Weißt du, ich renne auch nicht mit dem Kopf gegen die Wand oder so. Warum ein vollkommen unnötiges Risiko in Kauf nehmen für im grunde nichts. Oder denkste ich bin blöd oder was (nein, bitte nicht antworten :p)
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Achso.
Deine persönliche Einstellung kenn ich, der Staat muss aber wenn er gute Gründe dafür hat, darauf keine Rücksicht, nehmen weil er die gesamte Sitation im Auge behalten und abwägen muss, ob die Freiheit des Einzelnen hier zurückstehen muss.
Bei o.a. Risiken halte ich das für doppelbödig: die Masse der Menschen nimmt Medikamente ein, die ebenso Nebenwirkunge haben und teils sogar Schlimme.
Wie siehts eigentlich aktuell mit dem Forschungsgstand bezüglich der Infektionswege der Kinder aus? Da gabs ja in der Vergangenheit widersprüchliche Meldungen: "Kinder treiben die Pandemie nicht /tun sie doch" (Beitrag aktuell?). "Kinder werden von Erwachsenen angesteckt, nicht umegkehrt"; "Muss nicht stimmen oder erst ab einem jugendlichem Alter"... .
Wüde ja bei der Frage der Impfung und ihre Priorisierung eine Rolle spielen(können).
Endlich ist es durch:
https://youtu.be/suf-gN4wbes
Jetzt werden auch die Kleinen geschützt.
Weshalb wird es denn für die Kinder von null bis fünf Jahren noch nicht freigegeben?
Kinder scheinen die gleichen c(t) Werte wie Erwachsene zu haben und damit sind sie genauso infektiös. Das ist zumindest mein letzter Stand der Dinge. Wie lange sie infektiös bleiben (im Vergleich zu Erwachsenen) weiß ich nicht.
Die ganze Thematik interessiert mich aber auch nicht, da sie nicht auf die ITS gehen. Impfen sollte man sie eh (und kann es dank der EMA-Entscheidung ja jetzt auch), da das Virus bei Kindern ja auch eine autoimmune Entzündung der Gefäße auslösen kann (auch wenn wahrscheinlich nicht so häufig wie bei Erwachsenen).
Zusätzlich wird eine Impfung der Kinder natürlich auch deren Transmissionsrate reduzieren was wiederum hilfreich sit.
Es gibt nur eine Lösung für die Pandemie: IMPFEN und BOOSTERN.
Wenn ich sehe, wie bei uns (Einrichtung mit sehr vielen Menschen) die Ungeimpften der Reihe nach in Quarantäne gehen (und auch ein paar Geimpfte), bin ich sehr zuversichtlich, dass nach dem Winter sich das Problem tatsächlich wie von Spahn gesagt ziemlich erledigt hat.
Steht etwas unter "Discussions" und "Methods".
In dem Geo-Artikel sind auch noch zwei weitere Studien beschrieben, die zum selben Ergebnis kommen. Auch das RKI zieht dieselbe Schlussfolgerung. Mir selber reicht das aus.
Wo ist denn die zu finden?
Sachsen scheint derzeit nach Stand der hier gezeigten Zahlen nur noch 21 intesnivbetten zu haben, siehe farbige Grafik (Man muss srollen):
https://www.coronavirus.sachsen.de/i...1.html#a-11146
Auch interessant:
Man schaue die Statistike auf ZON an mit der Grafik, die bis auch Kreisebene darstellt. Über der Karte sind die
Kriterien , die man anklicken kann (Tote, Geimpfte etc.), Man mache mal den Versuch klicke auf die Karte und dann
switche zwischen "Todesfälle" und "Impfungen" hin und her und betrachte dabei besonders Thüringen und Sachsen.
Sehr eindrucksvoller Beleg, dass die Behauptung, Impfungen ließenTodesflälle steigen, ofensichtlich pures Geschwätz ist.
https://www.zeit.de/wissen/corona-ka...len-landkreise
Du hast den Punkt nicht verstanden, gegen den du hier anschreibst. Die Korrelation von Impfungen und Todesfällen war auf die Todesfälle aller Ursachen bezogen. In deiner Grafik werden aber nur die Todesfälle an Corona dargestellt. Niemand hat behauptet, dass die Impfung mit einer erhöhten Corona-Todesrate einhergeht. Wohl aber anscheinend mit einer erhöhten Gesamtsterblichkeit im Zeitraum der Impfkampagne. Wobei ich mir das noch nicht selbst angesehen habe, wie valide das wirklich ist. Deine Darstellung ist aber definitiv nicht geeignet, dieses Argument zu widerlegen.
Bemerkung: Eine erhöhte Gesamtsterblichkeit während der Impfkampagne muss noch nicht heißen, dass die Impfung insgesamt eine negative Bilanz hat. Die Menge der Leute, die während der Impfkampagne an der Impfung sterben, muss ja noch lange nicht gleich groß wie oder größer als die Menge an Leuten sein, die die Impfung in der vierten Welle vor dem Tod bewahren wird.
Aja, gerade gesehen, man hat 1900 Fälle genommen, anscheinend dann abzüglich der 164, und verglichen, wobei nicht genau definiert wird was als ungeimpft zählt.
Schwierig wieder das ganze.
Ich weiß, die haben auch alle das gleiche Problem, sie wurden alle kurz nach dem Peak der Impfung durchgeführt wurden als sie noch den höchsten Wirkungsgrad hatte.Zitat:
In dem Geo-Artikel sind auch noch zwei weitere Studien beschrieben, die zum selben Ergebnis kommen. Auch das RKI zieht dieselbe Schlussfolgerung. Mir selber reicht das aus.
Neue Studien zeigen ja dann den raschen Abfall der Wirkung wobei noch nicht nicht gesichert ist, wie schnell der wirklich von statten geht. Von 2 bis 4 Monate gibt's da Schätzungen.
Dazu werden z.B. wie in der niederländischen Studie nur entdeckte Impfdurchbrüche gezählt. Was schon einen ordentlichen Bias erzeugt da hauptsächlich Ungeimpfte getestet werden.
Die CDC Studie ist ja hingegangen und hat beide Gruppen gleichmäßig durchgestestet.
Habe ich vor einiger Zeit in der beiden Threads gepostet.Zitat:
Wo ist denn die zu finden?
Mir schon klar das der Staat das anders bewerten muss. Aber er muss auch nicht gesunde junge Leute wie mich (wobei ich ja auch schon 37 bin) mit der Impfung gängeln und bei Ablehnung mit verboten drohen. Die sollten diese Energie besser darin investieren den alten und risikogruppen zu vermitteln das eben diese sich impfen lassen sollen, weil es da im Vergleich zu mir und andren jungen gesunden Leuten, auch wirklich Sinn macht. Und es spricht ja auch nichts dagegen das sich trotzdem jüngere Leute die sich unsicher sind impfen lassen, nur halt dann auch wirklich freiwillig.
Ich nehme keine Medikamente, ausser alle paar Jahre mal wenn es hoch kommt , ne Aspirin
Wa soll die Korrelation von Impfhase (die läuft ja ständig) und Gesamsterblichkeit bringen? Da muss man die Phase genau beobachten; wenn in einem betrachteten Zeitraum z.B. Impfungen laufen aber gleichgzeitig auch bei vielen (vVlnerablen) die Impfungen länger zurückliegen zurück liegen, stell man möglicherweise einen falschen Zusammenang her. Dagegen scheinen mir die Bilder/Zahlen in Sachsen und Thüringe bezüglich Zusammenhänge Impfungen und Todesfälle als sehr naheliegend. Es sei denn jd. beweist mir, dass z.B. die Seniorenheime dort besonders schlecht die AHA-Regeln beachten.
Covid-Impfstoffe - Risiko - Impfpflicht kommt nicht in Frage mit DIESEN Impfstoffen - Probleme auf ITS sind hausgemacht.
https://www.mdr.de/mdr-aktuell-nachr...o-1891676.html
OK, es wird wieder das gleiche Spiel wie früher. Ein Krankenpfleger diskutiert mit einem Physiker über Zahlen...
(Nichts gegen Krankenpfleger allgemein, sehr wichtiger Job.)
Was ist der Unterschied zwischen coronassoziierten Todeszahlen und Todeszahlen aufgrund aller Ursachen?
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Ich glaube, wir können es auch lassen, zu diskutieren.
Das ist in dieser Absolutheit falsch. Der Hospitalisierung-Anteil der Altergsruppen, und ich rede nicht von Kindern und Jugendlichen oder jungen Erwachsenen, schwankt durchaus stark. in der 32 bis 35 Kw z.B. waren die 18 bis 59 Jährigen klar in der Mehrheit, auch auf Intensiv.
https://www.pnp.de/nachrichten/polit...k-4098860.html
.Es beantwortet die Frage, ob die Impfung tötet.
Wenn außerordentlich viele Leute, die zB an Herzstillstand sterben, kurz vorher geimpft wurden, sagt das schon was aus.
Da bin ich allerdings froh, wenn endlich sauber und mit Überblick und Kontext gearbeitet wird, um mögliche Fehlerquellen zu vermeiden.Zitat:
Da muss man die Phase genau beobachten; wenn in einem betrachteten Zeitraum z.B. Impfungen laufen aber gleichgzeitig auch bei vielen (vVlnerablen) die Impfungen länger zurückliegen zurück liegen, stell man möglicherweise einen falschen Zusammenang her.
es wird auch Zeit!
Du bist veilleicht Physiker aber ich kein Krankenpfleger, machen Physiker das öfters, dass Sie irgendwas behaupten ohne Beleg? Offensichtlich ja.
Und was ist dein Problem, mit meinem Einwand bezüglich einer Korrelation von der du noch nicht mal weißt ob die Zahlen die hergeben.
Und, welche Zahlen kommen denn raus undwie präzise sind sie?
Derzeit seh ich erst mal die Beantwortung der Frage, ob Impfungen zur Reduktion von Corona-Toten beitragen hinsichtlich Korrealtion positiv beantwortet und dies deutlich. Man bringe mir diese Eindeutigkeit nun bezüglich der "Impftoten".
Und das willst Du aus der Korrelation von Impfphase und Gesamtsterblichkeit ableiten? :sport146::sport146::sport146:
Hier sind die Sterbefallzahlen für Deutschland im Zeitraum 2016 - 2021:
https://www.destatis.de/DE/Themen/Qu...html?nn=209016
Siehst Du eine Auswirkung der seit Januar 2021 laufenden Impfkampagne?
Jo DZXX,
sehr interessantes Interview.
"Auf keinen Fall", sagt der Kinder- und Jugendarzt Dr. Steffen Rabe.
Quelle:
https://www.mdr.de/mdr-aktuell-nachr...o-1891676.html
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Gruß
Nohands
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Und trotzdem war es wohl noch zu kompliziert dargestellt. Mutationen brauchen auch einen Selektionsvorteil NACH dem Entstehen. Mutationen, die die Impfung immer besser überwinden, haben diesen Selektionsvorteil gegenüber anderen Mutationen.
Durch die Impfung gegen die Impfung.
Mit der derzeitigen Impfstoffgeneration macht die Mutationsdebatte pro Impfung also zumindest keinen Sinn.
Jede Impfung gegen ihren speziellen Virus ist eine Sache für sich. Einige wenige können ihrem Virus ( so er mutationsträge und ohne Tierreservoir - dritte Welt geht auch- daherkommt, besonders) wirklich das Wasser abgraben. Viele Impfungen kriegen das aus verschiedenen Gründen nicht hin.
Das Einzige, was diese Impfungen gemeinsam haben ist, dass immer die Ungeimpften Schuld sind, dass es nicht rund läuft.
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Hoffentlich kommt das bald.
Hier noch etwas ausführlicher zur impfung für die 5-11-Jährigen:
https://www.zeit.de/gesundheit/2021-...ssung-biontech
Das einzige risiko scheinen herzmuskelentzündungen zu sein.
mir sind leider keine Zahlen dazu bekannt. Die Frage wurde bis anhin grösstenteils ignoriert.
Alephtau hatte einen Artikek verlinkt, wo eine Korrelation zwischen Impfintensität und Übersterblichkeit berichtet wurde.
offenbar.Zitat:
Derzeit seh ich erst mal die Beantwortung der Frage, ob Impfungen zur Reduktion von Corona-Toten beitragen hinsichtlich Korrealtion positiv beantwortet
was aber auch nur dann ein Gewinn ist, wenn dies nicht durch Todesfälle nach Impfungen mit andern Diagnosen übertroffen wird
dein Wort in Gottes, und der Statistiker, Ohr...Zitat:
Man bringe mir diese Eindeutigkeit nun bezüglich der "Impftoten".
Ich persönlich wäre auch ungeimpft nicht davon ausgangen, dass mich Corona erwischt.
Normaler Weise mutiert sich das Virus irgendwann auf Entschärfung für die Allgemeinheit und putzt den Teil der Allgemeinheit weg, dessen Immunsystem es nicht recht bringt.
So eine Art beidseitige Annäherung.
Darum haben wir ja ein properes Immunsystem, das Impfungen unterschiedlich gut nahe der Wirklichkeit stimmulieren können - aber eben nie so gut, wie die echten Infektionen.
Ohne den medialen Aufwand hätte ich das bei Corona wohl nicht groß mitgekriegt.
Jetzt weiß ich, die Privatisierung im Krankenhaussektor muss gestoppt werden und die ITS Situation ist in vielen Ländern armseelig.
Impfen liess ich mich neben pragmatischen Gründen tatsächlich auch aus Solidarität mit den Leuten, denen die Coronamaßnahmen in die Existenz gerotzt haben.
Die Massnahmen habe ich primär für Risikogruppen auch innerlich mitgetragen.
Ich werde mich jetzt nicht gegen Impfunwillige aufbringen lassen.
Massnahmenende, natürliche Selektion weiter wegstecken.
Jetzt durch Impfung mögliche persönliche Lebensentscheidungen von Mitbürgern akzeptieren und sich nicht gegenseitig den schwarzen Peter für politische Fehl-schwerpunkte zuschieben. Das wäre mein bevorzugtes Vorgehen.
Fragt sich nicht, was es für den Staat tun kann, sondern was der Staat für es und alle anderen tun könnte :
Das Gürteltier
Man muss sich wegen einer politischen Entscheidung täglich testen lassen.
Eine outgroup als Schuldige brauchen wir aus der menschlichen Psyche heraus.
Weiß, dass auch der historische Jesus ursprünglich mit dem "Nächsten" nur zu Solidarität in der ingroup aufforderte :
Das Gürteltier
Zwei Sätze ohne Belege - freies Land - Willkommen in meiner ingroup.
Ja, da kommt auf den Punkt, wie die Situation für Ärzte und Krankenhäuser verbessert werden kann. Und wer es machen sollte, weil jemand anders es auch machen SOLLTE, es aber noch sicherer nicht tun wird.
Für den wäre es nämlich auch schwerer - aber dafür wesentlich nachhaltiger.