Manno, so viele Seiten!!!
Wenn man die wegläßt, wo es nicht um die Fragestellung geht, ist man schneller durch (weiß man aber erst hinterher)...
Also keine Angst zeigen, ist ja gut gemeint. Aber - transpiri und transpira - der Hund merkt es:D Ich lasse auf Haussammlungstouren alle aus, wo ich mit nem Hund in ungewollten Kontakt geraten könnte:o
Ich habe mal im Fernsehen bei einer "Hundeerziehungsschule" gesehen, wie der Trainer (gut verpackt) den Hund (ich glaub sogar, mit Maulkorb) an sich rankommen ließ. Als der nach der Kehle sprang, hat er ihm (wie bei einem Menschlichen Angreifer) von hinten in die Beine getreten und ihn auf den Rücken geworfen. Es hat gut funktioniert, der Hund hat recht hilflos und überrascht geschaut... Doch ob man so cool bleiben kann...
Wegrennen scheidet aus, da jeder Dackel schneller ist:D Der Sprung übern Zaun oder auf ein Autodach scheint mir das Beste. Wenn nicht vorhanden, versuchen, hinter den Hund zu kommen, da er dort relativ hilflos ist und den Hals von hinten fixieren bis Hilfe kommt - so Gott will.... Das mit dem Genick brechen habe ich schon als Kind bei Karl-May gelesen. Doch wenn ich mir so einen bemuskelten Hundehals anschaue, rechne ich mir da keine großen Chancen aus...
Das mit dem Nase beißen scheint machbar, auch wenns eklig ist:ups: Habe auch schon einem Pony ins Ohr gebissen (weil es immer in die Hand beißen wollte) - nu beißt es nicht mehr...
Also die Reihenfolge: Beten, cool bleiben, Attacke abwarten und versuchen, zu reagieren, immer wieder beten und im Zweifelsfall vergessen, daß der Hund ein Lebewesen ist, dem mann nicht weh tun möchte...