Echte Moral ist ein Gefühl, das ist unabhängig von Gesetzen oder der "Mehrheit".
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Echte Moral ist ein Gefühl, das ist unabhängig von Gesetzen oder der "Mehrheit".
Kraken, ich finde deine Absichten lobenswert und sehe das Ganze ähnlich wie du. Allerdings habe ich diesbezüglich kein vergleichbares Sendungsbewusstsein. Müsste ich meine Meinung zu dem Thema in einem kurzen Satz formulieren, dann wäre das folgender:
Ich behandle jede Frau so, wie ich mir wünsche, dass ein Mann eines Tages meine Tochter behandeln wird.
Kling jetzt ziemlich nach "was du nicht willst, dass man dir tut, das füge auch keinem anderen zu", einfach das noch dazu kommt,
dass man sich in die Rolle seiner (ungeborenen) Tochter hineinversetzt.
Die Wehrhaftigkeit der gesammt Bevölkerung zu erhöhen schafft nicht zwangsläufig eine friedlichere Gesellschaft. Und wenn man nur die Wehrhaftigkeit der weiblichen Bevölkerung erhöhen würde, dann wäre das auch ein Benachteiligung der männlichen Bevölkerung. Ausserdem ist es imho nicht die Aufgabe des Staates jedem Bürger das Kämpfen bei zu bringen, das ist privat Sache des einzelnen Bürgers.
Also wenn man z.b. im obligatorischen Schulunterricht anstatt Turnen nur MMA machen würde...oder wenn nur die Mädchen diesen MMA-Turnunterricht hätten, ware das unfair gegen über all den Knaben, die täglich auf dem Nachhauseweg verdroschen werden, u.s.w.
Die Aufgabe des Staates ist die Gewährleistung der sexuellen Unversehrtheit. Doch das ist nicht nur in Indien nicht gewährleistet, auch hier in Europa gibt es krasseste Fälle, bei denen der Staat von jahrelangen, systematischen, massen Vergewaltigungen weiss - weil mehrfach Strafanzeigen erstattet wurde - aber der Staat dagegen nichts unternimmt. Damit meine ich die Rape-Gangs in England:
Anderes Beispiel wo der Staat versagt: in der US Armee ist das Risiko für weibliche Soldaten Opfer eines Sexualdeliktes von den männlichen Kameraden zu werden, deutlich höher als im Krieg verwundet zu werden.
Was man bei dem Thema Vergealtigung auch berücksichtigen muss, sind Psychische Erkrankungen, bei denen die Person eine Geltungssucht hat; also dass die Erkrankten lügen erzählen, um so Aufmerksamkeit zu erhalten. Das ist für die Polizei und Justiz wirklich ein Problem, wenn es um Vergewaltigungen geht.
Was allerdings vor allem eines zeigt: Die individuelle Fähigkeit/Bereitschaft, sich physisch zu wehren (die sollten die Soldatinnen ja in höherem Maße mitbringen als die meisten anderen Frauen) nutzt einen Scheißdreck, um strukturelle/subkulturelle Probleme zu lösen.Zitat:
in der US Armee ist das Risiko für weibliche Soldaten Opfer eines Sexualdeliktes von den männlichen Kameraden zu werden, deutlich höher als im Krieg verwundet zu werden.
Dazu kommt noch, dass das Militärstrafrecht um einiges härter ist, als das Zivilstrafrecht.
Aber dennoch sind Gesetze und ein Staat, der die Gesetze durchsetzt, ein gutes Mittel zur Gewalteindämmung.
Bei Vergewaltigungen geht es nicht in erster Linie um Sex, sondern um Machtausübung durch sexuelle Gewalt.
Demnach würde man mit dem Frauen-SV lediglich Gewalt mit Gegengewalt bekämpfen. Also ein Art Symptom
Bekämfpung anstatt Ursachen Bekämpfung.
Der Sozialestatus einer Frau war früher in Europa direkt abhängig von dem Status ihres Vaters, Burders oder Ehemannes.
Die Tochter eines Königs, Stammeshäuptling oder Ähnlichem musste sich keine Sorgen darüber machen, ob jemand
sie vergewaltigen will, im Gegensatz zu einer Frau aus den nidrigsten Schichten. Instinktiv würden deshalb vermutlich
auch heute noch die meisten Frauen lieber ein Arzt oder Anwalt heiraten.
Durch die Städtebildung und später den Rechtsstaat erhielten die Frauen immer mehr Schutz durch die Gesellschaft als Ganzes
und nicht mehr nur unmittelbaren durch den Sozialenstatus ihres Vaters, Ehemannes oder Bruders. Das ist natürlich auf Europa
bezogen (mit wenigen Ausnahmen wie den Zigeuner in Rumänien und Bulgarien) und gilt z.b. nicht in Indien, Afgahnistan oder andere
patriarchalische geprägten Gesellschaften.
Ich glaube auch, dass das was wir hier Zivilisation nennen, nur eine zerbrechlich dünne Fassade ist,
welche ganz schnell wegbrechen kann, wenn sich die gesammt Umstände ändern.
Ich denke der englische Staat würde schnell anfangen zu handeln, wenn mal so ne Rape-Gang mit Löchern irgendwo rumliegt.
7 Löcher haben die ja als Serienausstattung, da muss es halt noch ein paar Extras geben. Alternativ könnte es einen spontanen Wiederausbruch der Beulenpest geben, Ratten sind halt Überträger.
Seit wann wird denn dieses Thema hier wieder so heiß diskutiert, :rolleyes:.
Naja, ich kann mir gut denken seit wann bzw. welchen Vorfällen, :).
Ich sollte aber besser still sein, sonst versaue ich es mir erneut mit Kraken ;).
Jetzt bekommen wir halt unter die Nase gerieben, wie so ne Rape Culture wirklich aussehen kann. Und wieviele Jahre wir auf ner Insel der Seligen gelebt und trotzdem kräftig gejammert haben.
Nö, gab keine Insel der Seeligen.
War bisher nur für die Medien nicht interessant, da es bisher nicht den ausschlachtbaren Medienhype um Asylbewerber/Asylbetrueb/Asylverfahren/etc gab. Vergewaltigt wurde schon immer (siehe Kriminalstatistiken), nur hat es bis vor einem halben Jahr keine Sau interessiert, dass es durch Leute "unserer eigenen Kultur" passiert. Da wird mal über härtere Strafen gemeckert ("Todesstrafe für Kinderschänder"), aber das wars dann auch mit der Empörung.
Zitat:
[...]He said, “there was a link but not a very clear link” between the rape cases and the city’s immigrant community. According to the state broadcaster, NRK, which reviewed court documents, only three of 20 men found guilty in those cases were native Norwegians, the rest immigrants.[...]
Zitat:
[...]“There are lots of men who haven’t learned that women have value,” said Ms. Rohde, who wants mandatory sexual conduct classes for all new male migrants. “This is the biggest problem, and it is a cultural problem.”[...]
Zitat:
[...]Mr. Kelifa, the African asylum seeker, said he still had a hard time accepting that a wife could accuse her husband of sexual assault. [...]
Quelle: http://www.nytimes.com/2015/12/20/wo...omen.html?_r=0Zitat:
[...]Mr. Kelifa said, explaining that in his own country, Eritrea, “if someone wants a lady he can just take her and he will not be punished,” at least not by the police.[...]
Richtig. Vergewaltigt wurde schon immer. ein ernst zunehmendes Problem, wie man den Kriminalstatistiken entnehmen kann.
Und das ist für mich der Punkt. Vergewaltigung ist in unserer Kultur unter Strafe gestellt. Viele der Asylbewerber kommen aber aus einer Kultur in der "Vergewaltigung" nicht mal als verächtlich angesehen wird. Wie diese auch selber gerne zugeben(siehe Zitate oben).
Natürlich ist jetzt das Geschrei groß wenn Leute realisieren das nicht alles was die rechte Seite des politischen Spektrums voraus gesagt haben nur Propaganda war.
Wenn man eine Kultur hat die Vergewaltigung in allen Fällen unter Strafe stellt und eine andere die dies nicht tut. Welche kann eher als Rape-Culture betitelt werden?
Es gibt ja nunmal tatsächlich die Staaten bei denen das Opfer einer Vergewaltigung mit dem Tode bestraft wird und der Täter dem Vater der zu Ermordenden ein paar Dollar bezahlen muss als "Sühne". Oder für den Service. Das Schlimme ist nicht nur dass sowas immer noch existiert, sondern dass von ganz oben befohlen Leute aus solchen Anti-Kulturen mit Samthandschuhen angefasst und am besten gar nicht erst verfolgt werden dürfen selbst wenn man die auf frischer Tat filmt und direkt daneben steht. Darüber beschwert sich ja jetzt sogar die Münchener Bahnhofspolizei. Es ist aber tatsächlich ein Teil der Rape-Culture, wenn Regierungsmitglieder von oben herab ein Dulden dieser Zustände befehlen, weil ihnen einfach nichts einfällt was sie ihrer linksgestrickten Wählerschaft zuzumuten wagen. Und das ist dann tatsächlich ganz ganz arm. Originalton Frau Kraftlos: "Aber deren Staaten nehmen die doch nicht zurück (weil die gar keine Kriminellen zurückhaben wollen) ! <jammer>". Nach dem Motto "Was sollen wir denn da tun, wir Dummdeutschen müssen doch alles über Anträge und mit Stempel machen <grein> <heul> <beschwer> <ignorier>".
Auch ein absolutes Unding, bei vollendeter Vergewaltigung dürfte es Bewährung nur in totalen Sonderfällen geben. Der bei weitem überwiegende Teil der Täter müsste sofort ohne Bewährung in den Knast gehen, das sind Verbrechen gegen die körperliche Unversehrtheit die das ganze Leben verändern. Dass in Deutschland Richter am Fliessband solche Urteile fällen und im Amt bleiben ist einer der grössten Skandale die man sich vorstellen kann, siehe jugendliche Sextäter von Köln bekommen vom Schnellrichter zur Belohnung 36,90 "Auslagen" ausgezahlt und dürfen wieder gehen. Diese Typen müssten eigentlich sofort aus dem Amt gejagt werden und ab da nur noch Verkehrsdelikte bearbeiten, oder gleich ganz raus aus der Justiz.