Auch ein super Schneidteufel.
Druckbare Version
Ggfs. auch die Bushcraft-Version:
https://youtu.be/T0q-ENstQ_4?si=MxkCyRkZDz5w1K5v
PS: Es werden auch beide Versionen an ein paar Stellen im Video verglichen, was ich immer ganz interessant finde.
beliebter budget bushcraft allrounder
https://www.youtube.com/watch?v=Gy8r8zt8dxw
Der ist Ösi, die spinnen halt. :D
Wo wir bei den Finnen sind, stabil und mit gutem Preis-Leistungs Verhältnis sind auch die Sachen von Varusteleka. Skrama als großer Hauer und Axt Ersatz und das Puukko als normales Messer:
https://varusteleka.com/en/products/...0-carbon-steel
https://varusteleka.com/en/products/...0-carbon-steel
oder
https://varusteleka.com/en/products/...5-carbon-steel
thema axt: ist ne tacticoole "einhand-klapp-axt" evtl. ein fall für den 42a? ich gehe davon aus, dass sie nicht darunter fällt. ist ja ne axt und kein messer.
ob die mechanik nen harten axteinsatz am holz übersteht? :)
hat das schon mal wer ausprobiert?
https://www.youtube.com/watch?v=Is0VcaeMu0s
https://www.youtube.com/watch?v=gZYg2pKDYA0
Böker sagt: legal zu führen.
ist wohl in erster linie als "taktisches durchbruchswerkzeug" bzw. axt für den notfalleinsatz gedacht, aber sicher auch als feuerholz-spalter geeignet.
ganz schön teuer, das praktikable spielzeug.
Da würde ich mir nicht nur um die Mechanik Sorgen machen, sondern auch um die Hände... dafür ist der Griff absolut nicht konzipiert, auch die Klinge ist so dünn, dass die im Holz eher wie ein Messer binden wird (und dann haut man den Griff oben auf den zu spaltenden Klotz - na Mahlzeit). Das Konzept ist lustig, erinnert mich an eine antike afghanische Klappsichel, die ich kürzlich auf Ebay gesehen habe (die hatte im übrigen auch einen vernünftigen Griff, so wie sich das gehört - sowas war das https://delta2alpha.com/blog/2020/09...han-lor-lohar/).
Was das legal führen angeht... Puh. Könnte einmal mehr in Paragraphen-Reiterei ausreiten, weil man durchaus argumentieren könnte, dass das im Gegensatz zu der Aussage von Böker eben KEINE Axt ist (siehe Funktionskriterien "Axt"), und auch kein Beil (dito), sondern eben Bauart-bedingt ein Tomahawk, noch dazu einer, der zwecks verdecktem Tragen wie ein Fallmesser konzipiert ist... ohne BKA_Bescheid würde ich die nie führen. Auch funktionstechnisch würde ich bei dem Preis lieber ne kleine Karesuando o.ä. einstecken :D Die ist m.E. ergonomisch und als Axt erheblich besser, und obendrein auch noch schick :) Ich hab mit meiner bislang ehrlich gesagt nicht viel gearbeitet, aber das ist so die Grösse von Axt, wo man durchaus legitim auch eine Messerfunktion (Schnitzbeil, Jagdbeil usw.) erwägen kann. Gewicht um die 300 g (ganze 75 Gramm leichter als die CRKT Provoke!). Schweizer Taschenmesser oder Multitool dazu, und man ist für eine leichte Tour absolut versorgt.
Anhang 48641
So ein komisches Ding wie die CRKT Axt würde ich mir nie kaufen.
passt...
ist halt ein spielzeug, das CRKT ding. auch als waffe zu verspielt (und so unergonomisch). zum spielen aber leider viel zu teuer...
die idee fand ich erst mal lustig. kleines feuerholz hacken wird bestimmt gehen. braucht man das? nein. ist klar.
ich bleib bei säge, stabiles fixed und klappmesser (evtl ein Nexttool Multitool Flagship mit zange und großer schere als ergänzung zum "reinen" schneidteufel klappmesser, statt Victorinox multitool-taschenmesser)
ich will eh demnächst mein uralt-multitool durch was besseres ersetzen:
https://www.youtube.com/watch?v=c4ebZ1iAKAE
Katsu hat was, ist aber gleiche Preisklasse. Dann gabs da noch die Combat Ready EDA (Warren Thomas Design), die soweit ich sehen kann zum Teil noch für ca. 30 $ verkauft wird.
Grundsätzlich ist ne Axt aber m.E. so ziemlich der vorletzte Gegenstand, den man einklappen will :D
Lustig ist es auf alle Fälle, und a propos spielen: ich habe meine Sammlung heute tatsächlich um die untenstehende Lohar erweitert, nachdem ich grad einen Anlass gefunden habe, mich selbst zu belohnen (Buch-Manuskript nach geschlagenen sieben Jahren Arbeit abgeschlossen - man muss sich seine Höhepunkte am Tag ja irgendwie selber setzen). Für die Khyber-Völker war das offenbar das Bushcraft-Tool der Wahl, es wurde zudem als improvisierter Eispickel und natürlich auch gegen zweibeiniges Strauchwerk eingesetzt. Die Klapp-Variante war dazu gedacht, dass man sie in der Bauchbinde tragen kann. Das Design wirkt auf mich wie gesagt brauchbarer und durchdachter als die modernen Adaptionen, allein schon in Sachen Ergonomie, aber auch Materialstärke etc. Das hier ist ein historisches Exemplar (Ende 19. Jh.), an dem ich vor allem die leicht hochgezogene und dadurch verstärkte Klingenspitze ein charmantes Detail finde. Ich habe allerdings nicht im Geringsten vor, die aufgrund einer Aussage von Bökers Anwalt auch zu führen - zumindest nicht, so lange die Zombie-Apokalypse nicht ausbricht ;)
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back to topic herr mod, sonst gibt es ne verwarnung! ;)