Zitat:
Original geschrieben von Xiaoshi
Sorry, aber... hast du meinen Beitrag überhaupt gelesen?
Natürlich!
Zitat:
Original geschrieben von Xiaoshi
Legalität hängt mit einer staatlichen Gesetzgebung zusammen!
Wenn Du den Bezug nur so siehst, dann ja ... ansonsten wird der Begriff Legal und Legalität auch in anderen Bereichen verwendet, aber was soll´s!
Zitat:
Original geschrieben von Xiaoshi
Was hat das mit Buddhismus zu tun, und wann habe ich davon gesprochen?
Du hast geschrieben
Zitat:
Und man kann deren Aussagen schlecht zu Rate ziehen, denn wie schon mehrmals gesagt, die Zen-meister die die Verquickung von KK und Zen vertreten und verbreiten sind genauso legitim.
Die Ableitung des Wortes Legitim habe ich deshalb ja zitiert ... aber dies führte nur zu einem Wortgefecht und hat an der Aussage nicht verändert! Ich habe es deshalb auf Deine eigentliche Frage, nämlich der der ANERKENNUNG umgedeutet! Dies beschreibst Du letztlich jetzt auch selbst wieder so, nämlich hier
Zitat:
Original geschrieben von Xiaoshi
Und im Falle der Buddhisten wird es durch die "buddhistische Gemeinschaft" verliehen. Die meisten erkennen die japanischen Zen-Buddhisten als Buddhisten an, d.h. sie sind legitim (mit legal hat das überhaupt nix zu tun).
Und natürlich hat es was mit der Legalen sprich legitimen Nachfolge zu tun ... Legalität leitet sich von Gesetz (Lex) ab, ebenso wie Legitim! Gesetze müssen nicht staatlich verordnet (oder anerkannt) sein, sondern können u.a. in Glaubensgemeinschaften gelten.
Zitat:
Original geschrieben von Xiaoshi
Und es hat insofern damit zu tun, dass es darum geht, ob es legitim bzw. gerechtfertigt ist, KK und Buddhismus zu praktizieren.
Genau ... daher meine Frage, wer kann die von Dir geforderte ANERKENNUNG geben?
Zitat:
Original geschrieben von Xiaoshi
Da es einige der Zen-meister machen, sehe ich darin keine Probleme - aber da waren wir ja ein paar Seiten vorher auch schon :rolleyes:
Eben, wir hatten schon festgestellt, dass Du darin kein Problem siehst! Aber ist dies dadurch Allgemeingültig?
Ganz davon abgesehen das es den krassen Gegensatz zu der Lehre Buddha und desen Lebensweise nicht ausräumt und macht mir die Verquickung nicht verständlicher!
Das Ziel von Buddhas Lehre ist die volle Entwicklung der innewohnenden Qualitäten von Körper, Rede und Geist – Liebe und Mitgefühl, Weisheit, Freude, Furchtlosigkeit.
In seinen Lehrreden spricht er wohl das eine oder andere mal auch über den Krieg, jedoch beinhaltet die Lehre Buddha keine Kriegskunst oder Bestandteile der Kriegskunst (z.B. Kampftechniken). Die Lehre Buddha nimmt Abstand von Gewalt, Krieg, Krieger, Kampf, Zerstörung, Mord, Töten usw.
Lt. der Lehre Buddha steht die Gewalt (also auch die Kriegskunst und damit auch der Krieger) der Entwicklung der besagten innewohnenden Qualitäten entgegen!
Gruß :winke:
Mike