Im Käfig weiß ich nicht, wie ich überleben würde. Ist zu lange her.
Aber was ich weiß, das ich auf der bösen Straße bisher immer sehr gut zu Recht kam.
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Nix gegen Informatikstudenten ! :cool:
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JJ ist halt, was man daraus macht. Wer voll bei der Sache ist und gewissenhaft trainiert, kann definitiv eine Menge mitnehmen. Wer alle zwei Wochen zum Training erscheint, weil ihn das schlechte Gewissen plagt... naja ;)
Ich wollte nach meiner Zwangspause vor 4 Jahren eigentlich auch was anderes machen... diesen Monat sind es nun 11 Jahre geworden.
Was mir aufgefallen ist, ist dass für viele das Training mit dem verlassen der Halle/des Dojos aufhört - radikal. Wobei sich Badezimmerspiegel prima für Deckungsarbeit und ähnliches eignen :D Wartezeiten beim Arzt, kann man nutzen um Bewegungsabläufe nochmal durchzugehen und und und...
...nur Bokken und Aquarien vertragen sich echt nicht :o
Und schwarze Schafe gibt es überall. Was mir eher Sorgen macht, ist dass der Boxer scheinbar das erklärte Feindbild vieler Kampfkünste ist :rolleyes: Denn die Banden marodierender Boxer, die prügelnd durchs Land ziehen, sind mir bisher entgangen ;)
Es ist ja nicht so, dass wir hier alle "Fans" des DJJV wären. Aber man muss schon unterscheiden zwischen KK und konkretem Verein/Trainer. Ich mache inzwischen ja selbst auch verbrandsfreies Jiu-Jitsu. In den 90ern war ich in einem Ju-Jutsu Polizeisportverein und da gab es jedenfalls ordentliche SV und kein "Reckstangen-Jutsu". Auf Wettkampf wurde auch trainiert, aber das war noch Allkampf (mit Boxen im Standup und nicht Karate-Kihons). Seit der DJJV im Sportbund ist und auf Breitensport macht, muss man sich seinen Verein sehr genau aussuchen (ist halt auch nicht anders als bei Karate etc). Trotzdem lässt sich von einzelnen Trainern/Vereinen nicht auf eine ganze KK schließen. Das ist auch nicht anders als wenn Leute ein Proll-Rotlicht-Gym um die Ecke sehen und dann sagen "Boxen ist doch nur was für Assis und Milieu".
Da gabs doch mal den großen Boxeraufstand?!Zitat:
Und schwarze Schafe gibt es überall. Was mir eher Sorgen macht, ist dass der Boxer scheinbar das erklärte Feindbild vieler Kampfkünste ist Denn die Banden marodierender Boxer, die prügelnd durchs Land ziehen, sind mir bisher entgangen
Huch, falsches Land und falsche Zeit!
Denke es kommt darauf an was für Ansprüche man an sich selbst und die KK/KS stellt.
Ich möchte nur ein halbwegs runder Kämpfer werden der in allen Distanzen(Allkampf / MMA) so halbwegs gut zurechtkommt und auf vieles eine passende Antwort hat. Ob das erlernte dann SV tauglich ist wird die Realität zeigen wenn es nötig ist. Auf alles kann ich mich nicht vorbereiten eine gewisse unbekannte Komponente wird das Leben immer parat halten.
Da ist dann Improvisation gefragt!
Einen Bereich nahezu 100 Prozent beherschen ist zeitaufwendig da man für die letzten 20 Prozent der Lernkurve viel Aufwand braucht.
Ich möchte erstmal bei meinen Allroundfähigkeiten bei sagen wir 80 Prozent landen.
Wenn dann noch Zeit ist lässt sich gern über die letzten 20 Prozent und Perfektion reden.
Dafür absolviere ich derzeit 3 bis 5 Einheiten Training die Woche.
Der Weg ist ja auch ein Stück weit das Ziel.
Ob ich mein Ziel erreichen werde, steht ja noch auf einem ganz anderen Blatt, aber ich habe ein Ziel.
Ist ja immerhin auch schon mal was.
Irgendwer meinte hier "Woran liegt es das JJ belächelt wird"
...
Mal ganz im Ernst, allmählich müsste doch jeder eingesehn haben das es nicht auf das "Was trainiere ich", sondern auf das "Wie trainiere ich" ankommt.
Man hört zu allem Kritik, und alles wird immer von irgendwem blächelt.
Karate --> Nur Wettkampf, bringt auf der Straße nix
Kyusho --> ach diese Punkte trifft man doch wenns schnell gehen muss eh nich
Wing Tsun (auch mal gemacht) --> realitätsfern mit diesen weichen Sachen
und jetzt JJ --> bringt nix, weil Boxer eh immer gewinnen
sicher, es gibt Karatevereine da wird Kata gemacht die schön aussehn muss und es ist logisch das das Training dann für einen Straßenkampf nicht viel bringt.
logisch, es gibt Aspekte im kyusho die mir nix bringen weil ich nicht auf der straße lupe und Zollstock rausnehme um punkte zu suchen
natürlich gibt es wing tsun schulen die sagen "wenn der boxer schlägt, dann fängst du einfach den schlag ab und zerschmetterst dem anderen mit deinen kettenfauststößen das gesicht."
Man sieht zu jeder Kampfkunst Leute die es nicht gebacken kriegen was anständiges draus zu machen, und Leute die ein Training abhalten wo man jede andere KK für unnütz erachtet wenn man zuschaut.
Warum wird so oft von einzelnen Vereinen auf ein System, Stil, KK geschlossen???
Zumindest der JJ-Verein in dem ICH bin macht richtig gutes, auf SV ausgelegtes Training. Da gibt's dann auch manchmal Techniken oder Hebel "für die Gallerie" wie unser Trainer so schön sagt, die man mal zum Spaß macht. Aber es wird allgemein immer der Schwerpunkt auf Anwendbarkeit gelegt.
Das jemand so gegen ein System oder eine Kampfkunst wettert zeigt für mich eigentlich immer nur, das die entsprechende Person schlicht wenig Erfahrungen gesammelt hat, sonst müsste man doch einsehen das es auf mehr als nur den Verband oder die bloße Kampfkunst ankommt.
Naja, unter anderem daran, dass solche Bücher vom Verband unterstützt werden:
Die Demokratur auf meiner Matte - SpecialMove.de
Mal ohne Witz - der Autor schlägt vor, dass die Leute sich im Training tolle Geschichten so zufälligen Wörtern ausdenken sollen und lässt seine Gruppe Szenen wie "Audienz beim Pharao" vorspielen.
Gibt aber auch nützliche Ratschläge ("Rassismus ist nicht gut", "Wenn Kinder alleine trinken können, dann kann man auf feste Trinkpausen verzichten") und macht total gute Vorschläge, wie man für Motivation sorgen kann (Sammelkarten mit Bildern der Trainer).
Und wenn man sich die Amazon Rezensionen ansieht, so gefällt das sogar dem einen oder anderen.
Ich bin aus "WTF?!?" kreischen und fremdschämen nicht rausgekommen, aber es gibt Leute, die sich an dem Machwerk orientieren. Und es gut finden. Was bedeutet, dass sie vorher noch weniger Ahnung hatten. Und Gruppen leiten.
*weint leise*
Bubatz, du wirst es nicht glauben, aber ich habe tatsächlich einen JJ-Verein gefunden der meinen Vorstellungen entspricht. Ist ebenfalls ein Polizeisportverein. Vielleicht sind PSVs besser weil dort viele Polizisten trainieren und daher auf Praxistauglichkeit geachtet wird? Nur so ne Idee...
Okay, das von mir so geliebte Kraft und Ausdauertraining ist nicht ganz so wie ich es vom Boxen und Kickboxen kenne, macht aber nix.
Habe mir dann noch nen zweiten Verein angeschaut, das krasse Gegenteil. Da war ein Blaugurt der nicht mal wusste wie man richtig eine Faust macht. :ups:
Bei dem PSV habe ich mich gleich mal für den nächsten Anfängerkurs angemeldet. Das ich mal beim JJ lande....wer hätte das gedacht. Die Vielfalt hat mich schon immer gereizt um ehrlich zu sein. Ich denke aber dass man sich zusätzlich spezialisieren sollte. Viele JJ-ka machen zusätzlich noch was anderes, wer gerne am Boden rollt macht noch BJJ, wer die Stöcke mag geht ins Kali, und im Kickboxen findet man auch viele.
2 mal in der Woche JJ und dazu 2 mal Boxen, ich denke dann bin ich ausgelastet.
:halbyeaha
Das haben wir dir ja immer gesagt, dass die Qualität beim JJ stark vom Verein/Trainer abhängt. ;) Ich habe auch immer noch zum Spezialisieren was anderes zusätzlich gemacht - seinerzeit war's Boxen und TKD mit insgesamt 5 mal Training die Woche. Letzte Woche war ich auch seit langem mal wieder beim Boxen (als Gast) und das Konditionstraining hatte es echt in sich. Beim JJ geht das so leider nicht, weil man dann in einer Trainingseinhat viel zu wenig Zeit für die Techniken hätte.
Ein kurzer, bescheidener Beitrag von mir: Eigentlich komme ich aus dem Karate, finde Ju Jutsu aber auch sehr interessant. Also habe ich auch ins Ju Jutsu hineingeschnuppert. Ich kann bestätigen, dass dort auch schwerpunktmäßig trainiert wird. Atemi-Techniken wurden immer nur angedeutet, aber als Technik nie wirklich ausgeführt. Der Schwerpunkt lag auf Hebeln und auf Randori (mit sämtlichen Schützern).
Das Aufwärmen wurde mit lauter Musik ausgeführt, so dass man die Anweisungen der Trainerin kaum noch verstanden hat. Dann hat der Trainer erzählt, wer an welchen Wettkämpfen teilgenommen hat und wie toll die Platzierungen waren. Als Partnerübungen wurden dann auch Sachen gemacht wie auf allen Vieren krabbeln und jemanden auf dem Rücken nehmen, wobei die oben sitzende Person nicht herunterfallen sollte, obwohl sie sich nirgends festhalten durfte.
Vor dem Randori hat die Trainerin mit einigen Jugendlichen geschimpft, weil deren Schützer nie gewaschen wurden und stinken.
Fazit: Meine Ju Jutsu Erfahrungen bestanden aus lauter Musik, auf den Matten robben zum Aufwärmen und Hebeln im Stand. Schläge, Tritte, Blocks, Würfe, Würge- und Haltetechniken wurden nicht trainiert. Kata gab es gar keine, weil der Trainer und die Trainerin sie für unnötig hielten.
PS: Ich muss gerade laut lachen, weil ich wohl wieder eine Threadleiche ausgebuddelt habe. Sorry! :biglaugh:
auch deine schilderung ist merkwürdig :D
Nö, finde ich nicht, denn das ein oder andere habe ich auch schon erlebt und mich gefragt, ob ich im falschen Film bin.
Beispielsweise ein Karatetraining, wo vorher Basektball gespielt wird und die Hälfte der Zeit mit so einem Schwachsinn verbracht wird und dazu noch Gymnastik aus den 80iger Jahren.
Im Ju-Jutsu habe ich mich auch einige Jahre aufgehalten und festgestellt, daß es von Verein zu Verein abhängig ist und auch sehr steht oder fällt, je nach Lehrer. Das hat aber was mit den Schwerpunkten vom Lehrer zu tun.
In dem einen Verein hat der Lehrer das Angrüßen als Kasernenhof betrachtet und darum geplärrt. War sowieso ein cholerischer Typ. War zwar ein guter Techniker, menschlich jedoch übel. Fußtritte wurden in diesem Verein überhaupt nicht geübt. Das Niveau der Techniken war nicht sonderlich gut. Fallschule konnten sie prima. Da habe ich viel gelernt. Hat mir auch schon oft geholfen.
In einem anderen Verein waren es Toptechniken und hohes Niveau bei den besten Lehrern aus Hessen, jedoch wurde die Fallschule massiv vernachlässigt.
Als das Ju-Jutsu 2000 gekommen ist, hat das gesamt Niveau nachgelassen. Es waren zwar mehr Techniken drin und Ideen usw., jedoch durch die Menge konnte an sich nichts richtig trainiert werden. Zumindest nicht bei zweimal in der Woche Training, oder maximal dreimal, was schon viel ist.
Es wurde auch für Prüfungen viel verlangt, aber ich merkte doch, daß ich mich eher im Karate zu Hause fühle, da ich mich auf eine Sache konzentriere, nämlich Tritte, Schläge, Stöße und in den Kata lernt man durch die Anwendungen ja auch Hebel und Würfe,
Zumindest im Karate sind Kata sehr wichtig. Sie schulen die Techniken, welche aneinandergereiht sind und Kombinationen. Dazu werden die Anwendungen und entsprechenden Drills oder Kihon geübt, die die Technikausführung vertiefen. Kombinationen zu üben ist zwar gut, aber man verliert sich darin. Übt man erst mal die Basis bis hin zu den Kombis, finde ich den Lernerfolg größer. Wie gesagt, ein Training steht und fällt mit dem Trainer aber auch mit der Gruppe oder mit einem selbst, wie viel man da rein investiert.
Auf jeden Fall bin ich in einem Kampfkunsttraining nicht für irgendwelchen Quatsch wie Basketballspielen und ähnliches. Fraglich ist auch, ob man die Hälfte der Zeit nur Kondition machen will. Finde ich auch ganz furchtbar, die Zeit mit anderen Sportübungen zu verplempern. Ganz unumgänglich ist das nicht, aber die Hälfte der Zeit wird damit verbracht. Das finde ich in vielen Gruppen vor. Da sind einige Lehrer doch sehr einfallslos. Die Kombi Kratübungen und Kampfkunst finde ich gut. So habe ich es im Goju Ryu vorgefunden. Da wo ich trainiere, optimal umgesetzt. Das einzige was mir mißfällt, daß die Vertiefung der Kata manchmal zu kurz kommt. Da würde ich mir mehr wünschen.
Ohne jetzt einen eigenen Thread zu eröffnen, möchte ich in diesem Zusammenhang mal fragen, wie sinnvoll dieses harte Konditionstraining wirklich ist. Ist es immer erforderlich, muß es immer so großanteilig im Training gemacht werden? Was meint ihr dazu. Wie schon erwähnt, die Kombi Kondition und Kampfkunsttechnik finde ich für mich optimal. Was meint ihr dazu?
Um die Ausgangsfrage zu beantworten, auch wenn der Threadersteller nicht mehr da ist......
In manchen Trainings habe ich das Gefühl schnell weiterzukommen und Fortschritte zu machen, an manchen Trainingstagen jedoch nicht.
Was man generell in den Kampfkünsten haben muß, ist Ausdauer und Geduld.
Viele Techniken und Kombis, sowie Kata lernt man nicht auf die Schnelle. Da bedarf es Jahre, bis man einigermaßen spürt, dass das ein oder andere in Fleisch und Blut übergeht und daß die Techniken usw. vertraut werden.
Dementsprechend sollte man sich die Zeit geben und einfach trainieren.
Meine verschiedenen Erfahrungen sind da ähnlich wie Deine, Schnubel. Meine Ju-Jutsu-Erfahrungen habe ich ja schon geschildert.
Zu Gast war ich auch beim Kyokushin. Da wurde mit dem Training ein wenig übertrieben und die ganze Zeit nur draufgeholzt im Randori bis Jiyu Kumite. Kein Kihon, keine Kata. Nichts. Nur Draufholzen mit abwechselnden Partnern. Dies war das gesamte Training. Die Anbetung des "Hanshi" war dort inbegriffen.
Auch beim Judo habe ich hineingeguckt. Dort wurde die Hälfte der Zeit Handball gespielt. Die "Tore" waren diese großen blauen Matten aus dem Geräteraum. Die lagen aber auf dem Boden. Mit dem Ball mussten die Judoka jeweils die gegnerische Matte treffen. Das anschließende Judotraining bestand dann daraus, dass jeder mal an so einer großen, dicken Matte stand, die anderen in einer Schlange davor und jeder jeden mal auf die Matte werfen durfte. Neben dem Trainer gab es einen weiteren Schwarzgurt. Dieser ist besonders durch seine "Gemütlichkeit" und eher vorhandener Teilnahmslosigkeit aufgefallen. Er dachte wohl, dass er nichts mehr tun muss.
In einem Shotokan-Karateverein, in dem ich unterwegs war, hat man zum Aufwärmen auch recht lange Basketball gespielt. Fand ich zum Aufwärmen auch etwas zu lange, weil so kostbare Trainingszeit fürs Karatetraining verlorenging.
Taekwondo habe ich mir natürlich auch nicht nehmen lassen. Wenn man in der eigenen Stadt schon alles mögliche hat, sollte man die verschiedenen Angebote auch kennenlernen. Dort waren verhältnismäßig viele Danträger. Auch recht junge. Beim Kumite (was dort vielleicht einen anderen Begriff hat) ist mir aufgefallen, dass es gar keinen Körperkontakt gab. Alle Techniken, egal ob mit Armen oder Beinen, wurden vor den jeweiligen Partnern - zum Teil mit einigem Abstand - in die Luft geschlagen oder getreten. Das "Sundome", wie ich es vom Karate her kenne, gab es dort nicht. Den einzigen wirklichen Kontakt hatten die Leute, wenn die Partner Pratzen hielten. Die jeweiligen Partner selbst wurden jedoch nie berührt.
Mein Fazit insgesamt: Trotz der vielen Kampfkunst-Angebote meiner einwohnerreichen Stadt ist auch viel Fragwürdiges darunter. Insgesamt habe ich trotzdem beim Shotokan Karate am meisten gelernt und in dem einen oder anderen Verein das ausgewogenste Training genossen. Wenn der Corona-Lockdown endlich mal endgültig vorbei ist, möchte ich einem Verein beitreten, welcher Judo und Wado Ryu Karate anbietet. Wenn das Training dort etwas taugt, werde ich zusätzlich zum Shotokan dort trainieren. Dies sollte insgesamt mehr als reichen. Ich bin gespannt, ob ich dort endlich etwas lernen werde, was mir gefällt und was zu mir passt.
Ehrlich.... ich muß sagen, dass stelle ich vermehrt fest, daß in einem Kampfkunsttraining, egal welches, doch viel Ballspiele zum Aufwärmen gemacht wird. Verstehe ich überhaupt nicht, diese doch kurze Zeit mit Ballspielen zu vergeuden. Bei unseren Einheiten haben wir für so was überhaupt keine Zeit und die Leute üben trotzdem gut. Wenn ich Ballspielen will, gehe ich in einen Ballsportverein.
Dann braucht man sich aber auch nicht wundern, wenn man nicht weiterkommt und auf der Stelle tritt, weil kostbare Zeit für anderen Kram verwandt wird. Dabei gibt es so viele Übungen, die man in ein gutes Kampfkunsttraining einbauen kann.
Wir haben früher in unserer Crosstraininggruppe 5-10 Rugby als Erwärmung gemacht .danach waren alle gut auf KK-Training eingestellt . Xd
Ich finde auch wie viele andere, dass das ein großer Fortschritt ist den du gemacht hast. Es kommt ja auch immer auf die Person an - jeder lernt unterschiedlich, als auch in verschiedenem Tempo. Es dauert auch einfach etwas länger eine Sportart zu erlernen oder gar zu beherrschen. Aus deinem Kommentar kann ich nicht herauslesen, dass du mit deinem Trainer nicht gut zurecht kommst.
LG