Zitat von
Shingaku
Ich persönlich hätte ANHAND DER DARSTELLUNG zumindest Bedenken, wennn es hier nicht um eine freiwillige Zusatzleistung
der Leute gehen würde (da ja auch nicht großartig herausgestellt bei der Werbung neuer Mitglieder,
zumindest sofern ich auf der Homepage nichts überlesen habe und gerade so eine Eigenart
ist ja ein ganz großes und wichtiges Unterscheidungsmerkmal gegenüber dem, was man sich so unter Karate vorstellt).
Gefallen tut mir hingegen diese Aussage, solange bei gebrochener Rippe u.ä. NICHT weitergekämpft wird.
Das liegt neben den gesundheitlichen Risiken nicht zuletzt auch daran, dass ich der festen Überzeugung bin,
dass KEIN Außenstehender, Arzt hin oder her, KONTROLLIEREN kan, dass folgernd wirklich nichts schlimmeres passiert.
Das kann unendliche male gutgehen und eines Tages dann vielleicht mal nicht. Naja und dann brennt die Hütte
und alles, was man hart erarbeitet hat, kann dann ganz schnell wieder am Hinterteil sein inklusive der eigenen Existenz
Danke für diesen Hinweis.
Interessant finde ich, ab welchen Prüfungen das alles stattfindet, wobei ich den langsamen Aufbau der Dinge
und die Freiwilligkeit sowieso als unerlässliche Grundbedingungen voraussetze.
Hier aber nochmal die Frage danach, ob es ein Teil "freiwilliger Zusatzleistungen" ist
oder das Einwilligen in diese härtere Gangart Voraussetzung zum Ablegen von Prüfungen ist.
Mit dem ersten könnte ich persönlich sehr gut leben und wäre voll bei Euch, beim zweiten hätte ich alleine schon
wegen unseres Staates so meine Bedenken, spätestens dann, wenn man bei einer Prüfung mit gebrochenen Knochen
wirklich weiterkämpfen MÜSSTE, damit man nicht als "leider durchgefallen" abgehakt wird, das wäre schon sehr heftig.