Zitat von
amasbaal
sehe ich auch so.
solche kontrollen gibt es IM PRINZIP ja, denn bahnhöfe (zumindest in großstädten) sind messerverbotszonen in denen eine stark verschärfte version des 42a gültig ist: kein messer - egal welcher art - das eine klinge von über 4cm hat. es wird zwar nicht jeder und ständig kontrolliert, aber immer mehr. man sieht also: das verbot verhindert gar nichts und führt allenfalls dazu, das ein paar jugendliche und junkies ihre messer verlieren und ne anzeige am hals haben. wer "meuchelmessern" will, macht das trotzdem. den kümmert kein "verbot". sicherheitsschleusen an allen abteil-eingängen der züge? wie soll das organisatorisch gehen? wer bezahlt die hunderte und tausende secutritys, die extra und nur dafür eingestellt werden müsten? wie reagieren die reisenden, wnn sie erst mal ne halbve ewigkeit brauchen, um ihr abteil überhaupt betreten zu können? was ist mit dem einhalten der fahrpläne? und wie will man verhindern, dass einem täter sein messer vom komplizen durchs fenster gereicht wird (die psychos-einzeltäter hätten es etwas schwerer, für den organisierten terroristen o.ä., ist das kein problem)?