@ ThorreZitat:
Original geschrieben von Thorre
Ich hoffe, daß außerdem vielleicht auch mal akzeptiert wird, daß ich weiß, wovon ich rede, denn ich setze mich jetzt seit mehr als 10 Jahren intensiv mit dem Thema auseinander.
Heißt das jetzt, dass alle anderen nicht wissen wovon sie reden?
Genau das ist es, was mir an den meisten Statements von Dir auffällt, Du teilst den ANDEREN mit, dass Du weißt wovon Du sprichst. Dich also TIEFER damit beschäftigst als die anderen und somit BESSER bist. Deine Argumentation RICHTIGER ist als die der anderen ... Manchmal gehst Du so weit die eigentliche Frage (siehe den Thread Rausschmiß aus Schule rechtmäßig?) zu ignorieren und stattdesen DEINE "Lehre", DEINE "Moral" usw. kund zu tun. Warum?
"Der Meister betrachtet die Teile mit Mitgefühl,
denn er versteht das Ganze."
Tao te King
Im übrigen, 10 Jahre sind 10 Jahre, mehr nicht ... es ist eine Zeitspanne ... genauso wie 5, 15, 20, 30 oder noch mehr Jahre! Du weißt doch, Weisheit kommt nicht mit dem Alter, sie entsteht aus Erfahrung! Das heißt, die 10 Jahre machen Deine Worte deshalb nicht wahrer ...
Auf meine Frage kannst oder willst Du nicht eingehen ... vermutlich interessiert Dich meine nicht, weil sie trival ist ;)
@all
Bzgl. Gewalt und Buddhismus
Auch wenn dies hier immer mal angedeutet wird, bisher ist MIR, daher auch meine immer wieder genannte Bitte um Informationen, keine Ausrichtung bekannt die Gewalt toleriert. Dazu auch mal der folgende Link http://www.haustao.ch/n1/phil2.htm
Buddhas Lehre stellt den Menschen immer in seine eigene Verantwortung. Sie zeichnet sich durch Toleranz und Dialogbereitschaft, Dogmenfreiheit und Gewaltlosigkeit aus.
Daher meine Frage:
Wie kann sich Buddhismus mit Kriegskunst zu EINEM GANZEN verbinden?
Anmerkung
Die Seite war nur als EIN Beispiel gedacht, denn dort wird eben genau so argumentiert wie ich es häufig höre! Warum gerade so arbumentiert wird entzieht sich meiner Kenntnis ... vielleicht wäre auch dies eine Diskussion wert.
Gruß
Mike
