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Vollständige Version anzeigen : Joe Thumfart scheidet aus dem DJJV aus



Bero
11-03-2014, 10:52
Da ist man mal ne Woche weg, ruft seine Mails ab und muss als erstes sowas lesen. :rolleyes:

Er hat mit sofortiger Wirkung alle Ämter niedergelegt, da er kurzfristig eine Stelle in Abu Dhabi angenommen hat.

Da ich Joe als großartigen Referenten kennen gelernt habe, bedaure ich diesen natürlich absolut verständlichen Schritt.

Die offizielle Verabschiedung wird auf dem BuSem in diesem Jahr stattfinden.

Franz
11-03-2014, 10:57
wird schon hart für den Verband.
Auf Dauer werden eh nur noch die Wettkämpfer bleiben, für die SV Schiene ist da zuwenig da, die Sicherheitsbehörden haben sich auch zurückgezogen, das wird eh zum reinen Wettkampfsport verkommen.

DerLenny
11-03-2014, 11:01
Aber Joe ist doch schon länger weg? ich erinner mich da an die Flughafen Bilder auf FB und an Günters Abschieds Posts für ihn... oder war es da nich nicht offiziell?

Bero
11-03-2014, 11:05
Mal eben nachgeschaut, offizielle Bekanntmachung vom LVP kam am 5. März.

Aber hast recht, Joe hat den Vorstand bereits Mitte Februar unterrichtet, steht so zumindest in der Mail.

Bero
11-03-2014, 12:10
Auf Dauer werden eh nur noch die Wettkämpfer bleiben, für die SV Schiene ist da zuwenig da, die Sicherheitsbehörden haben sich auch zurückgezogen, das wird eh zum reinen Wettkampfsport verkommen.

Dann wird es aber recht einsam im DJJV.
Letztens erzählte mir unser Referent Leistungssport, dass vielleicht 5% der aktiven Ju-Jutsuka überhaupt am Wettkampfbetrieb teilnehmen.
Wären dann also Grob 2000-2500 Mann/Frau, wobei wohl weit mehr als die Hälfte in die U18 Kategorie fallen.;)

Auch wenn der Verlust eines Sportkameraden wie Joe ein herber Verlust für den Verband ist, wird dieser das Gros der Wald- und Wiesenvereine wohl (leider) kaum tangieren.

marq
11-03-2014, 12:49
ju justu ist in erster line breitensport, dh. budo selbstverteidigung.

Bubatz
11-03-2014, 13:53
Ich hätte mich jetzt auch gewundert, wenn JJ "reiner Wettkampfsport" würde. Mein Eindruck ist eher (wie bei allen KKs mit entsprechend großen Mitgliederzahlen), dass es jetzt noch mehr in Richtung Breitensport gehen wird.

parietalis
11-03-2014, 14:55
Aber Joe ist doch schon länger weg? ich erinner mich da an die Flughafen Bilder auf FB und an Günters Abschieds Posts für ihn... oder war es da nich nicht offiziell?

wenn man sich auf Joes Facebookseite die Bilder anschaut, könnte man meinen dass so ein Verbandsfunktionär viel rumkommt in der Welt.

Sicherlich ein begehrter Posten.

Raging Bull
11-03-2014, 21:28
wird schon hart für den Verband.
Auf Dauer werden eh nur noch die Wettkämpfer bleiben, für die SV Schiene ist da zuwenig da, die Sicherheitsbehörden haben sich auch zurückgezogen, das wird eh zum reinen Wettkampfsport verkommen.

Von den 17 deutschen Polizeien hängen schon noch einige am DJJV dran. Da sollte man sich von der Werbung, die diverse KK-Anbieter mit Sicherheitsbehörden oder Militär machen, nicht irritieren lassen.

Willi von der Heide
11-03-2014, 22:29
:ups: sage ich nur aus alter Verbundenheit zum DJJV !

Gerade wo daran gearbeitet wird, daß JJ wieder stärker bei den Behörden zu etablieren ... Schade vorerst.

Bero
12-03-2014, 11:50
Ich hätte mich jetzt auch gewundert, wenn JJ "reiner Wettkampfsport" würde.

Wobei hier ein Zusammenhang evtl. nicht ganz von der Hand zu weisen ist.

Ich kenne die genauen Zusammenhänge nicht aber es könnte durchaus sein, dass Joe´s neuer Job in Abu Dhabi mit einem höheren Posten in der JJIF zusammenhängt.

Bedenkt man nun, wie wild der DJJV darauf ist im internationalen Wettkampfzirkus mehr mitzumischen, ist diese Entwicklung aus meiner Sicht gleich doppelt bedenklich.

Zum einen geht mit Joe ein großartiger Referent aus dem SV-Bereich, zum anderen stärkt es natürlich die "Wettkampf-Fraktion", jemanden in den höheren Rängen des Weltverbandes zu haben.
Die Befürchtung die Franz geäußert hat, ist entsprechend erst einmal nicht von der Hand zu weisen.

Allerdings klafft da ja zwischen Anspruch und Realität eine gewaltige Lücke, wie die Zahl der Wettkämpfer zeigt.
Faktisch spielt der Wettkampfbetrieb im DJJV kaum eine Rolle, auch wenn er was Geld, Präsenz und Einfluss angeht zu den größten Fraktionen gehört.

Eine Diskrepanz die nach meiner Erfahrung für viel Ärger und Unmut sorgt.

Bubatz
12-03-2014, 12:01
Ich kenne die genauen Zusammenhänge nicht aber es könnte durchaus sein, dass Joe´s neuer Job in Abu Dhabi mit einem höheren Posten in der JJIF zusammenhängt.


Ach so, hat die JJIF denn in Abu Dhabi einen Sitz?

Mata-Leon
12-03-2014, 12:02
Wobei hier ein Zusammenhang evtl. nicht ganz von der Hand zu weisen ist.

Ich kenne die genauen Zusammenhänge nicht aber es könnte durchaus sein, dass Joe´s neuer Job in Abu Dhabi mit einem höheren Posten in der JJIF zusammenhängt.

Bedenkt man nun, wie wild der DJJV darauf ist im internationalen Wettkampfzirkus mehr mitzumischen, ist diese Entwicklung aus meiner Sicht gleich doppelt bedenklich.

Zum geht mit Joe ein großartiger Referent aus dem SV-Bereich, zum anderen stärkt es natürlich die "Wettkampf-Fraktion", jemanden in den höheren Rängen des Weltverbandes zu haben.
Die Befürchtung die Franz geäußert hat, ist entsprechend erst einmal nicht von der Hand zu weisen.

Allerdings klafft da ja zwischen Anspruch und Realität eine gewaltige Lücke, wie die Zahl der Wettkämpfer zeigt.
Faktisch spielt der Wettkampfbetrieb im DJJV kaum eine Rolle, auch wenn er was Geld, Präsenz und Einfluss angehtzu den größten Fraktionen gehört.

Eine Diskrepanz die nach meiner Erfahrung für viel Ärger und Unmut sorgt.

Ohne mich jetzt im Verband für Deutsches JJ auszukennen, aber seht ihr das ganze vielleicht nicht zu negativ bzw blendet die positiven Aspekte aus?

Ganz allgemein gesagt nicht speziell auf JJ bezogen, aber:

-Eine Wettkampfszene bringt einen KS immer im technischen Bereich nach vorne, denn sie stehen ständig unter Zugzwang sich wieder neue funktionierende technische Ansätze und setups ausdenken, sie sehen wie die bestehenden Techniken gekontert werden, wie man das wiederum gegen countern kann etc.
Davon wird nicht alles sinnvoll auf den Rest der Breitensportler oder SV Leute übernommen werden können, aber das macht ja nichts, es springen sicher auch Sachen dabei raus die nützlich sind und die man sich raus picken kann.

-Zum Einfluss, der Wichtigkeit etc:
Ein Verband oÄ sollte seine Bemühungen was die Zukunft angeht immer auf die Jugend konzentrieren wenn er nicht in 10 Jahren Geschichte sein will oder sich in Seniorenturnen umnennen will.
Und für die Nicht-KS Jugend ist es in den meisten KS Arten halt die WK Szene die den Sport nach außen hin repräsentiert.
Viele junge Leute denken bei KS erst mal ans Kämpfen und wollen sich erstmal Kämpfe ansehen.
insofern ist ein gutes oder aufwändiges Marketing unter Umständen sehr positiv für den ganzen Verein.

-fördert eine starke WK Szene den Austausch mit anderen KS Arten, eine Sache die gerade dem DJJV nicht schaden wird

Franz
12-03-2014, 12:28
in Bayern ist Ju Jutsu bei der Polizei nicht mehr dabei, das machen noch die die es früher gelernt haben, aber die neuen Polizisten lernen TKF (Taktische Kontrolle und Festnahme), mit mehr Schwerpunkt auf Boxen und mit Kicks aus dem Thaiboxen, wenn die Alten gehen und die Jungen immer mehr nachrücken hat sich das Thema Ju Jutsu bei der Polizei zumindest in Bayern erledigt.

Das liegt nicht am Polizeireferenten sondern eher daran, dass es zuviel Wettkampf und zuwenig praxisnahe SV Konzepte seitens des Verbandes gibt. Natürlich kann man viele Techniken in der SV verwenden, aber gerade die Würfe und Festhalter bei denen man am Boden liegt sind einfach nicht sinnvoll für Einsatzkräfte und soweit ich das mitbekommen, ist Bayern da nicht der Vorreiter, sprich aus der Verbindung sind andere Bundesländer schon vorher ausgestiegen. Man versucht seine Mitgliederzahlen noch hochzuhalten in dem man viele kurse die Polizeiintern gehalten werden beim JJVB anerkennt, aber auch das ist mehr für die Statistik als für die Realität. Ja es gibt noch aktive Ju Jutsuka bei der Polizei, diese werden in ein paar Jahren aber ausgestorben sein oder für den Einsatz andere KKs zusätzlich lernen.

Wenn nun starke Zugpferde im Bereich SV sich verabschieden, könnte das den Abbau beschleunigen.

Mata-Leon
12-03-2014, 12:31
in Bayern ist Ju Jutsu bei der Polizei nicht mehr dabei, das machen noch die die es früher gelernt haben, aber die neuen Ploizisten lernen TKF, mit mehr Schwerpunkt auf Boxen und mit Kicks aus dem Thaiboxen, wenn die Alten gehen und die Jungen immer mehr nachrücken hat sich das Thema Ju Jutsu bei der Polizei zumindest in Bayern erledigt.
Das liegt nicht am Polizeireferenten sondern eher daran, dass es zuviel Wettkampf und zuwenig praxisnahe SV Konzepte seitens des Verbandes gibt. Natürlich kann man viele Techniken in der SV verwenden, aber gerade die Würfe und Festhalter bei denen man am Boden liegt sind einfach nicht sinnvoll für Einsatzkräfte und soweit ich das mitbekommen, ist Bayern da nicht der Vorreiter, sprich aus der Verbindung sind andere Bundesländer schon vorher ausgestiegen. Man versucht seine Mitgliederzahlen noch hochzuhalten in dem man viele kurse die Polizeiintern gehalten werden beim JJVB anerkennt, aber auch das ist mehr für die Statistik als für die Realität. Ja es gibt noch aktive Ju Jutsuka bei der Polizei, diese werden in ein paar Jahren aber ausgestorben sein oder für den Einsatz andere KKs zusätzlich lernen.

Wenn nun starke Zugpferde im Bereich SV sich verabschieden, könnte das den Abbau beschleunigen.

Für die Polizei ist es sinnvoller jemanden zu boxen und zu kicken als am Boden fest zu legen?
:ups::ups::ups:

Franz
12-03-2014, 12:35
es ist sinnvoller als einen Wurf durchzuführen und dabei seinen Rücken dem anderen zu zuwenden und dabei noch seine Waffe ungedeckt anzubieten.

Desweiteren hatte ich bei den Festhaltern geschrieben, dass diejenigen bei denen man am Boden liegt nicht optimal sind, Eigensicherung wäre da so ein Stichwort.

Abgesehen davon ich habe die Entscheidung nicht getroffen.

Bero
12-03-2014, 13:24
Ach so, hat die JJIF denn in Abu Dhabi einen Sitz?

Ich sag mal folgendes Wort: "Scheich":rolleyes:

Im Ernst, wie schon geschrieben ist das ne Spekulation von mir und keine Tatsachenbehauptung.
Aus der Mail die ich bekommen habe geht aber zumindest ein gewisser Zusammenhang mit dem Weltverband hervor.

@Mata-Leon

Über die Problematik die sich im Zusammenhang mit den Wettkampfformen des DJJV ergeben, habe ich dir ja schon mal geantwortet. (http://www.kampfkunst-board.info/forum/f92/taktisches-vorgehen-ju-jutsu-djjv-163521/index2.html#post3161034)

Unumstritten birgt ein Wettkampfbetrieb auch Chancen aber die Nachteile sind auch nicht von der Hand zu weisen.

Zu dieser Verstimmung trägt dann natürlich auch die Tatsache bei, dass eben 95% die 5% bezuschussen müssen, da so ein WK-Betrieb sehr teuer ist.

Was die Beziehung Polizei/Justiz und Ju-Jutsu angeht, so ist die auch ein zweischneidiges Schwert für das "zivile" Ju-Jutsu.

Auch wenn aus den Reihen der Behörden wirklich hervorragende Referenten kommen, so sind viele Einflüsse auch kontraproduktiv.
Was für die Polizei Sinn macht, ist für den zivilen SV-Bereich völlig unangebracht und umgekehrt.

Geht jetzt aber auch Off-Topic.

marq
12-03-2014, 13:46
ob die polizei Ju jutsu trainiert oder nicht, ist doch den meisten mitgliedern des DJJV völlig egal.

Bero
12-03-2014, 13:57
ob die polizei Ju jutsu trainiert oder nicht, ist doch den meisten mitgliedern des DJJV völlig egal.

Auf meinen Beitrag bezogen?

Franz
12-03-2014, 14:19
@marq ganz so ist das nicht, für viele hat der Hinweis trainiert auch die Polizei die gleiche Bedeutung wie sehr effektiv.

Mata-Leon
12-03-2014, 14:22
Dazu hab ich letzens schon meine Meinung formuliert


Wie gesagt für uns als Kampfsportler die teils mehrere Stunden pro Woche und das teils über Jahre mit dem Kampftraining verbringen sollten Soldaten in keinster Weise irgend ein relevanter Maßstab oder Anker sein was Trainingsmethoden, Ansicht zu Kampfsystem oder Kampfsportarten etc angeht.

Das ist neben allem was ein Soldat können muss eben nur ein kleiner Teil, der auch kaum Überprüfbarkeit unterliegt.

Manche tun hier so als hätte man 1.000 Einsätze von verschiedenen Spezialeinheiten ausgewertet bei denen Nahkampf zum Einsatz gekommen ist, und könnte aufgrund des Erfolgs davon ausgehen dass diese automatisch als Kompetenz anzusehen sind aber davon sind wir ja meilenweit entfernt.

Weder wissen wir wie oft Nahkampf eingesetzt wurde von Soldaten, noch wie oft davon keine 5 auf einen Situation war noch wie erfolgreich das ganze dann war und welche Techniken umgesetzt wurden.

Wiederholte male konnte ich hier auch schon lesen man sollte sich zum Thema Kämpfen doch einfach mal Tipps von Polizisten, Gefängniswärtern etc holen weil die ja erfahren sind.
Da muss ich sagen das ist der größte Blödsinn überhaupt, wo lernen denn Polizisten in den meisten Ländern den Nahkampf? Eben von Kampfsportlern, die Polizisten setzen die Erfahrung dieser um und greifen darauf zurück nicht anders herum.

Ich kann verstehen dass man Navy Seals, GSG9 und SWAT oder so Einheiten als harte Kämpfer und krasse Typen wahrnimmt und sich gerne an solchen Leuten orientiert aber was den waffenlosen Kampf angeht sind diese gegenüber langjährigen Kampfsportlern nun wirklich keine Kompetenz oder Schiedsgericht zu dem man aufblicken sollte.

Franz
12-03-2014, 14:39
ist ja ok, aber damit änderst du nicht die vorherrschende Meinung beim Ju Jutsu

marq
12-03-2014, 15:03
@marq ganz so ist das nicht, für viele hat der Hinweis trainiert auch die Polizei die gleiche Bedeutung wie sehr effektiv.
guck dir mal bitte die polizei an. die schaffen es nicht mal einen ladendieb zu fuß zu verfolgen.

Willi von der Heide
12-03-2014, 15:41
guck dir mal bitte die polizei an. die schaffen es nicht mal einen ladendieb zu fuß zu verfolgen.

Na Na, stimmt so nicht ... Einfach die jüngeren Kollegen vorschicken.

Willi von der Heide
12-03-2014, 15:43
wenn die Alten gehen und die Jungen immer mehr nachrücken hat sich das Thema Ju Jutsu bei der Polizei zumindest in Bayern erledigt.

und zuwenig praxisnahe SV Konzepte seitens des Verbandes gibt.

sprich aus der Verbindung sind andere Bundesländer schon vorher ausgestiegen.

Ja es gibt noch aktive Ju Jutsuka bei der Polizei, diese werden in ein paar Jahren aber ausgestorben sein oder für den Einsatz andere KKs zusätzlich lernen.

Wenn nun starke Zugpferde im Bereich SV sich verabschieden, könnte das den Abbau beschleunigen.

Traurig aber wahr ... Schade um das Potential des JJ.

soto-deshi
13-03-2014, 08:21
Hallo Franz,


in Bayern ist Ju Jutsu bei der Polizei nicht mehr dabei, das machen noch die die es früher gelernt haben, aber die neuen Polizisten lernen TKF (Taktische Kontrolle und Festnahme), mit mehr Schwerpunkt auf Boxen und mit Kicks aus dem Thaiboxen, wenn die Alten gehen und die Jungen immer mehr nachrücken hat sich das Thema Ju Jutsu bei der Polizei zumindest in Bayern erledigt.


Das war eine Nachricht, die viele Ju-Jutsu-ka nicht voll erkannt haben.
Auch unser Verein - wohl ein Wald- und Wiesenverein - hat mit dem Zugpferd wird bei der Polizei gelernt, geworben.
Nur diese Abwendung von Ju-Jutsu, da es zuwenig praxisnahe SV- Konzepte hat, ist schon in vielen Bundesländern bei der Polizei zu beobachten.
Da hat der Zoll seine eigenen SV entwickelt, die Feldjäger haben die 1:1 übernommen.
Will das Ju-Jutsu jetzt nur noch Breitensport machen?
Wie möchte man seine Kampfkunst hervorheben?



Wenn nun starke Zugpferde im Bereich SV sich verabschieden, könnte das den Abbau beschleunigen.

Das denke ich auch.

Bero
13-03-2014, 09:49
Das Thema "Behörden und Ju-Jutsu" ist in diesem Thread meiner Meinung nach klar OT.

Evtl. könnte ein Moderator davon einen eignen Faden machen?
Die Diskussion an sich ist ja nicht uninteressant.

Willi von der Heide
13-03-2014, 16:51
Keine schöne Entwicklung ! Ich habe z.Bsp. den Bericht von Bero bzgl. des SV-Seminares mit großem Interesse gelesen und da schon angemerkt, daß man auf dem richtigen Weg ist.
Auch die Kooperation mit Mick Coup ( :cool: ) fand ich sehr positiv.

Wenn man aber nur noch Wettkampf und Breitensport machen will ... :cry:

Bero
13-03-2014, 17:01
Naja, die Arbeit der Arge bleibt davon ja unbeeinflusst, auch wenn mit Joe jetzt ein bedeutender Referent geht.

Auch die Anzahl der angebotenen Lehrgänge wird dieses Jahr stark ansteigen. Laut Newsletter sind jetzt schon neun Stück ausgeschrieben und es sind noch ne ganze Reihe in Planung.
Die Nachfrage der Vereine (die ja als Ausrichter fungieren), ist auf jeden Fall ordentlich und auch die Frequentierung spricht eine deutliche Sprache.