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Vollständige Version anzeigen : Judo in "kommerzieller" Schule?



ArschmitRingerohren
30-11-2007, 14:28
Ich habe bei mir ein paar Jungs, die Judo machen.

Damit die auch Prüfungen machen können, müsste die Gruppe im DJB angemeldet werden.

Da meine Schule privat ist, sind die Beiträge allerdings höher, als es in den Richtlinien des DJB, bzw. des nordrheinwestfälischen Judobundes vorgegeben ist.

Die Gemeinnützigkeit steht da zur Debatte.

Ist ja auch eine schöne Sache, aber da eine private Schule nicht aus städtischen, Landes- oder Bundesgeldern finanziert wird, würde das natürlich nicht funktionieren.
Also geht es zunächst einmal im Prinzip nicht.

Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, dass wir hier die einzige "kommerzielle" Schule sind, die Judo anbietet - und wo die Gruppe trotzdem dem DJB angehört.

Wer hat eine Idee, kennt eine Schule, wo das trotzdem zusammenpasst?

Kann man z.B. die Beiträge splitten, in einen Vereinsbeitrag und einen UKB für die Schule?

Vielen Dank im Voraus,
Sebastian.

Kaman
01-12-2007, 21:27
Ich hatte mal Ju-Jutsu im Verein trainiert und die waren
in einer kommerziellen Schule mitangebunden.
Ich empfehle eine Vereinsgründung und die Beiträge zu
splitten.