Rabenvogel. dafür könnte ich dich knuddeln....:halbyeaha:halbyeaha:halbyeaha
Bild dir jetzt blos nix ein....:p
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Rabenvogel. dafür könnte ich dich knuddeln....:halbyeaha:halbyeaha:halbyeaha
Bild dir jetzt blos nix ein....:p
Ohne Zweifel richtig. - Du weißt, das ich das ähnlich sehe.
Dennoch müssen Abstriche gemacht werden, wenn es um Alter, etc. geht. Quasi der tatsächlichen Vergleichbarkeit halber:
Weder Du, noch ich würden nämlich unsere Dan-Grade haben, wenn ohne Alters- und Gewichtsbeschränkungen grundsätzlich nur der absolute Kampfvergleich zählen würde.
Von daher halte ich die BJJ-übliche Mischung (Lehrer entscheidet über Graduierung und bezieht alle Faktoren inkl. Kampfleistung/Kampfkraft mit ein) für grundsätzlich gelungen. Daß auch das durch McDojos und geldgeile oder prestigegeile Blackbelts korrumpiert wird, ist traurig, aber im Vergleich zu Vorhampel-Systemen immer noch hinnehmbar. Es gibt ja additiv zum Belt immer auch noch die Info der Lineage. ;)
Hallo Syron,
in der Zeitung des DKV, stellt Lothar J. Ratschke, sein Buch:
"Kata ist Kampf " vor.
In diesem Buch soll dem fortgeschrittenen Schüler der Kampfkunst eine Möglichkeit gezeigt werden, wie die Kata analysiert und geübt werden kann.
Im Buch 27 Shotokan- Katas von Albrecht Pflüger, kann der Karate-ka der Stilrichtung Shotokan, seine Kata die er für die Prüfung benötigt, nachschlagen wenn er daheim übt.
Was aber möchtest Du mir mit Deinen Worten erzählen?
Denn ich stelle fest, Du hast mein Schreiben nur überflogen.
Ich zitiere rambat ungern aber er hat recht. Es kommt doch wirklich darauf an, welche Kampfsport-Art Du lernen willst.
Mache ich Shotokan-Karate, dann kommt es doch entscheidend auf das Dojo an. Unser Verein macht jetzt Breitensport und beginnt ganz langsam mit dem Aufbau einer Wettkampf-Mannschaft.
Beim Ju-Jutsu - habe ich auch schon gemacht - kommt es noch mehr auf den Trainer an.
Der eine liest aus dem Ju-Jutsu 1X1 vor, welche Techniken für eine Prüfung verlangt werden. Da werden dann Techniken aus dem Judo, dem Karate, dem Arnis, dem Aikido, dem Wing Chun vorgestellt.
Aber woher hat der Trainer sein Wissen und Können in diesen Kampfsport-Arten?
Im Ju-Jutsu wurde auch schon mit " Schutzausrüstung " geübt.
Sagt das etwas darüber aus, daß die Ju-Jutsu-ka eine Ahnung vom Kickboxen haben?
Das Ju-Jutsu ist ein Misch-System... von jedem etwas aber keines richtig.
Das kann ich beurteilen, da ich länger im Ju-Jutsu Verein war.
Habe auch schon bei den Judo-ka - nur zugesehen - es ist schon etwas völlig anderes, einen Wurf anzubringen, wenn der andere Partner nicht will, daß es mir gelingt.
Nur die Anfrage! Sind diese Zeilen ein Beispiel dafür, daß in Deinem Verein gute Trainer unterrichten?
Im Kickboxen, hatten wir in der Anfangszeit keine Gürtel.Zitat:
Hm, ich habe einen Gelbgurt im JJ.
Werde aber dennoch recht regelmäßig von unseren Orangegurten zu Techniken befragt; und zwei unserer Blaugurte fragen mich nach den japanischen Namen von Würfen und Co.
Unser Trainer wechselte mit uns vom Taekwondo zur WAKO.
Keine Formen mehr, nur noch Kampftechniken für den Wettkampf.
Diese Techniken haben jetzt keine koreanische Namen mehr, sondern
englische.
Die ersten Bücher in deutscher Sprache über die Wettkampfregeln der WAKO gab es erst viel später.
Unser Trainer, besuchte er einen Einführungslehrgang in das Leicht- oder Vollkontakt-Training.
Nein!
Glaubst Du, er konnte wirklich Kickboxen unterrichten?
Natürlich nicht.
Wenn ich daher schreibe, die Gürtelfarbe zeigt an, wie lange ich einen Stil übe, welche Prüfungen ich bestanden habe.
Dann trifft das auf viele Kampfsport-Arten zu.
Zitat:
Es heißt, daß ich meist dasselbe trainiere wie die anderen.
Und das ich auch Spaß dran habe, Namen und Co zu lernen, was für unsere Blaugurte weniger spannend ist.
Wenn einer den schwarzen Gürtel hat... was ist er wert?
Für den Kampfsport-Anhänger vielleicht viel, viele Trainingseinheiten, einige Lehrgänge, Sonderlehrgang für die Prüfung zum schwarzen Gürtel.
Die Begriffe lernen, einige müssen auch einen Nachweis erbringen
Prüfungslehrgang für Schülergrade...
Was der Gürtel aber nicht aussagt! Kann der Schwarzgurt auch wirklich
gut kämpfen. Kann er in einem Turnier bestehen.
Wieder leider nicht aufgepaßt.Zitat:
Aber genau das war doch ständig deine Aussage!
Wenn jemand einen schwarzen Gürtel hat, hatte er deiner Ansicht nach auch ein moralisches Vorbild in allen Belangen zu sein.
Wenn ich schreibe, ich suche mir einen Lehrgang aus.
Dann sollte für mich der Trainer ( Sensei ) auch mehr als nur Techniken unterrichten.
War mir früher nicht so wichtig.
Aber durch Zufall bei einem Lehrgang erlebt, das kann auch anders sein.
Daher beachten ich schreibe, was ich erwarte.
Deine Vorstellungen können eine ganz andere sein.
Du bist doch zufrieden in Deinem Verein.
Dort wirst Du von höheren Graden nach dem Namen der Technik gefragt.
Wenn Du den Namen kennst, kannst Du auch die entsprechende Technik?
Oder ist das eine " Abwandlung des Ju-Jutsu ".
Ich möchte nicht schon wieder rambat aufführen.
Aber frage ihn einmal, was er von den Judo-Techniken des Ju-Jutsu hält.
Wünsche Dir einen schönen Tag.
Ein Vorschlag mache einfach ein Probetraining in einer Kampfsport-Art, aus der das Ju-Jutsu seine Techniken entnommen hat.
Gruß
sehe ich genauso.
:)
übrigens, nur zur info am rande ...
von 1910 an überwarf sich tsunetane oda mit kano jigoro, weil oda das judo reformieren wollte.
so forderte oda, daß im alter bei nachlassender leistungsfähigkeit auf der matte auch eine rückstufung der ränge (dan) erfolgen solle ... man sollte also die einmal erreichten dan auch wieder verlieren können, wenn man sie nicht mehr durch kämpferische leistung rechtfertigen konnte ...
radikales konzept!
:D
Das ist schön für ihn.
Mir ging es darum, nicht nur zu lesen, sondern auch zu machen.
Weiß ich.
Daher mein Hinweis auf den Unterschied von Theorie zu Praxis.
Würde ich bejahen, sonst hätte ich weiter gesucht.
Kann aber auch jeder anders sehen.
Und nu?
Tut es eben nicht notwendigerweise.
Ich kenne jemanden der trägt im Karate und Kickboxen gelb - einfach, weil er nach über 30 Jahren keinen Bock mehr auf Prüfungen hat.
Dennoch macht er weder Kickboxen noch Karate für gerade mal ein Jahr oder so.
Sollte ich dieses Jahr meine Prüfung auf Orange machen, habe ich über zwei Jahre gelb getragen.
Eine Zeit, in der viele sich schon längst auf grün oder gar blau vorbereiten.
Sagt also auch nichts aus.
Im Judo trage ich gelb-weiß - habe aber vor beinahe zwei Jahren angefangen, also auch eine längere Zeit als die meisten.
Liegt daran, daß wir nicht ständig nur Prüfungstechniken üben, sondern vor allem freie Sachen Techniken.
(Okay, und daran, daß ich um die 6+ Monate wegen meines Armes ausgefallen bin).
Joah, das wurde schon ungefähr hundertmal gesagt.
Das hattest du irgendwann später ergänzt, nachdem du Gegenmeinungen bekommen hattest, daß *alle* Schwarzgurte moralische Vorbilder zu sein haben.
Das du für dich nur Trainer aussuchst, die du auch als moralisches Vorbild akzeptieren kannst ist eine ganz andere Aussage.
Bin ich, aber nicht weil mich Höhergraduierte nach Techniknamen fragen. Da hab ich nichts von, da haben die nichts von; und es sagt *nichts* weiter aus, als das ich auch gerne Namen kenne und diese nicht - was eben *nichts* bedeutet.
Ja, kenne ich auch.
Ich kann sie sicherlich nicht so gut wie Leute, die Jahre längere Erfarhungen haben oder gar "reine" Judoka etc., aber ich kann und kenne sie, für meinen Level, gut genug.
Im Gegensatz zu dir leugne ich nicht plötzlich etwas gelesen zu haben oder aber es ständig vergessen zu haben - daher weiß ich, was er davon hält.
Darf er auch.
Nebenbei, wenn du schon an Details knabbern willst: Ich komme nicht aus dem Ju-Jutsu (hatte das 1x1 noch nicht einmal in der Hand), sondern aus dem Jiu Jitsu.
Und ja, ich weiß auch, daß Rambats Meinung davon nicht besser ist.
Ich weiß nur nicht, was das mit dem von mir Geschriebenen zu tun, was er davon hält.
Danke für den Tip, wär ich noch gar nicht drauf gekommen.
Ich trainiere regelmäßig: JJ, Judo, Karate, Kickboxen und ATK.
Mehr wird eng.
Bis auf JJ zwar alles nur einmal die Woche (sonst beißen sich leider die Zeiten), aber dafür regelmäßig.
Und da es mir eben nicht drauf ankommt, daß andere mich als (moralisches) Vorbild sehen, sondern ich in erster Linie Spaß beim Training, etwas lernen und mich verbessern möchte, passt das auch.
Und bevor du fragst: Ja, die entsprechenden Lehrer wissen selbstverständlich alle, daß ich noch woanders bin.
Und unterstützen es.
Haben mich mitunter sogar (indirekt) an den anderen weitergeleitet, weil sie auch befreundet sind.
Den ganzen Rest habe ich mal ignoriert, weil ich den Zusammenhang nicht erkenne.
Warum auch nicht, wenn es für ALLE gleichermaßen gilt und der Gürtel von der Lehrbefähigung losgelöst ist.
Wär ja auch ein Hybrid denkbar, wo man bis max. Shodan zurückgestuft wird, damit optisch der Ausbilder/Lehrer als Blackbelt erkennbar bleibt. - Oder eine Lösung mit grundierten Feldern auf dem Gürtel (wie beim BJJ rot oder eben rot mit weißem Rand für Lehrer).
Könnte ich persönlich gut mit leben. Interessiert eh keine Sau, ob ich nun 1. oder 4. Dan bin.....
Intellektuelle Satisfaktionsfähigkeit anhand von Veröffentlichungen z.B.:D
Hallo Syron,
eine sehr ausführliche Antwort.
Aber auch geschickt alle Klippen umfahren. Ist O.K.
Wenn Du Jiu-Jitsu machst und besonders ATK, nehme ich stark an, Du gehört dem Verband BAE an.
Das war eine Feststellung - keine Beurteilung!
War vor sehr langer Zeit auf einem Lehrgang bei Rauscher in Stegen bei Freiburg, da war er noch bei der BAE.
Der Lehrgang war sehr gut.
Wenn Du von Jiu-Jitsu begeistert bist. Dann ist es doch für Dich der richtige Kampfsport.
Jeder soll mit dem Kampfsport glücklich werden, den er sich ausgesucht hat.
Wenn der Trainer, die Sportkameraden/in , die Halle oder Dojo in Ordnung sind. Würde ich auch bleiben.
Daher mein Hinweis auf das Ju-Jutsu des DJJV. Der Verein in meiner Nähe, da wird aus dem Ju-Jutsu 1X1 vorgelesen , dann die Techniken ausprobiert.
Die Ausbilder gehen auf keine Lehrgänge - nur die Pflichtlehrgänge- wollen aber Techniken aus allen anderen Kampfsport-Arten auch vermitteln.
Obwohl ich einmal ein Ju-Jutsu-ka auf einem Lehrgang erlebt habe, der war wirklich gut. Erich Reinhardt, war Ausbilder bei der Polizei, auch einen schwarzen Gürtel in Judo und Karate.
Mache ich aber auch. Habe im Ju-Jutsu nur zwei Prüfungen abgelegt aberZitat:
Sollte ich dieses Jahr meine Prüfung auf Orange machen, habe ich über zwei Jahre gelb getragen.
Eine Zeit, in der viele sich schon längst auf grün oder gar blau vorbereiten.
Sagt also auch nichts aus.
mindestens 3 Jahre regelmäßig das Training besucht.
Aber, viele wollen möglichst schnell eine Prüfung ablegen, haben einen festen Partner und üben nur für die Prüfungen.
Das war mir nichts.
Wann hast Du dann in der Woche Deinen freien Tag.Zitat:
Im Judo trage ich gelb-weiß - habe aber vor beinahe zwei Jahren angefangen, also auch eine längere Zeit als die meisten.
Liegt daran, daß wir nicht ständig nur Prüfungstechniken üben, sondern vor allem freie Sachen Techniken.
(Okay, und daran, daß ich um die 6+ Monate wegen meines Armes ausgefallen bin).
Oder übst Du nur jede Kampfsport-Art 1 mal die Woche?
Da möchte ich Deine Worte ergänzen. Ich habe eine bestimmte Vorstellung von einem Großmeister. Den ersten habe ich in Stegen bei Freiburg kennen gelernt. Er leitete den Unterricht in Combat-Arnis und Karate, Jackson Cui Brocka, wurde öfters von H-D. Rauscher Freiburg zu Lehrgängen eingeladen, leider starb er sehr früh.
Auch der Lehrer, zu dessen Karate-Lehrgang ich bald fahre, unterrichtet Karate und gibt einen kleinen Einblick in das Zen.
Aber auch das muß nicht jedem gefallen.
Da hatte ich als Beispiel das Buch, von Werner Lind , als Grundlage genommen.Zitat:
Das hattest du irgendwann später ergänzt, nachdem du Gegenmeinungen bekommen hattest, daß *alle* Schwarzgurte moralische Vorbilder zu sein haben.
Nachdem mir aber, viele Leute hier im KKB erzählt haben, welche Einstellung einige auch japanische Meister haben.
Habe ich mich lieber mit den Gedanken von Seo Yoon-Nam beschäftigt.
Leider hat er sein Dojang übergeben, ist auch verständlich, wenn man bedenkt er wurde 1937 in Goheung Südkorea geboren.
Kam kurz nach Großmeister Kwon auf Einladung von C. Wiedmeier nach München.
Da stimmen Deine Worte nicht ganz. Es könnte sein, daß Du Dich intensiv mit Büchern über Deine Kampfsport-Art beschäftigst.Zitat:
Das du für dich nur Trainer aussuchst, die du auch als moralisches Vorbild akzeptieren kannst ist eine ganz andere Aussage.
Ich bin es gewohnt, daß die Namen der Techniken dem Prüfling bekannt sein müssen.
.Zitat:
Bin ich, aber nicht weil mich Höhergraduierte nach Techniknamen fragen. Da hab ich nichts von, da haben die nichts von; und es sagt *nichts* weiter aus, als das ich auch gerne Namen kenne und diese nicht - was eben *nichts* bedeutet
.Zitat:
Ja, kenne ich auch.
Ich kann sie sicherlich nicht so gut wie Leute, die Jahre längere Erfarhungen haben oder gar "reine" Judoka etc., aber ich kann und kenne sie, für meinen Level, gut genug
Habe ich so nicht gesagt. Es ging darum, daß ich im Kick-Boxen im Leichtkontakt super sein kann. Aber bei einem Wettkampf im Vollkontakt
fehlt mir einfach die Schlag-Härte und auch die Umstellung einen guten Treffer zu nehmen.
Wenn dann unsere Ju-Jutsu-ka mit Hand- und Fußschutz Sparring machten,
dachten einige wirklich - das ist Kick-Boxen.
h.Zitat:
Im Gegensatz zu dir leugne ich nicht plötzlich etwas gelesen zu haben oder aber es ständig vergessen zu haben - daher weiß ich, was er davon hält.
Darf er auc
Worauf beziehst Du Dich hier?
Habe ich mich da unklar ausgedrückt. Ich habe auf rambat verwiesen, der erklärt, daß eine Judo-Technik nicht aus einem Judo-Buch übernommen werden kann. Das Buch ist gut, wenn ich die Technik kann.. als Erinnerung.Zitat:
Und ja, ich weiß auch, daß Rambats Meinung davon nicht besser ist.
Ich weiß nur nicht, was das mit dem von mir Geschriebenen zu tun, was er davon hält.
Sonst bin ich nicht immer einer Ansicht mit rambat, das ist Dir bestimmt auch schon aufgefallen.
Ich habe mich entschieden, ich mache Kampfsport als Hobby.
Daher ist der Gürtelgrad jetzt vollkommen egal. Sind Trainer, die anderen Sportler/innen in Ordnung, die Halle auch.
Dann bleibe ich.
Was ich aber immer - ist meine Entscheidung - vermieden habe, zwei völlig verschiedenen Kampfsport-Arten zu lernen.
Habe ich Ju-Jutsu gemacht, dann nur das. War beim Aikido auch so, im gleichen Verein, hätte ich noch Judo, Karate, üben können.
Daher jedem wie er will.
Wäre nett, wenn Du auch über PN mitteilen könntest, warum wir uns gestritten haben.
Gruß
@Rambat : Probier mal einen Dan zurückzugeben...Weil du eben weist das du es nicht mehr bringst.
Mit einem Führerschein geht das, mit der Gürteline : Ne das geht nicht.:vogel:
Sag ich mal so...Gab es nicht mal einen thread dazu ? Aruna wird ihn finden....Such Aruna...such....:D
Hallo rambat,
Da wirfst Du einen sehr radikalen Gedanken in den Raum!
Aber was wurde daraus?
Was ist dann passiert?Zitat:
Zitat von rambat;
übrigens, nur zur info am rande ...
von 1910 an überwarf sich tsunetane oda mit kano jigoro, weil oda das judo reformieren wollte.
so forderte oda, daß im alter bei nachlassender leistungsfähigkeit auf der matte auch eine rückstufung der ränge ([I
Hat Tsunetane Oda seinen eigenen Verband gegründet?
Oder hat er nachgegeben und sich dem Urteil von Jigoro Kano unterworfen?
Es gibt genug Beispiele aus den japanischen Kampfsport-Arten, wo dann andere Stilarten entstanden sind.
Nehme nur Oyama als Beispiel, jetzt nach seinem Tod, gibt es wie viele neue Verbände?
Wobei mir der Gedanken von Tsunetane Oda , sehr eigenwillig vorkommen.
Sehe ich mir nur das Wettkampf-Judo an, dann wären die jungen Wilden die Großmeister.
Einfach noch einige Zeilen anfügen.
Gruß
Ich würde es umgekehrt machen:
Um einen Blackbelt zu erreichen MUSS zu irgendeinem Punkt im Leben der Praktikant eine entsprechende Kampffähigkeit vorgewiesen haben und Kämpfe bestritten haben.
Ein Kampfkunstlehrer ohne Kampferfahrung ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.
Hat er diese Erfahrung gemacht, kann sie ihm nicht mehr weggenommen werden. Egal wie alt und verkrüppelt er sein mag: Er WEISS einfach mehr und er KONNTE es auch selbst und wird sich sicherlich erinnern.
Eventuell könnte man den Dangrad bei Alzheimer aberkennen, aber das wäre einfach zu gemein.
Was für eine Art von Kampf zählt für dich?
Nur im Ring, Käfig oder auf der Matte?
Die 200 Streetfights?
Welche Klippen denn?
Es ging hier um den schwarzen Gürtel und dessen wert - da ist es für mich nicht interessant, ob du mal Kickboxen in der Wako gemacht hast.
Hat auch nicht wirklich was mit dem Thema zu tun, aber:
ATK, Karate, Kickboxen - BAE.
JJ - JJUNW (mag bei Zeiten wechseln, ist noch nicht ganz klar und gerade auch nicht akut, weil ich ohnehin in beiden Verbänden bin und mein Lehrer auch für beide Prüfungen abnehmen darf)
Jepp, stimme ich zu.
Hat aber auch nichts mit dem Thema zu tun.
Also sagt der schwarze Gürtel doch nicht notwendigerweise was aus?
JJ 3x die Woche, bei zwei verschiedenen Lehrern.
Die Wochenenden sind frei, es sei denn ich habe Glück zu einem Lehrgang zu können.
Ist ja auch völlig okay.
Nur dann pauschal von jedem Großmeister genau das zu erwarten geht halt nach hinten los, denn auch die sind nur Menschen - und können menschlich halt ein Ar*** sein.
KK machen einen doch nicht zu einem besseren Menschen als Fußballer oder Tennisspieler.
Beschäftige dich doch mal mit deinen eigenen Gedanken und nicht nur denen von anderen, um diese dann zu wiederholen.
Könnte auch spannend sein.
Der Vorgänger von einem meiner Lehrer hatte halt keinen Wert auf die japanischen Namen gesetzt, sondern darauf, daß die Ausführung passt.
Du meinst, daß man über Sachen nicht nur lesen sollte, sondern sie machen?
Komisch, hatte ich auch schon geschrieben.
Ich wurde schon beim Hapido ermutigt, mir noch etwas anderes anzugucken; der Tip war Judo (bei uns hatten die meisten Hapkidoin Defizite bei den Würfen).
Stattdessen bin ich beim JJ gelandet.
Und dort sagte man mir auch: Probiere was anderes aus. Wenn es passt, passt es, wenn nicht läßt du es sein.
Ich würde mal sagen, der Kampfkunst entsprechend.
Ein SV-Coach ohne Erfahrung auf der Strasse ist meiner bescheidenen Meinung nach mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit ein Betrüger - DA finde ich es besonders übel, wenn über Dinge gesprochen wird, die der Lehrer noch gar nicht erlebt hat.
Ein Boxtrainer MUSS schon im Ring gestanden haben.
Und so weiter.
Hallo Kraken,
wie kann ich mir das vorstellen?
Du hast den schwarzen Gürtel im Taekwondo der WTF und bist dort ein erfolgreicher Wettkämpfer.
Aber nur nach dem Regelwerk der WTF.
Mußt Du jetzt einige Vergleichskämpfe mit einem Kick-Boxer nach dem Regelwerk des K 1
oder einige Techniken gegen einen erfahrenen Judo-ka ausführen können?
Könnte ja auch ein Kampf gegen Kendo-ka sein?
Jetzt kommt wieder der tolle Spruch. Der Kampfsportler muß seine Kampffähigkeiten nachweisen. Wie soll er das?Zitat:
=Kraken;3476778]Ich würde es umgekehrt machen:
Um einen Blackbelt zu erreichen MUSS zu irgendeinem Punkt im Leben der Praktikant eine entsprechende Kampffähigkeit vorgewiesen haben und Kämpfe bestritten haben.
Einfach in ein bekanntes Viertel gehen und dort einige Typen anmachen.
Da wäre ich wirklich gespannt, was dabei herauskommen würde.
Warum denken viele der " schwarze Gürtel " ist ein Zeichen, das ist ein Meister des Kampfes!
Wenn Dein Gegner aber nicht mit Dir " waffenlos " kämpfen möchte sondern lieber zu einem Messer greift oder einer Schußwaffe?
Wie legst Du den Begriff" entsprechende Kampffähigkeit " fest?
Ich bin auf Deine Antwort gespannt.
+1
Mein Gürtel hält die Hose, das reicht :rolleyes:
:D
Ich möchte beim SV-Coach bleiben.
Max Mustermann ist seit 20 Jahren Türsteher an der Übelstpöpeldisco und unterrichtet SV in einem System, welches Gürtel verwendet. In seinen 20 Jahren hat er durch sein Auftreten, der Statur und dem Team was hinter ihm steht einmal körperlich eingreifen müssen.
Ist er ein würdiger Schwarzgurt?
Peter Lustig trainiert auch auf SV und ist Polizist in der Hundertschaft. Berufsbedingt haut er sich jedes WE beim Einsatz in der 1. Fußballbundesliga.
Ist er der bessere Trainer und würdigerere Bauchbindenträger?
@kaji:
hab ich schon getan ...Zitat:
@Rambat : Probier mal einen Dan zurückzugeben...
mir hat mal eine orga, die ich nicht sonderlich seriös fand, "ehrenhalber" 'nen dan umgehängt.
urkunde kam per post ...
hab das ding mit einem höflichen schreiben zurückgeschickt. solche "graduierungen" brauche ich so nötig wie einen buckel.
sehe ich genauso.Zitat:
Um einen Blackbelt zu erreichen MUSS zu irgendeinem Punkt im Leben der Praktikant eine entsprechende Kampffähigkeit vorgewiesen haben und Kämpfe bestritten haben.
weil nun einige hier das wieder ins lächerliche ziehen wollen, sie dazu angemerkt, daß es vorrangig darum geht, INNERHALB der kk, in der man den "schwarzen gürtel" erhält, wettkämpfe bestritten zu haben.
als judoka also wettkämpfe im judo, als karateka eben wk im karate (spielt dabei keine rolle, ob das nun vk oder semikontakt ist, es geht um die erfahrung im umgang mit streß), als bjj-ler natürlich wk im bjj ...
kommt jemand erst in vorgerücktem alter zur entsprechenden kk, sehr ich das etwas entspannter: mit 40, 50 jahren ist es imho nicht mehr nötig, unbedingt noch wettkämpfe zu bestreiten.
ABER: derjenige sollte dann möglichst aus einer kk kommen, in der er vorher wettkampferfahrung sammeln konnte.
in den kk/ks, in denen es keine wettkämpfe gibt, kann man das problem einfach dadurch lösen, daß man sehr viel sparring praktiziert.
sehr gut finde ich, wenn man sich dabei mit den vertretern anderer kk zusammentut und sozusagen "cross-sparring" betreibt. je marginaler dabei das reglement, desto besser.
ich hab mit so etwas sehr gute erfahrungen gemacht.
was die problematik mit der "sv" angeht ...
klar gibt es da keine "wettkämpfe".
allerdings kann man auch szenario-training so gestalten, daß es zum sparring wird.
oder man sammelt die attribute, die man braucht, indem man in einer (vk)-kampfsportart nach regeln sparring betreibt.
es ist wirklich kein problem, diese regeln im ernstfall NICHT zu beachten.
;)
klar kann man auch losziehen und sich rumprügeln.
die zartbesaiteten höheren töchter hier kreischen dann natürlich auf, wenn jemand so etwas sagt (und tut) und erheben IHRE ansichten dazu zum alleinigen maßstab, aber mal ehrlich - wen interessiert das?
:D
das leben ist nun mal kein mädchenpensionat ...
ich würde nicht unbedingt sagen, daß es ein betrüger ist ...Zitat:
Ein SV-Coach ohne Erfahrung auf der Strasse ist meiner bescheidenen Meinung nach mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit ein Betrüger - DA finde ich es besonders übel, wenn über Dinge gesprochen wird, die der Lehrer noch gar nicht erlebt hat.
wahrscheinlich meint derjenige es gut, hat viel gelesen, trainiert fleißig ...
aber das alles, da stimme ich dir zu, ersetzt NICHT die ernstfallerfahrung.
eben deshalb sehen ja so viele "sv-kurse" so grottenschlecht aus ...
will keiner hören, ich weiß.
ich sag's trotzdem.
:)
ich will's mal so ausdrücken:
wer damit zufrieden ist, 'ne "friedvolle" kk zu trainieren, und wem es genügt, sich einzureden, daß er damit im falle eines falles schon irgendwie klarkommen würde, dem sei das gegönnt.
interessiert mich nicht so wirklich ... ich hab auch wenig interesse daran, mit solchen leuten zu diskutieren.
blöd finde ich nur, daß solche leute einfach ihre große, dusslige klappe nicht halten können, wenn debatten wie diese hier losgetreten werden.
ich will nicht hören (oder lesen), daß jemand stimmige, erprobte ernstfall-konzepte und das dafür notwenidge training "doof" findet, nur weil sie nicht in sein ach so rosarotes, puderzuckerbestäubtes kleines weltbild vom glücklichen zusammenleben auf'm ponyhof passen.
wenn sich hier diejenigen austauschen, die es erheblich handfester wollen, und die einen ausbilder/trainer präferieren, der nachweisbar über signifikante ernstfallerfahrung verfügt (und diese auch weiterzugeben bereit und in der lage ist), dann sollten sich die üblichen friedensapostel und höheren töchter einfach mal raushalten. es zwingt sie ja niemand, so zu trainieren.
sollen sie doch einen eigenen thread eröffen, in dem es um dinkelkekse, mate-tee, stuhlkreise, kuscheln mit flauschigen materialien und friedensbewegte gedichte geht.
von mir aus kann man dort dann auch das unfaßbare glück thematisieren, das man in einer absolut friedlichen kampftanzkunst bei einem übermenschlich vorbildlichen tßänn tßai gefunden hat.
ist sicher wunderbar, hat aber hier nichts zu suchen.
so, das mußte mal raus.
:D
Das wurde doch schon geklärt, mein Gutester. Deshalb zitiere ich mich einfach selbst:
Ich würde mal sagen, beide erfüllen eindeutig die Anforderungen, welche ich an einen SV-Coach stellen würde.
Beide kennen die "Scheisse" - Beide kennen eindeutig die Realität.
Oder nicht?
Es geht um eine Anforderung, die kann man erfüllen oder nicht.
Guten Mittag Rambat,
Veiles davon ist richtig.
Außer:
Da der konkrete Bezug fehlt, schließe ich mich schon mal aus. Das tue ich diesbezüglich ebensowenig wie du, wenn du...Zitat:
weil nun einige hier das wieder ins lächerliche ziehen wollen,
...unvorbildlich hiervon schreibst:
Weil ich es als sexistisch empfinde aber deinen Willen sehe verkorkstes Denken auszuschließen. Es beißt sich einfach, aber es bezieht sich auf den Kampf... nun denn.Zitat:
das leben ist nun mal kein mädchenpensionat ...
---
Wie lange es gedauert hat bis du etwas zu einem Thema gezielt beiträgst ist schon lustig mitanzusehen. :) Ach ja Ignore... :D
Vor allem aber deine lustige Art daran zu glauben, dass Parzifisten keine Ahnung vom Kämpfen hätten. Ich fall vom Stuhl :D Sie haben halt die Einstellung es möglichst nicht zu tun. Adolf Hitler war auch Parzifist.
Und bevor jetzt das Gebammsel losgeht nach dem Motto, wer von wie vielen unterschiedlichen Leuten schon mal so richtig durchgelassen wurde und wie schillernd und glorreich diese Person trotzdem immer wieder aufgestanden ist.
Sei doch einfach mal gesagt - und auch wenn es schmerzt...
du hast Recht.
Aber nur so gerade eben. Weil der sexistische Müll und dein Intentionsgerate mal wieder daneben fliegen. :)
https://erzaehlmirnix.files.wordpres.../09/sexism.png
La quelle de la Bild
@ Rambat : Na ja, ich wollte meinen zurückgeben, weil man nicht mehr aktiv ist, ist es irgendwie albern noch so einen "
Rang" zu bekleiden.
Ging nicht.
Das waren aber auch keine ehrenhalber Bauchbinden.
Aber inzwischen sehe ich es entspannter, der Gürtel, egal wie oft und hoch schwarz er auch sei, wird nach langem Nichtgebrauch wieder weis wie der des Anfängers. Er schimmelt und zerfällt irgend wann von alleine.:D
Das glaube ich jetzt eher weniger - mir wäre zumindest nicht bekannt, dass er jemals in Parz gewesen wäre
... gottseidank ist das so,
schulmädchen unter sich können nämlich fürchterlich gemein sein,
und die dazugehörigen 'Erzieherinnen' sind in ihren Betrachtungsweisen oft sehr beschränkt ...
... zeig mir den realen Ponyhof, der ohne erprobte 'Ernstfallkonzepte' überleben kann ...
insofern hat Myth-Lee womöglich sogar Recht: hier wird ein falsches 'Mädchenbild' verwendet. ...
Können wir mal für fünf Minuten das persönliche Angezicke lasen ? Ich probier es ja auch....;)
Hallo Kraken,
wieder ein guter Beitrag, den ich aber so nicht stehen lassen würde.
[QUOTE][QUOTE=Kraken;
Ein Kampfkunstlehrer ohne Kampferfahrung ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten[/QUOTE].
Was sagst Du dann den Menschen, die sich bei der Freiwillige Feuerwehr
anmelden? Oder als Ehrenamt nach einer Ausbildung ( theoretisch ) den Sanitätsdienst für Veranstaltungen übernehmen?
Eure Ausbilder, die müssen, wirklich in großen Einsätzen gewesen sein.
Dann kommt das Unglück, der Zugunfall... viele Berichte in der Zeitung...
da muß jetzt jemand helfen.
Da fahren auch die von der Freiwilligen Feuerwehr hin. Aber die wurden doch für das " Löschen " ausgebildet.
Wenn ich mir dann die Karate-Zeitung des DKV durchlese, glaubst Du eine Senioren-Gruppe braucht einen " schwarzen Gürtel " als Vorturner, der über große Wettkampferfahrung verfügt?
Der sollte besser einen Lehrgang besucht haben, der sich mit dem Thema:
Sport und Gesundheit, intensiv beschäftigt hat.
Die Bundespolizei, die Polizei der Länder, haben extra für ihre Bereiche
Ausbildungsprogramme zusammengestellt.
Auch die Bundeswehr bildet einige Einheiten, für die waffenlose Selbstverteidigung aus.
Der " schwarze Gürtel " ist Trainer in einem Sportverein, nebenbei hat er auch noch einen Arbeitsplatz.
Welche Erfahrungen sollen all diese Trainer machen?
Ob ihm das im Altenheim eine große Hilfe ist?Zitat:
Hat er diese Erfahrung gemacht, kann sie ihm nicht mehr weggenommen werden. Egal wie alt und verkrüppelt er sein mag: Er WEISS einfach mehr und er KONNTE es auch selbst und wird sich sicherlich erinnern.
Gruß
Hallo liebe Hafis,
jetzt muß ich Dir wirklich beistehen.
Wenn Deine Antwort auf den Ponyhof oder das Mädchenpensionat von rambat, böse Worte enthalten haben sollte, .... wo?
Ich denke schon, dass auch eine Mädchenklasse ab einer bestimmten Altersgruppe, eine gute Herausforderung für eine Lehrerin ist.
Dann gibt sich Herr KAJIHEI jetzt mehr Mühe mit seinen Worten.
Aber ich kann nicht sagen, daß Du mir irgendwo mit unhöflichen Sätzen
in Erinnerung geblieben bist.
;)
Hallo,
aber ich möchte das Thema: Der schwarze Gürtel.... was ist er wert?, nicht aus den Augen verlieren
Habe mir die Mühe gemacht und einige meiner alten Magazine " Das Kampfkunst-Magazin, Budo- International von Norbert Schiffer,
Ausgabe 12/97 durchgeblättert.
Artikel: Der Schwarzgurt - Meister oder Schüler
beginnt mit diesen Worten:
Die meisten Kampfsportler glauben, mit Erlangung des Schwarzgurtes sei ein wichtiges, wenn nicht das wichtigste Ziel erreicht. Doch daß der Schwarzgurt nicht das Ende, sondern den eigentlichen Anfang des Weges bezeichnet ist eher unbekannt ( Weg in der Kampfsport-Art oder Weg als Ziel? - die Auslegung ist Euch überlassen)
Diese Sichtweise mag viele verwundern und wahrscheinlich besonders die Riege der ( doch so stolzen ) Dan-Träger verärgern.
Aber die Überbewertung der Gürtelgrade und -farben ist nur allzu trügerisch und verhindert den Blick auf das Wesentliche in den Kampfsport-Arten.
Dieser Text stammt von einem besonderen Freund von rambat.
Dr. phil.J-M. Wolters
Wünsche noch einen schönen Abend und weiterhin viel Spaß bei diesem Thema.
Gruß
Hallo zocker
denkst Du dabei an diese liebliche weibliche Wesen?
Lucia Rijker :: Official Website
Wenn ich mir die Fotos ansehe, bin ich begeistert aber auch nachdenklich.
Ob unsere liebliche hafis auch so einen Schlag drauf hat?