Vollständige Version anzeigen : 1000mg Calcium am Tag?
Hallo,
wie jeder weiß, ist Calcium ja ein wichtiger Bestandteil für Knochen und somit auch für Abhärtung (ja, Gegen-Irgendwo-mitm-Schienbein-hauen reicht nicht aus :-§).
Ich versuche, auf ca. 1000mg Calcium am Tag, was ich hauptsächlich durch Milch einnehme, zu kommen.
Meine Frage dabei: Soll ich es über den Tag verteilen oder in großen Mengen vor bzw. nach dem Training einnehmen?
Danke im Vorraus,
MfG
Bei sowas ist es eigtl. immer besser das verteilt einzunehmen.
Ich trinke auch viel Milch im Moment, das Calcium soll auch beim Abnehmen helfen *g*
Da muss ich euch entäuschen. Das Kalzium in der Milch wird nich gut verwertet. Es wird sogar Kalzium aus den Knochen entzogen um das aus der Milch verarbeiten zu können.
Mit viel Milch kann man sich sogar einen Kalziummangel antrinken.
Außerdem muss bei einer hohen Kalziumzufur auch auf Magnesium geachtet werden und umgedreht.
Das verhältniss ist 2:1. Also für 1000mg Kalzium brauchste ungefähr 500mg Magnesium.
Kalzium kann man auch wunderbar durch Pflanzliche Nahrung aufnehmen.
Z.B.
Calcium in 100 g Lebensmittel:
Milch: 120 mg
Magerquark: 90 mg
Camembert 45%: 570 mg
Bohnen: 105 mg
Feta: 450 mg
Mozzarella: 450 mg
Gouda: 800 mg
Sesam: 800 mg
Karotten: 260 mg
Mandeln: 250 mg
Grünkohl: 212 mg
Rucola: 160 mg
Eier: 125 mg
Da muss ich euch entäuschen. Das Kalzium in der Milch wird nich gut verwertet. Es wird sogar Kalzium aus den Knochen entzogen um das aus der Milch verarbeiten zu können.
Mit viel Milch kann man sich sogar einen Kalziummangel antrinken.
Außerdem muss bei einer hohen Kalziumzufur auch auf Magnesium geachtet werden und umgedreht.
Das verhältniss ist 2:1. Also für 1000mg Kalzium brauchste ungefähr 500mg Magnesium.
Kalzium kann man auch wunderbar durch Pflanzliche Nahrung aufnehmen.
Z.B.
Calcium in 100 g Lebensmittel:
Milch: 120 mg
Magerquark: 90 mg
Camembert 45%: 570 mg
Bohnen: 105 mg
Feta: 450 mg
Mozzarella: 450 mg
Gouda: 800 mg
Sesam: 800 mg
Karotten: 260 mg
Mandeln: 250 mg
Grünkohl: 212 mg
Rucola: 160 mg
Eier: 125 mg
Was ist denn der Unterschied zwischen Calcium von der Milch und Calcium von pflanzlichen Nahrungsmitteln?
Also ich habe aus den Studien, dass (zumindest zum Abnehmen) gerade das Milchcalcium sehr gut ist. Im Gegensatz dazu führten Gaben von reinem Calcium (ohne Milch) nicht zu den gewünschten Effekten, zumindest in geringerer Form.
Es geht dort darum, dass die Fettzellen mehr Fett verbrennen sollen, je mehr Calcium sich darin befindet.
Ich nehme aber so ganz gut ab! Seit Weihnachten nun bald 10kg :-p und die Muskeln sind dank Training ganz gut geblieben!
Milch mag ich nur (in allen Formen) sehr gerne und dann hab ich halt mal ne Tasse mehr getrunken. Ob es jetzt wiedermal eine falsche Studie ist ist mir daher eigtl. egal!
Kartoffel
17-04-2012, 17:43
Hast du chronischen Mangel oder was soll das Ganze?
MüderJoe
17-04-2012, 17:45
Hast du chronischen Mangel oder was soll das Ganze?
Nein, er will sich nicht mit der Hantelstange auf die Schienbeine haun ;)
Also ich habe aus den Studien, dass (zumindest zum Abnehmen) gerade das Milchcalcium sehr gut ist. Im Gegensatz dazu führten Gaben von reinem Calcium (ohne Milch) nicht zu den gewünschten Effekten, zumindest in geringerer Form.
Es geht dort darum, dass die Fettzellen mehr Fett verbrennen sollen, je mehr Calcium sich darin befindet.
Ich nehme aber so ganz gut ab! Seit Weihnachten nun bald 10kg :-p und die Muskeln sind dank Training ganz gut geblieben!
Milch mag ich nur (in allen Formen) sehr gerne und dann hab ich halt mal ne Tasse mehr getrunken. Ob es jetzt wiedermal eine falsche Studie ist ist mir daher eigtl. egal!
Liegt wahrscheinlich eher an einem Kaloriendefizit als am Calcium.
Gruss
Hast du chronischen Mangel oder was soll das Ganze?
Die Frage beantwortet sich in meinem Anfangspost:
wie jeder weiß, ist Calcium ja ein wichtiger Bestandteil für Knochen und somit auch für Abhärtung (ja, Gegen-Irgendwo-mitm-Schienbein-hauen reicht nicht aus).
MfG
Kartoffel
17-04-2012, 18:15
Die Frage beantwortet sich in meinem Anfangspost:
MfG
Man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben.
Liegt wahrscheinlich eher an einem Kaloriendefizit als am Calcium.
Gruss
Richtig. Nehme, wenn möglich 70-80% des Tagesbedarfs. Damit komme ich sehr gut klar. Dabei achte ich nichtmal besonders darauf WAS ich esse, denn damit komme ich sonst nie lange klar!
Alles essen, nur eben weniger :-) Klappt super!
Man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben.
Kannst du nicht einfach auf meine Frage antworten? :rolleyes:
Kartoffel
17-04-2012, 18:35
Ich finde es blödsinnig ohne medizinischen Grund Calcium zu supplementieren. Bei normaler Ernährung hast du den Tagesbedarf mehr als locker gedeckt.
Mehr Kalzium=härtere Knochen ist eine relative Milchmädchenrechnung, fürchte ich. Vernünftige Ernährung hilft mit Sicherheit, genau wie sportliche Tätigkeit, gerade Training mit Gewichten.
Ich finde es blödsinnig ohne medizinischen Grund Calcium zu supplementieren. Bei normaler Ernährung hast du den Tagesbedarf mehr als locker gedeckt.
Findest du es unsinnig, Protein oder Creatin zu supplementieren, wenn man Krafttraining betreibt?
Wenn man härtere Knochen will, muss das Training UND die Ernährung stimmen, dafür brauchts halt eine erhöhte Calciumzufuhr...
Ich will in diesem Thread übrigens nicht diskutieren, ob meine Vorgehensweise sinnvoll ist oder nicht. Beschränkt euch bitte darauf, auf meine Frage(n) zu antworten...
Wenn man härtere Knochen will, muss das Training UND die Ernährung stimmen, dafür brauchts halt eine erhöhte Calciumzufuhr...
"Erhöht" muss sie nicht sein. Prüfe erst einmal, ob Du mit Deiner bisherigen Nahrung auf circa 1000mg kommen kannst (die richtige Lebensmitteltabelle hilft Dir dabei).
Denn eine Überdosierung von Kalzium ist nicht unbedenklich (Herz, Nieren).
Solltest Du bemerken, dass Dir noch eine kleine Dosis fehlt kannst Du niedrig dosierte Supplemente gelegentlich einsetzen.
Prüfe aber vorher die Möglichkeiten der Ernährung.
Ich will in diesem Thread übrigens nicht diskutieren, ob meine Vorgehensweise sinnvoll ist oder nicht. Beschränkt euch bitte darauf, auf meine Frage(n) zu antworten...
Zur Notwendigkeit der Ergänzung siehe oben.
Zur Verteilung: Das ist nicht relevant.
Da muss ich euch entäuschen. Das Kalzium in der Milch wird nich gut verwertet. Es wird sogar Kalzium aus den Knochen entzogen um das aus der Milch verarbeiten zu können.
Mit viel Milch kann man sich sogar einen Kalziummangel antrinken.
kann zwar kein englisch, aber denke doch, das da Wissenschaftliches drin ist :
Calcium absorbability from milk products, an imitation milk, and calcium carbonate (http://www.ajcn.org/content/47/1/93.short)
We conclude that calcium absorption from carbonate, acetate, lactate, gluconate, and citrate salts of calcium, and from whole milk, is similar in fasting healthy young subjects.
Gastrointestinal Absorption of Calcium from Milk and Calcium Salts (http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJM198708273170903)
We conclude that none of the sources was significantly superior or inferior to the others.
€
btw,
weiß nicht woher ich das mal gehört habe,
aber manche Säugetiere werden ab der Geburt eine Zeit lang nur mit Milch genährt, vielleicht kann jemand das Gerücht bestätigen:blume:
Trinculo
18-04-2012, 09:19
Was ist denn der Unterschied zwischen Calcium von der Milch und Calcium von pflanzlichen Nahrungsmitteln?
Angeblich raubt das Phosphat in der Milch Calcium. Sollte man mal jungen Massai-Kriegern erzählen, die sich von Milch, Fleisch und Blut ernähren ;)
Angeblich raubt das Phosphat in der Milch Calcium. Sollte man mal jungen Massai-Kriegern erzählen, die sich von Milch, Fleisch und Blut ernähren ;)
Und Du meinst, man könnte deren Milch mit unserer "Milch" vergleichen?
Kartoffel
18-04-2012, 09:36
Angeblich raubt das Phosphat in der Milch Calcium. Sollte man mal jungen Massai-Kriegern erzählen, die sich von Milch, Fleisch und Blut ernähren ;)
Die nehmen bestimmt Kalzium-Tabletten.
das mit Milch als Calcium Räuber war mal als These in meinen Unterlagen von der BSA, wurde dann aber von denen widerrufen, da keine Studie das bisher wirklich untermauern konnte, daher ist das Kapitel wieder rausgeflogen in den aktuellen Unterlagen.
Also eher ein Mythos.
Das es das Abnehmen unterstützen soll, wurde in mehreren Studien untermauert.
Das sollte der Threadersteller auch mal lesen:
Calcium - Übersicht (http://www.med4you.at/laborbefunde/lbef2/lbef_calcium.htm)
Die Aufnahme von Calcium wird hormonell gesteuert d.h. beliebig reinfuttern hilft da auch nicht weiter.
Bzgl. Abhärtung: es ist normalerweise kein Knochenproblem, sondern eines der Nerven der Knochenhaut, wenn Lowkicks uä. weh tun und von nicht angespannten Muskeln.
Simplicius
18-04-2012, 10:42
Angeblich raubt das Phosphat in der Milch Calcium. Sollte man mal jungen Massai-Kriegern erzählen, die sich von Milch, Fleisch und Blut ernähren ;)
Böse Zungen behaupten, die Massai hätten höhere Osteoporoseraten als nicht Milchtrinkende Afrikaner.
Ansonsten ist auch bei anderen Lebensmitteln auf die Begleitstoffe zu achten:
Gerade bei Nüssen und Getreide werden die enthaltenen Mineralstoffe durch Phytinsäure schlecht verwertbar.
Für Knochenaufbau braucht man auch ausreichend Vit D und Vit K
Trinculo
18-04-2012, 12:02
Und Du meinst, man könnte deren Milch mit unserer "Milch" vergleichen?Und Du meinst, unsere Milch hätte einen höheren Phosphatgehalt :gruebel:?
Böse Zungen behaupten, die Massai hätten höhere Osteoporoseraten als nicht Milchtrinkende Afrikaner.
Ach was, die brechen sich nur öfter ein paar Knochen beim Löwen töten :p
Dschinghis
18-04-2012, 14:19
Der Mensch hat in den letzten 5000 Jahren 15% seiner Knochendichte eingebüßt, trotz exorbitant verbesserter Ernährung. Glaubst du da wirklich, 1 Gramm Calcium pro Tag bringt dir ne Besserung obwohl du den Tagesbedarf eh schon gedeckt hast?
Bzgl. Abhärtung: es ist normalerweise kein Knochenproblem, sondern eines der Nerven der Knochenhaut, wenn Lowkicks uä. weh tun und von nicht angespannten Muskeln.
Wenn sich die Knochendichte erhöht und der Knochen somit belastbarer wird, spürt man doch auch weniger Schmerz, da Schmerz wie jeder weiß ja eine Art Alarmfunktion des Körpers ist.
Wenns wirklich nur ein Nervenproblem wäre, müsste man ja die Nerven einfach abtöten. Da der Knochen danach aber dadurch nicht widerstandsfähiger wird, wär das ja Blödsinn.
Deshalb suche ich nach einer Möglichkeit, explizit die Knochendichte zu erhöhen. Dies soll mit 1000mg Calcium am Tag und täglicher Knochenbelastung in Form von Sandsacktraining halt sehr gut klappen.
"Erhöht" muss sie nicht sein. Prüfe erst einmal, ob Du mit Deiner bisherigen Nahrung auf circa 1000mg kommen kannst (die richtige Lebensmitteltabelle hilft Dir dabei).
Denn eine Überdosierung von Kalzium ist nicht unbedenklich (Herz, Nieren).
Solltest Du bemerken, dass Dir noch eine kleine Dosis fehlt kannst Du niedrig dosierte Supplemente gelegentlich einsetzen.
Prüfe aber vorher die Möglichkeiten der Ernährung.
Ehrlich gesagt bin ich immer davon ausgegangen, dass ich momentan nicht auf 1000mg komme, da ich nicht viel esse. Ich werds aber nochmal nachprüfen. Danke :)
MfG
Sprawler
18-04-2012, 17:06
Und ich dachte immer, dass Knochen, Muskeln etc. durch entsprechend erhöhte Belastung stabiler/stärker/etc werden.
Btw. was ist denn mit der Knochenhaut bei einem dickeren (im Sinne von stabileren) Knochen? Irgendwie kann ich mir jetzt nicht vorstellen, dass die einfach vom neuen Knochenmaterial überlagert wird... ;)
Wenn sich die Knochendichte erhöht und der Knochen somit belastbarer wird, spürt man doch auch weniger Schmerz, da Schmerz wie jeder weiß ja eine Art Alarmfunktion des Körpers ist.
Erm und du meinst, dass dein Körper irgendwie mitbekommt, dass er jetzt besser gewappnet ist und dir weniger Schmerzsignale zukommen lässt? Das ist doch Blödsinn... Wenn das so einfach wäre dürfte es auch keine chronischen Schmerzen geben, weil man ja schon alarmiert wurde oder?
Edit: Abhärtung ja - aber nicht automatisch durch härtere Knochen...
Wenns wirklich nur ein Nervenproblem wäre, müsste man ja die Nerven einfach abtöten. Da der Knochen danach aber dadurch nicht widerstandsfähiger wird, wär das ja Blödsinn.
Das kommt darauf an, was Du willst: Ne kleinere Wahrscheinlichkeit, dass der Knochen bricht oder weniger Schmerzen - das ist aber absolut unabhängig voneinander.
Vielleicht ist dir schon mal aufgefallen, dass man am Ellbogen ziemlich wenig Schmerzen spürt - meinst du, dass unser körper "denkt", dass wir da absolut unverwundbar sind und wir deshalb nix spüren?....
Der Körper passt sich an alles an.
Dementsprechend hat man bei regelmäßigem Abhärtungstraining auch nicht mehr groß schmerzen, wenn der Knochen/Muskel belastet wird.
Bei zu viel Abhärtungstraining kommt es aber zur Überreizung der Nervenenden, da ist also Vorsicht geboten. ;)
Für die Erhöhung der Knochendichte ist "Abhärten" keine sinnvolle Methode.( Denn das ist eher "Nervensache." ) Krafttraining, Laufen, etc. dagegen schon. Das muss auch nicht täglich geschehen.
Simplicius
20-04-2012, 10:57
Für die Erhöhung der Knochendichte ist "Abhärten" keine sinnvolle Methode.( Denn das ist eher "Nervensache." )
die Shaolin die sich ständig über die Jahre moderat was vor die Rübe hauen haben eine dickere Schädelplatte als Marathonläufer.
die Shaolin die sich ständig über die Jahre moderat was vor die Rübe hauen haben eine dickere Schädelplatte als Marathonläufer.
Ich bestimmt auch.
Ich bestimmt auch.
Hast - neben dem Wookie-Erbgut - auch Klingonen-Gene, gell :D:narf:?
Für die Erhöhung der Knochendichte ist "Abhärten" keine sinnvolle Methode.( Denn das ist eher "Nervensache." ) Krafttraining, Laufen, etc. dagegen schon. Das muss auch nicht täglich geschehen.
Unter Abhärtung versteh ich Belastung der Knochen für die Erhöhung der Knochendichte. Dazu zählt auch das Treten gegen den Boxsack, wenn er einigermaßen gut gefüllt ist.
Ich bin weit von dem Klischee entfernt, mir unnötigerweise die Schienbeine an Stangen oder Hausecken zu zerstören :o
Und Du meinst, unsere Milch hätte einen höheren Phosphatgehalt :gruebel:?
...find ich gar nicht sooo weit hergeholt.:D
Dürfte aber nicht der einzige Unterschied sein.
Unter Abhärtung versteh ich Belastung der Knochen für die Erhöhung der Knochendichte. Dazu zählt auch das Treten gegen den Boxsack, wenn er einigermaßen gut gefüllt ist.
Das dürfte allerdings nicht so viel bringen. Nicht, dass Boxsacktraining etwas Schlechtes wäre. Doch in Sachen Knochendichte ist es nicht wirklich relevant.
Das dürfte allerdings nicht so viel bringen. Nicht, dass Boxsacktraining etwas Schlechtes wäre. Doch in Sachen Knochendichte ist es nicht wirklich relevant.
Da hab ich aber anderes gehört. Dürfte ich wissen, wo du diese Information her hast?
Da hab ich aber anderes gehört. Dürfte ich wissen, wo du diese Information her hast?
Die mechanische Last wäre zu gering bzw. zu kurz. Zwar können die Stöße beim Laufen in der Summe auch etwas ausrichten. Aber das schiere Gewicht scheint effektiver zu sein. (u.a.in der neuen Ausgabe von dem hier Kraft und Schnellkraft im Sport: Amazon.de: Paavo V. Komi, Richard Rost, G. Rost: Bücher (http://www.amazon.de/Kraft-Schnellkraft-Sport-Paavo-Komi/dp/3769102886/ref=sr_1_7?ie=UTF8&qid=1335242757&sr=8-7)zu lesen. Das andere Zeug will ich jetzt nicht ausgraben.)
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