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Gab es damals als Holster lang!
Hingen dann etwas tiefer und hatten ein Kniegelenk. Konnte man für den Dienst arretieren und wenn man sich gesetzt hat, hat man die Arretierung gelöst und konnte das Holster nach vorn abklappen.
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Gab es nach der Umrüstung auf die neue Dienstwaffe nicht mehr. Hatten eh nur ganz wenige Kollegen getragen.
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Wenn dann aber mit Holster.
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ju jutsu schnellziehholster do.... wo ist das thema hin?
im übrigen gratuliere ich dem schnüffler für den 1000sten post in diesem thread.
:troete:
leider hat das kkb für so was keine preise zu vergeben...
reife leistung über 1000 posts in soooo kurzer zeit.
kondition habt ihr ja. das muss man euch allesamt lassen.
ich frag mich grad, ob die "internen" alle z.zt. im innendienst vor dem pc arbeiten, sonst wäre die leistung ja gar nicht zu erbringen.
oder seid ihr alle freigestellt worden, um 24/7 ready to post zu sein ? :D
Tapatalk, mein Lieber, Tapatalk :-)
Wenn ich das nächste mal in der Stadt mit den Reagenzgläsern bin, die abgestandenes Kirmesbier mit Wasser verdünnt anbieten, dann musst du mir einfach ein paar davon ausgeben!
Ich spreche jetzt mal für meinen Verein:
Mindestens 12x, maximal 18x für jeweils 120 min aufs Jahr verteilt.
Und wo wir schon bei den Knallstöcken sind:
Beruflich habe ich eine Vektor CP1 getragen, mit Safariland Classic-Holster am Rücken.
Privat habe ich eine Wildey in .45 WinMag in Spezialanfertigung mit ultrakurzem Lauf.
Für die Wildey habe ich einen handgefertigten R-Holster, der das schwere Gerät schön hoch auf der Hüfte positioniert.
Wildey verdeckt tragen glaube ich nicht viele :cool: :D
Bei uns sind acht Stunden Zugriffstechniken und vier Schießtermine pro Jahr Pflicht. Training wird etwa alle zwei Wochen angeboten, Schießen etwas öfter. Wenn du da aber andauernd aufschlägst, wirst du irgendwann rausgeschmissen, damit andere Kollegen die Chance haben, ihre Pflichttermine zu absolvieren.
Heißt unterm Strich also jeder Polizist der nicht freiwillig noch was dran hängt hat weniger reguläres Training als der Hobby-SVler der 2-3 x pro Woche ins Gym geht? Ok das überrascht mich dann doch - wenn auch nicht gerade im positiven Sinn
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Ich bin in der Medien-Branche, aber früher habe ich im Waffenhandel gearbeitet und manchmal mache ich noch was in dem Bereich, aber eigentlich nur noch als Berater bei speziellen Sachen. Und außerdem halt Kampfkunst.
Da Waffentransporte bei Exporten z.B. auf dem zum Airport, häufig von Verbrechern überfallen werden, die ballistische Schutzwesten tragen, habe ich die Wildey, weil die durch jede Weste durchschlägt. Ansonsten habe ich halt noch mein GlaucaB1, das Kampfmesser der GIGN.
Das ist hier also mein Standardarsenal, damit ist man schon für einige Szenarien gerüstet. ;) Und dann habe ich noch einen Kampfhund, der passte nicht mit aufs Bild, aber die Haare im Bild sind alle von meinem Wuffi. :D
http://foto.arcor-online.net/palb/al...6433353465.jpg
Kampfhund...
immer noch Dobermann? ;)
Ja. Wobei es mich überrascht, daß es dich überrascht [emoji2] Es kommen ja aber noch diverse Sachen dazu... du sollst ja auch noch Situationstrainings machen, auf diversen verschiedenen Rechtsgebieten auf dem neuesten Stand sein, Pflichtbeschulungen zu irgendwelchen technischen Sachen (Gefahrgut, Urkunden usw.), Anwärter im Praktikum betreuen, und viele Kollegen haben noch irgendwelche Nebenämter und Projekte an der Backe. Und irgendwer muß ja auch nochmal auf dem Funkwagen Dienst machen... jede Stunde Fortbildung heißt, daß du für eine Stunde fehlst. Und die Personallage ist eh schon desolat.
Bitte nicht falsch verstehen - das man neben KK-Training auch noch andere Dinge zu erledigen hat (manchmal ja sogar auch den "normalen" Dienst) ist schon klar. Entsprechend kann man nicht davon ausgehen/erwarten das jeder dann auch noch für 4 Stunden Training pro Woche freigestellt wird.
Die Überraschung rührt eher daher das ich allerdings nicht gedacht hätte, dass es so wenig ist.
Minimum von 8 Stunden im Jahr (oder wie bei schnueffler 1x pro Monat) sind nun alles andere als üppig. Und dann finde ich Diskussionen über etwaigen "Messerkampf" doch etwas irritierend - die Zeit reicht doch schon kaum aus um das "normale" Programm anständig zu trainieren, wo sollen da dann noch sinnvoll solche "Spezialdisziplinen" reingequetscht werden?
Das ist ja genau mein Einwand in dieser Diskussion:
1. Gibt es viele andere Bereiche, die vorranging in den Polizeialltag eingebaut werden müssen und deswegen ist
2. die Zeit für ein notwendiges Messertraining einfach nicht vorhanden. Sowohl aus organisatorischer Sicht, als auch aus technischer Sicht. Hier wurde doch herausgearbeitet, wieviel Zeitaufwand notwendig ist, um sich in der Messerabwehr auch nur in kleinen Schritten merklich zu verbessern.
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ja, der "dog catcher" gehört zu den sachen, die mich überzeugen.
ausprobiert und für meine "zivilen" zwecke (!) als gut befunden.
habe die dvd-reihe und was da im zusammenspiel mit ner schusswaffe gemacht wird, sieht schon mal recht ordentlich aus.
da ich aber nicht ausdrücklich sv trainiere und nichts mit schusswaffen zu tun hab (und hoffentlich auch nie zu tun haben werde), gefallen mir manchmal auch dinge, weil sie mir rein mechanisch plausibel erscheinen und mir schlicht "gefallen" (kunst und so, ihr wisst schon...)
leider an den technisch interessantesten stellen gepixelt (die wollen, trotz youtube, ihre dvds wohl noch verkaufen...;))
Den Dog Catcher wollte ich eigentlich verlinken, die DB sind da aber recht zurückhaltend, was online Clips dsbzgl. angeht. :o
Ich kann da auch nur die Die "Less Often"-Serien empfehlen, gerade für Sicherheitspersonal.
@Krümel
Was meinst du mit "Hilfsfrist"?
So ist es - vielmehr würde ich mir eine personelle und finanzielle Ausstattung bei der Polizei wünschen die ein regelmäßiges Training in der Dienstzeit ermöglicht/zulässt. Dann könnte man auch mal drüber reden ob es ggf. sinnvoll ist Spezialdisziplinen wie Messer etc. mit ins Programm zu nehmen.