wenn's doch kein "billi" sein soll...
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Hier ist ein gutes Interview. Wenn man es abkürzen will, dann ab Minute 22 einschalten (P.S.: irgendwie kann ich keine Videovorschau mehr erstellen):
https://youtu.be/KvgZJciZBG4?si=atzOpJhaQ0SuuQF4
PPS.: jetzt geht es doch :D
DAS ist ein messer :biglaugh:
(würde Crocodile Dundee sagen)
ein echtes survival knife (braucht kein camp-tour urlauber)
https://www.youtube.com/watch?v=-gd7RBYbchI
https://www.youtube.com/watch?v=YF6e5Nu0mz8
Da gibts von Fällkniven eigentlich nur eine Antwort - die materialtechnisch auch wirklich was für sich hat:
https://www.feines-werkzeug.de/rarit...-sammlermesser
dafür bin ich einfach zu proletarisch
arbeitermesser;
https://www.youtube.com/watch?v=f1gUwSuGHU0
Es ist wieder so viel: Werde ich niemals brauchen!
aber:
Will ich zum Spaß haben!!!
Hört auf damit, ich werde arm.
My bad, soll nicht wieder vorkommen : https://www.feines-werkzeug.de/messe...tead-don-t-zdp
bestes billo-billi mit flachschliff ever :)
super teil. viel genutzt und für sehr gut befunden:
https://www.youtube.com/watch?v=lt3AKot_kzU
https://www.amazon.de/Feststehendes-...0CKRDBX9N?th=1
nimmt jeden diese preisklassen überhaupt in den wald ??
der test in diesem video hat mich überzeugt, ob die big boy schöner aussieht :D
https://www.youtube.com/watch?v=W3JAzGILCHQ
Hast Du ästhetische Ansprüche an eine Säge? Bei einem Messer kann ich das nachvollziehen aber eine Säge liegt doch irgendwo in einer Kellerschublade, bis man sie braucht.
ich bin darauf eingestiegen, dass er sich bei dir quasi fürs necken/dissen entschuldigt hat und habe, dadurch veranlasst, auch noch mal geklärt, dass auch meine sticheleien nicht wirklich böse gemeint sind! du verdrehst die tatsachen. dein satz sagt nämlich das gegenteil: ich würde auf dissen ein- und nicht daraus AUSsteigen.
Habe beide. Fürs Survival auf jeden Fall Bahco, weil leichter und verzeiht mehr. Ich habe aber das Gefühl, dass der Thread nicht ganz ernst gemeint ist, daher wenn schon Silky, dann Katanaboy 1000
https://youtu.be/LJ56bB13GM8?si=aU-hQRfXtbNw2JYf
Siehe das schon verlinkte Video:
https://www.youtube.com/watch?v=xBoDjFb9FFk
Wie gesagt, die Big Boy ist eine gute Säge - für sehr erfahrene Anwender vermutlich die bessere, weil leistungsstärkere. Aber die Bahco verzeiht viel mehr Missbrauch.
mit sowas kommt man gut durch den dschungel und braucht auch kein großes messer oder axt mehr.
das, eine kleine säge und ein kleines, scharfes schneidteufelchen und man hat fast alles klingenmäßige für die wildnis. für einen camp-urlaub natürlich auch wieder völlig übertrieben. braucht man da nicht,
https://www.youtube.com/watch?v=OK0Kgp6fYIw
oder auch das
https://www.youtube.com/watch?v=-CdEtpZRzQ0
es hat übrigens noch niemand die enorme nützlickeit eines multitools mit zange und schere erwähnt - auch und besonders für einen campurlaub mit hiking.
Maul Mournie hat mal erklärt, dass man mit dem Parang alleine grundsätzlich alles hat. Die Version von Condor entspricht in verschiedener Hinsicht nicht dem Originalkonzept - angefangen beim full tang, den ein Parang aus mehreren Gründen (Vibrationen, einfach im Feld zu ersetzen...) nicht hat. Vielleicht noch wichtiger in diesem Zusammenhang ist aber, dass ein Parang traditionellerweise selektiv geschliffen wird: der untere Teil der Klinge wird sehr scharf ausgeschliffen (zum Schnitzen), der am stärksten gekrümmte Teil in der Mitte wird geschliffen wie eine Axt (also ballig und stabil, für grobes Hacken), und die letzten 5 cm unter der Spitze werden rasierscharf geschliffen (für Präzisionsarbeiten und snap cuts).
EDiT: hier sieht man ein bisschen was von den resultierenden Anwendungsmöglichkeiten: https://www.knivesillustrated.com/bu...ysian-parangs/
Also so ein Bolo würde ich definitiv nicht auf eine Wanderung mitnehmen. Was wird marq da machen, ein bisschen Schnitzen und am Lagerfeuer sitzen oder was passiert da? Ich habe das Cold Steel Bolo, das wäre mir irgendwie zu groß. Außerdem spaltet man damit Schweineköpfe, jedenfalls nach dem Cold Steel Gebrauchsvideo :D
Habe gerade das Nomad für 115 Euro gesehen, das ist schon ein Top Preis für das Messer:
https://soeldner-messer.com/Joker-No...d-Lederscheide
Das Principle ist auch ein schön handliches und führiges Messer. Das ist aber scheinbar so teuer geworden, ich sehe es für 90 Euro+; habe selbst so 50 gezahlt und sooo lange ist das noch nicht her:
https://www.youtube.com/watch?v=s4dqxtF-c-g
ist das nicht ballig geschliffen? frage wegen der speziellen nach-schärftechnik, weil man sich sonst auf dauer ne phase draufschleift und damit das tolle feature kaputt macht. dann wäre es kein anfängermesser meines erachtens (wohl aber ein 1st class bushcrafter). ich hab jetzt noch bedenken, nein Fällkniven zu oft zu benutzen, obwohl ich in sachen freihandschärfen m.e. richtig gut geworden bin, bei "ballig" bin ich irgenbdwie zu feige... andererseits haben schonmanche messer-influenzer gesagt, dass es soooo einen riesenunterschied auch nicht macht, wenn da ne microphase entsteht, weil nur ein par dutzend male abgezogen wurde. es wäre ja kein enorm material abtragendes schleifen im eigentlichen sinne. nur was, wenn es einen ausbruch gibt?
In Sachen Ergonomie und Materialien gibt es da durchaus große Unterschiede, und ja, auch bei der Form.
Jemand der darauf Wert legt, kann auch bei einer Saäge ästhetische Ansprüche haben.
Msn trägt die vielleicht auch am Gürtel, und lässt die nicht in irgendeiner Schublade.
Gibt komische Leute...
Na ja, ich würde sagen, es ist eine Frage von Sozialverträglichkeit einerseits, Vegetationszone, Sozialverträglichkeit und Skillset andererseits. Wie gesagt, "tun" würds wahrscheinlich auf schon ein Vic Farmer (wenn man ultralight-affin ist), oder die Kombi von stabilem Bushcraft-Messer zum Batonieren + Nordic Pocket saw, wenn mehr Holz gemacht werden soll. Auch da sind Gewicht und Packmass minimal.
Wenn wir aber anfangen, von mittelgrosser Säge plus Messer UND Campingbeil oder Axt zu reden, dann ist ein Parang tatsächlich ggf. eine Überlegung wert. Ich würde sagen, die Verwendung eines Parang ist tendenziell intuitiver uns somit leichter zu erlernen als bei einer Axt (wobei die kleinen laut Mors Kochanski erheblich gefährlicher für den Anwendenden sind als die grossen) - was natürlich nur dann eine Rolle spielt, wenn man den Umgang mit der Axt nicht schon gewohnt ist. Und bei gleichem Gesamtgewicht wird der Parang besser choppen als das kleine Beil, zumindest meiner Erfahrung nach - Messer und Säge kann man sich dann auch sparen, wenn man nicht grad Blockhäuser bauen will. Und: Parangs sind lustig :D Zumindest mit einem bisschen Silat-Hintergrund. Allerdings im Vergleich deutlich weniger sozialverträglich und potenziell problematischer mit der Gesetzgebung. In Deutschland zum Beispiel: da sind alle Macheten grundsätzlich schwierig, wenn man sie führt, der Gertel (die hiesige Parang-Alternative - ich hab ein paar historische Exemplare im Keller, gegen die meine Parangs klein, leicht und extrem harmlos aussehen, und irgendwo in einer meiner Messerkisten habe ich dann noch eine italienische Beidana-Gertel-Variante, die sich unglaublich flink in der Hand ist) dagegen ein Forstwerkzeug.
würde ich nicht empfehlen, weil einige vor ein oder zwei jahren davor "gewarnt" hatten: vor allem wegen der scheide, aber auch wegen enttäuschung bzgl. der performance (für den preis).
hast du da eher gute erfahrungen mit?
ein stark gehypter und aufgrund des herstellers sicher tätsächlich guter schnitzer in kleiner größe ist das Peltonen M23 Ranger Cub. ist auch im 90er bereich, aber so, wie es immer dargestellt wird, mehr "wert".
https://www.youtube.com/watch?v=wZ_lBGLrFS8
marq hat geschrieben, dass das eine Modell "schöner" aussieht. Das hat aber erstmal nichts mit Ergonomie oder Performance zu tun.
Jemand der eine Karparten Wanderung machen will, wird die Säge danach vermutlich nicht dauernd am Gürtel rumtragen wie solch anderen komischen Leute :rolleyes:Zitat:
Msn trägt die vielleicht auch am Gürtel, und lässt die nicht in irgendeiner Schublade.
Gibt komische Leute...
Um Karpatenwanderungen ging es ja wohl auch nicht, wenn man argumentiert dass eine Säge in irgendeiner Schublade rumliegt,.bis man sie braucht.
Außer Dir trägt jemand deinen Werkzeugschrank in die Karpaten hinterher.
Komische Diskussion. Es gibt halt hässliche Sägen, und es gibt welche, die nach was aussehen.Ist doch mit allem so. Weiter muss nan das nicht ausdiskutieren
Hallo marq,
wenn es etwas weniger sein soll dann eventuell das Multitool der Schweizer:
https://www.victorinox.com/de-DE/Pro.../p/0.8461.MWCH
Gruß
Alfons.
Selten so einen Blödsinn gelesen. Erinnerung: Du hast geschrieben manche Leute brauchen sie täglich - ja manche Leute aber marq vermutlich nicht und da wird sie nach der Wanderung vermutlich dann irgendwo in der Schublade liegen. Daher habe ich gefragt, ob er da ästhetische Ansprüche hat. :rolleyes:
Ja was denn sonst? Es geht hier die ganze Zeit um die Wanderung und im Titel steht schon Outdoor-Abenteuer. Jedenfalls komme ich nicht auf so wirre Ideen, dass jemandem eine Schublade auf die Karparten nachgetragen werden müsste und marq die Säge dann für den Moment des Gebrauchs entnimmt. Ich habe marq eine Frage gestellt und dann kommst Du mir irgendwelchen anderen Leuten, die Sägen täglich tragen (was hat das mit marq zu tun?) oder mit so einem Unsinn, wo eigentlich jedem normal Denkenden klar sein sollte, was ich meine, nämlich dass die Säge vermutlich nach Gebrauch in der Schublade liegt. Also nach dem Outdoor Abenteuer, für das er eine Säge braucht, alles andere ist doch absurd aber Hauptsache irgendwas diskutieren :rolleyes: