:ups::ups::ups:
zu spät, damit wäre ich sogar noch in mathe recht gut geworden :(
... oder es wäre zumindest befriedigend+ gewesen, wo ich ne 5 kassiert hatte.
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... nu, das seh ich doch ganz genauso,
deshalb hat's mich ja auch nicht weiter verwundert,
dass der Knabe erst mal in die 'Wirklichkeit' eines 'normalen' Gymnasiums zurückgeholt werden musste ...
aber an 'Mathewettkämpfen' mochte er auch nach längeren Übungen einfach nicht teilnehmen ...
gruß hafis
Klar, im Gegensatz zu Mathe ist Sport absolut unnütz...hilft einem nicht im Leben und hat quasi keinen positiven Effekt...echt sonderbar, dass sich das als Schulfach so lange gehalten hat. Ich habe aber von Leuten gehört, die sogar außerhalb des Unterrichts Sport betreiben...sehr sonderbar, die meisten Menschen wie ich übrigens auch sind aber vernünftig und lösen in ihrer Freizeit lieber Gleichungen mit drei Unbekannten oder berechnen das Volumen von Pyramiden usw...
so ein Notenspiegel ist doch an Universitäten nicht unüblich?
Wer die Hälfte schafft hat bestanden (4,0), die Prozentpunkte in der Bestandenzone werden dann gleichmäßig auf die dortigen Notenstufen aufgeteilt.
Dann landet man bei 75% so um die 2(-)
Wenn der Sportlehrer dann erwartet, dass Katja Kifftgern nach 2.000m zusammenbricht und sie fällt schon bei 1.500m um, bekommt die eine 3+?:)
:cool:
hast Du es
a.) nicht gerafft
b.) nicht geglaubt
c.) drauf ankommen lassen?
ja und?
Man kann ja auch Sport studieren.
Da guck mal, ein Berliner Gymnasium:
http://feo.schule.de/schulorganisati.../sport/thema-1Zitat:
In der Oberstufe besuchen alle Schülerinnen und Schüler einen zweistündigen Grundkurs pro Woche. Im Moment werden folgende Sportarten angeboten:
Leichtathletik, Basketball, Fußball, Handball, Hockey, Volleyball, Badminton, Tennis, Tischtennis, Gerätturnen, Gymnastik-Tanz, Schwimmen, Fitnesssport
Von den absolvierten Praxiskursen muss keiner in die Gesamtqualifikation des Abiturs eingebracht werden, sofern Sport nicht 4. Prüfungsfach oder Referenzfach der 5. PK ist.
Das heißt, eure Sportlehrer können ihr Fach besser vermitteln, als die an einem Sportgymnasium?:hehehe:
es gab damals fächer, da bist du mit 75% "erfüllung" objektiv messbarer bereiche (in mathe zb.) gerade so an der 5 vorbei gekommen. das hatte nix mit "erwartungen" der lehrer zu tun. mein schon damals uralter mathe-lehrer (hatte im 2. wk mit seinem job angefangen) sagte immer, seine "gaußsche glocke" (heißt das so?) sei für die notengebung fast (!) irrelevant. was falsch sei, sei falsch und trostpreise gäbe es nicht.
aber das ist über 35jahre her und da war wohl einiges weniger reglementiert (ermessensspielräume der lehrer wurden oft auch in richtung "knallhart" genutzt). der typ hat auch noch mit kreide und ein paar mal sogar mit dem schlüsselbund nach schülern geschmissen, die "störten".
toll fand ich das nicht. zwang zum lernen, wo man kein talent hatte und konnte böse folgen haben (sowohl die noten, als auch der schlüsselbund) ;).