Freilich, aber in ihrer früheren form.
Gruss
Druckbare Version
Hallo zocker,
wenn ich morgens aufstehe, fühle ich mich öfters noch, wie in meiner Jugendzeit.
Bis dann der Blick in den Spiegel kommt, ich merke die Hose zwickt,( am Bauch ),
...
dieses Problem haben die " hübschen Mädchen " auch.
HDaher, wenn mich ein hübsches Mädel anlächelt, dann bin ich mir auch sicher, das tut sie einfach so.... ohne besonderen Grund.
Ich bin aus ihrem Beuteschema heraus gefallen.
Gruß
PS: Eine Foto eingefügt, von der Kampfsportlerin, von der ich noch immer begeistert bin.
Dannke, ich bin gespannt auf den Disput.
Verstehe den Zusammmenhang nicht. Erkläre mir bitte. :)Zitat:
Was sagst Du dann den Menschen, die sich bei der Freiwillige Feuerwehr
anmelden? Oder als Ehrenamt nach einer Ausbildung ( theoretisch ) den Sanitätsdienst für Veranstaltungen übernehmen?
Da kenne ich mich viel zu wenig aus. Ich gehe jedoch davon aus, dass Feuerwehr-Ausbilder und Sanitäts-Ausbilder quasi IMMER über reale Einsatzerfahrung verfügen.Zitat:
Eure Ausbilder, die müssen, wirklich in großen Einsätzen gewesen sein.
Dann kommt das Unglück, der Zugunfall... viele Berichte in der Zeitung...
da muß jetzt jemand helfen.
Da fahren auch die von der Freiwilligen Feuerwehr hin. Aber die wurden doch für das " Löschen " ausgebildet.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Ausbilder der Feuerwehr oder der Sanität keine Einsatzerfahrung hat.
Da reicht halt auch ein Braungurt dafür aus, oder jemand noch niedriger graduiertes.Zitat:
Wenn ich mir dann die Karate-Zeitung des DKV durchlese, glaubst Du eine Senioren-Gruppe braucht einen " schwarzen Gürtel " als Vorturner, der über große Wettkampferfahrung verfügt?
Der sollte besser einen Lehrgang besucht haben, der sich mit dem Thema:
Sport und Gesundheit, intensiv beschäftigt hat.
Doch auch eine Seniorengruppe würde natürlich von einem besser ausgebildeten Trainer mit mehr Erfahrung massiv profitieren.
Und diese Ausbildung ist oftmals extrem mangelhaft.Zitat:
Die Bundespolizei, die Polizei der Länder, haben extra für ihre Bereiche
Ausbildungsprogramme zusammengestellt.
Auch die Bundeswehr bildet einige Einheiten, für die waffenlose Selbstverteidigung aus.
Bei uns hat sich ein Polizeikommandant oder so ähnlich mal öffentlich darüber beschwert, dass seine Polizisten immer grössere Probleme hätten mit "jugendlichen Thaiboxern" die brutal und gut trainiert sind.
Einfach nur deshalb, weil seine Einheit, sorry, Luschen-Unsinn trainiert und einen Tanzkurs belegt, ohne sich jemals richtig aufs Maul zu hauen, und die Jugendlichen genau das tun.
Ein Polizist, der nicht aufs Maul hauen kann, ist halt nur noch gut genug, um Parkbussen zu verteilen und genau dafür wird er halt von der Politik missbraucht.
Auch hier: Die Ausbildung muss von erfahrenen Polizisten geleitet werden, die schon viele Jahre "den Dreck" in den Schuhen haben und erlebt haben, wie die Scheisse dampft.
Denn DIE werden den Polizisten keine munteren Tänzchen beibringen, sondern ihnen eindrillen, was die Realität ist.
Kampferfahrung.Zitat:
Der " schwarze Gürtel " ist Trainer in einem Sportverein, nebenbei hat er auch noch einen Arbeitsplatz.
Welche Erfahrungen sollen all diese Trainer machen?
Natürlich. :)Zitat:
Ob ihm das im Altenheim eine große Hilfe ist?
Gruß
Hallo Kraken,
da muß ich Dich enttäuschen. Ich will kein Disput, ich möchte mich normal unterhalten.
Wie soll ich es Dir sagen. Du sitzt auf der Schulbank, übst mit einer Puppe,Zitat:
=Kraken;3477431]
Da kenne ich mich viel zu wenig aus. Ich gehe jedoch davon aus, dass Feuerwehr-Ausbilder und Sanitäts-Ausbilder quasi IMMER über reale Einsatzerfahrung verfügen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Ausbilder der Feuerwehr oder der Sanität keine Einsatzerfahrung hat.
machst ein Praktikum im Krankenhaus.
Die Freiwillige Feuerwehr besucht bei uns mehrere Lehrgänge bei der Landesfeuerwehrschule. Soll bei der Berufsfeuerwehr ähnlich sein.
Die Ausbilder können die Erfahrung haben.
Ist aber ähnlich, wie bei einem Lehrgang. Der Kampfsport-Meister hat die Erfahrung vielleicht durch mehrere Wettkämpfe.
Aber Du wirst erst erfahren, was es wirklich bedeutet, wenn Du Sparring mit dem Partner machst, wobei der Wettkampf wieder ein anders Spielfeld ist.
Daher mein Hinweis auf den Einsatz der freiwilligen Helfer, bei dem Eisenbahnunglück. Es ist schon eine ganz andere Sache, ob welche gut geschminkt bei einer Übung auftreten oder Du die Wirklichkeit erleben mußt.
en.Zitat:
Doch auch eine Seniorengruppe würde natürlich von einem besser ausgebildeten Trainer mit mehr Erfahrung massiv profitier
Wobei sich mir die Frage stellt! An welche Erfahrungen denkst Du?
Denkst Du dabei an eine Ausbildung in Sport und Gesundheit, Gesundheitstrainer in Karate, ... dann gebe ich Dir recht.
Denn an einem Wettkampf sind die Senioren bestimmt nicht interessiert.
Diese Probleme der Polizei, daß die Täter immer brutaler werden,
sind schon seit einiger Zeit bekannt. Wenn aber die Führung der Polizei die Ausbildung nicht ändert, die Politik es nicht anders will.... was soll sich ändern?
.Zitat:
Bei uns hat sich ein Polizeikommandant oder so ähnlich mal öffentlich darüber beschwert, dass seine Polizisten immer grössere Probleme hätten mit "jugendlichen Thaiboxern" die brutal und gut trainiert sind
Der Polizeibeamte, wird sich immer an die Vorgaben der politischen Führung seines Bundeslandes halten müssen.
.Zitat:
Ein Polizist, der nicht aufs Maul hauen kann, ist halt nur noch gut genug, um Parkbussen zu verteilen und genau dafür wird er halt von der Politik missbraucht
Da kam von Dir vorher eine andere Aussage!
Wenn das politisch nicht gewollt ist....
Jetzt werden einige wieder die Augen rollen!Zitat:
Auch hier: Die Ausbildung muss von erfahrenen Polizisten geleitet werden, die schon viele Jahre "den Dreck" in den Schuhen haben und erlebt haben, wie die Scheisse dampft.
Was Du ansprichst hat doch die Bundeswehr in Afghanistan erlebt.
Sie wurde vom Bundestag zum Bauen von Brücken, erstellen von Brunnen, ... usw. abgeordnet. Ich fragte mich schon damals, warum die Bundeswehr?
Mit diesen Aufgaben hat der Katastrophenschutz doch viel mehr Erfahrung.
Der militärische Auftrag, wurde dann so nach und nach nachgeschoben.
Ich wünsche mir, ich habe meine Ansichten klar dargestellt und Deine Fragen beantwortet.
Gruß
Ich finde ja, Polizisten sollten in der Lage sein, ohne zu schlagen der Gewalt zu begegnen.
Ich will keine "schlagenden Polizisten"
Laut Definition hat der Staat / die Polizei das Gewaltmonopol. Also gebe ich mein Recht auf Gewalt an die Polizisten ab. Ich würde nur schlagen, wenn ich in Gefahr bin und nicht um Aggressionen los zu werden.
Ausgangsfrage - was ist ein Schwarzgurt wert...
Kosten (!) tut er irgendwas zwischen knappen 20 und runden 100 €, je nach dem, was es denn sein soll (von Baumwolle bis Reinseide, mit und ohne Bestickung, usw. usf.).
Legt man die allgemeinen Gewinn- und Handelspannen zugrunde, dann ist so ein Gürtel also irgendwas zwischen 2-3 und max. 15-20 € wert (!).
Was sein Träger wert ist, zeigt sich auf dem nächsten Lehrgang, wenn er in einer Reihe mit den anderen steht und nicht weiß, wie seine Kata geht...., bis einschl. 6. Dan hinauf alles schon erlebt.
Frage: Wann war Dein Meister zuletzt auf einem Lehrgang, um selbst zu trainieren?
Er kann sehr viel Wert sein oder eben gar nichts. Der erste Dan ist garantiert noch am meisten Wert. Danach wird es nur noch traurig. Wer warum den so und so vielten Dan bekommen hat:wuerg::wuerg::wuerg:
2,5 Jahre jeden Monat 100 Euro plus Versands/ Prüfungsgebühr ~ 4200 Euro.
Es versteht sich mit einen Vertrag der nur alle 12 Monate gekündigt werden kann.
Wenn man natürlich die Prüfungen alle beim 1. mal besteht versteht sich !
Sonst wird das noch teurer.
Dann kann sich ein Schwarzgurt umbinden und ist Instruktor.
Das nur mit einmal in Monat 8-12 Stunden Training einmal in Monat
an einen Wochende.
.......Tja mache bezahlen 20 Euro für eine Urkunde andere 4200 Euro.
Andere haben einen guten Drucker und bestellen sich den Gürtel für 5 €.
Jain, Aber ich gebe Dir recht und werde mich auf Karate beschränken. Da ist es so...
Der erste Dan braucht am längsten und sagt noch am ehesten etwas aus.
Danach wird es traurig! ;)
Die Kriterien für Dangraduierungen sind von Verband zu Verband und von Stil zu Stil verschieden. Ganz ominös wird es dann mit den höheren Graden. Die werden dann meist verliehen, wenn derjenige welcher nach Japan geflogen ist. Wie und warum er dann noch nen Dan mehr hat, wissen nur die Götter... Mit technisch oder gar kämpferisch hat es vielmals wenig zu tun...
Sind sie, und doch wiederum sehr ähnlich in den seriösen Stilen. Und wirklich wichtig ist eben nicht die Zeit, die du bis zum Schwarzgurt trainierst, sondern die, die du mit Schwarzgurt trainierst.
Wer hier über Kaufpreise spricht, zeigt Mißachtung oder Unverständnis des Themas.
Hm. Da wäre zunächst der Wertbegriff. Was ist "Wert"? In der Ökonomie nach der subjetiven Wertlehre einfach die individuelle Bewertung. Nach Marx die Einheit von Tauschwert (Preis) und Gebrauchswert. ("in Okinawa Gurt ist nur um Hosen halten hoch..."). Bei ihm ist auch klar, dass "Wert" nur innerhalb einer bestimmten gesellschaftlichen Konstellation zustande kommt. Damit also ein Schwarzgurt "Wert" bekommen kann, muß das Kyudan-System erstmal erfunden sein.
Dazu kommt ein ideeller Wert, der individuell verschieden ist. Mein (erster) Schwarzgurt z.B. ist gute 10 Jahre Training wert, davon fünf überaus intensiv, zig Fahrten zu Lehrgängen, Übernachtungen in stinkigen Turnhallen, diverse Schmerzen...
Ein schwarzer Gürtel, was ist das schon? Man sollte es sich nicht zu einfach machen.
Tja, manche beantworten in nach materiellen Gründen (9DM damals), andere nach spirituellen Werten, andere nach Herzblut.
Aber diese Einstufung bleibt jedem selbst überlassen.
Einzig der materielle Wert ist mMn vergleichbar.
Ich hatte damals das Angebot, als ich nen 2. Dan im JJ hatte, den Verband zu wechseln und dort nen 8. zu bekommen.
Welcher war/ist mir emotional wohl mehr wert?
Sehr gut, danke.
Erstens verstehen hier manche Sarkasmus nicht. Wer sich einen Schwarzgurt im Laden für X € kauft und umbindet, hat einen X € teuren Gürtel, der natürlich materiell gesehen wesentlich weniger wert ist, ideell gar nichts bedeutet.
In einer Lehrgangspause kam ich vor vielen Jahren mit Leuten ins Gespräch, die mich nach meinem Verband fragten. Ach so? Ja, dann....
In der nächsten Pause kam einer von ihnen zu mir und sagte dann, er hätte mich im Training beobachtet, Hut ab, er hätte nicht gedacht, dass es in "meinem" Verband Leute gäbe, die so gut trainieren würden. Ich betrachte das nur bedingt als Kompliment.
Mein mittlerweile schon ziemlich abgewetzter Schwarzgurt ist mir sehr teuer (ideell), aber da ich ja im "falschen" Verband trainiere, ist er anderen nichts wert. Und aufgrund seines schon relativ desolaten Zustandes ist er materiell natürlich mittlerweile gar nichts mehr wert.
Ihn nach der Zahl und den Kosten der Lehrgängen zu bewerten, die ich besucht habe (456 x durchschnittlich 20 € ergibt knappe 10.000 €), wäre auch verkehrt, manche Lehrgänge waren Mist, aber man hat dann eben daraus gelernt, was man wie nicht machen sollte...
Was also ist der Gürtel "wert"? (Man hätte in der Ausgangsfrage vielleicht besser schreiben sollen, was einem der Gürtel "bedeutet")
Um es mit den Worten eines meiner Lieblingstrainer zu sagen: Go down to the gym and show me your kata!
Um es in einer Geschichte zu sagen: Wer sich als anerkannter 10. Dan (Die Japanische Regierung rückt so etwas nicht jeden Tag raus) auf einem großen Gasshuku bei der Begrüssung als Höchstgraduiertester ganz nach rechts stellt, aber dann plötzlich zur Seite tritt, weil er einem (dem Publikum zumindest weitgehend) unbekannten Schwarzgurt den Ehrenplatz freimacht (denn - konnte man nicht wissen - der war anno tobak sein sempai in Japan), trägt den 10. Dan vielleicht nicht ganz zu Unrecht.
Wenn man bedenkt dass über dieses Thema schon seit hundert Jahren philosophiert wird und es auch immer wieder mal für einen 30-seitigen Thread gut zu sein scheint, muss so ein Dan unheimlich viel Wert sein.
Es geht ja bei dieser Frage wohl nicht darum was so ein Gürtel kostet, es geht m.A. auch nicht um den Gürtel an sich (Funktion), sondern um die Graduierung, und die sollte ja irgendwas bedeuten.
Der Gürtel selbst hat nur eine symbolische Bedeutung.
Ich finde es immer wieder erstaunlich wie oft behauptet wird, so eine Graduierung würde nichts bedeuten, aber kaum jemand ist so konsequent und verzichtet darauf.
Meiner Meinung nach gibt es viele Verbände nur wegen der Graduierungen, das scheint irgendwie der einzige Sinn zu sein.
Man schafft sich einen Rahmen, innerhalb dessen es legitim ist Graduierungen zu vergeben, schafft Strukturen mit Hirarchien und gibt alledem eine Bedeutung, die nur innerhalb dieser Gruppierung existiert.
Meist begründet sich das nicht einmal auf dem besonderen Können eines angesehenen Lehrers, was für mich der einzige Sinn wäre, denn es hat durchaus eine Bedeutung wenn einem so jemand eine Anerkennung in Form einer Graduierung zuteil werden lässt.
Deshalb sollte der, für den es ein Spaziergang ist, auch mehr leisten müssen, als jemand anders, für den die Mühe viel größer ist.Zitat:
Schweiß und Mühe sind sehr subjektiv. Was für den einen eine Last, ist für den anderen ein Spaziergang.
Meine persönliche Historie liest sich hier:
https://www.kampfkunst-board.info/fo...40#post3641240