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Warum Karl Lauterbach gerade seinen Status als Volksheld verliert
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An der Jahreswende 2021/22 gibt es hitzige Diskussionen über die Corona-Impfung. Sie sind moralisch hoch aufgeladen, es geht um Staatszwang und individueller Freiheit, um die Balance zwischen Individuum und Allgemeinwohl. Und am Ende geht es um eine Impfpflicht. Die wünscht sich nicht nur Karl Lauterbach, sondern auch sein sozialdemokratischer Parteifreund, der Bundeskanzler.
Eine kleine, aber laute Truppe macht Stimmung gegen das Impfen – mit dabei: Sahra Wagenknecht – und die AfD. Sie warnen laut vor den Nebenwirkungen der Corona-Impfung – und unterlaufen damit die Impfkampagne Lauterbachs und der Ampelregierung, die von der Union, also im Kern einer ganz großen Koalition, mitgetragen wird. In dieser aufgeheizten Stimmung macht sich ein ungutes Lagerdenken breit. Für Differenzierung ist nun kein Raum mehr. Und, Lauterbach hat es in einem WDR-Interview selbst einmal gesagt, Wahrheit wird plötzlich zur persönlichen Gefahr.
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In dieser Situation erweckt Lauterbach den Eindruck, die Corona-Impfung sei „nebenwirkungsfrei“. Und, Pech für ihn, er sagt dies nicht nur einmal, in einem Tweet, wie er jetzt behauptete; sondern er wiederholt es – bei Markus Lanz, bei Anne Will. In jenen Talkshows, in denen Lauterbach in dieser Zeit Dauer- und Stargast ist.
„Das war eine Übertreibung, die ich da einmal in einem missglückten Tweet gemacht habe.“ Diese Behauptung stimmt schon einmal nicht, es war nicht nur ein „missglückter Tweet“ – es war Lauterbachs Kommunikationsstrategie. Und damit war der Gesundheitsminister nicht allein. Impf-Langzeitfolgen seien „extremst unwahrscheinlich“, behauptete etwa die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx.
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Und dann der Bundeskanzler. Drei Tage vor Weihnachten 2021 freut sich Olaf Scholz: In Deutschland seien inzwischen fast 60 Millionen Bürger vollständig geimpft – Achtung – „ohne dass wir von schweren Nebenwirkungen oder langfristigen Einschränkungen erfahren hätten“. Diese Kommunikationslinie fährt Scholz auch im Parlament. Auch noch, als er zur Rede gestellt wird.
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Martin Sichert, der gesundheitspolitische Sprecher der AfD, konfrontiert Scholz im Bundestag mit Zahlen seiner eigenen Bundesregierung, wonach es in einem von 5000 Fällen zu Impf-Nebenwirkungen kam. Es ist eine Regierungszahl. Scholz lässt Sichert mit einer spöttischen Bemerkung abtropfen, was funktioniert, weil dies im Parlament eine gängige, parteiübergreifend praktizierte Methode ist, die AfD in einen Raum des Unseriösen, Unernsten zu schieben. Aber Zahl bleibt nun einmal Zahl.
Und darum hat nun auch Lauterbach ein Problem. Denn 1:5000 ist doppelt so viel wie 1:10000, (beim Paul Ehrlich Institut lautet die Relation bei den schweren Nebenwirkungen sogar 1:3333) und beides ist jedenfalls eins nicht: extrem unwahrscheinlich.
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Beim PEI sind inzwischen mehr als 333.000 Impf-Nebenwirkungsfälle aufgelaufen. Bürger haben Rechtsanwälte eingeschaltet, der Ruf nach Schadensersatz wird laut – ganz abgesehen von persönlichem Leid, dass inzwischen in immer mehr Fällen dokumentiert wird. Und plötzlich fallen der amtierenden Bundesregierung die Verträge auf die Füße, mit denen die Pharmaindustrie von jeder Haftung praktisch freigestellt wurde.
https://www.focus.de/politik/deutsch...188229346.html
Wer meint der Kommentar stammt von einem Impfgegner:
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Schutz vor Corona: Es ist nur fair, Ungeimpfte anders zu behandeln als Geimpfte
https://www.focus.de/politik/deutsch..._24399830.html
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Ein Kommentar von Ulrich ReitzDie „Mimimi-Republik“: Beim Impfen können wir uns die Zauderpolitik nicht mehr leisten
https://www.focus.de/politik/deutsch..._24433342.html
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Kommentar von Ulrich ReitzWenn Impfen die Lösung für alles ist, muss das endlich Konsequenzen haben
https://www.focus.de/politik/deutsch..._24440571.html
Er ist also ein hehrer Verfechter der Covid-Impfungen (gewesen?).
Gruß
Alef