Mein Reden. ;) Einfach alles als Einkommen versteuern und gut ist. Alleine der Verwaltungsaufwand verschlingt wahrscheinlich Unsummen.
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Das sind die kleinen feinen Unterschiede.
Wie geht es den Künstlern?
https://www.gmx.net/magazine/unterha...resverdienst.0
Die Lage auf Mallorca:
https://www.gmx.net/magazine/news/co...f%20Mallorca.1
Ah immer wenn ich das höre muss ich an die alten Nachrichten denken ala
https://www.rundschau-online.de/ratg...=1609890127306
https://www.reisereporter.de/artikel...r-gaestebetten
Ah, der Bücherwurm hat es schon gepostet. Danke!
Das gleiche Problem wie in den USA wo auch immer mehr Menschen nichts zu essen haben. Sollte einem zu denken geben (in Bezug auf die eigenen Vorsorge).
Pandemie-Prepper werden?
Es hat mir gezeigt, wie schnell eine Verknappung wichtiger Güter gehen kann, wenn Mensch mit ihren Füßen abstimmen und ihren Kopf zuhause lassen.
Pandemieunabhängig bin ich sowieso sehr der Meinung lieber seltener und dafür mehr einkaufen als oft und wenig. Ausser halt leicht verderbliche Ware. Brot und Brötchen gebacken habe ich auch schon vor Pandemiezeiten. Es muss ja keine Pandemie sein, auch für einen längeren Stromausfall ist die Bevorratung mancher Artikel sinnvoll. Falls ich mal billig einen Dieselgenerator schiessen kann, werde ich mir wohl einen zulegen.
gruss
Nur falls sich jemand fragen sollte, was aus der Staatskohle wird, die gerade reichlich fließt ...
Anhang 46407
Lage in der Gastronomie-Branche:
https://www.stern.de/news/scharfe-kr...n-9555442.html
Naja, man muss ja nicht gleich zum Prepper werden. Aber so ein paar Gedanken machen und Maßnahmen ableiten um finanziell etwas unabhängiger zu werden ist sicher kein Fehler. Ebenso wie dafür zu sorgen zumindest auch einen Teil der Grundbedürfnisse ohne finanzielle Aufwände abdecken zu können. Weiter möchte ich hier nicht darauf eingehen, passt dann eher in den Urban Survival Thread. Völlig unabhängig von Pandemien und Stromausfällen können auch vermeintlich sichere Arbeitsplätze schnell mal wegfallen (ein Schwert, dass seit über einem Jahr über meinem Kopf schwebt, wobei Covid19 das Seil noch poröser gemacht hat ). Für mich war diesbezüglich bereits der Crash 2007/2008 ein Schlüsselereignis.
Das mit der Gastronomie ist extrem Mist, dass war mein Plan B falls ich den Job verliere (bevor Covid19 kam).
Corona - soziale Lage - Selbständige:
https://taz.de/Corona-und-die-Selbst...igen/!5731025/
Die Modebranche:
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Modeh...e22284217.html
Zitat:
Dabei stand die Branche schon vor der Pandemie unter Druck. Die Umsätze im stationären Modehandel sind seit Jahren rückläufig. Gut liefen die Geschäfte vor allem für Online-Händler und Fast-Fashion-Anbieter wie Primark. Die Anzahl der Betriebe in der Bekleidungsbranche sank nach einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung PwC zwischen 2010 und 2019 um fast ein Drittel (31 Prozent). Vor allem viele kleinere Betriebe mit weniger als 100 Beschäftigten verschwanden vom Markt.
Die Corona-Krise traf also eine angeschlagene Branche. Die Krise beschleunigte die Veränderung der Branche
Wirtschaftliche und soziale Auswirkungen:
https://scilogs.spektrum.de/umweltfo...von-pandemien/
Hmm, schon etwas älter der Artikel. Das mit der Erholung der Börse hat ja zumindest gründlich anders ausgesehen als prognostiziert.
"In Deutschland zum Beispiel verlor der DAX-Ax zwischen dem 19. Februar und dem 19. März 39% seines Wertes. Ein weiterer Einbruch der Aktienkurse konnte nur gestoppt werden, weil die Bundesregierung einen historisch einzigartigen Rettungsfonds von rund 500 Milliarden Euro aufgelegt hat. Eine Rezession ist dennoch unvermeidlich und die derzeitige Erholung der Aktienmärkte bleibt fragil. Die DZ-Bank erwartet, dass das Börsenbarometer erst Anfang 2024 wieder das Vorkrisenniveau erreichen wird."
Die echten Nachwehen und langfristigen Folgen werden aber bestimmt erst noch kommen, befürchte ich.
Absolut. Es ist schon seit geraumer Zeit so, dass die Börse nicht mehr die wirtschaftliche Lage in der Breite widerspiegelt. Wir haben gerade (ohne dass ich nochmal nachschaue) bei der Zahl der H4-Empfänger die 6 Mill. überschritten, gleichzeitig steigt der DAX auf ein neues All-time-high. Auch diese Beobachtung wiederholt sich nach den Crashs 1999/2000 und 2008.
Die Börse hat derzeit kaum noch was mit der Konjunktur zu tun. Das Eine ist die massive Intervention der Zentralbanken die zu einer Asset Price Inflatio führt:
https://www.onvista.de/news/euphorie...down-418970037
Das Andere ist - zumindest in DE - die Rückkehr der Privatanleger an den Markt, was wiederum mit dem LD zusammenzuhängen scheint:
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Die-n...e22267264.html
Schaut Euch mal Plug Power an. Bewertet mit dem 130fachen des Umsatzes... Neuer Markt lässt grüßen:
https://www.finanzen.net/chart/plug_power
Begleitet von den üblichen Kommentaren:
https://www.deraktionaer.de/artikel/...-20223703.html
https://www.ntg24.de/Joe-Bidens-Gree...4012021-Aktien
Was natürlich auch eine Rolle spielen kann, ob ich einen Lockdown befürworte: Wo und wie ich darin sitze. :)
https://www.freitag.de/autoren/marti...mit-dieser-cdu
ich muss ehrlich sagen, dass deine parteipolitische stimmungsmache im kkb echt nervt. diskutiere doch dies im politikforum.
Wenn hier beklagt wird, man hätte zu wenig Vertrauen zur Regierung, zur Politik, zur Impfung usw., dann spielt das wohl mit rein, würde ich sagen. Dass du das nicht hören willst verstehe ich, aber ein paar Millionen andere betrifft das sehr wohl. Kann ja nix dafür, dass die CDU so eine Position bezieht.
Mit Corona hat die krise einen Namen:
https://www.nwzonline.de/wirtschaft/...167580357.html
Hm. Interesse an dieser Thematik scheint nachzulassen. Dabei geht es jetzt erst richtig los.
https://www.welt.de/wirtschaft/artic...t-Fashion.html
Das Thema ist durchaus interessant, aber um es zu verfolgen brauche ich das KKB nicht. Lokal versuche ich meinen Anteil zu leisten die Folgen zu mindern.
ist es deiner meinung nach nicht gut, dass eine industrie wie die modeindustrie, die die menschen mit dumpinglöhnen und schlechten produktionsbedingungen ausnutzt durch die pandemie in zukunft kürzertreten muss. dies sollte doch deiner meinung nach schwerer wiegen als ein paar jobs im einzelhandel und böse modefirmen .....
Wirtschaftliche Schäden scheinen nicht mehr so das Thema zu sein, dabei rumpelt es doch gehörig.
https://www.ardmediathek.de/daserste...JiODk3OTdlNTk/
Ich hoffe, dass diese Pandemie so gut wie es geht bekämpft wird und wir alle nach und nach wieder das "alte Leben" zurück bekommen werden. Vor allem aber hoffe ich, dass möglichst viele Selbständige noch irgendwie durchhalten können und die derzeitige Lage überstehen werden.
Da gibt es nichts zu hoffen, entweder die Hilfen kommen an oder nicht:
https://www.businessinsider.de/wirts...ilfe-erhalten/
Wie sieht es mit Kampfkunst-/Kampfsportschulen aus? Sollen die - sofern die Gelder nach Anträgen fließen - 75% der letzten Einnahmen erhalten? Wer ist von euch davon betroffen? Könnt ihr bitte schildern, wie es nun in der Praxis für euch läuft?
Das würde mich auch interessieren. Aus dem Fußball weiß man ja, dass dort besonders die professionellen Vereine in Notlage geraten sind, die hohe laufende Kosten haben. Beim Kampfsport wette ich kann es in vielen Fällen ähnlich kritisch sein, wenn man monatlich Miete für Gebäude und Kredite abzahlen muss und die staatlichen Hilfen nicht ausreichen oder zu langsam ausgezahlt werden. Aber ich wäre dankbar über jeden der aus eigener Erfahrungen berichten kann.
Auch im medizinischen Bereich gibt es erste Insolvenzen:
https://uploads.tapatalk-cdn.com/202...7f53bf42de.jpg
Unter anderem in der Versteigerung:
Langzeitbeatmungsgerät HAMILTON BONADUZ HAMILTON-C3, Baujahr: 2020, Serien-Nr.: 6929, angeschafft: 23.04.2020, Listenpreis: 24.000,00 €
https://www.ivg.auction/?fbclid=IwAR...N/3372/179181/
Von der Corona-Klinik zum Insolvenzfall - eine Chronik des vergangen Jahres.
https://www.swr.de/swraktuell/rheinl...ronik-100.html