judo ist kampfsport...und nicht die schlechteste
also ich mache jetzt seid einer ganzen zeit schon judo. ich sage ja nciht das ich sofort wenn mich wer angreift und ich aktiv werden muss mit judo anfangen würde oder ich mir ilusionen mache das ich einen 100 kilo bonzen von bayern aus nach dortmund schmeißen kann. aber dieses judo hat das was einen kampfsport ausmacht: es gibt den leuten die es betreiben selbstsicherheit. natürlich ist das judo das hier in deutschland gemacht wird tunier-judo aber das is doch auch klar: man kann doch nicht würfe und hebel zulassen bei denen wenn sie funktionieren die "opfer" im rollstuhl sitzen.
was mir aber an judo wirklich gefällt ist die tatsache das man einfach am boden fast ich betone FAST immer überlegen ist. und wer sagt das judo kein kampfsport ist der sollte doch bitte mal einen meiner trainer angreifen oder einfach mal meinen uke machen wenn ich wieder mal gürtelprüfungs vorbereitung habe.....ohne das ihm vorher wer was von fallschule oder solchen sachen erzählt
Judo ist härter wie viele denken !
Hei ich bin wie ihr seht neu hier.
Ich ärgere mich immer wieder darüber daß Judo von vielen anderen Kampfsportlern blöd geredet wird.
Meist haben Sie keine Ahnung über die Sportart !
Ein wesentlicher Unterschied zu vielen anderen Kampfsportarten ist wohl der, daß man nicht versucht seinen Gegner auf Distanz zu halten sondern den direkten Körperkontakt benötigt um zum Zuge zu kommen.
Ferner ist Judo eher zur Verteidigung gedacht während viele andere Kampfsportarten mehr auf den direkten Angriff ausgerichtet sind.
Judo stammt ursprünglich vom Jiu Jiutsu ab und wurde extra von Kano abgewandelt indem Schläge und Tritte entfernt wurden damit die Verletzungsgefahr geringer ist.
Ich habe aber auch vor Schlägen oder Tritten keine Angst, streckt mir einer sein Füssle entgegen habe ich es ruck zuck gepackt und der Gegner erlebt das Fliegen in einer besonderen Art und Weise !
Wenn es tatsächlich zur Konfrontation kommenn sollte denke ich schon daß man treten und schlagen dann zusätzlich noch mit verwenden kann.
Ich rate aber kaum jemanden den Bodenkampf zu wagen, die Würgetechniken sind verdammt gefährlich und auch ich habe im Wettkampf schon ohnmächtig am Rande geparkt obwohl ich die Techniken beherrsche.
Jeder sollte lernen die Sportarten anderer zu respektieren und anzuerkennen.
Viele finden das "Schattenboxen" wie es im Karate z.B. angewendet wird auch sehr gewöhnungsbedürftig.
Liegt aber dann auch daran daß sie den Sinn darin nicht erkenn können.
Das ist meine Meinung dazu !
Und wer denkt Judoka sind Weicheier belehre ich gerne eines besseren !
(Wieder die mangeldne Ahnung ).
Zu Judo gehört regelmäßiges Krafttraining, Joggen um die Kondition und Ausdauer zu stärken, Schwimmen für die Zugkraft u.v.m.
Ich trainiere selbst fünf mal in der Woche Judo, zusätzlich drei Mal wöchentlich Krafttraining, lauf jeden Morgen, gehe Schwimmen wann immer es meine Zeit erlaubt, gehe regelmäßig auf Lehrgänge, gebe selbst Training und bin im Kader meines Landesverbandes, ein Weichei bin ich ganz sicher nicht, mit sportlichem Gruß Anika
Lasst Euch nichts kaputtreden
Hallo an alle Judokas,
lasst euch euren schönen Sport ja nicht blödreden. Ich habe leider die vielen Posts nicht gelesen, von daher wiederhole ich vielleicht schon Gesagtes.
Ich betreibe zwar selbst kein Judo, kann aber als Ju-Jutsuka nur sagen, dass die Judokas als Quereinsteiger ins Ju-Jutsu klare Vorteile gegenüber vielen anderen KKlern haben. Die Schläge und Tritte sind mit etwas Trainingsfleis recht schnell erlernt (es muss ja kein gesprungener Halbkeisfußtritt rückwärts sein), aber z.B. ein Kickboxer hat schon länger braucht, um die Fallschule und Würfe hinzubekommen.
Außerdem habe ich schon echt Probleme, meine Trainingspartnerin als ehemalige Kader-Judokämpferin zu besiegen, obwohl ich JJ schon viel länger als sie mache: die Schlag- und Trittdistanz überwindet sie ganz schnell und ist ruckzuck im Bodenkampf. :o
Diva