dortige User Nielas schreibt zu der Meldung, dass ein Polizist nach dem Geldabheben an einem Bankautomatien niedergestochen wurde:

"Und nein, das ist keine Selbstjustiz, sondern die Verteidigung der eigenen Rechte!"

Warum diskutieren Sie solches Zeugs nicht in einem passenderen Forum? Wenn msn über Google sucht findet man z.B. ein Forum mit dem Namen "Kampf-Kunst-Board", alleine der Name macht schon deutlich: Dahin gehört solch krudes Zeugs!

:gruebel:

@ jkdberlin: Du solltest die Behörden dazu auffordern, daß sie dieses krude Kampf-Kuns-Board zwangsweise schließen.





:D

Teashi
05-02-2010, 00:38
Warum diskutieren Sie solches Zeugs nicht in einem passenderen Forum? Wenn msn über Google sucht findet man z.B. ein Forum mit dem Namen "Kampf-Kunst-Board", alleine der Name macht schon deutlich: Dahin gehört solch krudes Zeugs![/I]
jkd, was interessiert dich die meinung eines ignoranten?

jkdberlin
05-02-2010, 09:11
Wenn mich Meinungen nicht interessieren würden gäbe es vielleicht das KKB nicht mehr ;)