Vollständige Version anzeigen : Sparring allgemein verbessern?
Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum.
Ich möchte daher die Gelegenheit nutzen um eine Frage zu stellen. Und zwar:
- ich mache seit nun ca. 4 Jahren Kampfsport (allerdings die meiste Zeit eher in unregelmäßigen Abständen - erst seit ca. 6 Monaten regelmäßig, d.h. 2-3 mal die Woche)
- angefangen habe ich mit Kickboxen, habe das ca. 3 Jahre gemacht (das war das unregelmäßige Training)
seit ca. einem 3/4 - Jahr mache ich wieder Kickboxen, daneben trainiere ich auch Jeet Kune Do
Ich war nie der beste in dem Sport. Hatte immer Probleme mit Sparring und Pratzentraining. Sparring habe ich am Anfang nie gerne gemacht, inzwischen läuft es aber etwas besser und ich gewöhne mich dran. Kriege auch öfter positives Feedback von meinem Coach. Beim Pratzentraining fehlt mir noch ein bisschen die Koordination - d.h., bei längeren Kombinationen achte ich nicht immer ganz sauber auf meine Deckung.
Allerdings merke ich wie gesagt, dass ich immer besser ins Training reinfinde und Fortschritte mache. Dauert ja auch alles. Und das man beim Sparring gegen den Coach tendenziell eher eine schlechte Figur macht ist ja normal :D
Meine konkrete Frage nun: was kann ich denn neben dem Training in der Kampfsportschule noch machen um mich im Sparring und im Pratzentraining noch weiter zu verbessern? Würde sich hier ein Sandsacktrainig eignen? Oder was habt ihr noch für Ideen? Vielleicht auch etwas, um konkret weiter die Deckung zu verbessern?
Danke euch
Radioknopf
09-06-2014, 13:02
Schattenboxen kann helfen, Boxsack ist auch sehr nützlich.
Auch gut geeignet zum frustabbau wenn das training mal nicht so läuft ;)
Trainiere vor dem Spiegel Schattenboxen. Man sieht wo noch die Deckung offen ist.
_Alexander_
09-06-2014, 17:31
Ich habe es schon oft gesehen, dass Leute durch Sparring nicht besser werden, da wichtige Dinge einfach fehlen. Um gutes Sparring zu machen, müssen einfach die Grundstrukturen da sein. Es kommt aber auch etwas auf die Trainingspartner an....
Pratzentraining ist sehr gut um die Bewegung und Koordination zu verbessern. Man sollte aber die Kombinationen einfach halten und auch auf die Schrittarbeit achten. Und immer wieder die Basics trainieren!!! Ich finde Pratzentraining auch viel wichtiger als Sandsacktraining.
Phrachao-Suea
09-06-2014, 17:52
Japp.
Pratzenarbeit und Sparring.
Dann wirste besser in Pratzenarbeit und Sparring.
Boxsack ist nett,Schattenboxen auch...es kann weiterhelfen aber wenn du irgendwo schwächen hast trainiere diese.
Quickkick
11-06-2014, 11:35
Ich hab es schon ein paar mal in anderen Threads geschrieben:
Ich persönlich finde eine geeignete Trainingsprogression enorm wichtig:
Vom limited Sparring (manche sagen auch "bedingtes Sparring" oder "Aufgabensparring" oder "isolated Sparring") und von low intensity zum freien Sparring und zu high(er) intensity.
Meine Erfahrung ist, dass einige im Sparring deshalb nicht besser werden, weil sie immer sofort im freien Sparring "Vollgas" geben wollen und dann aber mit dem "Chaos" im Grunde nicht klarkommen, weil sie das Zuviel an Input nicht beherrschen können und dann keine erkennbare Taktik mehr umsetzen, keine sauberen Techniken mehr anbringen, sondern planlos, "wild" drauflos prügeln - was aber zu keiner Verbesserung führt.
Meine Erfahrung ist auch, dass andere im freien Sparring sofort vor Angst erstarren und steif werden, sich womöglich abdrehen oder vor lauter Panik wild um sich schlagen und deshalb keine Fortschritte machen.
Und meine Erfahrung ist auch, dass viele (nicht unbedingt alle) Leute schneller Fortschritte machen, wenn sie erstmal konsequent einzelne Tools, Taktiken, Techniken isolieren und die erstmal separat "sparren". Z.B. nur Jab gegen Entry, nur Clinch "um den Rücken" etc.
Nunja - die grundlegende Frage ist doch, welche Intentionen man für sich mit dem Sparring verbindet. Sparring ist nicht per se positiv oder fördernd. Im JKD sollte man eher auf die Verbindung von Training und Individualität achten. Mag sein, dass z. B. bei dem einen das Sparring insgesamt das Training abrundet, beim anderen eher zu Rückschritten führt. Die gute technische Basis und die individuelle Zielsetzung des Trainierenden sind ausschlaggebend.
Viele können mit dem Trapping nicht viel anfangen, viele mit dem Werfen, viele mit der Bodenarbeit, viele mit dem Sparring, ... So ist das Leben: Alles hat seine Zeit.
Phrachao-Suea
17-06-2014, 16:03
Viele können mit dem Trapping nicht viel anfangen, viele mit dem Werfen, viele mit der Bodenarbeit, viele mit dem Sparring, ... So ist das Leben: Alles hat seine Zeit.
Sparring ist der Einsatz im Kampf...nur auf Trainingsbasis.
Der TE will sich im Sparring verbessern..
daher..sollte man sagen: Geh zum Sparring.
Ist Sparring förderlich? Jau und auf jeden fall.
Sparring ist der Einsatz im Kampf...nur auf Trainingsbasis.
Der TE will sich im Sparring verbessern..
daher..sollte man sagen: Geh zum Sparring.
Ist Sparring förderlich? Jau und auf jeden fall.
Ist es eigentlich schlau, Zitate aus dem Zusammenhang zu reißen?
Manchmal muss man eben einen Schritt zurückgehen, damit man im Anschluss 2 oder 3 vorwärts machen kann. Abstand wäre hier das Zauberwort. Nichts Neues. Manchmal ist eben z. B. ein Training vorm Spiegel (z. B. zwecks Eigenkontrolle) besser, als aus Panik und Angst im Sparring den Überblick zu verlieren und sich falsche Bewegungsmuster zuzulegen... Daher muss die Antwort lauten: Sparring ist eben nicht in jedem Fall förderlich - Nach- bzw. Mitdenken schon. Wie ich bereits erwähnte: Alles hat seine Zeit, wenn man sich dann auch die Zeit nimmt.
Phrachao-Suea
17-06-2014, 18:55
Ist es eigentlich schlau, Zitate aus dem Zusammenhang zu reißen?
Kla mache ich jetzt wieder :)
Jau Zeit ist schön und gut,manche haben Ehrgeiz - manche eben nicht.
Manche wollen jemanden was auf die Mütze hauen - manchen wollen Melonen verkaufen. Checkse? Wischi-Waschi-hoch 10.
Der TE will besser im Sparring werden...also?
Normales Training weitermachen,Sparring weitermachen...da kommt das dann mit der Zeit. Natürlich kommt das mit der Zeit...das ist doch sowas von klar.
Selbst wenn man nen Riesentalent ist aber schiss vor dem Kampf am anfang hat weil man unsicher ist braucht das Zeit. Daher:
Sparring und fertig.
Sparring ist eben nicht in jedem Fall förderlich
Mich würde echt mal interessieren, in welchen Fällen "Sparring(ein weiter Begriff)" nicht förderlich ist?
falsches Verhalten?
Duellsituation falsch?
Im Prinzip sollte es ja nur ein Abgleich zum Erlernten sein.
Phrachao-Suea
17-06-2014, 20:15
Mich würde echt mal interessieren, in welchen Fällen "Sparring(ein weiter Begriff)" nicht förderlich ist?
falsches Verhalten?
Duellsituation falsch?
Im Prinzip sollte es ja nur ein Abgleich zum Erlernten sein.
Genauso sehe ich das auch!
Ausserdem kann man da schon erkennen..wenn es z.b. ne Wettkampfbetonte Kampfsportart ist ob man das gewisse Etwas für den Ring hat! :)
Vielleicht ist in der Schule jemand der gerne privat mit jemandem trainieren möchte und dann könntet ihr zuhause,im Garten oder wo auch immer zu zweit loslegen.Mach ich mit nem Trainingskollegen auch regelmässig.
Ansonsten ist die Sache ist ganz einfach : wenn man Kämpfen lernen will muss man Kämpfen.
Fahrradfahren lernt man ja auch nicht wenn man immer den Bus nimmt....
Mich würde echt mal interessieren, in welchen Fällen "Sparring(ein weiter Begriff)" nicht förderlich ist?
falsches Verhalten?
Duellsituation falsch?
Im Prinzip sollte es ja nur ein Abgleich zum Erlernten sein.
Diese Frage überrascht mich jetzt doch. Nicht förderlich ist Sparring auf jeden Fall, möchte man eher im Bereich "technisches Niveau" unterwegs sein, da beim Sparring i. d. R. Technik zugunsten von schnell und hart leidet.
Gutes praktisches Beispiel hierfür, dass ich sehr gerne immer wieder anbringe, ist der JJ Wettkampf, auch in der Vollkontakt-Variante. Sieht man diese Leute z. B. bei Prüfungen, wo sie die Möglichkeit haben, Werbung für ihr technisches Niveau zu unterbreiten, zeigen sie i. d. R. wettkampftypische Verhaltensweisen, wie z. B. fehlende, klare und sauber vorgetragene Techniken (auch wenn es sich hierbei nur um einen Frontkick handelt), JJ-spezifische Deckungsarbeit, taktisch immer nur nach vorne preschen... Beispiel aus einer JJ-Prüfung in Hannover: Da läuft eine Wettkämpferin, die ihre Brust gedeckt hat, voll in einen Kick eines anderen Teilnehmers. Der Kick selbst war locker, durch das Vorpreschen und die Deckung am falschen Platz war das ein Vollkontakt-KO. Dumm gelaufen: im JJ Wettkampf hatte sie mit diesem Verhalten Erfolg, in der JJ-Prüfung ging sie mit dieser Technik KO.
Eine andere, immer wiederkehrende Sache ist, wenn die Schüler innerlich (psychisch) noch nicht bereit für ein Sparring sind. Das könnte z. B. zur Auswirkung haben, dass sie teils mit Angst und Panik auf Angriffe reagieren und so die Übersicht verlieren. Das Problem hierbei kann sein, dass keine eigene nachhaltige Verteidigungs- bzw. Angriffsstruktur entwickelt werden kann. In diesem Fall liegt es eben nicht am technischen Verständnis, sondern eher an den inneren Werten. Oft gesehen.
Wer also behauptet, dass lernen eines Sparrings würde nur aus dem Sparring selbst bestehen, liegt m. E. falsch. Eine gute Vorbereitung, aber auch eine gute Fallanalyse des Trainers im Bezug auf evtl. Anfälligkeiten beim Sparring der Schüler ist äußerst wichtig. Da sich das JKD Individualität auf die Fahne geschrieben hat, ist es umso wichtiger, grundsätzlich individuell auf derartige Irritationen zu reagieren. Bedeutet: Alles Orientiert sich am Individuum und nicht an die Masse... übergeordnet: Der Sport passt sich dem Sportler an und nicht - wie in den meisten anderen Kampfkünsten - andersherum!
So würde ich das - in Kürze - erklären, warum Sparring nicht in jedem Fall für das Trainingsziel "Sparring" förderlich ist.
Gürteltier
22-06-2014, 11:16
Gutes praktisches Beispiel hierfür, dass ich sehr gerne immer wieder anbringe, ist der JJ Wettkampf, auch in der Vollkontakt-Variante...
Es gibt keine Vollkontaktvariante des JJ Wettkampfes. Allenfalls den mitgepflegten Allkampf. Und da wird man sowas nicht sehen.
Edit : So ist das halt, wenn man mal bei ner Gelbgurtprüfung im JJ zuguckt.
Diese Frage überrascht mich jetzt doch. Nicht förderlich ist Sparring auf jeden Fall, möchte man eher im Bereich "technisches Niveau" unterwegs sein, da beim Sparring i. d. R. Technik zugunsten von schnell und hart leidet.
Gutes praktisches Beispiel hierfür, dass ich sehr gerne immer wieder anbringe, ist der JJ Wettkampf, auch in der Vollkontakt-Variante. Sieht man diese Leute z. B. bei Prüfungen, wo sie die Möglichkeit haben, Werbung für ihr technisches Niveau zu unterbreiten, zeigen sie i. d. R. wettkampftypische Verhaltensweisen, wie z. B. fehlende, klare und sauber vorgetragene Techniken (auch wenn es sich hierbei nur um einen Frontkick handelt), JJ-spezifische Deckungsarbeit, taktisch immer nur nach vorne preschen... Beispiel aus einer JJ-Prüfung in Hannover: Da läuft eine Wettkämpferin, die ihre Brust gedeckt hat, voll in einen Kick eines anderen Teilnehmers. Der Kick selbst war locker, durch das Vorpreschen und die Deckung am falschen Platz war das ein Vollkontakt-KO. Dumm gelaufen: im JJ Wettkampf hatte sie mit diesem Verhalten Erfolg, in der JJ-Prüfung ging sie mit dieser Technik KO.
Eine andere, immer wiederkehrende Sache ist, wenn die Schüler innerlich (psychisch) noch nicht bereit für ein Sparring sind. Das könnte z. B. zur Auswirkung haben, dass sie teils mit Angst und Panik auf Angriffe reagieren und so die Übersicht verlieren. Das Problem hierbei kann sein, dass keine eigene nachhaltige Verteidigungs- bzw. Angriffsstruktur entwickelt werden kann. In diesem Fall liegt es eben nicht am technischen Verständnis, sondern eher an den inneren Werten. Oft gesehen.
Wer also behauptet, dass lernen eines Sparrings würde nur aus dem Sparring selbst bestehen, liegt m. E. falsch. Eine gute Vorbereitung, aber auch eine gute Fallanalyse des Trainers im Bezug auf evtl. Anfälligkeiten beim Sparring der Schüler ist äußerst wichtig. Da sich das JKD Individualität auf die Fahne geschrieben hat, ist es umso wichtiger, grundsätzlich individuell auf derartige Irritationen zu reagieren. Bedeutet: Alles Orientiert sich am Individuum und nicht an die Masse... übergeordnet: Der Sport passt sich dem Sportler an und nicht - wie in den meisten anderen Kampfkünsten - andersherum!
So würde ich das - in Kürze - erklären, warum Sparring nicht in jedem Fall für das Trainingsziel "Sparring" förderlich ist.
Besten Dank erstmal für deine Antwort. :)
Hab heute keine Zeit, vllt gehe ich die Tage nochmal drauf ein.
Ich gehe auf jeden Fall soweit mit dir konform, daß Sparring nicht das alleinige Mittel ist und sich nicht aus sich selbst gebiert.
Hey,
vielleicht wäre es hilfreich, erst einmal eine gemeinsame Definition für Sparring zu finden.
Ich erlebe es oft, dass die Tatsache sich Handschuhe, Tief-und Mundschutz anzuziehen und sich ordentlich einen einzuschenken gleichgesetzt wird mit Sparring.
Ich finde AndyLee hat da schon vieles sehr gut erklärt.
Gürteltier
07-07-2014, 19:36
Sparring muß man logischerweise lernen.
Von wenigen Techniken, einem Gefühl für ihre Distanz, ihr Timing und ihre gängigen Abwehren zu immer mehr Optionen.
Einfachster Aufbau ist das Boxsparring, mit dem man m.E. auch im JKD beginnen sollte. Nur das man beide Auslagen trainiert.
Also erstmal nur Führhand (Geraden)sparring , dann nur Schlaghand, dann beides, dann die Haken, die Faustrücken...
Dabei lernen die Leute Bewegen, in und aus der Distanz sein, wo im Bezug zu seiner Körpermittellinie sein, etc. ... und vor allem beobachten und registrieren.
Auch die Kontakttiefe sollte schon mit der Führhand abgestuft geübt werden.
Am Gerät und am Partner. Schnell und tickend bis zu tief und durch.
Durch die individuellen Abweichungen und frühen Gewohnheiten beim eingeschränkten Sparring, kann wer will, auch schon sehr früh individuell im JKD aussteuern.
Sonst lernt man mit Angst und mangelnder Übersicht. Und bleibt immer unter seinen Möglichkeiten.
Wenn der eigene Trainer zu gestresst oder zu doof für diesen Aufbau ist :
Am besten erklären, warum man getroffen wurde und was psychisch abging können einem meist die Sparringspartner.
Allerdings repetieren manche auch nur Klischees oder Fabulieren.
Aber da lernt man schnell zu unterscheiden.
Muss man halt beim richtig ehrlich drüber reden in Kauf nehmen, das beide Seiten schneller lernen und schwerer "auszutricksen" sind.
Wenn der eigene Prüfstein nur das heimatliche Sparring ist, fällt das dem Ego manchmal schwer.
Hey,
vielleicht wäre es hilfreich, erst einmal eine gemeinsame Definition für Sparring zu finden.
Ich erlebe es oft, dass die Tatsache sich Handschuhe, Tief-und Mundschutz anzuziehen und sich ordentlich einen einzuschenken gleichgesetzt wird mit Sparring.
Ich finde AndyLee hat da schon vieles sehr gut erklärt.
Abstoppen ist kein Sparring. :D
Sparring bedingt automatisch, daß man so viele Safeties wie nötig anzieht, um soviel "Freiheit" wie möglich gewährleisten zu können.
Auf jeden Fall braucht man für Sparring immer Handschuhe um dem Gegenüber auch mal ein paar "einschenken" zu können.
Alles andere ist kein Sparring(danebenschlagen, langsam machen, etc.)
my 2 coins
edit: Gürteltier würde ich zustimmen wollen
Gürteltier
07-07-2014, 19:57
Abstoppen ist kein Sparring. :D
Andauernd getroffen werden auch nicht.
Andauernd getroffen werden auch nicht.
Stümmt.
Ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, "wenn du im Sparring besser werden willst, überprüf deine Technik". :)
edit: mir ging es aber mehr darum, daß "Sparring" ohne Handschuhe kein Sparring sein kann.
DerGroßer
08-07-2014, 09:24
Ich habe es schon oft gesehen, dass Leute durch Sparring nicht besser werden, da wichtige Dinge einfach fehlen. Um gutes Sparring zu machen, müssen einfach die Grundstrukturen da sein. Es kommt aber auch etwas auf die Trainingspartner an....
Pratzentraining ist sehr gut um die Bewegung und Koordination zu verbessern. Man sollte aber die Kombinationen einfach halten und auch auf die Schrittarbeit achten. Und immer wieder die Basics trainieren!!! Ich finde Pratzentraining auch viel wichtiger als Sandsacktraining.
Dem kann ich mich auch nur anschließen.
Eigentlich sollte dein Trainer deine Schwächen erkennen und mit dir daran arbeiten :)
panzerknacker
08-07-2014, 15:55
wie einer weiter oben schrieb, definiere Sparring .....
definiere Deine genauen Schwachstellen, verbessere die entsprechenden basics
überprüfe sie erneut in einem definierten bis freien Sparring
hast Du ein kämpferisches Grundgerüst, baue fortgeschrittene Techniken ein,
wie Kombinationen, Angriffsschrittarbeit, Trapping, high/low, broken rhythm, ....
überprüfe sie erneut in einem definierten bis freien Sparring
....
gehe wieder zu Punkt eins, reduziere Deinen Stil auf basics
überprüfe sie erneut in einem definierten bis freien Sparring
...
suche Dir Sparringspartner technisch/körperlich gleichwertig bis überlegen
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