Wie jetzt: Man merkt den Händedruck am Ohr :ups:?
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Öhm Aruna , ich hab den Kram wirklich nicht gelesen, blos ich kenne das Verhalten von dem Herrn etwas genauer. Es war also absehbar.:D
Einem Meister der Redekunst sollte so ein Fauxpas eben nicht unterlaufen.
Von Zeit zu Zeit erlaube ich mir halt auch ein kleines Quentchen Boshaftigkeit.
mein lieblingsignorant hat gestern in einem von mir erstellten thema gepostet :)
Hallo crossoverman,
ich kann doch auf Dein Verständnis pochen und Du wirst Herrn KAJJIHEI keine PN senden, dass ich hier geschrieben habe.
Wäre mir wirklich sehr peinlich.
Wenn ich schon einen Ehren-Platz auf seiner Ignorier- Liste habe, dann sollte der Wunsch von Herrn KAJIHEI auch verwirklicht werden.
Wobei mir aber langsam Zweifel aufkommen, habe ich das Wort:
Kommunikation - nicht erläutert!
Wenn ich mit meiner Frau sprechen will, kann ich das natürlich ungestört, keine Widerreden.... wenn ich dabei allein bin.
Nur könnte ich das noch als Kommunikation bezeichnen?
Ich denke, wenn ich mit einem anderen Menschen nicht sprechen will.
Dann brauche ich auch keine Regeln der Rhetorik zu beachten.
Ich sitze daher vor meiner Tasse Kaffee und mache ein mürrisches Gesicht,
mein Bokken liegt vor mir - griffbereit - wer sollte sich da anmaßen mit mir ein Gespräch zu beginnen.
Dann wissen alle Schüler der hat jedem Trainingspartner furchtbar auf die Mütze gehauen.
Der ist schlecht drauf.
Die Körpersprache erzählt sehr deutlich.... der will heute nicht sprechen.
Daher gehören - wie jeder einsehen kann- Körpersprache und Rhetorik zusammen.
Wünsche noch einen schöne Nacht.
Gruß
ich muss dich enttäuschen shohei, DU bist nicht mein lieblingsignorant...
Es liest sich immer so vollständig.
So wie diese nicht enden wollende Explosion, wenn man in das perfekte Stück Bienenstich beißt...
und
... danach vom echten Kakao ein Schlückchen nimmt...
Wohlwissend, dass man sich die Sahne leisten kann,
obwohl man nicht sollte.
Und deshalb kommen einfach immer diese Zweifel auf.
Wenn er wirklich weiß, wofür die Kommunikation innerhalb eines globalgalktischen Zusammenhangs zweckentfremdet wird... und gefährliche Echsenmenschen unsere Dysonsphäre angreifen wollen.
Dann fragt man sich:
Ist es denn letztlich wirklich nur der nimmer endenwollende Krieg zwischen Freiheit und Gleichheit.
Geht es denn nur darum?
Warum trauen wir uns nicht selbst zu, dass jemand kommen kann, der genauso aus sieht, wie wir selbst?
Wenn wir morgens in den Spiegel blickend sagen:
Du siehst wie immer großartig aus. Vergiss deine Kettensäge nicht.
Während wir freidenkend darauf kommen:
Hach... scheiß auf den Regen, zum Glück ist noch genug Goldfisch im Haus.
Wahrer Reichtum ist, wenn man wie ein Raubtier durch den Aldi-Süd plündert und merkt, dass man nach außen hin keine Signale gesendet hat man wäre einer von den Falschen. Reden kann man ja heute wie der letzte Dummdôdel...
... aber sich daran halten, das schauspielern...
Die Lügner immer noch am Besten
Für dich Aruna
:D
Gruß
Ich will mich ja nicht in diese hochtrabenden und -fliegenden Gedankenkreise einmischen (niocht lange/ allzuviel jedenfalls) - nur nochmals für Dich der (schon geäußerte und wahrscheinlich im orkus des Überhörens entschwundene) Hinweis: Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen (und das seit geraumer Zeit!)!Zitat:
Ich denke, wenn ich mit einem anderen Menschen nicht sprechen will.
Dann brauche ich auch keine Regeln der Rhetorik zu beachten.
RHETORIK IST NICHT KOMMUNIKATION! Egal wieviele Bücher man liest.
Es sind zwei Paar Schuhe - vielleicht ähnlich aussehend (aber wie das halt so ist mit ähnlich aussehenden Schuhen ... wenn man die in der Eile mal anzieht und aus dem Haus (sprich irl) geht, dann merkt man's!).
Und eigentlich erst Recht (sollte man meinen), wenn man nicht in Eile (z.B. in einem Internet-Thread) ist ... und immer wieder darauf hingewiesen wird.
Dann ist's kein Flüchtigkeitsfehler mehr ... dann ist's Lernresistenz!
MOMENT
Ich dachte die ganze Zeit der Kern vom Ganzen wäre:
Dass die Rheotrik eine gewisse Art der Wertschätzung innerhalb der Rede "kommuniziert".
Es ist doch was anderes wenn man sagt:
"Sehr geehrter Herr Mörder" <- Standherd
oder
"An Herr Müller" <- Ausnahme
So fängt es doch im Schriftlichen bereits an. Wenn wir über Rhetorik der verbalen Kommunikation reden, dann müssten wir vermeiden beim Jodeln zu landen. ;)
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Paul Watzlawicksparadoxon:
Man kann nicht nicht kommunizieren.
Daraus folgt:
Man kann nicht kommunizieren nicht kommunizieren zu können.
Oder habe ich das falsch verstanden?