Intelligenz ist die Auffassungsgabe.
Klugheit ist die Umsetzungsgabe.
Ein Intelligenter Mensch muss also nicht zwangsläufig auch Klug sein.
Und ein Kluger Mensch ist auch noch lange nicht Intelligent.
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Und, gibt's dafür auch 'ne wissenschaftlich fundierte Quelle, oder reimst du dir das selber zusammen?
Und warum braucht man in der Schule nochmal keine Auffassungsgabe?
... und was hat das Ganze jetzt mit der Relevanz von Sportnoten zu tun?
gruß hafis
Wie kann man etwas "können", das man nicht "verstanden" hat?
Fragen über Fragen...
... deshalb lassen Eltern ihr Nachgelass bei schulischen Auffälligkeiten auch häufig auf 'Hochbegabung' testen, und die Ergebnisse sind immer sehr erstaunlich
(wen wundert's, mittlerweile leben schließlich viele Freiberufler von solchen Attesten ...)
na ja, und dann wird eben eine spezielle Förderung verlangt ...
gruß hafis
Hat irgendwie einen unschönen Beigeschmack Deine Aussage. Was ist verwerflich daran, dass ich, Zugehöriger zu letztgenannter Berufsgruppe, zwei Dekaden nach dem Abschluß des Studiums viele Dinge nur mehr anwenden kann? Das bringt das Berufsleben so mit sich. Mir hilft es im Beruf null, wenn ich den Satz des Pythagoras mit acht unterschiedlichen Ansätzen beweisen kann. Kein Auftraggeber würde mir dafür eine müde Mark zahlen, ausser ich wäre in einer "Lehranstalt" beschäftigt.
Auch wenn Pharao hier meint, den definitorischen Stein der Weisen gefunden zu haben, gibt es in der Wissenschaft schon lange Streit darüber, was eigentlich unter "Intelligenz" zu verstehen ist. Stichwort "Emotionale Intelligenz".
Es gibt dabei auch durchaus Forscher die von "Bewegungsintelligenz" sprechen, für Leute die motorisch extrem schnell lernen, oder sich Bewegungen ohne große Erklärungen richtig abschauen können bzw. intuitiv richtig ausführen.
Nur um mal wieder die Brücke zum Sportunterricht zu schlagen.
@Pharao
Also gibt es jetzt doch keinen Unterschied zwischen Mathe und Sport, oder wie?