ich bin einer dieser, die sich ihre Ziel zu hoch stecken und in 89% aller Fälle nicht erreichen:
Ich habe mir eine Größe des Filmgeschäfts zum Vorbild gemacht, Jackie Chan. Der man hat schon soooooo viel durch lebt, dass allein seine Autobiographie (auch wenn vielleicht ein wenig überzogen) sich wie ein Drehbuch lesen lässt.
Er hat sich immer optimal angepasst. Als die Pekingoper ihren kulturellen, neuzeitlichen Höhepunkt hatte, hatte er seinen ersten als ein Mitglied der "Seven little Fortunes". Als der Eastern groß im Kommen war, hat er (nach einigen Pannen unter Lo Wei) sich zum Eastern-Star gemausert und ein neues Genre (Kungfu-Komödie) kriert, mit seinem Kampfstil. Nun ist er alt (für sein Fach) und hat sich auf de Komödien festgelegt und damit sogar eine weitere Altersgruppe erreicht. Ich möchte sagen, es mag schon was bedeuten, wenn sich meine Mutter einen Film (von den letzteren) gern anschaut!
Er hat sehr viele verschieden Kampfsysteme kennengelernt und so seinen Stil gefunden. Er war (Zitat nach seiner Autobiographie) ein *********, kam aber wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.
Also, wenn das kein Vorbild für mich sein sollte, wüsst`ich nicht, wen ich wählen sollte (vielleicht Morihei Ueshiba oder Jet Li).
Bai Long:D
