Man sieht mal wieder wie wichtig das Ringen um die Klinge und die Waffenkontrolle ist und das eine sinnvolle Abwehr möglich ist.
https://www.facebook.com/777530370/v...5313235434698/
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Man sieht mal wieder wie wichtig das Ringen um die Klinge und die Waffenkontrolle ist und das eine sinnvolle Abwehr möglich ist.
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Der mit der glatze hat die situation engültig geklärt.
Das war von Blau aber eine ziemliche Kamikaze-Aktion, da er den Messerarm anfangs überhaupt nicht berücksichtigt hat. Ich vermute, dass er das Messer erst gar nicht gesehen hat.
Hätte Rot das Messer nicht im Reverse-Grip gehabt, so wäre es für Blau wohl nicht gut ausgegangen.
Alter... wird der beim zu Boden gehen noch mehrmals in den Rücken gestochen?! :ups:
Und vorallem, wie wieder alle drumrumstehen und filmen, während einer einen anderen abstechen will... :mad:
Aber genau das ist doch der Punkt, wenn viele der typischen Möglichkeiten versagen. Was bleibt ist das Ringen um die Klinge. Klar hätte man es besser machen können, aber das ist nun einmal die Realität und obwohl es nicht perfekt lief, ist er da mehr oder weniger gut rausgekommen und das ist ja was zählt.
Hier war aber die Möglichkeit wegzurennen gegeben.
Irgendwann ggfs. ja. Allerdings hat man dann in den allermeisten Fällen vorher schon einen Haufen Fehler gemacht. So wie hier. (Fraglich auch, ab wann Blau überhaupt gemerkt hat, dass Rot eine Klinge hat.)Zitat:
Was bleibt ist das Ringen um die Klinge
Guck nochmal an den Anfang (die ersten 10-15 sek) Da war kein Ringen um die Klinge , sonndern nur ein ringerisches Vorgehen . Der Blaue bindet Kopf und rechtenn Arm. Die Klinge aber ist der linken Hand des Roten . verdammt viel Glück gehabt, falls nicht mehr passiert ist , da wir nicht wissen ob es zu Stichverletzungen kam.
Es kam erst später dann zum Ringen um die Klinge ...
Man darf halt nicht vergessen, das der Kerl garantiert Null Plan von Selbstverteidigung, Ringen, etc. gehabt hat. Aber wenn es auf so rudimentärem Niveau klappt, dann ist mit gutem Training relativ viel Spielraum nach oben.
Ich glaube das Messer war sehr stumpf, sowohl zum stechen als auch zum schneiden. Rot hat mehrmals zugestochen und es ist kein Blut zu sehen, wenn das messer auch nur Haushaltsüblich gewesen währe, hätte das ganz anders ausgesehen.
Alleine die Stiche in den Rücken/Nacken als Rot im Schwitzkasten war hätten bei einem normalen Messer viel mehr angerichtet. Aber trotzdem hat blau viel Glück gehabt, auch das Rot schneinbar nicht weiss wie er richtig angreifen soll.
Ich hab nochmal geschaut, es scheint sich um eine Art Brotschmier Messer zu handeln
Dann aber awareness. Der Punkt ist doch, dass es ein Angriff aus dem Hinterhalt ist, den das Opfer zunächst in seiner Tragweite (Messer!) gar nicht realisiert.
Mir zeigt das eher, dass gegen hinterhältige Angriffe kein Kraut gewachsen ist. Da kannst du noch soviel trainieren, die ersten Stiche fängst du wenn du die Klinge nicht siehst oder die Lage falsch einschätzt.
Sehe das eigentlich auch so. Umso mehr als ich das Messer im Film kaum ausmachen kann. Wie solls jemanden ergehen, der von hinten angegriffen wird und überrascht und im Stress ist. Ich hab die Stiche aus erst im 2. 3. Ansehen ausmachen können. Git das der im Roten eher ungeübt scheint und wohl "nur" ein brotmesser hatte.
Was das Video/Filmen betrifft: kam kurz auf den Gedanken, dass er mit dem Filmemacher konspiriert. Aber das Umschauen bevor der Rote loslegt kann ich auch missgedeutet haben.
Bin froh dass Messerattacken in unserer Schule tabu waren. Habe damals nach meiner Erinnerung nach auch sowas nicht von anderen Schulen gehört. Schlägereien ja, aber Waffen, nein.
unfassbar, wie die anderen da ne ganze minute nur rumstehen (und filmen), bis da was getan wird. das ist für mich eher das thema hier: nothilfe bei messerangriff auf jemanden. in dem moment, wo die an der wand waren und um das messer "gerungen" wurde, wäre es ein leichtes gewesen, den roten zu plätten - ganz ohne irgendwelche KK oder SV konzepte.