Nein nicht wirklich.
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Axh ja, und wenn du einen einzigen Beitrag findest, wo Maddin.G oder ich WC in de Himmel gelobt oder zur Krone der Schöpfung erklärt haben, oder sonst eine KK, dann zitier ihn doch. Hier und jetzt.
@ Maddin G. / DeepPurple
das witzige daran iss, ihr steigt auch noch drauf ein...:hammer:
& rechtfertigt euch.........;)
ergänzung.: lasst euch doch nicht so ärgern...^^
um noch mal auf stutenbissig zurück zu kommen....................:D
Und das alles hast du erlebt aus ... ja aus was?? Mal klingt es so, als ob du noch nichts machst. Willst ja wieder zurück ins KK/KS und KM kommt dir mal so in den Sinn, andererseits klingt es so, als hast du zig Probetraining im KM hinter dir. Schließlich scheinst du ja zu Wissen, wie in KM-Vereine trainiert wird. Oder sind die ganzen Unfälle und Tritte in den Unterleib sowie der Schlag auf die Zähne in einer Unterrichtseinheit passiert? :rolleyes: Vielleicht war das dann gar kein Grobmotoriker und es war was persönliches ;)
Auf jeden Fall darfst du es nicht übel nehmen, dass dir deine posts hier soviele übel nehmen ;)
Die Art und Weise, wie du den Thread eröffnet hast, stößt hier bei manchen auf. Um deine Eingangsfrage zu beantworten: So, wie du klingst, scheint mir MT + BJJ für dich die bessere Kombination zu sein :)
Man muss ich dumm sein, dass ich die "Effizienz" einer KK von den Betreibenden, Lehrenden, der Didaktik und dem System abhängig mache. :rolleyes:
Ah ja... Weißt du, ich persönlich bin ganz glücklich, dass eher so Deeps Mods werden und so manche Andere nicht.
Hm, und woher nehmen die Aktiven ihr Wissen???
Ich sage das MMA nicht das Wahre ist und dann nennst Du mich einen Nachplapperer!:ups:
Ich habe viel in der KK/KS-Welt gesehen und trainiert um mir ein Urteil zu bilden!
Das scheint bei dir nicht der Fall zu sein!:cool:
Ich würden dem TE zu Krav Maga raten und nicht zu MMA,
da Krav Maga für die SV ausgelegt ist und schneller zu erlernen ist als MMA.;)
MMA kann auch nicht jeder trainieren, denn ab einem bestimmten Alter ist das MMA Training zu hart.
und hier hast du mindestens 4 usernamen schon durch. wenn du möchtest erinnere ich gern daran und zähl sie dir auf. mit den verschiedenen usernamen haben auch immer die betriebenen kampfsportarten und wohnorte am niederrhein gewechselt.sogar die körpergröße und das körpergewicht. vom durchschnittstypen bis zum 188cm und 120kg mann mit 10% körperfett.
mensch,hau doch einfach nicht immer so auf die kacke,wenn du doch selber eine derart gespaltene persönlichkeit bist:rolleyes:
Naja, ist nicht unbedingt ein Argument... wer vieles trainiert hat und nicht steinalt ist, hat zumindest bei einigen dieser Systeme zu wenig trainiert, um sich ein Urteil bilden zu können. Bestenfalls hat man ein paar Eindrücke.
Der Threadersteller hat doch nicht wirklich einen Rat gesucht. Entweder wollte er einfach etwas provozieren, dann sucht er keinen wirklichen Ratschlag, oder das, was er über KM schildert, ist das, was er vor Ort in den Schulen erlebt hat. Dann würde ich ihm in diesem Fall von KM abraten und denke, er wäre beim MMA besser aufgehoben.Zitat:
Ich würden dem TE zu Krav Maga raten und nicht zu MMA,
Bei der Schilderung der Trainingsweise, die er ANGEBLICH erlebt hat, würde ich davon ausgehen, dass er mit MMA wohl schneller wehrhaft wird. Wobei ich es generell für fraglich halte, ob jemand nach 15 Jahren Kickboxen, der sich nicht wehrhaft fühlt, überhaupt mit einem System voran kommt.Zitat:
da Krav Maga für die SV ausgelegt ist und schneller zu erlernen ist als MMA.;)
Natürlich ist MMA hart, aber doch nicht so hart, dass man es nur als Jungspunt trainieren kann. Auch im MMA wird Härte schrittweise aufgebaut. Wenn MMA zu hart ist, ist allerdings jemand bei KM auch nur bedingt gut aufgehoben, es sei denn er sucht sich einen Verband, der von dem TE genannten Kriterien entspricht. Dann hat das aber nix mit SV zu tun, sondern mit gemütllichem Eierschaukeln. Die Lücke zwischen Ernstfall und Training ist sowieso schon vorhanden, die muss man nicht noch durch unangemessenes Training vergrößern ;)Zitat:
MMA kann auch nicht jeder trainieren, denn ab einem bestimmten Alter ist das MMA Training zu hart.
@ alle
:D
na das mit dem provozieren hat er ja geschafft......
um nochmal auf stutenbissig zurück zu führen......^^
ja....
das wichtigste bei der kampfkunst ist doch der respekt den es zu erlernen gilt vor anderen ks anderen menschen und sich selbst !:cool:
ps: kb bringts !
@savateur
Lern bitte lesen, dann kann man auch wieder diskutieren.
Was meine Erfahrung mit deiner Leseschwäche zu tun hat, weiß ich allerdings nicht.
@Topic
Ich rate dem TE pauschal überhaupt nichts, weil ich sein Problem nicht verstehe. Die Frage, was ist besser ist eh doof. Und bei KM gibts hunderte Schulen, da kann man doch mal ne Niete ziehen, ohne dass KM schlecht ist.
Oder sollen wir hier ernsthaft diskutieren, dass die Übungen des KM pauschal für SV nicht taugen? :rolleyes:
Deshalb hab ich geschrieben, er soll mehr Stoff geben. Da er das nicht tut, gehe ich davon aus, er weiß nicht mehr oder er wollte nur provozieren.
Mir ging es lediglich darum eine Einschätzung zu bekommen, ob es hier Leute gibt mit langjährigem SV und MMA Background die mir eine Empfehlung geben können. Sprich Leute die beide Welten kennen und mir ihre persönliche Einschätzung geben. Nicht mehr und nicht weniger, was hier draus wurde ist einfach nur seltsam und zeigt den schlechten Umgang in diese Forum.
von jemandem,der nach eigener aussage 10 jahre nichts machte,aber in anderen threads von privatem sv training spricht, dümmliche verallgemeinerungen und halbwissen über etwas zu hören, ohne hand und fuss-ohne argumentation und konsolidierung der gemachten aussagen,eine einschätzung über etwas zu erhalten was die person offensichtlich nicht kennt (aber doch einschätzen will) zeugt nicht nur von schlechtem umgang. es zeigt auch, dass du gerne bloße phrasen drischst, die intuition verfolgt hast etwas schlecht zu reden, die user für blöd hälst-weil die ja keine älteren beiträge lesen können- und später die beleidigte leberwurst gibst.
und das bei deiner umfangreichen erfahrung und deinem tiefen wissen über luftschlägerei,abgesprochene übungen und trainingspartner die zu dumm sind ihre kräfte und techniken im zaum zu halten.
das ist seltsam!!!zeugt von schlechten absichten und von argumantationsschwierigkeiten wenn du hinterfragt wirst.
an deiner stelle würde ich diesem ach so bösen forum doch den rücken kehren,sind ja nur böse-mißmutige-user hier.
@ Hallosaurus: Die beste Aussage im gesamten Threat....:)
An fast alle Anderen hier (mit einigen Ausnahmen):
Seit langem habe ich mal wieder hier einen Threat gelesen. Ich muss sagen ich komm mir nun doch etwas dümmer vor als zuvor.
Das Problem an solchen Foren ist immer das jeder alles erfinden kann und keine Rechenschaft ablegen muss. Keiner kennt ihn und kann seine Kompetenz bestätigen oder abfragen. Jeder ist Kampfkunstmeister und hat in 20 Jahren Training die meisten Kampfkünste "gelernt" (mindestens 6 Monate).
Ich denke jedenfalls das es fast unmöglich ist eine Kampfkunst in 6 Monaten zu erlernen, wenn man nicht gerade den ganzen Tag nur trainiert. Selbst wenn, ist es meiner Meinung nach fast unmöglich, da es auch noch andere Skills gibt als die körperlichen.
Die Frage welche KK besser ist finde ich relativ eigenartig. Wer sich solche Fragen stellt sollte besser darüber nachdenken was KK bedeutet und wieso man sie machen sollte.
Eine der besten Weisheiten die ich über KK gehört habe ist: Es kommt nicht auf die Jahre an die man trainiert hat, sondern auf die Minuten.
Des weiteren finde ich es schade, das viele hier andere KK herunterstufen wollen um sich selbst in ein besseres Licht zu rücken. Ich finde es dumm so etwas zu tun. Meiner Ansicht nach sollte man sich mit anderen KK austauschen um zu sehen wie sie ihre Dinge regeln und auf Situationen reagieren. Ob man es gut findet oder nicht sollte man hinten anstellen. Ich bin immer froh wenn ich im Austausch mit anderen KK stehe und versuche ihre Ansichten zu verstehen.
Bitte versteht mich nicht falsch. Ich bin ein ganz kleines Licht in der Welt der KK, habe in meiner Laufbahn auch erst 5 Jahre auf dem Buckel, aber ich versuche zu verstehen was hinter der ganzen Sache steckt und sehe nicht nur das hauen, treten, kratzen, beisen und geifern.
Ich interprätiere KK so: Wenn ein MMA/MT/NJ/BJJ-Kämpfer 2 Jahre trainiert hat und gegen einen Aikidokämpfer gewinnt, hat der Lehrer des ersteren versagt. Weil eigentlich sollte man in der KK lernen nicht zu kämpfen. Hatte der Aikidokämpfer einen guten Trainer wird er ihm gezeigt haben wie man Kämpfen aus dem Weg zu gehen hat und es wird nicht zum Kampf kommen.
So bin ich die letzten Jahre gut gefahren und würde mir wünschen mehr Leute würden diesen Weg wählen.
Meine Philosophie ist es jeglichem Ärger aus dem Weg zu gehen. Sollte ich mich aber aus welchem Grund auch immer entschliesen zu kämpfen, werde ich alles geben was Gott mir zur Verteidigung meines Lebens und das meiner Nächsten gegeben hat und da wird die Kampfkunst nur eine untergeordnete Rolle spielen als vielmehr der Wille.
Überlegt euch alle mal, ob es der richtige Weg ist ander Kampfkünste zu belächeln oder es besser ist von ihnen zu lernen.
In diesem Sinne
einen schönen Abend noch ^^
:winke::winke::winke:
Denke, dass Kampfkusnt immer noch was mit Kampf zu tun hat.
Natürlich sollte ich nicht kämpfen wenn nicht nötig, die Kampfkunst solltes es mir aber beibringen.
Es würde sehr vielen KKs sehr gut tun wenn sich sie sich mal von den ganzen Esoterikgedöns befreien würden. Quasi entschlacken und sich wieder aufs wesentlche konzentrieren.
Ich denke man kann das kämpfen nur wirklich lernen wenn man auch selber mal kämpft. Das muss jetzt nicht die Auseinandersetzung auf der Strasse sein, aber Wettkampf oder zumindest Sparring muss schon sein. Wenn es so einfach wäre bräuchte ich ja nur im KBB die Threads durchlesen um kämpfen zu lernen. :D
Weiss nicht, du hast es ja erwähnt. Fakt ist nun mal das man als MMAler NICHT lernt NICHT zu kämpfen. Dort gibt es keine theoretischen SV Grundlagen die einem vermittelt werden wie "wegrennen ist die bessere Verteidigung".
Es gibt verschiedene Regelwerke. Deshalb trainieren MMAler für gemeinhin mehr Techniken als ihnen ggf. im Wettkampf gestattet werden. Klassiker dürften in diesem Punkt z.b. Ellenbogentechniken zum Kopf sein. Oder Tritte zum Kopf am Boden. Natürlich umfasst das MMA Training bestimmte Konditionierungen, die SV relevant sind, nicht, aber zumindest entwickeln die Jungs Skills und technische Fähigkeiten, die auf der Straße natürlich brauchbar sind. Außerdem wird im MMA berücksichtigt, dass man geworfen werden kann, weshalb im Standup viele "fancy moves", die man vielleicht beim Kickboxen lernt, nicht trainiert werden. Gute SV Systeme bedienen sich bei Vollkontaktsystemen, sowohl technisch als auch didaktisch. Und das machen sie bestimmt nicht, weil "Kampfsport mit Regeln" und SV was völlig anderes wäre ;)
Gefällt mir der Post. Lieber Techniken verwenden, die auf der Straße auch funktionieren, als Techniken, die nur mit Erlaubnis des Gegeners "funktionieren". Und so Sachen wie "Situationsberuhigung" u. ä. was ja zu nem guten SV-System dazu gehört kann man auch auf Seminaren üben.
für mich ist das klar wie ich die "Hackordnung" aufstellen würde.
Es geht dabei expelziet um den Straßenkampf:
1. SV-System mit Kontakt
2. KK/KS mit Kontakt
3. ......
Ein drittens fällt für mich weg. Ein SV-System oder ne KK/KS wo selbst im Training nicht ab und an Aua gemacht wird taugt in meinen Augen nicht wirklich für die Straße. EDIT: Spätestens wenn man an einem Gerät der selber Etwas mit Aua macht und erzählt mir nicht, dass käme so gut wie nie vor ;)
Jein. Also Scanning ist z.b. etwas das ständig konditioniert werden sollte, wenn man seinen Schwerpunkt im SV Bereich hat. In einer Stresssituation denkt man sowieso nicht mehr wirklich nach, deswegen glaube ich auch nicht, dass es wirklich funktioniert daran zu denken, dass man sich eigentlich noch umschauen sollte. Dieses umschauen, ständige checken der Umgebung, auch während des Kämpfens, Bewegens, taktisches Verhalten während den Angriffen von mehreren Gegnern etc. halte ich für einen ganz entscheidenden Unterschied zwischen Sport und SV. Allerdings gibt es auch viele SV Situationen, die einer 1:1 Duellsituation entsprechen und in diesen Situationen ist ein Kampfsport wie MMA wirklich kein schlechte Vorbereitung. Man kann jedem, der argumentiert, dass MMA für die SV nicht taugt, empfehlen, mal ein 1:1 Szenariosparring mit einem MMAler zu machen. Das ist heilsam :D
Unterschreib ich :)Zitat:
1. SV-System mit Kontakt
2. KK/KS mit Kontakt
3. ......
Ich deinen Post so auch ;)
Ganz ehrlich, ich habe auch keinen Plan darüber wie man Eskalation und sowas lernt. Da interessiere ich mich nicht so für. Und ich musste mich trotz einiger Stresssituationen schon länger nicht prügeln müssen. Denke, dass ich dann wohl schon was richtig mache.
Aber sowas wie Szenario-Angriff von mehreren Leuten auf einen und Fluchtweg suchen/erarbeiten finde ich gut und sollte trainiert werden.
Jupp. Deeskalation lernt man eh durch's Leben. Das kann einem niemand beibringen. Beibringen kann man Menschen lediglich, welche Körperhaltungen welche Signale senden (besonders bei der heraneilenden Polizei, sofern sie mal kommt...), aber das Schema F "Hände hoch und 'lass mich in Ruhe'", das einem mancherorts als Deeskalation beigebracht wird, halte ich nicht für sinnvoll.
Agree.Zitat:
Aber sowas wie Szenario-Angriff von mehreren Leuten auf einen und Fluchtweg suchen/erarbeiten finde ich gut und sollte trainiert werden.
Ich habe nicht behauptet das dies nicht der Fall wäre. Ich halte Sparring genau so wichtig wie deeskalation. Es schult das Auge, hilft beim timing und beim Distanzgefühl. Natürlich lernt men beim Sparring auch was es bedeutet mal eine aufs Auge zu bekommen ohne gleich die Flinte ins Korn zu werfen. Alles ziemlich hilfreiche Dinge, die man nicht vernachlässigen sollte. Nur kann man eine SV Situation leider nicht im Sparring trainieren.
Sparring bedeutet für mich beide Seiten wissen das gekämpft wird, man ist darauf vorbereitet und weiss das der Gegner danach höchstwarscheinlich noch mit seinem Gegenüber befreundet sein möchte, da er im gleichen Verein, Dojo oder Schule trainiert, oder ein Freund ist mit dem er gelegentlich sparrt. Beide Seiten vereinbaren vor dem "Kampf" Regeln die eingehalten werden sollten und meistens auch werden. Keiner möchte den anderen so sehr verletzen, das dieser danach bleibende Schäden oder schwerere Verletzungen davonträgt.
Eine SV Situation sieht meiner Meinung nach anderst aus. In dieser Situation muss es nicht zwangsläufig der Fall sein, das beide Seiten wissen das der Kampf begonnen hat. Dem Gegenüber ist es im schlimmsten Fall scheissegal wie der Gegner nach dem Kampf aussieht und ob er danach im Rollstuhl sitzt oder einige Knochen gebrochen werden. Es werden keine Regeln vereinbart die gehalten werden. In dieser Situation müssen Dinge angewannt werden, die im Sparring niemals gemacht werden können.., weil sie dem Gegnert schlimmste Verletzungen zufügen.
Welcher KS oder welche KK die beste ist weiss ich leider nicht. Ich wage sogar zu behaupten das dass in diesem Forum keiner weiss. Jeder KK und jeder KS hat seine vor und Nachteile. MT und MMA sind bestimmt SV Technisch genau so gut wie VT oder KM. Nur muss einem der "Sport" liegen und man muss viel Zeit und Herz investieren um wirklich gut zu werden. Mann muss ausdauernd trainieren und Dinge einschleifen, bis es einem zum Hals raushängt und zu guter letzt muss man danach die gleiche Übung nochmals 100000 mal machen. ^^
Ich hoffe meine Aussagen sind angekommen und keiner fühlt sich davon verletzt oder in eine Ecke gedrängt, weil das möchte ich bei leibe nicht. Ich habe mich in diesem Forum angemeldet weil ich mich mit Gleichgesinnten austauschen möchte und meinen Horizont erweitern will.
Gruß
LOrd_Attack ^^:)
ja ok und wie soll man dann dafür trainieren ? mit seinen trainingspartnern um leben und tod kämpfen mit allem was geht also quasi ohne regeln ? und wieso sollten "nicht sportler" besser unfair kämpfen als sportler wenn doch die nicht sportler HÖCHSTENS auch "nur" sparring betreiben ? wenn es zu sehr in die "oh ich hab dir jetzt in die nüsse gekickt auf der straße wärst du jetzt tod" ecke geht ist es eh kein richtiges sparring mehr was heißt dass man kein richtiges kämpfen lernt und die realität wieder "verfälscht" wird da man eben nicht wirklich in die eier getreten wird (schutz) oder ins auge gestochen wird (schutz oder nur deutung) von einem bösen peiniger ...ich kann auch sagen "aber auf der straße kann dir einer ins bein schießen so dass du dann humpeln musst" was einerseits ja schon stimmt :D andererseits ich aber mir falls ich mir nicht beim training regelmäßig ins bein schießen lasse das nicht als argument nehmen kann nach dem motto "ich kann besser damit umgehen" ....und auch in sv systemen sind die trainingspartner am ende noch befreundet :D ....versteh mich nicht falsch du hast schon recht dass es in der sv diese unterschiede gibt und das soll kein angriff gegen dich sein denn im grunde stimme ich dir zu jedoch kannst du das nicht als argument "gegen" sportsysteme nehmen und das regelwerk als grund nehmen