hundert Pozent. seh ich auch so.
und man beachte den Satz des Elternteils. >>>>>> "Du sollst dich nicht so schwer machen!" sie hat eigentlich schon einen wichtigen Mechanismus erkannt ^^
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@Cam:
Wie ich schon sagte gibt es mehrere Versionen solcher "Tricks", die auch ineinandergreifen (können). Einfach nur "Trick", sehr gut entwickelte intuitive Mechanik mit ein paar Besonderheiten, durch Training besonders entwickelte Muskelpartien die sonst oft unterentwickelt sind, und am Ende eben diese besondere Ausformung der Muskulatur und Muskelkontraktion. Ich habe das geschrieben weil mich der ewige Sermon mit dem "gibt kein Tschi, die fantasieren alle!" anödet. Es gibt durchaus einen sonderbaren Effekt, nur kann man den vermutlich recht gut mit Stoffwechselvorgängen erklären die mal in der Evolutionsgeschichte zum Energiesparen abgeschaltet wurden. Man kann sie aber wieder einschalten, a) indem man jemandem ne Pistole an den Kopf hält oder prophylaktisch ein paar hundert Granaten in der Nähe einschlagen lässt, und b) mit einem öden langsamen Training und ein paar Spezialübungen. Bei mir war es beides, vielleicht ist das deshalb etwas stärker eingesetzt als beim Buchhalter.
oki, hab verstanden. da bleibt zwar wirklich die Frage, welche Stoffwechselvorgänge konkret das wären , aber vll. kommt ja irgendwann mal was aus der Forschung dazu rüber. Physiologie ist ja auch noch nicht am Endpunkt ihrer Sicht. schon garnicht beim Menschen. das ist ja das interessante
Wie gesagt, bei mir war das phasenweise extrem ausgeprägt, ist inzwischen aber weg. Ich kann mir gut vorstellen warum das im Normalzustand "aus" ist, man hat zwar richtig tolle Kraftskills, bekommt aber haufenweise Probleme. Man kann sich selbst die Rippen brechen, in totale Erschöpfung kommen, und noch viele schöne Dinge mehr. Der Körper muss sich daran gewöhnen, und auch dann gibt es keine Gewähr nicht doch noch mal Effekte mitzunehmen wo der Körper überlastet wird. So ist mir der Ellbogen rausgesprungen und seitdem kaputt. Der Mechanismus verträgt keine langen Pausen, oder Unbesonnenheit.
Das kann man aber auf verschiedene Art machen. "Schwer machen" im üblichen Sinn, ist einfach nur strukturloses der Schwerkraft nachgeben, aber nicht sie zu benutzen um eine Gegenkraft zu erzeugen. Es ist aber der Ausgleich von entgegengesetzt gerichteten Kräften (ten-chi-jin), durch integrierte Spannungsstrukturen entstehen, mit denen man solchen Krafteinwirkungen begegnen kann. Die nach außen gerichtete Kraft muss also gleichzeitig durch eine nach innen gerichtete ausgeglichen werden, damit sich die ortogonal auftreffenden Kräfte ableiten lassen.
ui. das wäre aber alles ein wenig viel verlangt vom dem Kleinen (in der beschriebenen Situation) :D
ich wollte einfach darauf hinaus , das jeder (hier das Elternteil) "intuitiv", simple Mechanismen erkennen kann und sogar in die richtigen Worte fassen.
da erwarte ich nicht gleich die hohe Schule oder ein komplettes System. ;)