Was ist denn das Ergebnis?
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Ein Beispiel für die hohe Diskussionskultur, auch bei jungen Ex-Politikerinnen:
Zitat:
...Männer, die ihre Hand beim Böllern verlieren, müssen zumindest keinen Wehrdienst leisten“, schreibt Jette Nietzard auf dem Kurznachrichtendienst X. Brisant: erst 2025 erklärte sie in einem ähnlichen Statement: „Männer, die ihre Hand beim Böllern verlieren, können zumindest keine Frauen mehr schlagen.“ Wenig später löschte sie ihren Post mit den Worten: „Niemand sollte Silvester verletzt werden. Ich entschuldige mich für meinen Tweet. Hätte ich so nicht formulieren sollen.“
Was soll man dazu noch sagen.
https://www.bild.de/news/inland/silv...45863a679f454f
So, hier so ein paar Ergebnisse der Sylvesternacht, ohne Tote gings wieder nicht:
Gesamtübersicht:
https://www.zeit.de/gesellschaft/202...hmen-feuerwerk
jedoch:
Holländer, letztes mal Böllern, es ging wohl heftig ab: Gewalt, Tote, Kirche abgefackelt etc , die werden wir dann das nächste mal als Böllertouristen haben:Zitat:
..Insgesamt habe sich die Nacht positiver und weniger problematisch entwickelt als in den vergangenen Jahren. "Wir haben keine schweren Verletzungen bei Kollegen und auch nicht bei feiernden Menschen. Und wir haben auch nicht so schwere Vorkommnisse und Sachbeschädigungen wie im letzten Jahr", heißt es in einer vorläufigen Bilanz der Polizei. ..
https://www.zeit.de/gesellschaft/zei...-boellerverbot
Explosion in einer Schweizer Bar im Skigebiet mehrere Tote, Ursache noch unklar:
https://www.zeit.de/gesellschaft/zei...silvesternacht
Das Ereignis in der Schweiz ist heftig: Laut Pressekonfererenz mind. 17 Tote und hundert Verletzte, viele davon schwer.
https://www.blick.ch/schweiz/westsch...d21561276.html
Ursache laut Bild ggf. Pyrotechnik bei einem Konzert:
https://www.bild.de/news/silvester-i...fc544dba9b8f91
Nochmal Eindrücöe aus Hollannd, Artikel mit Fotogalerie. Auf dem ersten sieht man wie jd.
so Raktenbatterie in den Händen hält und sie quer zur Strasse/zum Platz abfeuert;
Der Turm der Kirche, wohl ein Wahrzeichen im Vondelpark, ist abgebrannt und eingestürzt.Zitat:
...In den Niederlanden ist die Silvesternacht in manchen Städten eskaliert. In Amsterdam brannte die Vondelkirche mit ihrem 50-Meter-hohen Turm, der daraufhin teilweise einstürzte. Zudem kam es in der Hauptstadt sowie in Den Haag zu massiven Zusammenstößen zwischen Randalierern und der Polizei. Dabei wurde mit Pyrotechnik auf Beamte geschossen. Die Vorsitzende der niederländischen Polizeigewerkschaft, Nine Kooiman, sprach von einem "noch nie dagewesenen Ausmaß an Gewalt gegen die Polizei und Rettungskräfte". ..
https://www.zeit.de/gesellschaft/202...-vondelkerk-fs
Das schöne ist, dass solche Threads schon so alt sind wie das KKB und man leicht alte Aussagen von marq zu dem Thema findet.
Hier 2003 (!!)
TE:
also he,
man hört ja immer öfters, wie 16 jährige mit messern andere herunterstechen. wie 20 typen auf 4 losgehen, und diese ins krankenhaus befördern, wegen geld, oder zum spass.
war das früher auch so? oder hört man einfach heutzutage vermehrt davon, da die medien immer wichtiger bzw. grösser werden?
es bringt ja auch nichts 24 stunden mit angst herumzulaufen. ich bleib sicher nicht zu hause am abend, nur weil ich höre, dass da wieder ien paar heruntergestochen wurden. aber es würde mich einfach anscheissen, wenns passieren würde.
was denkt ihr?
Dann irgendwann marq:
Schau mal in ein deutsches Gefängnis, dort sind mindestens 70 % sogenannte Ausländer.....
Aber keine Dummheiten machen , um es zu verifizieren....
Also 2003 hatten wir 70% Ausländer in den Gefängnissen laut marq. Dann muss es ja massiv besser geworden sein, denn heute sind es je nach Auswertung bis zu 40%. Aber selbst wenn er Leute mit Migrationshintergrund gemeint haben sollte - dazu gibt es heute nur vereinzelt Auswertungen aber bspw. in Berlin sind es 70%, ist also nicht schlimmer geworden.
Aber ja, wir geben marq sicher irgendwann alle Recht... :biglaugh:
Quelle: https://www.kampfkunst-board.info/fo...mer-schlechter
Bericht aus Sana-Klinikum Berlin:
Zitat:
https://www.zeit.de/arbeit/2025-12/s...enberg/seite-3Zitat:
..01.55 Uhr ...Eine junge Frau wird eingeliefert, jemand habe ihr mit einer Schreckschusspistole in den Rücken geschossen. Ihre Mutter schildert, wie es dazu kam: "Sie war mit Freunden draußen, und da brannte ein Feuer. Sie wollte das löschen und hat eine Gruppe gegen sich aufgebracht." Sie hätten auf einer der Tochter nicht verständlichen Sprache gesprochen, sie wohl beleidigt. Als sie sich dann umdrehte, um zu gehen, hätte einer von ihnen mit einer Schreckschusspistole geschossen. Ob direkt auf sie gezielt wurde oder die Kugel zufällig die Tochter traf, wisse sie nicht. ...
Das sind so die Fälle, die schaffen es ggf hat nicht in die sonstige Berichterstattung. vermutlich nicht in Ermittlungsakten.
Hier aus dem Innenraum ist ein Video des beginnenden Brandes, offenbar hatte ein Gast Zeit und Muse das zu filmen, auch sonst noch anscheinend keine Panik.
Ob die Leute, die da recht ruhig durchs Bild gehen Bescheid wisssen? Mutet seltsam an.
https://www.bild.de/news/ausland/vid...fc544dba9b9510
@flea
Danke für die historisch archäologische Arbeit im KKB,
marq ist also schon seit 23 Jahren dabei, seine, sehr eigene, Weltsicht in das Forum zu posten!? Ich bin mir nicht sicher, ob ich hier, widerwilligerweise, Respekt zollen oder doch nur Mitleid haben soll.
Mir ist aber aufgefallen , das der damalige TE, in bekannter Manier, alles "kleinschreibt" und marq damals noch die Umschalttaste bedient, mhhh?
Wie auch immer,
frohes neues Jahr....
Keine Ahnung, auf was marq sich da bezieht, ich glaube, er weiß es selbst gar nicht so genau :D
Aber seine grundlegende Intuition ist vollkommen korrekt, wenn man sich den Anteil der nichtdeutschen Strafgefangenen seit 2014 ansieht: https://de.statista.com/statistik/da...nationalitaet/.
Interessanterweise sind die absoluten Zahlen etwas anders, hier fällt der Anstieg weniger stark aus: https://de.statista.com/statistik/da...n-deutschland/.
Was wiederum stark darauf hindeutet (ich hatte das auch schonmal an anderer Stelle geschrieben), dass die deutsche Bevölkerung eine fortschreitende Befriedung erlebt, während der ausländische Teil in zunehmendem Maße die Kriminalität antreibt.
Was für eine Intuition? marq behauptet seit über 20 Jahren das Gleiche. 2003 war die Anzeil der Ausländer im Strafvollzug bei 22-23% und hier wurde was von 70% erzählt. Ist so eine Art self fullfilling prophecy, wenn man immer Probleme sieht und dann irgendwann sagen kann "sehr Ihr, ich hab Recht gehabt"...
Was übrigens teils auch in dem bösen Zeit Artikel vom ehemaligen TAZ Reporter steht, dessen Rechercheergebnisse ja schon feststehen usw.:
https://www.zeit.de/politik/2025-12/...ung-sicherheitZitat:
...Ist es 2025 gefährlicher, in Deutschland zu leben, als in den Neunzigern oder Nullerjahren? Da kommt es darauf an, worauf man schaut. Es gibt weniger Tötungen und Diebstähle, aber mehr körperliche Gewalt und Sexualdelikte. Ja, ohne die Fluchtmigration wäre Deutschland etwas sicherer. Aber in keinem Fall ist die Kriminalität im vergangenen Jahrzehnt explodiert.
Das liegt auch daran, dass in den letzten Jahrzehnten eine sehr wirkmächtige Entwicklung stattgefunden hat, die alles andere überlagert hat: Die Deutschen sind älter und sanfter geworden. Deutsche Staatsbürger begehen heute pro Kopf ein Drittel weniger schwere Körperverletzungen als 2009, eine Art friedliche Revolution, die auch die Jüngeren erfasst hat. Deutsche Teenager prügeln sich heute viel seltener als noch vor 15 Jahren. Viele Kinder wachsen heute gewaltfrei auf. Sie bekommen mehr Zuwendung von ihren Eltern. Sie machen höhere Abschlüsse.
Diesen Wertewandel haben die neuen Zuwanderer noch nicht mitgemacht. Aber die, die vor ihnen kamen, schon. Denn unter den immer sanfteren Deutschen haben viele einen Migrationshintergrund, vor allem die Jüngeren.
Das Land war schon vor 2015 ein multikulturelles Land. Es hat Arbeitsmigranten aus der Türkei aufgenommen, Flüchtlinge aus Jugoslawien, Spätaussiedler aus Russland und EU-Bürger aus Osteuropa. Viele der Neuankömmlinge hinterließen anfangs tiefe Spuren in den Kriminalstatistiken. Und viele dieser Spuren verblassten mit der Zeit.
Wenn die zahlen stimmen sollten , dann müsste man hier noch berücksichtigen wie hoch der Anteil aktuell an Ausländer in der Gesamtbevölkerung ist und das in Relation setzen.. Dann dürfte das ein deutlicheres Bild hinsichtlich prozentualer Kriminalitätsrate in bestimmten Bevölkerungsanteilen geben.
Ich will damit nicht sagen das Marq recht hat , aber ebenso wenig das es nicht sichtbare und spürbare Veränderungen in den letzten 20 jahren , zumindest auch hier bei uns , zu diesem Thema gegeben hat. Die letzten Berichte von der Eisenbahnstrasse ,Gewalt und Polizeiaufgebot sind garnicht so lange her ...
s. letzter Beitrag (#57) - natürlich haben sich die Anteile verändert. Die Aussage 2003 war halt BS. Aber man sieht, dass halt schon immer das Gleiche behauptet wird. Meist ohne Faktenbasis. Irgendwann kann man sich dann mal auf die Schulter klopfen, weil man mal Recht hatte. Die meiste Zeit zwar nicht aber wen interessiert das dann noch... :D
Ja wäre mal schön, wenn (generell) inhaltlich was passiert. Es geht aber mehr darum "ich hab Recht" oder "ich kenne die Realität" und die anderen nicht. Du hast es ja selbst schon angemerkt:
Es ist ja auch jenseits der jeweiligen Meinung (hier auch wieder zu sehen) so, dass auch irgendwelche Artikel oder Statistiken gar nicht mehr inhaltlich aufgenommen werden. Im Prinzip dient der Verweis auf 2003 nur dazu, mal gewisse Muster aufzuzeugen, wir müssen das nicht weiterführen.
Seit einigen Jahren ist ja immer wieder von „Polen-Böllern“ zu lesen. Da drängt sich mir die Frage auf, wie Silvester in Polen verlief. Da muss es doch massenweise abgefackelte Gebäude, Tote und Schwerverletzte geben.
Hat da wer Zahlen dazu?
ich möchte darum bitten die Diskussionen über den User "marq" und die "Ausländer" sofort einzustellen. Es wird ansonsten keine weitere Verwarnung dazu mehr geben.
Nicht nur Du.
https://www.swr.de/swraktuell/baden-...iesel-100.htmlZitat:
Mehr Übergriffe im Alltag
Interview mit Psychologie-Professorin: Die Gesellschaft wird aggressiver - aber warum?
Übergriffe auf Rettungssanitäter, eskalierende Streits im Straßenverkehr: Die Zündschnur bei vielen scheint kürzer zu werden. Das bestätigt Psychologin Kiesel im SWR-Interview.
...
Andrea Kiesel: Momentan erleben wir unsere Gesellschaft auf jeden Fall aggressiv. Es ist aber eine Frage der Vergleichsprozesse. Ich glaube, wir erleben unsere Gesellschaft jetzt aggressiver als vor zehn, 15 Jahren, weil neue Formen der Aggressivität dazukommen. Dass Politiker bedroht werden von Personen, die anderer Meinung sind, dass Straßenarbeiter bedroht werden von Umstehenden, die sich in ihren Alltagshandlungen behindert fühlen - das ist ein relativ neues Phänomen, das deshalb so unverständlich erscheint, weil dies Personen trifft, die altruistisch im Dienste der Gesellschaft handeln. Dass diese Personen oder Gruppen jetzt bedroht werden - teilweise auch die Familien -, das ist in unserer Gesellschaft beziehungsweise in unserem Kulturkreis neu. Insofern erleben wir das als eine starke Veränderung und eine Bedrohung. Wir erleben schon neue Formen von Aggressivität.
...
SWR Aktuell: Warum hat sich unsere Gesellschaft so verändert?
Kiesel: Ich glaube, unsere Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren vor allem in den Möglichkeiten des gesellschaftlichen Ausdrucks stark verändert. Wir erleben jetzt durch Social Media ganz andere Möglichkeiten, sich aggressiv zu verhalten, ohne direkt Feedback oder Konsequenzen zu bekommen. Stattdessen haben wir in diesen "Bubbles" gegenseitig verstärkende Maßnahmen. Und was früher ein normales soziales Korrektiv war oder eine soziale Norm, die wir im ganz normalen Präsenzalltag haben, fällt durch Social Media häufig weg. Oder wird in den einzelnen Subgruppen so kanalisiert, dass das, was früher das Korrektiv war, jetzt eher noch als positives Feedback wahrgenommen wird. Und wir wissen aus der Lerntheorie: Verhalten, das bestärkt wird, tritt häufiger auf. Verhalten, das bestraft oder ignoriert wird, wird seltener. Insofern treten hier ganz normale Lernmechanismen ein.
...
SWR Aktuell: Was können Medien Ihrer Meinung nach tun?
Kiesel: Wir dürfen das Modelllernen wirklich nicht unterschätzen. Deshalb brauchen wir gute Vorbilder, die in nicht-aggressiver Weise kommunizieren. Momentan haben wir in den Medien viele schlechte. Und vielleicht sollten wir schauen, dass Politiker, die eine gute Debattenkultur pflegen, viel mehr Präsenz in den Medien bekommen als die mit einer schlechten.
Was ich kurios finde ist, dass Viele ihren Sperrmüll oder Elektroschrott zu Glas- oder Altkleider Kontainern fahren und dort abstellen. Also man hat schon noch irgendwo den "Anstand" das nicht einfach so irgednwo fallen zu lassen sondern bringt es dorthin, wo auch Sachen abgeholt werden. Nur halt andere... Und das verstehe ich nicht, denn es ist ja wohl nicht aufwändiger Sperrmüll anzumelden oder diesen in einen der von Dir erwähnten Abstell-Räume zu bringen als den Müll einzuladen und beim Glaskontainer abzuladen.
Aha, durch Frau Prof. Dr. Kiesel haben wir wieder was Neues gelernt:
"Dass Politiker bedroht werden von Personen, die anderer Meinung sind, dass Straßenarbeiter bedroht werden von Umstehenden, die sich in ihren Alltagshandlungen behindert fühlen - das ist ein relativ neues Phänomen, das deshalb so unverständlich erscheint, weil dies Personen trifft, die altruistisch im Dienste der Gesellschaft handeln."
Kann ich von hier aus leider nicht bestätigen. da wird mittlerweile eigentlich täglich irgendwas rausgestellt, ob Möbel, Kleidung, alte Farbeimer. Essensreste (bestenfalls in Tüten lose verpackt) etc. etc.. Zudem kommen Leute, die hier nicht wohnen mit Vierkantdietrich und entsorgen hier illegal (wohne auch teils illegal in Gartenhäuschen in der Nähe) ihren Müll in unsere Tonnen.
Vor in paar Monaten wurde ein Spiegel enstorgt, der dann in tausende kleinen Scherben zerlegt wurde, da liegt heute noch was von rum, obwohl man - also die von der Entsorgungswirtschaft- sich schon sichtbar Mühe gegeben hatten, das weg zu machen. Die Quartiersstruktur hat sich hier sehr verändert, nicht das es vorher besonders toll und zugwandt zuging, aber insgesamt ist es schlechter geworden. Das spiegelt sich in dem Teil der Wohnblöcke (aus 60er Jahren) l wieder, in dem ich selbst lebe. Wo es vor 20 Jahren zumindest es von jedem ein Guten Morgen/Guten Tag gab, gibts heute bei einigen nicht mal mehr einen Blick. Ja, das klint alles sehr negativ, aber so ist es.
Das Böllern wir in Berlin wohl Wahlkampftehme werden, der Aufwand, um Eskalationen zu verhindern ist enorm, das wird
zur wirtschaftlichen Frage, die personelle Belastung ist riesig. Alles, damit es vom hohen destruktiven Niveua nicht noch höher geht
https://www.tagesspiegel.de/berlin/b...cp-vollversionZitat:
... Die Bilanz lautet schlicht: Es war nicht ganz so schlimm wie sonst.
Doch zu welchem Preis? Kann sich Berlin damit zufrieden geben? Sicher nicht. 3200 Polizisten waren in der Nacht zusätzlich im Einsatz, um die Stadt, ihre Gäste, die Berlinerinnen und Berliner zu beschützen – vor wenigen Menschen und ihren Böllerexzessen. Am Gesamtbild ändert das nichts: Es werden Raketen auf Polizisten geschossen, spielen Gruppen junger Männer mit Böllerbatterien regelrecht Krieg, werden Schreckschusspistolen abgefeuert. Und wieder müssen Dutzende in den Kliniken behandelt werden. ...
Ja steht doch im Text, warum es in Polen weniger Böllerunfälle trotz stärkerer Böller gibt:
Wie kommt es, dass in Polen weniger Böllerunfälle verzeichnet wurden? Die Antwort kennt der ARD-Korrespondent Martin Adam. Ihm zufolge geben die Polen ihr Geld lieber für etwas anderes aus, sagte er dem Sender MDR. "In Polen knallen zu Silvester eher die Sektkorken", fügte Adam hinzu.
Viele Menschen in Polen würden sich das Geld für eigenes Feuerwerk sparen und sich lieber die offiziellen Shows ansehen, die von den Städten organisiert und bezahlt werden, erklärte Adam. Eine Frau aus Polen wies auf die besonders gefährlichen Inhaltsstoffe in verbotenen polnischen Böllern hin und sagte t-online: "Diesen Mist kaufen wir nicht."
Ein weiteres, teils irritirendes Video aus der abgebrannten Bar in der Schweiz:
https://www.bild.de/news/ausland/so-...2c7b91b7cd2183
Da haben junge (waren wohl die Hauptkundschaft) Leute noch versucht mit ihren T-shirts zu "löschen", von Panik aber keine Spur. Irgendwie scheinen zu diesem Zeitpunkt viele die Situation noch als recht unbedenklich eingeschätzt zu haben, ggf auch durch Alkohol etc. unterschätzt. Vielleicht war es die Explosion - die wohl nicht sofort eintrat- erst der Auslöser, der das ganze hat draamatisch und sehr schnell eskalieren lassen. Auf diesen Aufnahmen jdedenfalls wirkt das so, als hätte man noch Zeit gehabt, die Räume zu verlassen.
Die Identifikation der Toten muss extrem schwer sein, Eltern schalten Anzeigen um ihre Kinder zu finden. Da muss man das Schlimmste befürchten.
https://www.bild.de/news/ausland/cra...fc544dba9b9f31
Falls du da jetzt rausliest , in Polen passiert weniger , weil weniger geknallt wird , lese ich da z.b. raus das in Polen bei den "weniger Leuten" die knallen , auch weniger Blödsinn ala Hilfskräfte angreifen ,ala staatliche Organe angreifen , ala Strassenschlachten wie bei uns im leipziger Süden zu sehen ist usw. stattfindet. Anders gesagt , ein anderer Umgang damit ....nämlich in etwa so wie es aus meiner Jugend noch kenne , wo auch geknallt wurde , auch z.t. selber gebastelt wurde , und faxen gemacht , aber NICHT in dem Ausmaß , Nicht Kugelbomben in Häuser und schon garnicht so gezielt gegen Menschen mit Knllaern die dir noch in 10 m Entfernung die Hosenbeine umschlagen lassen wegen der Druckwelle. wie es heutzutage anzutreffen ist.
Aber kann ja jeder lesen was er möchte ^^
Hast schon Recht, Teetrinker schreibt von Krawallen, ich von Böllerunfällen. Ist was anderes.
Edit: Noch zu den Knallern - die Kids von meinen Freunden mit denen ich immer feiere sind deutlich zurückhaltender als wir früher. Da trauen sich die Teenies kaum, alleine mal irgendwas anzuzünden, während wir uns früher in dem Alter Böller-Schlachten geliefert haben. Aber natürlich nicht mit den großen Böllern.
Noch ergänzend diese Aufnahmen asu der Bar, die u.a. den Entstehungsmoment zeigen. :
https://x.com/TonyTruant01/status/2006894920640897110
Auf Sektflaschen aufgesetztes Feuerwerk zündet wohl die Dekce an, später kommt wohl noch ein "flshover" dazu.
Dabei gerät über große Hitze und Gasenstheung auf einen Schlag alles Brennbare in Flammen ohne das dieses
Gasgegemisch selbst mit Flammen in Berührung kommt. Ist dann wie eine Brandbombenexplsoison. Das erklärt einiges
https://x.com/TonyTruant01/status/2006894920640897110
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeit...ns-montana-80-
https://www.welt.de/vermischtes/arti...os-zeigen.html
Dann mach doch mal einen Faktenchek. Mussten 2003 Weihnachtmärkte so abgesichert werden wie heute?
Sind 2003 tausende durch Berlin gelaufen und haben "Tod für Israel" oder "From the River....." gerufen ?
Wie war denn 2003 das Sicherheitsgefühl für Juden, Homosexuelle oder Frauen in deutschem Großstädten?
Meinem Gefühl nach war es damals nicht so schlimm, aber das ist ja nur mein Gefühl. Vielleicht findest du ja ein paar Fakten die meinen Gefühlen wiedersprechen.
Warum sollte ich einen Faktencheck zu irgendwas machen, das ich gar nicht ausgesagt habe? Ich habe mich auf eine spezifische Aussage bezogen, die nun einmal Unsinn ist; wenn nicht findest Du ja vielleicht Zahlen, die das korrigieren.
Ich hatte in anderen Threads einmal alle Zahlen der gefährlichen Körperverletzungen von 1999 bis heute für jedes Jahr einzeln aufgeführt und an anderer Stelle die Zahl der Gruppenvergewaltigungen in einem großen Bundesland von 1990 bis heute für jedes Jahr. Und in der Tat sind da Anfang/Mitte der 2000er die Zahlen bereits so hoch, dass sie erst wieder in den letzten 3-4 Jahren erreicht bzw. übertroffen werden. Das kannst Du in den jeweiligen Threads nachlesen, einer davon ist im Politikforum.
Wenn Du das weiter diskutieren willst, komm halt ins Politikforum, hier hat Frank eine Ansage gemacht, die ich einzuhalten gedenke.