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Stiko-Professor: Müssen Jugendliche vor der Politik schützen, nicht vor Covid
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Rüdiger von Kries ist Epidemiologe und Jugendmediziner. Er sagt: Die Impfung von Jugendlichen ist „nicht das Entscheidende zum Überleben unserer Republik“.
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Mit Einführung der 2G-Regeln in immer mehr Bereichen des öffentlichen Lebens geraten Kinder und Jugendliche verstärkt in den Fokus. Der Epidemiologe Prof. Dr. Rüdiger von Kries ist seit 1998 Mitglied der und nach Dass 2G Regeln auch für Jugendliche gelten, kritisiert der Mediziner scharf. In einem Interview mit dem öffentlich-rechtlichen Bayerischen Rundfunk sagt der Impfbefürworter von Kries, man müsse Jugendliche „vor der Politik schützen und nicht vor Covid“.
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Dazu fragt ein Moderator des Bayerischen Rundfunks den Epidemiologen von Kries in der BR24-Rundschau: „Wie kriegen wir denn diese 60 Prozent ungeimpften Jugendlichen doch noch zur Spritze? Haben Sie eine Idee?“
Der Professor dazu: „Nicht indem wir ihnen die Hölle heiß machen und nicht, indem wir Ihnen das Leben unangenehm machen“. Sollte ihn ein Jugendlicher fragen, werde er sagen: . Von Kries sagt weiter, dass der Benefit einer Impfung für die eigene Gesundheit zwar begrenzt, aber gegeben sei. Der Hauptgewinn der Impfung für einen Jugendliche sei aber, dass ihm Dinge „erspart bleiben“, Wenn ein Jugendlicher der Meinung sei, eine Erkrankung mit Corona würde bei ihm vermutlich nicht schwer verlaufen, habe er damit „wohl recht“.
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Es sei zwar besser, „sich impfen zu lassen, als sich nicht impfen zu lassen“, so wie es auch besser sei, „gesund statt krank zu sein“. Einer erteilt der Professor der Ludwig-Maximilians-Universität München aber eine klare Absage. Von Kries: „Eine Impfpflicht für Jugendliche wäre schlicht absurd.“ Wenn sich die bisher ungeimpften Jugendlichen nun doch impfen lassen würden, sei das „schön, aber sicherlich nicht das Entscheidende zum Überleben unserer Republik oder zum Management der Corona-Epidemie“.
https://www.berliner-zeitung.de/news...ovid-li.193970
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Hausarztpraxis Mahn
Akademische Lehrpraxis der Universität Leipzig
Achtung Änderung !!!!!
Ab sofort werden in unserer Praxis keine Impfungen gegen Corona vorgenommen.
Nachdem wir uns in der Vergangenheit auch an den Impfungen gegen Corona beteiligt haben, beende ich nun die Impfungen gegen Corona in meiner Praxis.
In letzter Zeit kamen vorwiegend Patienten zu mir, die als Grund für die Impfung den Druck der Gesellschaft, Druck durch Arbeitgeber und allgemeine Einschränkungen im öffentlichem Leben angaben.
Für eine medizinische Maßnahme, wie eine Impfung, sind eine medizinische Notwendigkeit und das Einverständnis des Patienten Grundvoraussetzungen. Über die medizinische Notwendigkeit möchte ich an dieser Stelle keinen Kommentar abgeben, jedoch ist das Einverständnis des Patienten Grundvoraussetzung für einen medizinischen Eingriff (Impfung ist kein Notfall). Um ein Einverständnis zu geben, muss aber der Patient umfassend aufgeklärt sein und die Entscheidung darf nicht unter Druck oder unter Androhung von Sanktionen erfolgen (Unwirksamkeit einer "freien" Entscheidung). Da die freie Entscheidung aktuell nicht mehr gegeben ist, kann die Aufklärung nicht mehr nach medizinisch - ethischen Aspekten erfolgen und die Impfung würde ohne Aufklärung und Einverständnis erfolgen. Dies entspricht aber einer Körperverletzung, zu der ich nicht berechtigt und willens bin.
Ich bitte Sie, meine Entscheidung zu verstehen und zu akzeptieren.
Bei Fragen zur Impfung oder gesundheitlichen Aspekten können Sie sich weiterhin gern an mich wenden.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Torsten Mahn
https://hausarztpraxis-mahn.de/corona-impfung/
Gruß
Alef