Vollständige Version anzeigen : Chinesische Sprache lernen / Kultur etc.
Schlumpfine_04
13-01-2020, 16:13
Hallo liebes Forum, ich habe die Suchfunktion genutzt und nichts gefunden. Ich hoffe ich doppel jetzt nichts … wer sich mit Kampfsport beschäftigt kommt um die Ursprünge nicht drum herum … ich bin also im weitesten Sinne zunächst an China hängen geblieben. Mit Hamburg vor der Türe, wollte ich etwas mehr über die chinesische Kultur kennenlernen (wo doch Hamburg lt. Internet die größte chinesische Gesellschaft hat etc.) bzw. erfahren. Das was ich im Internet, generell in den Medien erfahren habe, erschien mir doch sehr gefärbt und je mehr ich suchte, desto schwieriger wurde es irgendwie … aber es hat mich auch nicht wirklich los gelassen und dann ist mir auf der Arbeit ein Mensch chinesischer Abstammung über den Weg gelaufen und so habe ich mich direkt ran gemacht und versucht alles aus "erster Hand" zu erfahren … schon klar, ist auch nur EINE Meinung und kann nicht für das Land stehen, aber es war mal ein "echter Mensch" mit dem ich reden konnte. Aus dem "kulturellen" Austausch wurden schnell auch viele Fragen zur Sprache und nun lerne ich seit Ende letzten Jahres chinesisch. Das ist ganz schön anspruchsvoll … :-/
Es gibt in Hamburg ein Konfuzius Institut und jetzt Ende Januar und Anfang Februar habe ich mich für 2 Termine angemeldet … einmal ein Frühlingsfest und einmal zum chinesischen Neujahrsfest. Ich bin sehr gespannt was mich erwartet und ob sich mein Horizont noch mehr erweitern lässt …
Vielleicht gibt es hier noch den ein oder anderen der sich außer für den Sport noch für Kultur und Sprache interessiert?!?! Ich komme an diesen Dingen einfach nicht vorbei, wenn ich mich mit so einem traditionsreichen Sport beschäftige :-)
Viele Grüße
Schlumpfi
Sandro Vadacca
13-01-2020, 16:52
Hallo Schlumpfi, hier im Forum gibt es viele, die die Sprache gelernt haben, im Land gelebt haben, teilweise Sinologie studiert haben. Du bist also in bester Gesellschaft. Hast du eine konkrete Frage?
Viel Spaß beim Lernen, es ist nicht so schwer wie es am Anfang scheint! :)
* Silverback
13-01-2020, 19:25
Hi Schlumpfine,
spannend Dein "Werdegang", meiner war/ist ein bisschen ähnlich. Habe mich vor einigen Jahren mit meiner ersten Taiji-Trainerin und ihrem Mann (Taiji-Trainer), ihren Eltern und Schwiegereltern angefreundet - und dann haben wir uns im Tandem-Lernverfahren Chinesisch und Deutsch ausgetauscht; da die beiden hier in Deutschland studieren, war ihr Deutsch allerdings "meinem Chinesisch" schon Lichtjahre voraus. Der Vorsprung ist wohl geblieben, aber die Sprache (Chinesisch) ist IMHO auch echt heftig (kann mir allerdings vorstellen, "Deutsch" für ihre Ohren gleicherrmaßen).
Vor einem Jahr war ich dann das erstemal in China; naja und Land, Leute und Kultur top (um genauer zu sein: Unglaublich fand ich!), die Sprache hhmmh, ohne unsere begleitende 2. Taijitrainerin wär's ziemlich derbe gelaufen (und da drüben so gut wie keiner Englisch spricht, gab's auch kein Hintertürchen :)). War froh, dass ich mit einem Grundvorrat an Zeichensprache und einer großen Portion Kommunikationslust und Neugier gesegnet war, und so etliche spaßige Dinge erleben konnte :) (wenn man sich Morgens um 6.00 Uhr auf dem Bürgersteig einer chinesischen Stadt chinesisch betätigt ... na dann bleibt der Kontakt nicht aus :)). Mittlerweile habe ich noch weitere sprachkundige Chinesen hier kennengelernt (logo: Jede/r natürlich mit einem eigenen Ansatz der Sprachvermittlung :(); Ergebnis: Mit der Sprache hapert's nachwievor, aber mit der Kultur bin ich schon (leicht) vertrauter (und mit dem Essen erst :) ). Bin zwar auch hier im Forum darauf hingewiesen worden, nicht allzu "blauäugig" zu sein, was China angeht - dennoch hat es mich schon stark angefixt :).
Das schöne: Wir haben hier in Köln alle 3 Jahre ein deutsch-chinesisches Partnerfest (Köln und Peking sind verbandelt), in den Jahren dazwischen findest es "um die Ecke" statt (Düsseldorf und Duisburg); wunderbare Gelegenheiten, Kontakte zu knüpfen. Und in Folge dessen bin ich mittlerweile auch in einem dt.-chin.-Freundschaftverein Mitglied; braucht alles seine Zeit, aber: "Rom (und wahrscheinlich auch Peking :) ) ist ja auch nicht an 1 Tag erbaut worden".
In Summe: Mein Interesse an China ist groß, als deutscher Lernpartner für's Chinesische (ob live oder per PN) würde ich mich IMHO allerdings nicht als gute Besetzung eignen.
Oh P.S., noch eine Frage aus Neugierde: Welchen (chinesischen Sport (KS?) betreibst Du?
Ich habe damit auch vor 6 Monaten angefangen, ich wollte noch mal was für de Kopf machen und es sollte nichts
mit Arbeit zu tun haben.
Ich arbeite im Moment nur mit der CD, Schriftzeichen habe ich noch zurückgestellt :D .
Das wird wohl ein langes Projekt.
Vielleicht könnt Ihr ja Euer Lehrmaterial hier reinstellen mit einer kleinen Bewertung?!
Ich habe hier von Dorling Kindesley Chinesisch superleicht.
Gefällt mir sehr gut. Gut strukturierte CD mit Sprechübungen. Männlich und weibliche Stimme.
Einzige Manko ist die sinngemäße Übersetzung einiger Worte und Sätze, eine wortwörtliche
Übersetzung fände ich hilfreicher, muß man halt alles nacharbeiten.
Das Übungsbuch dazu für Schreibübungen ist wohl eher überflüssig, da muß man sich soweit ich sehe
deutlich intensiver mit beschäftigen und braucht definitiv mehr Schreibplatz für Wiederholungen.
Schlumpfine_04
14-01-2020, 05:43
Oh P.S., noch eine Frage aus Neugierde: Welchen (chinesischen Sport (KS?) betreibst Du?[/QUOTE]
Ich mache WHKD Kung Fu … ist ja eine recht junge Kung Fu Strömung stammt aber vom traditionellen Kung Fu ab. Ursprung China ;-) Als Sihing im Training mal nach den Unterschieden des nördlichen und südlichen Stils gefragt hat, kam ich natürlich nicht drum herum, mich mit den Unterschieden im Land zu beschäftigen und so ging es dann los …
mal davon ab, dass ich im Moment auf Netflix auch unheimlich viele Serien auf Mandarin mit deutschem Untertitel sehe und alleine dadurch viel "höre" und bereits einzelne Worte aufgeschnappt habe …
Schlumpfine_04
14-01-2020, 05:55
@ Panzerknacker
Ich habe auf Empfehlung meines chinesischen Bekannten eine private Sprachlehrerin in Hamburg. Xinmei ist studierte Germanistin und lebt seit 32 Jahren in Deutschland. Leider fällt sie gerade krankheitsbedingt aus, aber eigentlich ist das Ziel sich einmal die Woche 60 Minuten zu treffen. In der Zeit wird dann überwiegend die Lautsprache (zur Zeit quäle ich mich noch durch Pinyin) geübt und wir tauschen uns immer auch über die unterschiede der Kulturen aus. Das Thema dazu wird in der Woche (beim letzten Treffen) davor fest gelegt.
Meine Lehrerin hat mir das Lehrbuch Chinesisch-Sprachpraxis im Alltag (Yan Yin) empfohlen und damit arbeiten wir. Es hat einen starken Praxisbezug für Reisen/Alltag mit chinesischem Sprachgebrauch. Ich finde es bis jetzt ganz gut und reicht für meine bescheidenen Ansprüche.
Einfache Begrüßung und sich vorstellen klappt schon nach zwei Unterrichtsstunden … *lol* reicht aber natürlich nicht zum Überleben.
Das erwähnte Konfuzius-Institut bietet auch Tandem-Cafe-Treffen an. Ich hoffe, dass ich nach meinen oben erwähnten ersten Terminen dort irgendwie Anschluss finde. Bisher habe ich zur "chinesischen Gemeinde" noch keinen Zugang gefunden. Ich denke zwar dass diese nicht verschlossen sind, aber man muss sie halt erst mal finden und regelmäßige offene Treffen konnte ich bisher über das Internet nicht ausfindig machen. Man muss halt erst mal irgendwo den berühmten Fuß "in die Türe bekommen" und Kontakte knüpfen. Anders läuft es einfach nicht und darauf hoffe ich sehr in nächster Zeit!
* Silverback
15-01-2020, 12:45
Oh P.S., noch eine Frage aus Neugierde: Welchen (chinesischen Sport (KS?) betreibst Du?
Ich mache WHKD Kung Fu … ist ja eine recht junge Kung Fu Strömung stammt aber vom traditionellen Kung Fu ab. Ursprung China ;-) Als Sihing im Training mal nach den Unterschieden des nördlichen und südlichen Stils gefragt hat, kam ich natürlich nicht drum herum, mich mit den Unterschieden im Land zu beschäftigen und so ging es dann los …
Alles klar, danke. Frage: Ist das nicht der "Stil", den Dacascos bekannt gemacht (oder entwickelt) hat? Und wenn/ falls er irgendwo chinesischen Ursprungs sein sollte, wäre ich neugierig: Wo/ wie kommt eigentlich das (japanische) "Do" da mit in den Namen rein?
mal davon ab, dass ich im Moment auf Netflix auch unheimlich viele Serien auf Mandarin mit deutschem Untertitel sehe und alleine dadurch viel "höre" und bereits einzelne Worte aufgeschnappt habe …
Kann ich gut nachvollziehen, so hatte ich vor meinen ersten Auslandsaufenthalten mir auch Englisch nahegebracht (naja, weniger mit Netflix, mehr mit antiquierten DVD's :rolleyes:); ist IMHO eine feine Art, sich einer Sprache zu nähern (als Einstieg für die Kultur). Und China ist ja nunmal ein mega-kulturreiches Ländle (falls ich's noch nicht so erwähnt hatte :rolleyes:).
Na und mit den heutigen Web-Möglichkeiten kann man doch zumindest couchsurfend auch schon tolle Entdeckungsreisen machen, bevor's dann in's Geld geht.
Wobei ich aus meiner völlig unmaßgeblichen Sicht heraus sagen würde: Zumindest eine allererste spätere 'echte' Reise sollte man IMHO nur mit einem kundigen Muttersprachler unternehmen; obwohl die Chinesen, so wie ich sie kennengelernt habe, super fremden-freundlich sind, soll das schon helfen in der ein oder anderen Alltagssituation :).
P.S.: Gibt's bei Deinem WHKD-Training eigentlich auch chinesische TeilnehmerInnen? Wenn ja, könnte das ne super-Kontaktmöglichkeit sein.
Schlumpfine_04
15-01-2020, 13:17
Das habe ich auch schon gehört, dass man China besser mit Ortskundigen oder geführten Reisen besuchen sollte. Aber das ist noch Zukunftsmusik und von daher noch nicht ganz mein Thema. Wobei der Sprachunterricht mich genau auf diese Alltagssituationen vorbereiten soll. Ich wollte mich sprachlich nur wappnen, da mich ehr Gegenden interessieren, die nicht zwingend von Touristen überschwemmt werden (wenn man mal von den Klassikern wie die Mauer, Peking und ähnlichem absieht). Ich finde China hat eine unendliche Vielfalt an Natur zu bieten, Innere Mongolei und ähnliches … da kommt man dann auch irgendwann mit Englisch nicht wirklich weiter auf dem "platten" Land … *g*
Ja, Vater des Stils ist Al Dacascos. Könnte das Japanische Do vielleicht daher stammen, dass es sich aus dem Kajukenbo abgeleitet hat? Hier sind ja verschiedene Kampfkünste zusammen gefasst/in einander geflossen … ich muss gestehen, soooo tief bin ich da als Neuling noch nicht drin in der Thematik.
Nein, in meiner Kampfsportschule gibt es keine Teilnehmer chinesischer oder anderer asiatischer Herkunft … *lol* alles "Einheimische" aus unserem Dorf … aber wie gesagt, ich gebe die Hoffnung nicht auf und versuche weiterhin zu "Netz werken"
Sandro Vadacca
15-01-2020, 13:51
@Silverback: WHKD wird ja Wun Hop Kuen Do ausgeschrieben, also in Romanisierung einer kantonesischen Lesung. Do ist hier also eher die kantonesische Lesung von 道,ähnlich wie bei Bruce Lee's Jeet Kune Do.
@Schlumpfi: Auch in den Städten wirst du nur mit jungen Menschen mit sehr hohem Bildungsniveau auf Englisch kommunizieren können. Selbst in Peking und Shanghai wirst du außerhalb dieser kleinen Gruppe kaum irgendwo mit Englisch durchkommen. Wenn du also eher "individual" reisen möchtest, kommst du um die Sprache nicht herum. Aber du bist ja bereits auf dem Weg des Lernens :)
Deine Methode Filme mit Untertiteln zu schauen, um Dich an den Klang zu gewöhnen, finde ich gut. Was auch helfen könnte, wäre moderne Popsongs zu hören und die Texte zu übersetzen (findet man meistens schon per Google). Vorausgesetzt Du findest Musik, die Dir gefällt, die Hörgewohnheiten sind schon ein wenig unterschiedlich.
* Silverback
15-01-2020, 14:04
Das habe ich auch schon gehört, dass man China besser mit Ortskundigen oder geführten Reisen besuchen sollte. Aber das ist noch Zukunftsmusik und von daher noch nicht ganz mein Thema. Wobei der Sprachunterricht mich genau auf diese Alltagssituationen vorbereiten soll. Ich wollte mich sprachlich nur wappnen, da mich ehr Gegenden interessieren, die nicht zwingend von Touristen überschwemmt werden (wenn man mal von den Klassikern wie die Mauer, Peking und ähnlichem absieht). Ich finde China hat eine unendliche Vielfalt an Natur zu bieten, Innere Mongolei und ähnliches … da kommt man dann auch irgendwann mit Englisch nicht wirklich weiter auf dem "platten" Land … *g*
Und nach meiner (minimalen) Erfahrung fängt "das platte Land" in China eigentlich nahezu überall (mit Ausnahme von Honkong, Peking und Shanghai) an; Englisch: Nada, 0. Hab das zwar in dieser Art schonmal in Brasilien erlebt, nur dank der gemeinsamen romanischen Sprachwurzeln konnte ich damals noch ein bisschen was aus dem französischen ableiten. In China: NIX.
Was allerdings immer ging war IMHO: Lachen :). Nahezu alle Chinesen, die ich kennenlernen durfte, haben gerne gelacht - na, und gemeinsam lachen (und wenn's halt nur über das gemeinsame Sprach-Unverständnis war) ging immer. Naja und der 2. Impuls war: Da meine Reise damals beruflich initiiert war und was mit Kindern/Kindergärten zu tun hatte (was hier in Deutschland eigentlich gar nicht mein Thema ist) - und Kinder numal, völlig sprachunabhängig, sehr kommunikativ sind - hat sich eigentlich alles von alleine ergeben. Kenne ich auch wieder genauso aus Brasilien (hier schließt sich der Kreis): Kennt man mal die Kinder, kennt man auch die Eltern (bzw. in China: Die ganze (Groß-)Familie ... :D); und da "die Chinesen" IMHO ein sehr familienaffines Völkchen sind ... war dieser Teil halt quick and easy. Herrlich.
Oh und P.S.: Chinesen sind IMHO mega-photoaffin: Wenn irgendwo so ne Langnase (wir) auftaucht (z.B. auf der Mauer) .... na da werden die Fotoapparate gleich im Dutzend gezügckt; na und da ist die Gelegenheit für 'Konversation' schon da!
Und P.P.S @ Zukunftsmusik: Unverhofft kommt oft - manchmal lauert die Zukunft (nur) um die Ecke :D, achte drauf (oder wie die Kanadier so schön sagen: Be prepared for the unprepared). Mag die Gegenwart auch "nur" Sprache und Internetrecherche sein: Die Sehnsucht kommt ganz von alleine (trust me on that) :).
Ja, Vater des Stils ist Al Dacascos. Könnte das Japanische Do vielleicht daher stammen, dass es sich aus dem Kajukenbo abgeleitet hat? Hier sind ja verschiedene Kampfkünste zusammen gefasst/in einander geflossen … ich muss gestehen, soooo tief bin ich da als Neuling noch nicht drin in der Thematik.
Meine Vorstellung dazu war bisher immer, dass Dacascos mit WHKD quasi ein Eigengewächs rausgebracht hat und da (nicht nur) sprachlich etliche Dinge zusammengeflossen sind. Ist ja auch nichts weltbewegendes, ich war halt nur neugierig :rolleyes: (und andererseits auch, dank meiner damaligen Reisevorbereitungen, ein bisschen aufmerksam geworden auf die eigentliche Abneigung zwischen dem Chinesischen und Japanischen (in Kultur und Denke).
Nein, in meiner Kampfsportschule gibt es keine Teilnehmer chinesischer oder anderer asiatischer Herkunft … *lol* alles "Einheimische" aus unserem Dorf … aber wie gesagt, ich gebe die Hoffnung nicht auf und versuche weiterhin zu "Netz werken"
Aber mit Sicherheit gibt's doch irgendwo in "Groß-Hamburg" sowas wie eine chinesische Gemeinde? Die ist zwar wahrscheinlich für Außenstehende nicht auf Anhieb so leicht zu finden (war zumindest hier bei uns so zuerst), aber ich habe gemerkt: Kennt man erstmal eine/n .... kennt man irgendwann mal mehr; ist wie ne Art "China-Entdeckungs-Tour im eigenen Land". Viel Glück dabei!
P.P.P.S.: Und falls es mit einer "Deutsch-Chinesischen Verbrüderung" in Hamburg nix werden sollte (kann ich mir 0 vorstellen), kannst Du ja immer noch im Web googeln nach "Deutsch-Chinesischen Freundschaftsfest" o. so ähnlich und dann im Sommer einen Abstecher nach Düsseldorf oder Duisburg (nächste Gelegenheiten m.E.) machen. Und ganz bestimmt kennt dort jemand der jemand kennt, der/die ....... jemand in Hamburg kennt :). Voila, die Welt ist ein (chinesisches) Dorf.
NACHTRAG: @ China-Reise: Da fällt mir gerade noch ein: Hier ist ein Link von einem Hamburger Taiji-/Taichi-Institut, die dieses Jahr eine China-Reise anbieten, vielleicht wär das ja was: https://www.wuweiweb.de/termine/chinareise-2020/
* Silverback
15-01-2020, 14:12
@Silverback: WHKD wird ja Wun Hop Kuen Do ausgeschrieben, also in Romanisierung einer kantonesischen Lesung. Do ist hier also eher die kantonesische Lesung von 道,ähnlich wie bei Bruce Lee's Jeet Kune Do.
Oh, merci!
@Schlumpfi: Auch in den Städten wirst du nur mit jungen Menschen mit sehr hohem Bildungsniveau auf Englisch kommunizieren können. Selbst in Peking und Shanghai wirst du außerhalb dieser kleinen Gruppe kaum irgendwo mit Englisch durchkommen. Durfte ich auch kennenlernen. Die "Weltsprache English": :):):)
Deine Methode Filme mit Untertiteln zu schauen, um Dich an den Klang zu gewöhnen, finde ich gut. Was auch helfen könnte, wäre moderne Popsongs zu hören und die Texte zu übersetzen (findet man meistens schon per Google). Vorausgesetzt Du findest Musik, die Dir gefällt, die Hörgewohnheiten sind schon ein wenig unterschiedlich.
Um ehrlich zu sein: Diesen Weg fand ich schon bei dem mir recht eingängigen Englisch immer satt schwer; wenn ich (der ich allerdings "chinesisch-sprachlich am ziemlich allerletzten Ende der Nahrungskette" stehe) jetzt chinesische Songs so höre (alt oder neu: OMG :ups:.
Schlumpfine_04
27-01-2020, 07:32
Hallo liebes Forum,
am letzten Samstag war ich in Hamburg im Yu Garden und war dort zu einem Frühlingsfest des Konfuzius Institut in Hamburg. Alles in allem eine sehr interessante Veranstaltung rund um die Entstehung des Gartens, die thematisch gut zur Wiedereröffnung auch der dort ansässigen Gastronomie passte. Es gab einen Vortrag zum Bau des Gartens, eine Führung durch den Garten selber mit Kultur/geschichtlichen Hintergrundinformationen und eine Podiumsdiskussion … Leider habe ich noch keinen direkten Anschluss knüpfen können, aber der Betreiber hat immer wieder betont, dass der Yu Garden ein Ort der Begegnung sein soll - vor allem für China interessierte Menschen. :-) Die nächste Gelegenheit dazu habe ich am 08.02. da werde ich dort zum Laternenfest sein!
Nun aber eine andere Sache, mein Mann war mit mir da und dieser hat sich mit dem Konfuzius Institut sehr kritisch auseinander gesetzt. Er bemerkte kritisch es wäre von der chinesischen Regierung gesteuert und deswegen wäre dem nicht "zu trauen".
Ich habe mich dann natürlich gefragt, ob ich zu naiv bin … für mich war es in erster Linie gar keine politische Frage mich an dieses Institut zu wenden, sondern lediglich ein Weg um mit diesen Menschen ins Gespräch zu kommen (hatte ja oben berichtet, dass es mir zunächst nicht so leicht gefallen war) … und wenn ich als Besucher zu einem Fest gehe … werde ich dadurch bereits politisch Instrumentalisiert? Und wenn ja, in wie fern?
Hat jemand von euch mit dem Konfuzius Institut bereits Erfahrungen gemacht? Es gibt davon ja mehrere in Deutschland? Ich bin neugierig mehr zu erfahren …
Grüße
Schlumpfi
Sandro Vadacca
27-01-2020, 08:16
Selbstverständlich ist das Konfuzius Institut ein verlängerter Arm der chinesischen Regierung, das sollte eigentlich jedem klar sein. Vermittelt wird dort genau das, was im Interesse der chinesischen Soft Power Außenpolitik vermittelt werden soll und darf.
Ob man das unbedingt so stark bewerten muss, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich sehe persönlich kein Problem damit, dass jemand dort die Sprachkurse absolviert, HSK Prüfungen ablegt und an festlichen Veranstaltungen teilnimmt. Letztlich haben die meisten Hobby Lerner doch eher weniger Interesse daran, die politischen Implikationen hinter jeder Kleinigkeit zu hinterfragen, sondern wollen einfach ein bisschen Chinesisch lernen, Land und Leute etwas kennen lernen. Dafür ist es gut.
Hi Schlumpfine,
sehr interessant was das Schicksal so bereithält!
Ich trainiere selbst KungFu (MeihuaTangLang), studiere Wirtschaft und Kultur Chinas, habe bereits 2 Jahre am Konfuzius Institut Sprachkurse gemacht und wohne in Harburg :D
Wir können uns gerne dazu austauschen.
Gruß
Tja so ist das mit den Instituten, es gibt durchaus auch ausländische Regierungen, die die Goethe Institute sehr kritisch bewerten.
Angestoßen hat das wohl irgend so ein FDPler, läßt sich aber nicht so genau feststellen, was ihm denn so mißfällt.
Dazu aktuell ein Artikel bei RT (das sind die bösen Russen, die hier Propaganda machen :D ).
Lesen, Quervergleiche ziehen, eigene Meinung bilden.
Link vergessen:
https://deutsch.rt.com/meinung/97087-eiskalt-propaganda-autoritaren-regimes-ex/
Ich stelle dann mal die Frage, welche schlimmen Dinge von einem Kulturinstitut für eine Einzelperson zu erwarten wären (schlimmstenfalls) die die Sprache lernen möchten ? Klar mögen dann die Details was Konfuzianismus bedeutet, historische Einordnungen, und Erklärungen bzw. Deutungen zu Gepflogenheiten geschönt sein. Aber weh tun sollte einem das nicht. Wenn man das Land selbst in offizieller Funktion bereist ist das natürlich eher wichtig, aber die Lösung des Problems heisst "Diplomatie". Geschicktes Sprechen. Eine daoistische Gepflogenheit und Kompetenz. :)
Ja ich fand das auch ganz unterhaltsam.
Das habe ich auch schon gehört, dass man China besser mit Ortskundigen oder geführten Reisen besuchen sollte. Aber das ist noch Zukunftsmusik und von daher noch nicht ganz mein Thema. Wobei der Sprachunterricht mich genau auf diese Alltagssituationen vorbereiten soll. Ich wollte mich sprachlich nur wappnen, da mich ehr Gegenden interessieren, die nicht zwingend von Touristen überschwemmt werden (wenn man mal von den Klassikern wie die Mauer, Peking und ähnlichem absieht). Ich finde China hat eine unendliche Vielfalt an Natur zu bieten, Innere Mongolei und ähnliches … da kommt man dann auch irgendwann mit Englisch nicht wirklich weiter auf dem "platten" Land … *g*
Ob das gefuehrte Reisen sein muessen weiss ich nicht, aber es ist ein riesiger Vorteil jemand ortskundiges zu haben, der einem Interessantes zeigen kann. Und vor allem am Anfang ist es gut jemanden zu haben der einem das ganze "dosiert zufuehrt", das heisst auch mal westliches Essen und westluche Kontakte, zumindest bei Aufenthalten die ueber 2-3 Wochen gehen. China kann recht ueberwaeltigend sein, und stressig. Egal wie toll man es findet, es kommt der Punkt an dem man sich mit jemandem aus seiner eigenen Kultur underhalten moechte (oder einer Kultur die der eigenen naeher ist als die chinesische) und einen Burger essen will.
Und China ist gross, es ist also eine richtig gute Idee sich ein begrenztes Gebiet auszusuchen.
Was Sprache angeht so kommt man in den Metropolen und Staedten an der Ostkueste ganz gut mit Englisch durch (Shanghai, Beijing, QingDao, Gungzhou, Ningbo, Suzhou usw). Im Landesinnern kann man das vergessen. Da muss man chinesisch koennen, Koerpersprache einsetzen und jede Menge Geduld mitbringen.
@Schlumpfi: Auch in den Städten wirst du nur mit jungen Menschen mit sehr hohem Bildungsniveau auf Englisch kommunizieren können. Selbst in Peking und Shanghai wirst du außerhalb dieser kleinen Gruppe kaum irgendwo mit Englisch durchkommen. Wenn du also eher "individual" reisen möchtest, kommst du um die Sprache nicht herum. Aber du bist ja bereits auf dem Weg des Lernens :)
Da ist meine Erfahrung ein wenig anders. Es ist nicht immer einfach mit Englisch und man muss sein Englisch anpassen, das heisst sehr simple Saetze bilden, manchmal die Grammatik "Vergewaltigen". Und dann funktioniert ein Mix aus Englischen und chinesischen Brocken auch ganz OK. Nicht fuer tiefe Gesraeche, aber um durchzukommen. Es gibt inzwischen in den groesseren Staedten im Osten auch immer mehr vor allem junge Leute, auch ohne hohe Bildung, die genug Englische Brocken koennen um einem zu helfen.
Wie gesagt, ich rede hier vom durchkommen, nicht von grossen Diskussionen.
* Silverback
27-01-2020, 20:29
...Koerpersprache einsetzen und jede Menge Geduld mitbringen.
Würde, wie schon gesagt, etliches davon unterstreichen; einzig bei der "Körpersprache" sollte man berücksichtigen, dass es da auch schon mal gewaltige Interpretationsunterschiede geben kann (wie vor vielen Jahren mal ein amerikanischer Tourist in Spanien (beinahe) erfahren durfte :ups:.
Würde, wie schon gesagt, etliches davon unterstreichen; einzig bei der "Körpersprache" sollte man berücksichtigen, dass es da auch schon mal gewaltige Interpretationsunterschiede geben kann (wie vor vielen Jahren mal ein amerikanischer Tourist in Spanien (beinahe) erfahren durfte :ups:.
OK, ich meinte auf das zeigen was man will, Preise bei Verhandlungen in Taschenrechner / Handy tippen, bei hartnaeckigen Verhandlungen zo tun als ob man geht (oder tatsaechlich gehen) usw. Direkten Koerperkontakt, Arm um Schulter legen, Umarmungen usw sollte man vermeiden
* Silverback
27-01-2020, 21:52
OK, ich meinte ...
Passt scho! ... aber eban genau an diesem potenziellen Unterschied zwischen 'sagen' und 'meinen' merkt man ja schon beim geschriebenen/ gesprochenen Wort, dass da Längen zwischen liegen (können); das ist bei den Feinheiten der Körpersprache noch gewaltiger.
Schlumpfine_04
28-01-2020, 05:29
Ich merke schon es gibt noch viel zu lernen und selbst hier kann ich offensichtlich noch eine Menge erfahren … ;-) Aber: Da mein Wissensdurst bis jetzt nicht mal Ansatzweise gestillt ist, kann es gerne so weiter gehen und ein bisschen Zeit bis zu diesem großen Ziel, der eigentlichen Reise, wird eh noch vergehen (kleine Kinder und so) … von daher kann ich die Zeit auch erst einmal weiterhin nutzen!
Aber ich bin sehr dankbar für die vielen Tipps die ich hier bekomme. Es ist doch etwas anderes von euch etwas zu lesen, als auf einen Reiseführer zurück zu greifen! DANKE!
Um noch einmal auf das Thema mit dem Konfuzius Institut zurück zu kommen: Ich werde weiter dort einkehren und mich erst mal von der negativen Meinung meines Mannes nicht beeinflussen lassen. Ich sehe es ehr wie die meisten hier … für mein kulturelles/sprachliches Interesse, hat die chinesische Regierung(Steuerung) einfach keinen Einfluss. Ich glaube auch kaum, dass die in irgendeiner Form an einem kleinen Schlumpf ein Interesse haben. Da gibt es wirklich lohnendere Ziele. Ich werde es weiter als das sehen, wozu ich auch eingeladen worden bin: eine Stätte der Begegnung!
Natuerlich hat die Regierung ihre Finger mit im Speiel, vor allem wenn die da Geld zuschiessen. Aber es macht im Alltag fuer Dich ja nchts. Der einzige Grund da nicht hinzugehen waere ein moralischer um das nicht zu unterstuetzen. Sehe ich aber auch nicht als Grund.
Und wenn du in China bist, einfach die "Free Tibet" Flagge zu hause lassen, es sei denn du moechtest einen deutlich tieferen Eindruck von der Staatlichen Unterbringung bekommen :-).
Wenn du da bist weiss die Regierung eh wo du wohnst (meistens) und wenn du WeiXin (WeChat) oder andere chinesische online Dienste nutzt passen die auch auf Dich auf.
* Silverback
28-01-2020, 07:58
... Ich werde es weiter als das sehen, wozu ich auch eingeladen worden bin: eine Stätte der Begegnung!
Exzellent :halbyeaha - viel Erfolg auf Deinem Weg.
Schlumpfine_04
28-01-2020, 08:46
@ Soju das Fass mit der Überwachung machen wir besser nicht auf … da gibt es sicher noch viele Wege und Möglichkeiten mehr. Dafür steht gerade China ja auch gewaltig in der Kritik und dessen muss man sich bewusst sein. Und entweder man ist bereit das in Kauf zu nehmen oder man lässt es eben … ;-)
@ Soju das Fass mit der Überwachung machen wir besser nicht auf … da gibt es sicher noch viele Wege und Möglichkeiten mehr. Dafür steht gerade China ja auch gewaltig in der Kritik und dessen muss man sich bewusst sein. Und entweder man ist bereit das in Kauf zu nehmen oder man lässt es eben … ;-)
Dafür braucht man auch gar nicht um die halbe Welt reisen, das kannst Du auch in Europa haben.
Abgesehen davon behaupte ich mal ganz frech, daß diese ganzen moralisch so hochglänzenden Regierungen im Westen nicht in der Lage wären ein Land mit 1,3 Milliarden Menschen nicht nur zusammenzuhalten, geschweige denn
nach vorne zu bringen.
Zumal die ganzen Moralapostel ja mal in ihren eigenen Hinterhof gucken könnten.
@ Soju das Fass mit der Überwachung machen wir besser nicht auf … da gibt es sicher noch viele Wege und Möglichkeiten mehr. Dafür steht gerade China ja auch gewaltig in der Kritik und dessen muss man sich bewusst sein. Und entweder man ist bereit das in Kauf zu nehmen oder man lässt es eben … ;-)
China steht im Westen in der Kritik. In China merkt man es im taeglichen Leben nicht. Und den meisten (nicht allen, aber der absoluten Mehrheit) ist es auch vollkommen egal. Die sind daran interessiert ein besseres Leben fuer sich und ihre Familie zu erreichen. Da darf die Regierung ueberwachen so viel sie will, so lange sie dem Streben nach Wohlstand nicht im Wege steht und nicht zu ernsthaft daran interessiert ist Steuern einzutreiben.
Und man sollte nicht vergessen, dass fuer viele Chinesen ein "starker Staat" etwas positives ist und diese in vielen Faellen unsere Regierung im Westen fuer zu weich halten.
Huangshan
29-01-2020, 07:14
Man kann das Thema auch im chinesischen Bereich im Sinnologie Thread posten.
War vor einigen Monaten noch in China.(Familienbesuch, Tuina Behandlung)
Ja die staatliche Überwachung ist noch gesteigert worden.
Man muss sich damit abfinden, dass in einigen Ländern(China,Russland,Nordkorea etc.) Demokratie ein Fremdwort und eine unbekannte,unerwünshte.... Regierungsform ist.(Tabu Themen: Hong Kong,Tibet,Uiguren Xinjiang,Kritik an der KP etc...)
Es wurde zum Thema bereits einiges geschrieben, kurze Ergänzung:
Neben dem Konfuziusinstitut bieten einige Uni,FHs Sprachkurse an oder chinesich-deutsche Kultur-Vereine oder Volkshochschulen, kommerziele Spachschulen.
Wer aber die Sprache besser beherrschen möchte, sollte einige Jahre in China,Taiwan etc. verbringen,lernen,leben......
Gesprochenes Laowei Hochchinesisch ist in einigen Gegenden auch keine Hilfe da dort andere Sprachen oder Dialekte gesprochen werden.;)
Pinyin auf den Schildern erleichtert das Lesen und Englisch nutzt nur was in einigen Touristen Orten oder grösseren Städten.
Wünsche Euch ein Gesundes,Erfolgreiches Jahr der Ratte!
新年快乐 xīn nián kuài lè
恭喜发财 gōng xǐ fā cái
Willi von der Heide
29-01-2020, 11:03
Dann will ich auch mal meine bescheidene Hilfe anbieten !
Ich hätte auf den Nutzer " Soju " verwiesen - jetzt hat er sich ja schon gemeldet - der hat mehrere Jahre in China gelebt und kann einiges zu Land und Leuten beitragen. Dann haben wir hier noch jemanden im Forum, der nicht so gerne in Erscheinung treten möchte :D, nennen wir ihn Mister X. Den kenne ich und der lernt bzw. beherrscht auch Chinesisch und ist auch schon dort gewesen. Bei Interesse oder Fragen, stell die hier einfach ein und ich schreibe ihn an. Er ist sehr hilfsbereit aber auch auf seine Anonymität bedacht.
Huangshan
29-01-2020, 16:13
China steht im Westen in der Kritik. In China merkt man es im taeglichen Leben nicht. Und den meisten (nicht allen, aber der absoluten Mehrheit) ist es auch vollkommen egal. Die sind daran interessiert ein besseres Leben fuer sich und ihre Familie zu erreichen. Da darf die Regierung ueberwachen so viel sie will, so lange sie dem Streben nach Wohlstand nicht im Wege steht und nicht zu ernsthaft daran interessiert ist Steuern einzutreiben.
Und man sollte nicht vergessen, dass fuer viele Chinesen ein "starker Staat" etwas positives ist und diese in vielen Faellen unsere Regierung im Westen fuer zu weich halten.
Ja, das kann ich unterschreiben.
In anderen Kulturen,Ländern wird durch Propaganda, Medienmanipulation,Zensur etc. das Volk bei der Stange gehalten und Andersdenkende werden unterdrückt.
Solange der Wirschaftsboom in der VR China anhält und der Kosum,steigender Wohlstand etc. zelebriert,angestrebt.... wird , interessiert sich kaum einer für andere politische Systeme.
Momentan haben die Leute in China wegen dem Corona Virus andere Probleme.
Schlumpfine_04
03-02-2020, 06:10
Ich denke auch, dass man andere Länder und deren Ansichten nicht mit unseren Vorstellungen vergleichen kann/sollte. Wenn man nicht bereit ist Unterschiede mit Akzeptanz hinzunehmen, dann sollte man nicht über den Tellerrand hinausschauen... Mein Interesse ist ja noch in den Anfängen. Sollte ich bei mehr Kenntnissen feststellen, das taugt mir nicht, kann ich das Thema für mich ja abschließen. Zur Zeit bleibe ich aber weiter am Ball und freue mich auf den Sprachunterricht bei Xinmei und kommenden Samstag auf das Laternenfest!
Und auch da stimme ich Huangshan zu, im Moment hat China genug andere Probleme... Was da gerade passiert, kann ich mir gar nicht vorstellen.
* Silverback
03-02-2020, 08:45
...und kommenden Samstag auf das Laternenfest!
...
Was IMHO ja wieder eine klasse Möglichkeit ist, Kontakte zu knüpfen! Bleib am Ball :halbyeaha - Chinesen lieben es (nach meiner bescheidenen Erfahrung) zu feiern.
Schlumpfine_04
03-02-2020, 09:47
@ Silverback mal sehen ob die Chinesen im nass/kalten Hamburg auch so sind … :-D ich freue mich trotzdem auf die Laternen und auf den angekündigten Löwentanz! *hibbel*
* Silverback
03-02-2020, 10:49
mal sehen ob die Chinesen im nass/kalten Hamburg auch so sind … :-D ich freue mich trotzdem auf die Laternen und auf den angekündigten Löwentanz! *hibbel*
Hmmh, wenn HH so nass kalt ist, wie Du sagst (mir fehlen da die Erfahrungswerte :cool:) ... dann hoffe ich mal, dass der tanzende Löwe nicht am Ende wie ein begossener Pudl aussieht. Sorry für die Ausnutzung dieses Steilpasses.
Viel Spaß!
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