SocialistHEI
07-02-2013, 23:25
Hallo,
heute beim Shotokan ging es nur um Ausdauer- und Krafttraining. Ich habe mein körperlichen Fähigkeiten weit überschritten und bin nun mehr als fertig. Mir ist aber schon häufiger aufgefallen, dass ich nach für mich extrem anstregenden Trainingseinheiten überhaupt keinen Appetit habe. Das essen im Mund kann ich kaum runterschlucken. Es ist keine Übelkeit, ich fühle mich auch nicht schlecht dabei (außer dass ich halt körperlich ziemlich schwach bin, da total ausgepowert - ich schaffe es kaum noch die Beine im sitzen übereinandr zu schlagen), aber zum essen bin ich dann für ca. 2 bis 3 Stunden nicht zu überzeugen. Ich habe Gallensteine und zu hohen Blutdruck, daran wird es aber sicher nicht liegen.
Ich arbeite selber im medizinisch/pflegerischen Bereich, kann mir dafür aber keine Erklärung geben, da es ja normalerweise nicht der Logik entspricht. Wer viel Sport macht, der muss auch ausreichend essen, da die Reserven aufgebraucht und meist überschritten wurden. Nun kenne ich es von alten und schwer kranken Menschen, dass diese bei alters- oder krankheitsbedingter Erschöpfung wenig, kaum oder gar nichts mehr essen und trinken. Vielleicht scheint es bei Überanstrengung bzw. Erschöpfung durch sportliche Überbelastung genau so zu sein. In meiner Ausbildung haben wir dazu aber meines wissens nachnichts gelernt.
Gehts euch genau so? Kann mir vielleicht jemand erklären wo dran das liegen könnte?
heute beim Shotokan ging es nur um Ausdauer- und Krafttraining. Ich habe mein körperlichen Fähigkeiten weit überschritten und bin nun mehr als fertig. Mir ist aber schon häufiger aufgefallen, dass ich nach für mich extrem anstregenden Trainingseinheiten überhaupt keinen Appetit habe. Das essen im Mund kann ich kaum runterschlucken. Es ist keine Übelkeit, ich fühle mich auch nicht schlecht dabei (außer dass ich halt körperlich ziemlich schwach bin, da total ausgepowert - ich schaffe es kaum noch die Beine im sitzen übereinandr zu schlagen), aber zum essen bin ich dann für ca. 2 bis 3 Stunden nicht zu überzeugen. Ich habe Gallensteine und zu hohen Blutdruck, daran wird es aber sicher nicht liegen.
Ich arbeite selber im medizinisch/pflegerischen Bereich, kann mir dafür aber keine Erklärung geben, da es ja normalerweise nicht der Logik entspricht. Wer viel Sport macht, der muss auch ausreichend essen, da die Reserven aufgebraucht und meist überschritten wurden. Nun kenne ich es von alten und schwer kranken Menschen, dass diese bei alters- oder krankheitsbedingter Erschöpfung wenig, kaum oder gar nichts mehr essen und trinken. Vielleicht scheint es bei Überanstrengung bzw. Erschöpfung durch sportliche Überbelastung genau so zu sein. In meiner Ausbildung haben wir dazu aber meines wissens nachnichts gelernt.
Gehts euch genau so? Kann mir vielleicht jemand erklären wo dran das liegen könnte?