Kommentare

  1. Benutzerbild von shiyanhao
    Shaolin Kung Fu ist der Ursprung aller chinesischen Kampfkünste und mehr als 1500 Jahre alt. Der Shaolin Tempel und seine Mönche sind am besten bekannt und werden in der ganzen Welt bewundert. Shaolin Kung Fu-Training beinhaltet Macht, Toleranz, Flexibilität, Glätte und Geist – alles hervorragende Kampfkünstler-Fähigkeiten. Dieser Kampfsport ist nicht die Schöpfung einer Person, sondern eine Ansammlung von Werken von vielen Menschen. Shaolin Kung Fu ist die Perle der chinesischen Weisheit, die durch zahlreiche Generationen von den obersten Kampfkünstlern Chinas übergeben wurde. Es hat weitreichende Inhalte und zahlreiche Formen. Bis zum heutigen Tag ist das Shaolin Kung Fu die größte und bekannteste Kampfkunst Chinas.

    https://learn-shaolinkungfu.com/de-shaolin-kung-fu/
    Aktualisiert: 12-11-2020 um 03:05 von shiyanhao
  2. Benutzerbild von ivandrago666
    super, kannst du von dem roman mal eine kostprobe geben? würde es zu gerne mal lesen

    danke
  3. Benutzerbild von Magister Scriptor
    Danke für Dein Lob! Wie der Zufall so will, habe ich das Expose für so eine Fantasy-Geschichte gerade bei einem Verlag zur Prüfung. Bitte drücke beide Daumen, dass es angenommen wird. Wenn ja, schreibe ich den Roman im kommenden Jahr.
  4. Benutzerbild von ivandrago666
    super cool! kannst du mal eine geschichte schreiben mit einer jungen coolen weiblichen hauptperson, die sich in coolen actionen kämpfen durchsetzt und trotzdem immer einen lustigen spruch auf den lippen hat? :D würde ich sofort kaufen
  5. Benutzerbild von Magister Scriptor
    Guten Abend Rambat,

    von mir bekommst Du zunächst ein ganz großes „Dankeschön!“.

    Dieser stilistische „Shutdown“ entsprach nicht meinen Ansprüchen und ohne Deinen Hinweis bestand die Gefahr, dass er so stehen bleibt. Alle Teile der Geschichte sind nun überarbeitet.

    Kritik ist die einzige Möglichkeit echten Antrieb zu erhalten und besser zu werden. Ich freue mich über weitere Tipps. Noch einmal vielen Dank und bitte bleibe gesund.

    Herzliche Grüße vom Magister Scriptor
  6. Benutzerbild von Gast
    Ich habe mir die Mühe gemacht, mich durch diese Geschichten hindurchzulesen. Meiner ganz persönlichen Meinung nach fehlt diesen einfach alles, was eine gute und vor allem gut geschriebene Geschichte auszeichnet. Die Handlung deiner Geschichten ist eindimensional, die Charaktere stereotyp, es gibt keine wirklichen Höhepunkte. Besonders stört mich allerdings, dass die Art, in der du schreibst, keinen Lesefluss aufkommen lässt. Ich bedauere, aber das ist nicht einmal Trivialliteratur; es bewegt sich sprachlich auf dem Niveau eines Schüleraufsatzes in der 8. Klasse. Du solltest zumindest an deinem Ausdruck arbeiten.
    Wenn man Leser fesseln möchte, wenn man ihr Interesse erregen und ihre Aufmerksamkeit gewinnen will, sollte man über eine gewisse Eloquenz verfügen, die man in geschriebene Texte übertragen kann. Dazu gehört, dass man über mehr als nur einen grundlegenden Wortschatz verfügt.
    Vor allem bei Verben macht sich das bemerkbar ... im positiven wie im negativen Sinne.
    Jeder Lektor, der seine Arbeit ernst nimmt und versteht, würde dich ungehalten darauf hinweisen, dass man Geschichten wie die obenstehende nicht in dieser Weise beginnt: "Es war der Morgen des 31. März 2020, als Carsten ..." usw.
    Mein alter Deutschlehrer an der Penne hätte mir schon in der 6. Klasse eine solche Formulierung in einem Aufsatz übel als "schlechten Ausdruck" angekreidet.
    Wäre es sprachlich nicht viel besser (und vor allem angenehmer zu lesen), wenn du so begonnen hättest?
    "Am Morgen des 31. März ..." usw.
    Sieh dir einfach mal an, wie oft du die Verbformen "war" und "hatte" verwendest, und das auch noch in aufeinanderfolgenden Sätzen.
    Das wirkt sprachlich plump, es wirkt ungeschliffen, und eben deshalb sollte man das so nicht tun ... zumal es zahlreiche Alternativen gibt.

    Meine Kritik wird dir nicht gefallen, das ist mir klar.
    Niemand mag Kritik.
    Wer aber seine Arbeiten veröffentlicht, muss mit Kritik leben.
    Freundliche Grüße
    Aktualisiert: 22-04-2020 um 21:27 von Gast
  7. Benutzerbild von Lofantyr
    Schade - aber verständlich nach zwei Jahren.

    Paradoxerweise hat mir Deine allererste Geschichte am Besten gefallen.
  8. Benutzerbild von kickfire86
    Also bei dem Satz "Ich muss mal Kacka" musste ich herzhaft lachen Schön geschrieben!
  9. Benutzerbild von Magister Scriptor
    Vielen Dank! Ich freue mich auf die Rückmeldungen vom Wolfsrudel!
    Auch Euch weiterhin alles Gute!
  10. Benutzerbild von jimmy-13
    Saucool, gefällt mir wirklich sehr sehr gut. Ist schön und vorstellbar geschrieben. Und wie alle guten Geschichten/Filme, etc. immer ein großer Teil Wahrheit darunter verborgen.
    Meine Cheffin stellt es auf unsere HP und dann schau ich mal was meine Jungs und Mädels dazu sagen.
    Positives behalt ich für mich, negatives geb ich an dich weiter ;-)
    Mach weiter so, und dabei wünsch ich dir weiterhin viel spaß an der Sache.
    Liebe Grüße Jimmy aka Jaston
  11. Benutzerbild von Gast
    Hoffentlich findet der Kampf statt, nicht dass der Nerd noch nen Rückzieher macht.
  12. Benutzerbild von Magister Scriptor
    Danke für das Lob! Ich werde mal einen Hinweis im Forum posten. Vielleicht findet sich so noch der eine oder andere Leser, der Spaß an der Geschichte hat.
  13. Benutzerbild von Gast
    Tolle Geschichte. Befürchte aber dass das hier in diesem Blog-Bereich etwas untergeht.
  14. Benutzerbild von Reimeansrespect
    Der arme Kerl tut mir echt leid.
  15. Benutzerbild von Reimeansrespect
    Klingt ja schon mal spannend.
  16. Benutzerbild von Magister Scriptor
    Teil 4 wird am 14.02. (abends) zu lesen sein.
  17. Benutzerbild von Gast
    wann gehts denn weiter?
  18. Benutzerbild von Magister Scriptor
    Danke für die Anmerkung Hafis!

    Ja, ich hatte eine Kleinstadttankstelle vor Augen. Deshalb habe ich in Teil 1 auch geschrieben: „Er bog von der Hauptstraße ab und fuhr den Zubringer zur Umgehungsstraße entlang.“ Der Verteidiger was also noch nicht auf der Autobahn angekommen.
    Aktualisiert: 12-02-2018 um 20:58 von Magister Scriptor
  19. Benutzerbild von Hafis
    hm, das Ganze klingt aber nicht nach einer Autobahntankstelle,
    das würde ich jetzt eher in einer Dorf- oder Kleinstadttankstelle ansiedeln, da würde der Ablauf 'Angriff-Verteidigung' vielleicht passen ...
  20. Benutzerbild von Magister Scriptor
    [QUOTE=ida.;bt1138]... klar hat der 'Gegner', so wie Du ihn zuvor beschrieben hast, ein Messer,
    mich wundert bloß, warum Wolfgang solange kämpfen muss, bis er das merkt ...

    Warum wird unser Held eigentlich angegriffen?[/QUOTE]

    Vielen Dank, ida., für Deine Gedanken!

    Die Motivation der Angreifer dieser Geschichte ist inspiriert von den immer wieder auftauchenden realen Beispielen scheinbar vollkommen sinnloser Gewaltausbrüche.
    Ja, solche Gewalttäter darf man als dumm bezeichnen. Sie fühlen sich schon in ihrer Ehre gekränkt, wenn man sie nicht sofort voll beachtet. Der Verteidiger ist in der neuen Version nicht mehr ganz so freundlich und zeigt sich nicht unterwürfig. Das würde diesem Hünen ohnehin schwerfallen. Vielleicht wollten sie auch mal schauen, wie er reagiert und waren, nach einer Partynacht auf etwas „Action“ aus, bevor es zu Bett geht.
    Das sind zwar keine Rechtfertigungen für so einen Angriff, aber scheinbar gibt es Menschen, denen so etwas ausreicht. Hierfür lassen sich genügend Beispiele aus allen Ecken der Welt und sicherlich fast sämtlichen Kulturkreisen finden. Es fällt nicht schwer, sogar Fälle von Totschlag oder Mord zu recherchieren, die mit Aussagen im Sinne von „Der hat mich blöd angeschaut!“ gerechtfertigt werden.

    Das Messer kommt hier nicht sofort ins Spiel. Der Angreifer zieht es erst, kurz bevor er den Verteidiger damit sticht. Also hier: „Es war kein harter Stoß, den ...“.
    Stilistisch ist es ein Mittel, um die Situation gefährlicher werden zu lassen. Auch hier sind reale Eskalationen von Auseinandersetzungen Vorbild gewesen. Eine unterlegene Seite greift dann zur Waffe und aus einer nicht einmal so gefährlichen Schlägerei wird eine lebensgefährliche Situation.

    @alle: Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen mit sinnloser oder vollkommen überzogener Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung sammeln müssen? Für die Selbstverteidigung können wir alle von solchen Berichten lernen.
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